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Ein Wochenende ohne Mia, mit Bea stattdessen (fm:Schlampen, 2708 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 13 2026 Gesehen / Gelesen: 508 / 369 [73%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Ein Wochenende ohne Mia – Und ihre geile Erzählung Im Austausch Mia bekomme ich – ihre devote Lustsklavin. „Viel Spaß mit ihr bis Sonntagabend“, sagte Monique.

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Ein Wochenende ohne Mia – Und ihre geile Erzählung

Es war ein Freitagabend in Hamburg, als ich Mia an Monique und Daniel übergab. Wir hatten das noch nie in dieser Form gemacht, bisher nur Bea “übergeben bekommen” – intensiver, riskanter. Mia, meine geile Schlampe, trug nur ein kurzes, rotes Kleid, das ihre prallen Titten und ihren runden Arsch betonte, darunter nichts. Ihre Nippel drückten hart gegen den Stoff, und ich wusste, dass ihre Fotze schon nass war vor Vorfreude. Monique und Daniel warteten in ihrer Villa in Blankenese – ein großes, modernes Haus mit einem riesigen Keller für ihre Spiele. Als wir ankamen, führte ich Mia an einer Leine hinein – symbolisch, aber es machte uns beide geil. Monique küsste mich auf den Mund, ihre Zunge tief und fordernd, während Daniel Mias Kleid hochzog und zwei Finger in ihre nasse Fotze tauchte. „Sie ist bereit“, sagte er grinsend, als Mia leise stöhnte. Im Austausch gaben sie mir Bea – ihre devote Lustsklavin, nackt, mit einem Plug in ihrem Arsch und Klemmen an ihren Nippeln. „Viel Spaß mit ihr bis Sonntagabend“, sagte Monique. „Und Mia… wir werden sie richtig benutzen. Kein Kontakt bis dann. Viel Spaß mit deinen Unsicherheiten.“

Ich fuhr zurück mit Bea, mein Herz pochte. Was würden sie mit Mia machen? Würde sie betteln, squirten, kommen? Die Unsicherheit machte mich geil, aber auch nervös – nichts zu hören bis Sonntag, keine Nachrichten, keine Anrufe. Es war eine Folter für mich, aber eine, die mich hart machte. Bea saß neben mir, ihre Hände zwischen den Beinen, rieb sich leicht. „Herr, ich bin eure für das Wochenende“, flüsterte sie devot.

Zu Hause zog ich Bea aus, fickte sie hart auf dem Sofa – mein Schwanz rammte in ihre enge Fotze, klatschte gegen ihren Arsch, während sie stöhnte: „Fickt mich, Herr… ich bin eure Schlampe.“ Wir kamen zusammen – ich spritzte tief in sie, sie squirtede über meine Eier. Danach duschten wir, und ich nahm sie als Paar auf Zeit – küsste sie zärtlich, streichelte ihre Titten, leckte ihre Fotze langsam, bis sie wieder kam.

Das Wochenende mit Bea war eine Mischung aus Romantik und Geilheit – wir waren wie ein Paar auf Zeit, aber mit der Devotion einer Lustsklavin. Am Samstagmorgen spazierten wir durch den Stadtpark, Hand in Hand, wie Verliebte. Bea trug ein kurzes Kleid, darunter nichts – bei jedem Windstoß spürte ich ihre Nässe an meinen Fingern, wenn ich unauffällig unter den Rock griff. Wir setzten uns auf eine Bank, und ich fingerte sie diskret – zwei Finger tief in ihre Fotze, kreisend um ihren G-Punkt, bis sie leise stöhnte und kam, ihr Saft lief über meine Hand. „Danke, Herr“, flüsterte sie, leckte meine Finger sauber.

Mittags aßen wir in einem Bistro in der Altstadt – Fisch und Wein. Unter dem Tisch spreizte Bea die Beine, ich schob einen kleinen Vibrator in ihre Fotze, schaltete ihn an – niedrig, pulsierend. Sie biss sich auf die Lippe, während sie aß, ihre Nippel hart, ihre Fotze zuckend. „Herr, ich komme gleich…“, flüsterte sie. Ich nickte: „Komm, Schlampe.“ Sie kam leise, zitterte, ihr Gesicht rot vor Geilheit und Scham.

Abends im Bett liebten wir uns stundenlang – ich leckte ihre Fotze, saugte an ihrem Kitzler, fingerte ihren Arsch, bis sie squirtede. Sie blies meinen Schwanz – deepthroat, würgte, Speichel lief über meine Eier. Ich fickte sie in allen Positionen – doggy, missionar, reverse cowgirl – hart, tief, klatschte gegen ihren Arsch, spritzte in ihre Fotze. Bea bettelte: „Mehr, Herr… ich bin eure Sklavin.“ Wir schliefen eng umschlungen – ein Wochenende als Paar, aber mit der Lust einer Sklavin.

Die Unsicherheit um Mia nagte an mir – was machten Monique und Daniel mit ihr? Ich hörte nichts, keine Nachricht, nur Stille. Es machte mich geil, aber auch unruhig.

Am Sonntagabend kamen Monique, Daniel und Mia zu mir. Mia sah benutzt aus – rote Striemen auf ihrem Arsch, geschwollene Nippel, ihre Fotze glänzend vor Nässe. Monique grinste: „Deine Schlampe hat ein geiles Wochenende gehabt. Jetzt der Austausch.“

Ich sagte dann „Bea und Mia, nackt, 69-Position.“ Sie gehorchten – Mia oben, leckte Beas Fotze, saugte an ihrem Kitzler, fingerte ihren Arsch. Bea unten, leckte Mias Schamlippen, drang mit der Zunge in ihre Fotze ein. Daniel und ich zogen uns aus – unsere Schwänze hart, bereit. Ich

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