Der Student aus der Dachwohnung (fm:Verführung, 1055 Wörter) | ||
| Autor: Brentano | ||
| Veröffentlicht: Mar 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 3554 / 2882 [81%] | Bewertung Geschichte: 8.85 (41 Stimmen) |
| In der Dachwohnung ihres Mietshauses zieht ein junger Student ein. Bald merkt Daniel, dass er nur Augen für Nicole hat. | ||
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Alles begann harmlos mit dem Einzug dieses Jungen oben im Dachgeschoss. Lukas, so heißt er -- ein Student. Er war groß, schlank und sportlich gebaut. Vor allem aber er still. Wie eine Katze bewegte er sich lautlos im Haus. Nie kamen laute Musik oder Partylärm aus seiner Wohnung, wie wir es von seinem Vermieter her kannten. Außer dem obligatorischen Grüßen, wenn man sich im Treppenhaus über den Weg läuft, hatten wir bisher keinen Kontakt. Ich nahm ihn gar nicht war. Beinahe hatte ich vergessen dass er da war.
Doch eines Tages rückte er zufällig in den Fokus meiner Aufmerksamkeit. Ich saß im Hinterhof der Hause in der Sonne und beobachtete gerade Nicole, die den Müll hinausbrachte. Sie trug eines ihrer leichten Sommerkleider, das leicht im Wind flatterte. Da nahm ich am oberen Fenster eine Bewegung war. Lukas stand dort und schaute nach draußen. Seine Augen folgten Nicoles Bewegungen. Nichts schien in ablenken zu können. Sein Blick haftete an ihr, als wäre sie ein Magnet, der ihn unwiderstehlich zog. Er bewegte sich nicht und starrte einfach. In mir stieg eine Welle der Eifersucht auf. Doch da war auch noch mehr. Es erregte mich auch sehr zu sehen, wie meine Frau begehrt wurde. Nicole bemerkte nichts.
In jener Nacht, als wir im Bett lagen, sprach ich sie darauf an. „Er hat dich angesehen", flüsterte ich. Sie hob den Kopf. „Wer?" -- „Lukas. Der Student in der Dachwohnung. Er hat dich heute im Hinterhof beobachtet, als du den Müll herausgebracht hast." Sie schaute mich mit großen Augen an - unschlüssig zu entscheiden, ob sie das gut oder schlecht finden sollte. „Daniel. Du hättest was sagen müssen. Ich hatte nur dieses Kleid an. Nix drunter. Der Spanner hat sich vielleicht einen runtergeholt dabei." - „Wäre das so schlimm?" Ich fixierte sie mit einem fragenden Blick. Dann lächelte ich sie an. „Es hat mir gefallen. Und ich hoffe sehr, er hat sich auf dich einen runtergeholt. Der Gedanke erregt mich total." Sie lachte leise. Statt einer Antwort zog sie mich auf sich. Mein Schwanz, hart von dem Gedanken an den Spanner meiner Frau drang in sie ein. Sie war unerwartet feucht, warm und einladend. Die Erregung war also nicht nur meinerseits.
In den nächsten Tagen beginne ich ihn meinerseits heimlich zu beobachten. Oft sehe ich ihn nun auf dem Fensterbrett sitzen. Es ist Sommer und warm. Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie heiß und stickig es dort unterm Dach sein muss. Lukas lehnt am Rahmen, scheinbar vertieft in ein Buch oder sein Handy. Wenn Nicole hinausgeht -- vielleicht nur, um die Wäsche aufzuhängen --, richtet er sich fast unmerklich auf. Sein Kopf neigt sich und ich weiß, dass seine Augen Nicole finden. Es ist subtiler Blicks, der Nicole einfängt und ihren Anblick aufsaugt.
Und Nicole... oh, sie beginnt, ihn zu necken. Es sind Momente, die scheinbar zufällig wirken. Doch für mich, der alles beobachtet, sind sie es nicht. Neulich Nachmittag trug sie eines ihrer alten T-Shirts, das ein wenig zu groß war. Darunter trug sie nicht. Sie bückte sich nach einer Wäscheklammer, die ihr auf den Boden gefallen war. Das Shirt rutschte hoch, enthüllte den Ansatz ihrer Hüfte. Es war nur ein Sekundenbruchteil, doch von oben musste es wie eine Einladung wirken. Ich sah Lukas' Schatten am Fenster erstarren. Nicole hängte weiter die Wäsche auf. Hin und wieder musste sie sich strecken, um die Klammern oben auf die Wäsche zu stecken. Das Shirt spannte über ihren Brüsten und zeichnete ihre Konturen nach, während der Wind mit dem Saum spielte, als wollte er noch mehr enthüllen.
Am Tag darauf überraschte sie ein Regenschauer im Garten. Ihr Kleid war völlig durchnässt und klebte an ihrer Haut wie eine zweite Schicht. Der Stoff wurde durchscheinend. Ihre schönen Brüste wurden für alle sichtbar. Ohne Eile räumte sie noch die Polster weg - wohl nur, um Lukas etwas länger diesen Anblick zu gönnen. Er stand unbeweglich da im Schatten seiner Wohnung. Er musste den Anblick genießen und Nicole setzte noch einen drauf. Sie wrang ihr Haar aus und ließ noch mehr Wasser über ihre Brüste laufen. Dann warf sie sie zurück und schüttelte sie im leichten Wind. Es war ein Bild der Verlockung, das ihn foltern musste.
Nicole neckt ihn weiter, mit einer Unschuld, die mich innerlich beben lässt. An einem warmen Vormittag trat sie in den Hof, um die Post aus dem Kasten zu holen. Sie hatte wieder eines ihrer leichten Sommerkleider an, das im Wind tanzte. Sie bückte sich und das Kleid rutschte höher. Die Rundung ihres Pos kam zum Vorschein. Von oben
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