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Wieder daheim (fm:Cuckold, 3578 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 09 2026 Gesehen / Gelesen: 1123 / 956 [85%] Bewertung Teil: 8.83 (12 Stimmen)
Endlich ist die Abschlussfahrt zu Ende. Nur die Heimreise steht noch an und die gemeinsame (?) Zukunft muss geklärt werden.


Ersties, authentischer amateur Sex


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hängt das mit meiner Erziehung zusammen. Da war einfach alles tabu und nur der Gedanke an Körperliches war oder ist Sünde. Wenn wir beide Sex haben, bist du doch noch unterwürfiger oder passiver als ich. Das ist zwar auch Sex und es ist schön, weil ich dich liebe, aber es ist als würde man sein Leben lang nur Wasser trinken. Die letzten Tage hatte ich dann Wein, den ich nicht kannte, den ich auch nicht jeden Tag möchte, aber ab und zu so ein Rausch scheint sehr schön zu sein. Weißt du, was ich meine?“ „Ja, klar. Das verstehe ich, aber ich könnte doch einfach beim Sex dominant sein, dann wäre das erledigt.“ Marie unterdrückte ein Lachen und entgegnete: „Stefan, du bist so dominant wie ein Kaninchen, das einem Wolf gegenübersteht. Und das macht auch nichts, denn das macht dich noch liebenswerter. Du bist tatsächlich so unterwürfig, dass sogar ich manchmal das Verlangen habe, dich zu dominieren.“

Das erklärte einiges, was mir bei unseren Bettspielen aufgefallen war. „Aber wie geht es dann weiter?“ wollte ich wissen. „Ganz einfach: wie bisher. Zuerst machen wir uns jetzt auf die Suche nach einer Bude in Heidelberg. Also ich mit meinen Eltern. Deine hast du doch schon safe, oder?“

Ja, hatte ich. Eine kleine Bude in einem Studentenwohnheim in der Nähe des Zoos. Maries Eltern wollten natürlich nicht, dass sie irgendwo mit männlichen Studenten in einem Wohnheim oder einer WG lebte. Und mir war das jetzt auch lieber.

Aber so richtig zufrieden war ich mit ihrer Antwort nicht. Es schien mir, als wollte sie das Thema abwürgen, aber mir war es wichtig, Gewissheit zu bekommen. „Ich will jetzt nicht so tun als wären wir uns sicher, dass wir bis an unser Lebensende zusammenbleiben, aber wenn der Sex mit mir nicht das Richtige für dich ist, wie soll das denn in Zukunft aussehen? Kannst du auf das verzichten, was dir so gefällt?“ Marie dachte kurz nach. „Ich weiß es nicht. Ich weiß, dass ich auf dich nicht verzichten möchte. Aber wie ist es denn mit dir? Dich hat es doch auch erregt, dabei zuzusehen, oder woher kam die Erektion?“ Ich hätte das gerne verneint, aber es war offensichtlich gewesen, dass es mich zumindest erregt hatte. „Ja, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich dich mit andren Männern teilen möchte.“ Marie fasste meine Hand: „Du teilst mich doch nicht. Ich bin nur für dich da. Ein anderer Penis ist doch auch nichts anderes als einen Dildo zu benutzen. Für mich ist es ein Dildo und für dich ein Liveporno, bei dem du am Ende mit der Hauptdarstellerin schlafen kannst.“

Jetzt musste ich lachen. „Wenn es mit dem Studium nicht klappen sollte, könntest du auf jeden Fall Versicherungen verkaufen oder Kühlschränke am Nordpol.“ Auch Marie lachte jetzt: „Hoffen wir, dass es nicht so weit kommen wird.“

So gingen die Tage ins Land. Der Sommer schien endlos vor uns zu liegen. Semesterbeginn sollte am ersten Oktober sein, jedoch war die Einführung für die Erstsemester erst gut eine Woche später. Marie hatte zusammen mit ihren Eltern eine 2-Zimmer Wohnung gefunden, die knapp anderthalb Kilometer von meinem Wohnheim entfernt lag. Also höchstens 20 Minuten zu Fuß oder 10 Minuten mit dem Rad. Sie schwärmte regelrecht von der ruhigen Lage, dem Einkaufszentrum um die Ecke und der Nähe zu Bahnhof und Neckar. Die Wohnung war im Erdgeschoss eines Wohnkomplexes, hatte eine kleine Terrasse, eine ebenso kleine Kochnische, eine Dusche, ein Wohn- und ein Schlafzimmer und einen kleinen Kellerraum. Ruhig war es vor allem deshalb, weil die Wohnung in Richtung Innenhof ging und somit praktisch kein Verkehrslärm zu hören war. Ich war sehr gespannt darauf, die Wohnung irgendwann zu sehen.

