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Abschlussfahrt 3 (fm:Cuckold, 2526 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 07 2026 Gesehen / Gelesen: 3985 / 3116 [78%] Bewertung Teil: 8.95 (21 Stimmen)
Der letzte Tag soll ein Höhepunkt der Tour werden


Ersties, authentischer amateur Sex


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sich und tat so, als ginge sie das alles nichts an. Da kam zu allem Unglück auch noch Erkan und setzte sich auf den freien Platz rechts von Marie. Um ihn nicht auch noch als Zuhörer zu haben, antwortete ich schnell: „Nein, das will ich nicht.“ Aber Jens gab jetzt alles, um mich bloßzustellen: „Marie, ist es nicht merkwürdig, dass dein Freund nicht möchte, dass dein Höschen mit fremdem Sperma beschmutzt wird, aber kein Problem damit hat, dass seine Freundin damit abgefüllt wird?“ Erkan starrte mich an, Marie wand sich und auf einen Stoß von Jens antwortete sie: „Er gönnt mir eben den Spaß.“ Jens lachte. „Ja, sicher. Das wird es sein.“ Den Rest des Abends verbrachten alle im Gespräch, bei einigem an Alkohol, während ich als stiller Beobachter daneben saß. Mir fiel immer wieder auf, wie Erkan das Gespräch mit Marie suchte. Ich fragte mich, ob Jens das bemerkte oder ob er schon zu betrunken war. Erkan selbst hatte nur Wasser getrunken und Marie erschien mir auch noch sehr nüchtern. Ich war heilfroh als die Runde sich auflöste und nichts weiter passiert war.

Nachdem ich mich von Marie verabschiedet hatte, legte ich mich in mein Bett. In Shirt und Unterhose. Und ich schlief erstaunlich schnell ein. Vielleicht, weil ich wusste, dass es am nächsten Tag nach Hause zurück ginge oder einfach, weil ich den ganzen Tag an der frischen Luft gewesen war.

Wach wurde ich erst als Bewegung neben mir entstand und offensichtlich Marie zwischen Jens und mich kroch. Ich stellte mich schlafend, bekam aber sofort eine Erektion.

Wie gerne hätte ich Marie jetzt berührt, sie geküsst oder gestreichelt. Aber ich wollte nicht noch mehr Demütigungen über mich ergehen lassen. Die beiden neben mir knutschten und als Marie unter Jens Decke abtauchte, sagte der: „Nein, heute Nacht nicht. Ich habe für heute genug. Aber morgen auf der Heimfahrt, darfst du mir im Bus einen Abschiedsblowjob geben.“ „Okay“ kam es leise von Marie. „Aber lass uns ein Spiel spielen“ schlug Jens vor. „Wenn du jemanden außer mir aus der Klasse vögeln könntest, wer wäre das?“ Jetzt war ich gespannt, was Marie antworten würde. „Erkan!“ kam es wie aus der Pistole geschossen. „Warum Erkan?“ wollte Jens wissen. „Weil er auch ein Macho ist. Ich mag es, wenn Männer beim Sex das Heft in die Hand nehmen. Ich wüsste gern, ob er das auch tut. So als Südländer würde ich darauf wetten.“ „Erkan, hast du das gehört?“ hörte ich Jens fragen. „Sicher Bro, dachte mir schon, dass die Kleine geil auf mich ist.“ Ich stöhnte vor Überraschung auf. Wieso war der wach? Und wer eigentlich noch? „Ach schau, der Stefan ist auch noch wach. Bestimmt freut er sich einen Ständer, dass seine Freundin noch ein wenig Abwechslung bekommt.“ Von irgendwo leuchtete eine Taschenlampe auf mein Gesicht und blendete mich. „Und, hast du einen Ständer?“ Jens ließ nicht locker. „Nein, habe ich nicht.“ In dem Moment riss jemand meine Decke weg, wer konnte ich nicht erkennen, aber ich lag im Lichtkegel und hatte eine fast schon schmerzhafte Erektion. Rundum lachte es schallend. Anscheinend waren alle noch wach. War das von Jens geplant? Hatte er allen Bescheid gesagt, was er vorhatte, und jeder hatte auf eine Nummer mit Marie gehofft? Als sich alle beruhigt hatten, stellte sich Erkan vor Jens‘ Bett und zog Maries Kopf an den Haaren zu sich, während der Lichtkegel der Taschenlampe sich jetzt auf ihn richtete. „Ich würde dich schon gerne küssen, aber bei dem, was schon alles durch dein Schlampenmaul gegangen ist, ekle ich mich doch ein wenig. Also benutzen wir es, wofür es am besten geeignet ist.“ Damit hielt er ihre Haare in seiner rechten du zog mit seiner linken seine Shorts nach unten.

