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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1884 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 10 2026 Gesehen / Gelesen: 3462 / 2584 [75%] Bewertung Teil: 8.94 (33 Stimmen)
Teil: 2

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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau Teil: 2

Nach diesem Abend war nichts mehr so wie vorher, ich wollte mehr davon und so trafen wir uns in unregelmäßigen Abständen zum Ficken. Es tat mir gut, es war so anders als zu Hause, ich genoss es bei jedem unserer Treffen, wie er mich in einer Mischung aus sanft – gefühlvoll und hart und intensiv nahm. Hier konnte ich mich gehen lassen, einfach nur eine geile Frau / Sexpartnerin sein, um den Sex mit ihm in vollen Zügen zu genießen. Aber nach 1-2 Monaten war diese Geschichte auserzählt und wir widmeten uns beide wieder unserem „normalen“ Leben. Ich zu Hause „Blümchensex“ und wenig Befriedigung, wobei ich immer wieder von den geilen Erlebnissen mit meinem Geliebten träumte. Dann kam ein 3 Tage Seminar meines Arbeitgebers in einem wunderbaren Hotel, toller Service – großartiges Haus und eine wunderbare Saune.

Wir reisten am Nachmittag vor dem Start schon an, die meisten meiner Kollegen und Kolleginnen trafen sich anschließend an der Bar. So fuhr ich in den Keller, wo sich die Sauna befand, schnell saß ich in der Sauna, die angenehm temperiert war und träumte vor mich hin. Plötzlich ging die Türe auf und es kam einer meiner Kollegen herein, der wohl auch keine Lust aufs Trinken hatte. Wir begrüßten uns und er schaute direkt auf meine geilen Brüste, dass meine Nippel schon standen, muss ich nicht erwähnen. Ich schaute auch direkt auf seinen Schwanz, der eine gute Größe hatte, er setzte sich in meine Nähe und in mir regte es sich langsam. Ich hatte seit mindestens 3 Wochen keinen Sex mehr gehabt, richtigen noch viel länger nicht, mit anderen Worten, ich wurde langsam geil.

Es entwickelte sich langsam ein lockeres Gespräch, und ich setzte mich etwas anders, mit Blick zu ihm, auf die Bank. Wir unterhielten uns weiter, mir wurde immer wärmer und ich wurde dabei auch immer geiler. Mitten im Gespräch, spreizte ich nun meine Beine, sodass er freien Blick auf meine frisch rasierte Muschi hatte. Ich sah genau das, er es mitbekommen hatte und nun sehr interessiert in diese Richtung blickte, ich genoss dieses „Spiel“ und gab ihm etwas mehr. Denn ich sah, wie sein Schwanz langsam etwas härter wurde, und so lächelte ich ihn lasziv und geil an, um mit zwei Fingern, meine heiße und feuchte Muschi, weiter zu öffnen. So hatte er den freien Blick, auf meine geilen und feucht glänzenden Schamlippen, meinen leicht geschwollenen Kitzler und den Eingang in meine heiße Muschi. Ich gestehe, ich genoss diese Situation, seinen geilen und langen Blick auf meiner Muschi, seinen dabei noch härter werdenden Schwanz und meine langsam steigende Geilheit. Um ihn endgültig an den Rand der Verzweiflung zu bringen, schob ich mir zwei Finger meiner anderen Hand, langsam in meine Muschi hinein. So fickte ich mich 2-3mal, streichelte dann noch meinen geilen Kitzler, gönnte ihm noch einige Sekunden den Blick auf meine, nun richtig feuchte Muschi. Dann stand ich auf beugte mich zu ihm herunter, wichste seinen, nun harten Schwanz, ein paarmal und raunte ihm meine Zimmernummer ins Ohr. Langsam zog ich meinen Bademantel an und fuhr nach oben in mein Zimmer, in dem ich keine zwei Minuten warten musste, bis es klopfte. Sein Bademantel, konnte seinen Ständer kaum verbergen, während ich ihn hineinließ, rutsche mein Bademantel schon zu Boden.

Noch bevor wir das Bett erreichten, kniete ich schon vor ihm, um seinen geilen Schwanz zu blasen, es war so ein geiles Gefühl, wieder einen richtigen Schwanz zu blasen. Als ich ihm eine Pause gönnte, stieg ich ins Bett, kniete mich vor ihm hin und raunte ihm über meine Schulter zu: „Los nimm mich jetzt ordentlich von hinten!!“ Er überlegte nicht lange und schob mir seinen geilen Schwanz in meine heiße und feuchte Muschi hinein und fickte mich nun wunderbar von hinten. Immer wieder wechselte er das Tempo und seine Eindringtiefe, gleichzeitig rieben meine Brüste bei jedem Stoß über die Bettdecke, was mich noch geiler werden ließ. Es dauerte nicht lange, dann kam ich zum ersten Mal, was ihn aber nicht weiter störte, denn er fickte mich immer weiter, während ich laut stöhnte und meinen Orgasmus intensiv herausbrüllte.

„Los weiter!! Das ist so geil!!“ feuerte ich ihn an, als ich wieder ein wenig Luft bekam. Und er machte weiter, gnadenlos hämmerte er immer wieder seinen Schwanz tief in mich hinein, mindestens bei jedem zweiten Stoß, traf er meinen Muttermund, sodass ich jedes Mal geil aufstöhnte. „Oh mein Gott ist das geil!!! Mach weiter ich will nochmal kommen!!! Ja das ist geil!!!“ stöhnte ich immer geiler werdend. Als er sich dann beim Ficken vorbeugte und mir feste an meine Brüste griff, kam ich prompt das zweite Mal. Nun hielt ich es nicht mehr aus, ich rutschte ein wenig nach vorne, sodass er aus meiner heißen Muschi

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