Jetzt verbrachten wir viel Zeit zusammen im Freibad. Wer Marie aus dem letzten Sommer kannte, hätte sie wohl nicht wiedererkannt. Schon auf der Abschlussfahrt hatte sie begonnen, ihre Körperbehaarung zu rasieren. Mittlerweile war sie so glatt am ganzen Körper, dass sie wirklich auch in einem Pornofilm hätte mitspielen können. Sobald sie außer Sicht ihrer Eltern war, verschwand der Zopf, die Brille war Kontaktlinsen gewichen und bei mir hatte sie alle möglichen Kosmetikartikel gelagert. Alles nerdige war aus ihrem Aussehen verschwunden. Um nicht immer als der Lauch neben ihr gesehen zu werden, hatte ich mit Training im Gym begonnen, aber Fortschritte waren für mich nicht zu erkennen. Ansonsten war die Abschlussfahrt aus unserem Leben verdrängt. Zumindest oberflächlich. Denn, wenn wir zum Beispiel im Schwimmbad auf der Wiese lagen und uns sonnten, bekam Marie immer wieder mehr oder weniger unauffällige Verehrer. Sie schien keine Notiz davon zu nehmen, aber mir fielen die Blicke mancher Kerle des Öfteren auf.

Als mal wieder ein älterer Mann sein Handtuch sehr dicht neben dem von Marie platzierte und so tat als würde er eine Automobilzeitschrift lesen, dabei aber immer wieder Blicke zu Marie warf, wartete ich, bis er zum Schwimmbecken gegangen war und fragte Marie dann: „Ist die aufgefallen, wie der sich anstarrt?“ „Ja, das war schon unangenehm. Ich wette, der musste jetzt dringend kalt duschen.“ Ich ging auf den kleinen Witz nicht ein, sondern hakte nach: „Stell dir vor, der würde dich jetzt ansprechen, was würdest du tun?“ Marie sah mich verständnislos an: „Hältst du mich für eine Schlampe, die mit jedem in die Kiste springt, der den Mut hat, mich anzumachen?“ Sie blitzte mich böse an. „Nein, so meine ich das nicht. Ich dachte nur, dass wenn er so dein Typ wäre und wir wäre nicht zusammen, was würdest du tun?“ Ich versuchte, mich aus dieser Nummer wieder herauszureden, merkte aber selbst, wie dumm das klang. Marie sah mich ernst an: „Ich würde ihn bitten, meinen Rücken einzucremen. Und wenn er das gut machen würde, dürfte er auch meine Beine eincremen. Dann würde ich mein Handtuch ganz dicht neben seines legen und wir würden uns unterhalten. Eigentlich ganz unverfänglich, aber irgendwann würde ich ihm sagen, dass meine Brüste unästhetisch groß seien und mich das sehr belastet. Er würde das natürlich bestreiten und mir Komplimente für meine Brüste machen. Daraufhin würde ich ihn bitten, sie einmal anzufassen, damit er sich wirklich ein Bild machen könnte. Er wird das tun und mir versichern, wie toll mein Busen ist. Dann würde ich etwas erfinden, wie zum Beispiel, dass die Nippel zu klein sind oder was auch immer. Er sagt mir dann, dass er sich das nicht vorstellen kann. Aber ich kann ihm hier natürlich nicht meine Brust zeigen, deshalb gehen wir zusammen in eine Umkleidekabine. Dort ziehe ich das Oberteil aus und lasse ihn meine Brust begutachten. Ich denke, er würde auch sehr gerne daran saugen, was er natürlich darf, denn mittlerweile bin ich so nass, dass ich ihn nur noch in mir spüren will. Also behaupte ich, dass meine Vagina viel zu eng sei und wenn er das nicht glaube, könne er sich selbst davon überzeugen. Aber nicht mit den Fingern, denn die sind zu dünn, er müsse schon seinen Schwanz hineinstecken, um das wirklich beurteilen zu können. Wir reißen uns dann die letzten Stücke Kleidung vom Körper und versuchen in der Kabine eine Position zu finden, in der er mich halbwegs bequem ficken kann, ohne dass man es nebenan hört. Aber irgendwann ist das egal. Ich beuge mich nach vorn, lehne meinen Oberkörper auf die kleine Sitzbank, während er mich von hinten wie eine läufige Hündin durchfickt. Wir kommen dann fast gleichzeitig und ich spüre, wie er seinen ganzen Saft in mich hineinspritzt. Als er fertig ist, bestätigt er mir, dass ich ziemlich eng sei, dass aber ein wunderbares Gefühl sei. Ich bedanke mich artig und lecke seinen von Feuchtigkeit glänzenden Penis sauber, damit seine Badeshorts nicht schmutzig werden. Ich sage ihm, er müsse jetzt gehen, weil mein Freund gleich käme. Er verabschiedet sich, nicht ohne zu fragen, ob wir das bei Gelegenheit wiederholen könnten. Natürlich bestätige ich, wenn wir uns wieder mal hier treffen würden, würde ich das gerne mit ihm wiederholen. Er verlässt die Kabine, ich ziehe mich an, hole mit zwei Fingern eine gute Portion Sperma aus meiner Muschi, nehme es in den Mund und gehe zurück zu meinem Handtuch, wo du inzwischen sitzt und auf mich wartest. Ich komme zu dir und küsse dich, wobei ich das Sperma dieses Mannes in deinen Mund fließen lasse.“