Sein beschnittener gar nicht so kleiner Schwanz stand wie eine Eins. „Los, Maul auf und blas!“ Bereitwillig öffnete Marie ihren Mund und Erkan stieß seinen Schwanz so tief hinein, dass Marie anfing zu würgen. „Wehe du kotzt hier hin, du Dreckschlampe!“ Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, gab er Marie eine Backpfeife. Die stöhnte nur auf und es war nicht herauszuhören, ob Geilheit oder Schmerz der Grund waren. „Ja, schön tief blasen. Das gefällt deinem Freund bestimmt auch. Zeigt mal, ob er das mag.“ Eine zweite Taschenlampe wurde eingeschaltet und leuchtete auf meine Shorts, die wie ein Zelt abstanden. „Schaut euch das an. Der steht drauf, wenn es seinem Mädchen von anderen besorgt wird. Mal sehen, wie ihm das hier gefällt.“ Damit wandte er sich wieder Marie zu. „Los, dreh dich um, zeig mir deinen Arsch.“ Auf allen Vieren drehte sich Marie auf dem Bett und hielt Erkan ihren festen, kleinen Hintern entgegen. Der spreizte ihre Pobacken, trat an sie heran und rammte seinen Penis in ihre Vagina.

Marie stöhnte laut auf. Erkan griff mit den Händen ihre Hüfte, zog sie fest an sich heran und begann sie im Stehen von hinten zu ficken. Dabei beschimpfte er Marie immer wieder als Nutte und ähnliches, während ich ein perverses Weichei genannt wurde.

„So, und jetzt ficke ich deinen kleinen Hurenarsch!“ Er war voll in Fahrt. „Nein!“ schrie Marie auf. „Nicht meinen Hintern, bitte!“ „Warum nicht, du wolltest doch einen Macho. Ich nehme mir einfach, was ich will. Und gerade jetzt ist es dein Arschloch.“ „Bitte nicht“ bettelte Marie. „Du widersetzt dich meinen Wünschen?“ Mit diesen Worten klatschte seine Hand auf Maries Hintern. „Dann machen wir etwas anderes.“ Hämisch grinste er zu mir herüber. „Ich gebe Deinem Freund eine Minute, sich auszuziehen, hinzustellen und sich einen runterzuholen. Ist er nach einer Minute nicht gekommen ficke ich dich in den Arsch, bis du nicht mehr weißt, wie du heißt.“ Nochmal klatschte seine Hand auf Maries Hintern. Marie schaute flehend zu mir herüber und ich war mir in diesem Moment nicht sicher, ob ich ihr diesen Arschfick nicht von Herzen gönnte. Aus dem Dunkel ertönte eine Stimme: „Zeit läuft.“ Ich wusste, dass mir jetzt wohl alle Mitschüler zusehen würden. Wieder sah ich zu Marie hinüber. Unsere Blicke trafen sich und ich konnte von ihren Lippen ein lautloses: „Bitte“ ablesen.

So stand ich auf, schob meine Shorts nach unten und fing an, mich unter dem Gejohle meiner Mitschüler selbst zu befriedigen. Ich stand im Lichtkegel wie bei einer Bühnenshow und rieb meinen bis zum Platzen erigierten Penis. Um mich abzulenken, sah ich auf Marie, die gerade in diesem Moment zu ihrem Orgasmus kam. Und diesmal kam sie so laut, dass Jens vor ihr sich ihren Kopf schnappte und seinen Schwanz in ihren Mund schob. Das war dann auch für mich zu viel. Ich stöhnte auf und spritzte in hohem Boden auf den Fußboden.

Als Marie sich beruhigt hatte, drehte Erkan sie herum und warf sie auf den Rücken auf das Bett, zog sie bis zur Bettkante vor. Dann drang er wieder in sie ein und begann sie rhythmisch zu stoßen. Ich stand mit meinem erschlafften Penis mitten im Raum und schaute den beiden zu. Dann legte Erkan seine linke Hand um Maries Hals und schien sich darauf abzustützen. Gleichzeitig drückte er mit der rechten Hand Maries linke Brust so fest, dass sie aufschrie. „Gefällt dir das?“ Marie konnte nur nicken.

