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Wieder daheim (fm:Cuckold, 3578 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 09 2026 Gesehen / Gelesen: 954 / 804 [84%] Bewertung Teil: 8.80 (10 Stimmen)
Endlich ist die Abschlussfahrt zu Ende. Nur die Heimreise steht noch an und die gemeinsame (?) Zukunft muss geklärt werden.


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Wenn ich gedacht hatte, die Rückfahrt würde die Hölle werden, so hatte ich mich getäuscht. Es passierte fast gar nichts. Zumindest, wenn man das mit den letzten Tagen verglich. Marie und ich hatten uns eine Zweierplatz hinter der hinteren Tür gesichert und ich erwartete, dass Jans uns das nicht durchgehen lassen würde. Aber ersetzte sich mit seinen Kumpels auf die letzte Sitzreihe und beachtete uns gar nicht.

Trotzdem war uns unwohl, denn gefühlt starrte jeder und jede irgendwann in unsere Richtung und tuschelte dann mit seinem Sitznachbarn. Als wir irgendwann für eine Pause an einem Rastplatz hielten und ausstiegen, hatten fast alle einen Kommentar für Marie oder mich. Am schlimmsten die Mädchen, die sie im besten Fall als Hure, aber oft noch schlimmeres bezeichneten. Ich war der Schlappschwanz, die perverse Sau oder ähnliches. Offensichtlich waren Videos der letzten Nacht in der ganzen Gruppe unterwegs. Zwei Mal wurde Marie gefragt, ob sie es auch mit Frauen machen würde oder nur mit Männern. Wir reagierten einfach gar nicht, aber Marie war den Tränen nahe. Sie war sich sicher, dass ihre Eltern davon erfahren würden, und wollte sich die Folgen gar nicht ausmalen.

Irgendwann kam Jens zu uns und fragte, was los sei. Marie schilderte es ihm unter Tränen und bat ihn, die anderen aufzufordern, die Filme zu löschen. „Ja, ich verstehe, dass das für deine Eltern ein Problem wäre. Aber wenn sie dich rauswerfen, mach dir keinen Kopf. Du kannst doch jederzeit anschaffen gehen.“ Lachend ließ er uns stehen und verschwand wieder im Bus.

Den Rest der Fahrt hatte ich eine schluchzende Marie im Arm, während der Rest der Gruppe Spaß hatte. Ich nahm an, dass Erkan sich vor Angeboten von läufigen Teenagern nicht mehr retten konnte.

An der Schule angekommen, holten wir unsere Taschen aus dem Bus und wieder kam Jens zu uns. „Wir fahren nächste Woche mit dem Van meines Vaters nach Kroatien. Eine Woche am Strand abhängen. Meine Eltern haben dort ein Ferienhaus. Wollt ihr nicht mitkommen?“ Mir stockte der Atem. Mit der Gruppe noch eine Woche. Ich schaute Marie an und überließ ihr die Antwort. „Nein, sorry. Ich muss mich um eine Wohnung in der Nähe der Uni kümmern.“ „Schade, aber ich dachte mir schon, dass du erstmal genug hast. Aber ich bin mir sicher, du wirst dich bei mir melden, weil mein Schwanz dir fehlt. Mit so einem Langweiler wie dem Typen hier, wirst du nie die Erfüllung finden.“ Und zu mir gewandt: „Wenn du mal wieder richtig geil wichsen willst, sag Bescheid. Dann darfst du wieder zusehen, wie ich dein Mäuschen zerficke. Glaub mir, wenn wir Zeit und Ruhe haben, wird das das Ereignis eures Lebens. Ich bin gespannt, wer von euch beiden sich zuerst meldet.“ Damit drehte er sich um und ging.

Nun kam Maries Vater, begrüßte sie mit einem Küsschen auf die Wange und half ihr, das Gepäck ins Auto zu laden. Sie winkte mir noch kurz zu und dann waren sie verschwunden. Da stand ich nun, ein wenig verloren und in Gedanken, wie es weitergehen würde. Abgeholt wurde ich nicht, ich musste den Bus nach Hause nehmen.

Am Abend telefonierte ich mit Marie und war erleichtert, dass ihre Eltern nicht erfahren hatten, was vorgefallen war. Manchmal hat es Vorteile, wenn Eltern die sozialen Medien nicht nutzen. Trotzdem hing das wie ein Damoklesschwert über uns. Maries Eltern waren sehr konservativ. Sie gingen jeden Sonntag zur Kirche, waren im Pfarrgemeinderat aktiv und während ihr Vater als Anwalt arbeitete, war ihre Mutter Hausfrau und verbrachte ihre freie Zeit mit der Unterstützung von caritativen Organisationen. Das Wissen über die Aktivitäten während der Abschlussfahrt, würde in dieser Familie wie eine Bombe einschlagen. Und ich wäre mit Sicherheit ein Kollateralschaden. Nun, es half nichts, wir mussten unsere Zukunft planen, aber zuvor war eine Aussprache mehr als nötig. Also verabredeten wir uns an einer Grillhütte im nahegelegenen Wäldchen und sprachen über unsere Gefühle und Begierden. Da offenbarte sich sehr schnell, was uns bisher gefehlt hatte. Marie fing an: „Weißt du, ich liebe dich sehr. Deinen Intellekt, deine ruhige Art, dass ich mich mit dir so gut unterhalten kann, dass du alles tust, damit es mir gut geht. Nur, auf sexueller Ebene ist es schwierig.“ „Warum schwierig?“ wollte ich wissen, „wir hatten doch immer guten Sex.“ Insgeheim wusste ich, dass man unter gutem Sex wohl etwas anderes verstand. „Ganz einfach“ antwortete Marie, „Ich bin beim Sex gerne unterwürfig. Wenn jemand wie Jens kommt und mir etwas befiehlt, mache ich es. Es erregt mich unglaublich, zu schmutzigen Dingen gezwungen zu werden. Vielleicht

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