Ich saß mit offenem Mund da und konnte es nicht glauben. „Das, das, wie,“ mir fehlten die Worte. „Hat dir die Geschichte gefallen?“ „Ja, irgendwie schon. Aber woher kommen diese Fantasien?“ „An deiner Badehose sehe ich, dass sie dir gefallen hat. Du solltest nichts so enges anziehen.“ Sie lachte. „Diese Fantasien habe ich dauernd. Aber du bist immer dabei.“ Mein Mund stand immer noch offen. Marie drehte sich um, aber von dem Kerl war noch nichts zu sehen. Er war auch erst höchstens fünf Minuten weg.

Sie fasste meine Hand, schaute mir in die Augen und fragte: „Und, willst du es probieren? Willst du sehen, ob es in der Realität so geil ist, wie es sich in der Fantasie anfühlt? Oder willst du heute Abend im Bett liegen, daran denken, was hätte sein können und dir einen runterholen?“ Ich konnte wieder einmal keinen klaren Gedanken fassen. „Ich weiß nicht. Hatten wir uns nicht gerade erst auf diese Art in Schwierigkeiten gebracht?“ „Überleg es dir, wenn du es nicht möchtest, machen wir es nicht. Ich werde dich nicht überreden.“ „Okay, ich überlege.“ Damit nahmen wir beide wieder ein Buch in die Hand und lasen. Ich tat so, als würde ich lesen, denn in Wirklichkeit jagten die Gedanken durch meinen Kopf. Ihre Geschichte hatte mich unglaublich horny gemacht. Aber ich hatte Angst, das in die Realität umzusetzen.

Nach einiger Zeit kam unser Nachbar wieder und das Beobachtungsspiel begann von vorn. Diesmal aber, nahm Marie die Zügel in die Hand. Sie poste richtiggehend vor ihm. Drehte sich mal rechts, mal links und irgendwann beugte sie sich im Stehen zu mir herüber, wobei sie ihre Hinteransicht mit dem Bikinihöschen genau vor sein Gesicht hielt.