„Dann machen wir jetzt noch ein Spiel. Ich werde jetzt deine Titten behandeln, aber da du mir zu laut bist, werde ich deinen Hals ein wenig zudrücken.“ „Nein, bitte.“ Marie versuchte sich unter Erkan herauszuwinden, aber als sie versuchte, ihn wegzuschieben, schnappte Jens ihre Hände und hielt sie über ihrem Kopf fest.

„Warum höre ich immer nur Nein? Lass mich die Regeln zu Ende erklären. Wir machen das so lange, bis ich komme. Oder dein Freund holt sich noch einen runter und kommt, aber ob er das so schnell schafft, bezweifle ich. Oder er leckt seinen Saft, den er gerade abgespritzt hat vom Boden auf. Ich denke, das sind genug Optionen, damit es schnell vorbei ist. Aber es wird lange genug dauern, dass wir beide noch Spaß haben.“ Zu mir gewandt gab er das Startkommando: „Dann mal los, wichsen oder lecken. Es liegt an dir, wann es vorbei ist.“ Damit drückte er Maries Brust fest zusammen, aber gleichzeitig brachte er genug Druck auf ihren Hals, dass sie nur ein Keuchen herausbrachte. Ich stand da wie betäubt, dann begann ich meinen schlaffen Schwanz zu reiben, aber es regte sich nichts. Jetzt klatschte Erkans flache Hand von der Seite an Maries Brust, aber sie gab keinen Laut von sich. Er stieß sie nur noch so langsam, dass auch keine Hoffnung bestand, dass er gleich kommen würde. Es lag also an mir, die Sache zu beenden. Wieder und wieder klatschte seine Hand an ihre Brust und langsam spürte ich, dass sich bei mir etwas regte, aber von einem Ständer war ich weit entfernt. Also ging ich auf die Knie und unter dem Johlen der Menge leckte ich mein eigenes Sperma vom Boden auf. Es war der Höhepunkt der Demütigung. Alle konnten es sehen, wie ich es zusammen mit dem Schmutz vom Boden leckte. Gleichzeitig hörte ich Marie tief einatmen und Erkans unterdrücktes Stöhnen. Auf dem Boden kniend verfolgte ich, wie seine Arschbacken sich immer wieder anspannten, während er seinen Saft in Marie spritzte. „Du verfluchte kleine Hure, hätte ich das früher gewusst, hätte die Schulzeit deutlich mehr Spaß gemacht. Ich wüsste zu gern, warum du dich mit diesem Lappen hier abgibst.“ Damit drehte er sich zu mir, immer noch mit seinem Penis in Marie, griff in meine Haare und zog mich heran. Und während er sich aus Marie zurückzog, drückte er mein Gesicht zwischen ihre Beine. „Da kann der Lappen seiner Bestimmung folgen und aufwischen.“ Gelächter rundum und der mir körperlich deutlich überlegene Erkan rieb mein Gesicht über Maries pitschnasse Muschi. Es roch nach Marie, nach Sperma und nach Schweiß. Ich presste die Lippen aufeinander, aber als er von mir abließ, war mein Gesicht spermaverschmiert und unerklärlicherweise stand mein Glied fast senkrecht in die Höhe. Ich konnte nichts sehen, aber nahm wahr, dass plötzlich das Licht im Raum eingeschaltet wurde. Immer noch kniend wischte ich meine Augen frei und sah in diverse Handys, die auf mich gerichtet waren.

Erkan wischte wie beiläufig seinen Schwanz an meinen Shorts sauber und bemerkte mit ironischem Tonfall: „Wow, ihr seid jetzt Filmstars. Ich möchte nicht wissen, wer demnächst alles nach Autogrammen oder mehr anfragt.“

Wie ein geprügelter Hund schlich ich ins Bett während Marie Richtng Tür ging. Im Vorbeigehen warf sie mir einen Blick zu, der nach Entschuldigung aussah, aber auch alles Mögliche sonst bedeuten konnte. Wie gut, dass morgen Mittag alles vorbei sein würde.



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