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Aufräumen nach dem Fest 05 (fm:Gruppensex, 2172 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 04 2026 Gesehen / Gelesen: 744 / 490 [66%] Bewertung Teil: 9.40 (10 Stimmen)
Pcknick und Spiele mit Gina, Anna, Marie


Ersties, authentischer amateur Sex


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Aufräumen nach dem Fest 05

Picknick und Spiele

Wie Jan es erwartet hatte, schmiegte sich anschließend Marie an ihre kräftige Freundin, umarmte Anna, presste ihre festen Möpse an die Melonen ihrer großen Freundin und rieb ihren Schoß an deren Becken. Kurz darauf zeigte der ruhige Atem der beiden, dass sie eingeschlafen waren. Gina legte sich in Jans Arm, streichelte zärtlich über seinen behaarten Oberkörper, küsste und leckte seine Nippel und staunte über seinen noch immer aus den Lenden aufragenden Phallus. „Nicht müde zu werden, hat er von dir, scheint mir“, flüsterte sie lächelnd, während sie zärtlich über den heißen Schaft streichelte, „aber nimm es mir nicht übel, wenn ich vermutlich auch gleich einschlafe. Schließlich habe ich eine heiße, geile und absolut erfüllende Nacht hinter mir. Und dein Erscheinen hier hat das Ganze weiter getoppt“, lobte sie Jans Ausdauer. Tatsächlich war sie kurz darauf ruhig geworden, wobei sie sich an Jans Schwanz festhielt, während das rhythmische Auf und Ab ihrer kleinen Brüste mit den weiterhin harten Nippeln ihren Schlaf anzeigte.

Auch Jan war kurz eingedöst und hatte dabei wilde Träume gehabt. Als er aufwachte sah und fühlte er, dass noch immer die Hand von Gina um seinen Schwanz griff, obwohl sie selbst schlief. Dadurch und durch seine Träume war sein Rohr hart und prall. Mit langsamen vorsichtigen Bewegungen schob er nun seinen Schwanz in Ginas Griff vor und zurück. Neben dem Anblick der drei nackten Frauen erregte es ihn, die Hand der schlafenden Frau auf diese Weise „missbrauchen“ zu können. Seine Eichel wurde immer praller, bis sich erste Tropfen auf ihrer Spitze zeigten. Als er seinen Schwanz ganz zurückzog, um ihre Finger auch an der Spitze seiner Eichel zu fühlen, wurde Ginas Griff fest und fordernd, sodass ihm klar war, dass sie aufgewacht war. Tatsächlich drehte sie ihr Gesicht zu ihm: „wie machst du das nur, dass du schon wieder so geil bist? Aber bevor die jungen Dinger über dich herfallen, ist es mir lieber, wenn du dir´s von mir besorgen lässt!“ Damit griff sie nun mit ihren beiden Händen nach Jans zuckendem Schwanz und wichste ihn nach Leibeskräften, wobei sie die aromatischen Lusttropfen auf seiner prallen Eichel verrieb. Als sie sich auch noch vorbeugte und mit spitzer Zunge über seine Eichel leckte und in seine Öffnung eindrang, ließ Jan sich gehen und schoss seine Sahne in die Luft. Ein Großteil der Tropfen ging auf Ginas Dekolleté nieder, wo sie den heißen Saft genüsslich über ihre baumelnden Titten verrieb. Den Rest leckte sie sich von den Fingern.

„Wollen wir die beiden noch ein wenig schlafen lassen und auf der Lichtung dort Federball spielen“, flüsterte Gina, nachdem sie die letzten Tropfen von Jans wippender Latte geleckt hatte. Leise stand die beiden auf, Jan holte die Schläger und Federbälle aus seiner Fahrradtasche und folgte Gina, die ebenso nackt wie er auf die kleine Lichtung zusteuerte. Jans Erregung wuchs wieder sichtlich an, als er mit seiner nackten Schwägerin spielte, deren Brüste bei jeder Bewegung hin und her pendelten und deren dicke Nippel ihm sprichwörtlich in die Augen stachen. Doch auch Gina ließ der Anblick von Jans Körper nicht kalt: der anfangs noch zwischen seinen muskulösen Beinen pendelnde Schwanz wurde unter ihrem Blick zunehmend härter, sodass er bald wippend aus Jans Lenden ragte. Sein praller Sack baumelte aufreizend zwischen seinen Beinen. Gina fühlte, wie ihr die Säfte in die Möse liefen, als würden gleich die Ströme an ihren Schenkeln hinablaufen. Scheinbar unabsichtlich schlug sie einen Ball aus der Lichtung hinaus ins Unterholz, sodass sie sich zur Suche aus der Lichtung entfernen musste. Als Jan seiner nackten Schwägerin kurz darauf folgte, lehnte sie an einem Baum, schob sich gerade den Griff ihres Federballschlägers stöhnend zwischen die Beine und sah ihn mit glasigen Augen und roten Wangen provozierend an. „Tut mir leid Jan, ich kenne mich selbst nicht wieder, aber ich brauche schon wieder ein dickes Rohr in meiner Muschi“, stöhnte sie entschuldigend. Jan ging auf sie zu, zog ihr das Sportgerät aus ihrer schmatzenden Möse, drehte sie gebieterisch um und schob sie gebückt gegen den Baumstamm. Dann setzte er seinen Phallus zwischen ihren Schenkeln an und rammte ihn problemlos in Ginas Grotte. Unter seinen herrischen Stößen stöhnte Gina zunehmend lauter, griff dann und wann mit einer Hand nach ihren baumelnden Brüsten, um sie zu kneten.

„Dachte ich‘s mir doch, dass Mama und Onkel heimlich eine Extra-Nummer schieben“, ertönte plötzlich Annas Stimme. Marie im Schlepptau baute

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