Immer wieder ging mir ihre Geschichte durch den Kopf. Irgendwann stand ich auf, packte meine Sachen in meine Badetasche, gab Marie einen Kuss und sagte: „Ich muss jetzt los. Warte hier auf mich, ich bin in einer Stunde zurück. Ich liebe dich.“ Sie sah mich von unten an und sagte: „Ich liebe dich auch sehr. Und jeden Tag mehr.“

Damit ging ich los in Richtung Ausgang, bog aber vorher in den Gang mit den Schließfächern ab, wo ich meine Sachen einschloss, und suchte mir dann einen Platz, von dem aus ich die beiden beobachten konnte. Dass der Kerl mich sehen würde, hielt ich für unwahrscheinlich, denn die beiden waren schon in ein Gespräch vertieft. Hören konnte ich leider nichts, aber gerade war er dabei, Maries Rücken einzucremen. Dabei unterhielten sich die beiden und er rückte dann nach unten und fing an, auch die Beine von unten nach oben gewissenhaft einzucremen. Erst das linke Bein, dann das rechte Bein. Dann hatte er auch schon beide Hände unter ihrem Bikin, was Marie aber unterband. Sie drehte sich auf die Seite und nun konnte ich ihren Rücken sehen. Und wirklich nahm der Kerl kurz darauf Maries Brüste eine nach der anderen in die Hand, redete und schüttelte dabei den Kopf. Ich war froh, auf dem Bauch zu liegen, denn meine Erektion war schon schmerzhaft. Jetzt versuchte er, Marie zu küssen, doch sie zog sich lachend ein wenig zurück. Sie unterhielten sich noch kurz und dann machten die beiden sich, wie vorhergesagt, auf den Weg zu den Umkleidekabinen. Ich wartete, bis sie außer Sicht waren und folgte dann schnell. Die beiden hatten sich einen Gang ausgesucht, in dem sonst keine Kabine besetzt war, daher konnte ich in die leere Kabine nebenan schlüpfen und schloss lautlos die Tür.

Es lief wie nach einem Drehbuch. Er beteuerte, dass dies perfekte Brüste mit perfekten Nippeln wären. Ich hörte ein leises Schmatzen, als er daran saugte. Dann Marie mit einer Stimme, die ich bei ihr noch nie gehört hatte. Es klang, wie man sich ein kleines Doofchen vorstellt. „Ooh, das tut so gut. Bestimmt machst du das öfters. Aber eins muss ich dir noch sagen, meine Vagina ist viel zu eng.“ „Das kann ich nicht glauben, lass mich mal fühlen, ich kenne mich da aus.“ „Nein, doch nicht mit dem Finger. Da hast du doch gar nicht genug Gefühl.“ „Du meinst, ich soll meinen Schwanz reinstecken?“ „Aber dafür ist sie doch da, oder nicht?“

Dann wildes Rascheln drüben, gefolgt von zweistimmigem Stöhnen. Das Einzige, was vom Script abwich, war dass die beiden keineswegs leise waren. „Und, ist sie nicht zu eng?“ „Nein, ist perfekt.“ Dann hörte ich, wie er bei jedem Stoß an sie klatschte. Ich hoffte nur, dass kein Bademeister oder anderer Badegast vorbeikamen. Das hätte mit Sicherheit eine Anzeige gegeben. „Du bist so ein geiles Luder.“ „Du bist ein richtiger Hengst. Komm, spritz in mich.“ „Oh, oh, jaaa…“ Dieser Kerl spritzte gerade seinen Samen in meine Freundin. Und ich saß dort und kämpfte dagegen an, es mir selbst zu machen. Die beiden kamen nahezu gleichzeitig und wiederum wie im Drehbuch, bot Marie an: „Lass mich ihn sauberlecken, damit deine Hose nichts abbekommt.“ „Ja, nimm ihn tief in den Mund, du kleine Schlampe. Oh ja, sehr gut machst du das. Merkst du, wie er schon wieder hart wird?“ Von Marie hörte ich nur wiederholt ein „Mmm, mhmmmm, hmmm“ Er war deutlich gesprächiger. „Nein du kleines Miststück. Ich bestimme, wann wir fertig sind. Und ich denke, du hast bestimmt gerne noch eine Ladung in deinem Blasemund.“ Es dauerte gut fünf Minuten, da kam er wieder. „Schön drinbehalten. Ich werde jetzt verschwinden. Wenn du es wieder brauchst, ich bin jeden Mittwoch um dieselbe Zeit hier.“ Dann hörte ich die Tür klappen, wartete einen Moment und ging dann selbst hinaus, um meine Sachen aus dem Schließfach zu holen. Kaum hatte ich die in der Hand, bog der Kerl um die Ecke. Er sah mich an und erkannte mich. „Eine sehr nette Freundin haben sie. Wir haben uns gut unterhalten, aber ich wäre vorsichtig.“ Ich sah ihn fragend an: „Warum?“ Er hielt seinen Mund dicht an mein Ohr und flüsterte: „Ihre Vagina ist wirklich sehr eng.“ Dann lachte er laut auf und ging weg, während ich wie benommen dastand. Was für ein Arsch. Hätte ich nicht gewusst, was passiert war, hätte er das Mädchen, das ihm gerade ihren Körper geschenkt hatte, gewissenlos in die Pfanne gehauen.

