Ferien (fm:Cuckold, 9039 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Chastity | ||
| Veröffentlicht: Mar 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 1664 / 1398 [84%] | Bewertung Teil: 9.29 (14 Stimmen) |
| Man kann nicht sagen, dass Marie und Stefan sehr entspannte Ferien haben. Aber sie lernen viele Leute kennen. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Am nächsten Morgen wurde ich von einem Anruf geweckt. Leicht verschlafen schaute ich auf das Display und sah, dass der Anruf von Marie kam. „Guten Morgen, mein Schatz,“ begrüßte ich sie, „hast du schon wieder Sehnsucht nach mir?“ „Ja, das auch, aber eigentlich wollte ich wissen, ob du schon deine Mails gecheckt hast.“ Hatte ich noch nicht, öffnete jetzt aber die App und fand neben den üblichen Werbemails eine von einem unbekannten Absender. Betreff: „Auf der Alm“
„Genau die meine ich,“ antwortete Marie auf meine Frage. Also öffnete ich sie und fand nur einen Link zu einer Internetseite, die dem Namen nach mit Erotik zu tun hatte. „Los, klick drauf!“ Ich tat es und kam auf eine Seite, auf welcher ich bestätigen musste, dass ich mindestens 18 Jahre alt bin.
„Hast du da was gefunden, was du auch machen möchtest?“ fragte ich spaßhalber. Marie antwortete nicht und mir blieb auch die Luft weg. Es startete ein Video, das Marie und mich vor der Berghütte zeigte. Wie hielten Händchen, dann ein Schnitt, wir küssten uns, Schnitt, Marie nackt auf dem Rücken im Skiraum. Es war eine gut 20-minütige Compilation unserer Abschlussfahrt, mit leiser Hintergrundmusik, die mit der Szene endete, in der ich mein Sperma vom Boden leckte. Natürlich in Großaufnahme. Ganz offensichtlich hatte da jemand viel Zeit investiert, um einen Film zu erstellen, der einige kommerzielle Pornoproduktionen in den Schatten stellte. Marie war immer noch am Telefon. „Und? Was sollen wir tun?“ wollte sie wissen. „Uns bei einer Pornoproduktion bewerben,“ war meine nicht ganz ernst gemeinte Antwort. „Das ist nicht witzig! Wenn das jemand sieht, der uns kennt, was dann?“ „Ja, das stimmt. Aber wir können das doch jetzt nicht mehr ändern. Wenn wir das irgendwie gelöscht bekämen, würde es auf einer anderen Seite wieder auftauchen. Eigentlich können wir nur warten und hoffen.“ „Das beruhigt mich nicht wirklich. Ich bin nur froh, dass meine Eltern nie im Lebem auf so eine Seite gehen würden. Selbst, wenn sie den Link bekämen, spätestens ab der Frage nach dem Alter würden sie aussteigen.“ „Na siehst du,“ beruhigte ich sie. „Versuch einfach das zu vergessen. Gehen wir später ins Gym?“ Marie willigte ein und so verabredeten wir uns für den Mittag im Fitnessstudio.
Ich schaute mir das Video noch einmal an und war kurz davor es mir selbst zu machen, beschloss dann aber es sein zu lassen und frühstückte erstmal ausgiebig. Ich wollte unbedingt dieses Lauch-Image loswerden, weswegen ich mehr aß und eben ins Gym ging. Mit bisher mäßigem oder seien wir ehrlich, ohne Erfolg. Aber angeblich dauert es eben ein wenig, bis man etwas sieht. Frustrierend nur, dass es bei Marie wesentlich schneller ging. Sie hoffte zwar, ihre Brüste etwas kleiner zu bekommen, aber eigentlich wurde vor allem ihr Po größer. Aber darüber konnte und wollte ich mich nicht beschweren.
Als ich im Studio ankam, was Marie schon beim Training. Natürlich Hip-Thrusts, bei denen man auf dem Boden sitzt, den Rücken angelehnt und mit der Hüfte ein Gewicht nach oben drückt. Perfekt, für einen straffen, muskulösen Po und aus der richtigen Perspektive ausgesprochen erotisch.
Nach einer kurzen Begrüßung stürzte auch ich mich ins Training. Allerdings mit dem Fokus auf meinen Oberkörper und die Arme. Es war einfach ernüchternd zu sehen, mit welchen Gewichten die anderen arbeiteten und was ich so stemmen konnte. Allerdings hatte ich im Lauf der Zeit festgestellt, dass die anderen sich kein bisschen für mich interessierten. War es mir anfangs noch peinlich, hatte sich das schnell geändert und ich machte einfach mein Ding. Selbst für Marie schien sich niemand zu interessieren. Es war ein Kosmos für sich, der es mir aber auf seine Art leichter machte, mich ein wenig zu bewegen.
Nach dem Training gingen wir Eis essen und natürlich war das Video Thema Nummer eins. Wir saßen bei Kaffee und Eisbecher und redeten, doch am Ende beschlossen wir, einfach abzuwarten, was passieren würde.
Als Marie auf ihr Handy schaute, stieß sie nur ein „Ach du Scheiße!“ hervor. „Was ist denn?“ wollte ich wissen. Sie gab mir das Handy und ich sah eine E-Mail mit dem Betreff „Erotikprofil“. Absender war ein Fritz Icker und der Text war folgender:
Hallo du geile Sau,
brav, dass du mir deine E-Mail-Adresse geschickt hast. Aber wie ich dir
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