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Klaus, der "kleine" Bruder (fm:Dreier, 6261 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 13 2026 Gesehen / Gelesen: 934 / 421 [45%] Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen)
Mit Heinz hatte ich bisher schon mehrfach Sex. Jetzt kommt sein "kleiner" Bruder zu Besuch. Ich bin gespannt ....

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Drei Tage sind vergangen nachdem Heinz seine mir geliehene Wäsche wieder hat. Wir haben uns bei dieser Gelegenheit natürlich wieder verwöhnt mit Ganzkörperrasur und gegenseitigen Rammeln und wichsen. Zum Schluss noch eine Verabredung auf den nächsten Samstag für eine kleine Spazierfahrt Richtung Alpen.

Es ist Freitag. – Um ca. 18:00 Uhr geht mein Telefon und auf dem Display sehe ich, dass Heinz am anderen Ende ist. Wie das, wir hatten uns eigentlich auf morgen verabredet. Aber was soll’s, mal hören was er zu sagen hat.

„Hallo Heinz, was für eine Überraschung!“

„Hallo Hermann, ‘tschuldigung, dass ich mich heute schon melde. Eigentlich war ja Morgen verabredet. Und Morgen wollte ich ja Deine Einladung für’s nächste Wochenende annehmen – von Samstag auf Sonntag – mit Übernachtung. Dann haben wir auch mehr Zeit uns besser kennenzulernen. Jetzt hat sich aber mein Bruder Klaus angemeldet. Der wird gleich kommen und will bis Montag bleiben.

Es wird also leider nix mit dem Wochenende. Schade, aber wir können, wenn’s Dir nichts ausmacht auf das übernächste Wochenende vertagen. Ginge das bei Dir.“

Also wird es nichts mit einem gemeinsamen Wochenende. Schade, es wäre schon verlockend – auch um Heinz mal menschlich näher kennenzulernen.

Aber das ganze ginge am übernächsten Wochenende genauso.

„Sicher Heinz, ist doch kein Problem. Verschieben wir es. Schließlich geht die Familie vor. Wusste gar nicht, dass Du noch einen Bruder hast.

Ich werde mich derweil dem Garten widmen und das Gras mähen. Langweile werde ich bestimmt keine haben – eher Muskelkater danach.“

„Ehrlich, das war nicht geplant.“

„Keine Sache Heinz, sei schön lieb und brav zu Deinem Bruder – und mach keine Spielchen wie mit mir. Schnell ist dein Ruf in der Familie ramponiert.“

„Ach Hermann. Wenn Du wüsstest. Klaus ist genauso gestrickt wie wir – eher noch mehr Richtung Schwul. Wir haben es wohl von unseren Eltern geerbt. Die sind beide auch heute noch bi. Wie konnte da aus uns was anderes werden?“

„Jetzt verstehe ich, warum Du mit dem Thema so locker umgehen kannst. Du hast keinen im Genick, der Moral predigt und alles andere als hetero verteufelt. – Na, mit Klaus wirst Du ja wohl keine Sexspielchen machen – Oder?“

„Klaus und ich verstehen uns sehr gut und sind auch in Sachen Sex auf einer Wellenlänge. Es kann daher schon sein, dass wir die Finger nicht voneinander lassen. Wäre nicht das erste mal.“

„Mensch so ’ne Familie hätte ich auch gerne gehabt. Bei Euch geht’s recht versaut zu. Grüß mir Deinen Bruder Klaus unbekannterweise von mir und er soll noch was von Dir übriglassen – für mich. Melde Dich einfach wieder, wenn Du wieder bei Kräften bist.“

„Mach ich – ich melde mich wieder. Bis dahin ‘ne schöne Zeit.“

Samstagmorgen: Es ist immer noch sehr warm und das Gras ist trocken. Die beste Zeit zum mähen. Ab in die Gartenkluft und raus mit dem Rasenmäher bevor die Sonne vom Himmel brennt.

Kurz vor 12 Uhr ist alles gemäht und ich bin klatschnass geschwitzt, denn das Thermometer zeigt schon wieder 29 Grad. Noch schnell die Klamotten im Keller in die Waschmaschine und im Adamskostüm ab hoch in die Wohnung und unter die Dusche. Die Dusche tut gut, aber beim abseifen sind nicht nur im Gesicht die Stoppeln zu spüren. Die sprießen bei diesem Wetter wie die Pflanzen im Gewächshaus. Daher trockne ich mich nach dem Duschen gar nicht erst ab, sondern seife mich am ganzen Körper mit Rasierschaum ein und beginne im Gesicht mit der Rasur. Kaum

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