In Gedanken ging ich zurück zu unserem Platz, wo Marie schon wartete. Sie deutete mir an, mich hinzulegen, setzte sich auf meinen Bauch und küsste mich. Dabei lief die ganze Ladung, die er ihr in den Mund gespritzt hatte in meinen Mund. Dazu einiges an Spucke und als wäre das nicht genug, lief die andere Ladung aus ihrem Bikinihöschen auf meinen Bauch. „Und? Gut?“ Ich hatte immer noch alles im Mund und war zwischen Geilheit und Ekel gefangen. „Schluck einfach. Man gewöhnt sich daran.“ Ich schluckte es unter und musste würgen. „Komm, jetzt gehen wir beide in die Kabine. Ich glaube, du brauchst eine Belohnung.“ Vergessen war der salzige Geschmack, die Eifersucht, die eben noch leicht in mir brannte und nur durch den Druck zwischen den Beinen gedämpft wurde. Wir betraten dieselbe Kabine, in der die beiden gerade waren. Marie zog ihr Höschen aus und setzte sich. Ich schaute sie fragend an. „Setz dich auf den Boden vor mich.“ Ich tat wie befohlen. „Und jetzt leck mich, bis ich komme. Dabei darfst du es dir selbst besorgen.“ „Aber,“ setzte ich an. „Kein aber. Entweder du tust das für mich oder du kannst es die heute Abend daheim ohne mich machen. Your choice!“ Ich musste nicht lange überlegen. Mit der Ausführung tat ich mir eher schwer. Wie ein kleines Kind saß ich auf dem Betonboden, näherte mich mit meinem Mund ihrer Scham und konnte nicht entscheiden, ob ich darin versinken oder mich übergeben wollte. Marie nahm mir die Entscheidung ab und zog meinen Kopf mit beiden Händen zwischen ihre Beine, wo ich instinktiv zu lecken begann. „Jetzt siehst du, wie es den Frauen in deinen Filmchen geht. Und wenigstens hast du keinen Schwanz bis in deiner Kehle hängen.“ Ich hatte den Verdacht, dass ich die Rache für den Blowjob zu spüren bekam, den sie gerade gegeben hatte. Dabei konnte ich nun wirklich nichts dafür. Als sie ihren Orgasmus hatte, schwappte immer mehr Samen aus ihr heraus und in meinen Mund hinein. „Ja, schluck du kleine Schlampe,“ herrschte sie mich an und im selben Moment erreichte ich meinen Höhepunkt. Ich spritze alles auf den Boden, erstickte dabei fast, weil Marie mich weiter fest zwischen ihre Beine presste. Wahrscheinlich hätte ansonsten das ganze Bad meinen Orgasmus hören können. Dann ließ sie langsam los und wir standen auf. So standen wir uns einen Moment gegenüber, mein Kopf war völlig leer. Es war die komplette geistige Erschöpfung, aus der ich erst wieder erwachte, als wir uns innig küssten. „Ich liebe dich!“ „Ich liebe dich auch. Egal, was passiert.“

Wir gingen ausgiebig duschen und dann nach Hause, wo ich direkt in mein Zimmer ging und mir sicher war, dass ich die beste Freundin der Welt hatte.



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