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Erstes Date mit prickelndem Ende (fm:Romantisch, 6720 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 09 2026 Gesehen / Gelesen: 1107 / 857 [77%] Bewertung Geschichte: 8.88 (16 Stimmen)
Gabi und ich treffen uns zum ersten Date. Wir haben uns auf einer Sex-Dating-Plattform kennengelernt und uns auf Anhieb sehr gut verstanden. Alles, was wir bis dahin geschrieben hatten, war sehr eindeutig gewesen. Ich wusste also, was mich erwartete.


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Wir treffen uns an einem Freitag Abend, 20:00 Uhr, vor einem guten Steakhaus. Nach ungefähr einer Woche intensiver und immer eindeutigerer Kommunikation war es endlich soweit. Gabi, so heißt die in real für mich noch Unbekannte, und ich sind gespannt, ob auch die physische Anziehungskraft genauso groß ist, wie die Psychische!

Ich bin etwas früher dort und so warte ich kurz, doch auch meine neue Bekanntschaft ist sehr pünktlich. Mein erster Eindruck, Wahnsinn, denn Ihre Beschreibung und Fotos übertreffen sogar Gabis wahre Erscheinung.

Wir begrüßen uns mit breitem Grinsen und aufgrund der unmittelbar stimmigen Chemie und Sie gibt mir auch sofort einen Kuss auf den Mund. „Was wir schon übereinander wissen, brauchen wir keine gespielte Schüchternheit mehr,“ grinst mich Gabi anschließend an. „Wie recht Du damit hast, na dann mal ab hinein. Ich hoffe, Du hast Appetit mitgebracht,“ kommt von mir zurück. „Oh ja, und was für welchen!“

Wir betreten das Lokal und werden von einem jungen Kellner freundlich begrüßt und zu unserem reservierten Tisch geführt. Ich nehme Gabi den Mantel ab, darunter kommt eine sexy Bluse und ein eng anliegender Rock zum Vorschein, der Ihre drallen Kurven besonders betont. Dazu trägt Sie hohe Pumps, die Ihren Körper nochmal hervorragend betonen und ich bin begeistert, wie gut Sie damit laufen kann.

Ich ziehe Ihren Stuhl zurück, so dass Sie sich setzen dann. Anschließend setze ich mich Ihr gegenüber und wir flirten uns dann. „Oh, ein richtiger Gentlemen mit klassischen Manieren, das gefällt mir sehr,“ lächelt Sie mich an.

Anschließend entsteht eine sehr entspannte Kommunikation, doch schon nach wenigen Minuten kommt es, wie es kommen musste. Gabi spricht: „Weißt Du, warum so viele Menschen ihr Steak gern blutig essen? Wenn du ein Stück abschneidest, es isst, dann ist es so saftig, als würdest du deine Zunge in eine sehr nasse Möse stecken."

Der Kellner, der gerade am Nebentisch die Bestellung aufnimmt, dreht sich erschrocken zu uns. Doch das kümmert uns Beide nicht.

"Wenn du das Fleisch richtig schneidest und auseinander schiebst, dann hast du fast eine nasse Pussy.", ergänzt Sie lächelnd.

Gabi sieht in meinen Augen, dass ich ein bisschen verwirrt bin. Mit so einem frechen Mundwerk habe ich im ersten Moment dann nicht gerechnet. Doch genau das gefällt mir, vor allem bei einer so heißen Frau wie Ihr.

Dann lehnt sich Gabi im Stuhl zurück und berührt unter dem Tisch ganz zufällig meine Wade mit Ihrem Fuß. Genauso zufällig, wie Sie sich vorher Ihren Schuh ausgezogen hat.

"Du kennst den Nutzen einer üppigen Tischdecke? Und du weißt, warum sie weiß ist?" grinst mich Gabi sehr breit an. "Ich habe es schon einige Male geschafft, einen Mann über die Klippe springen zu lassen. Wollen wir wetten? Also, vorausgesetzt, Du traust Dich und holst ihn raus!“

Ich bin noch immer überrascht von der frechen und freizügigen Art, wie Gabi über die Vorlieben beim Steak spricht. Zugegebenermaßen hätte ich nach unserem sehr eindeutigen Schreiben aber gar nichts anderes erwarten dürfen.

Da mir die Meinung anderer schon immer reichlich egal gewesen ist, amüsiere ich mich eher über das offensichtliche Unwohlsein des Kellners.

Grinsend schaue ich Ihr tief in die Augen und sage dann, „so mag ich mein Fleisch am Liebsten, üppig und dazu schön saftig!“

Mit diesen Worten gleitet meine Blick von Ihren Augen tiefer zu den großen prallen Brüsten, die in der Bluse besonders geil zur Geltung kommen. Ich sehe das breite Grinsen auf Ihren Lippen und dann spüre ich plötzlich den nackten Fuß, wie er unter dem Tisch sanft meine Wade streichelt.

Mein Grinsen wird noch breiter, als mir der Grund der Tischdecke erläutert wird und dabei mit geschickten Zehen nun langsam massierend

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