Ein Wochenende ohne Mia, mit Bea stattdessen (fm:Schlampen, 2708 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Mar 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 539 / 391 [73%] | Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme) |
| Ein Wochenende ohne Mia – Und ihre geile Erzählung Im Austausch Mia bekomme ich – ihre devote Lustsklavin. „Viel Spaß mit ihr bis Sonntagabend“, sagte Monique. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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drang in Mias Arsch ein – hart, tief, dehnte ihr Loch, spürte die Enge, klatschte gegen ihren Arsch. Daniel fickte Beas Fotze – rammte bis zum Anschlag, spürte, wie sie ihn melkte. Die Frauen stöhnten in die Fotzen der anderen, squirteden, kamen zusammen. Wir wechselten – ich fickte Bea doggy, Daniel Mia. Sperma spritzte in Löcher, über Ärsche. Monique sah zu, fingerte sich.
Dann gingen Monique, Daniel und Bea. Mia war wieder meine – erschöpft, glücklich, ihre Entwicklung spürbar: Von Schlampe zur totalen Lustsklavin.
Mia lag nackt in meinen Armen, ihr Körper noch warm und feucht vom Bad, ihre Haut glänzte im schwachen Licht der Nachttischlampe. Ihre prallen Titten drückten gegen meine Brust, ihre Nippel hart und empfindlich von den Klemmen, die sie das Wochenende getragen hatte. Ich küsste sie langsam, saugte an ihrer Unterlippe, während meine Finger zwischen ihre Beine glitten – ihre Fotze war geschwollen, die Schamlippen dunkelrot und heiß, immer noch nass von den Erinnerungen. Ich tauchte drei Finger tief ein, spürte die enge, pulsierende Hitze, kreiste langsam um ihren G-Punkt, drückte dagegen, bis sie leise wimmerte und ihre Hüften zuckten. „Erzähl mir alles, Schlampe“, flüsterte ich heiser in ihr Ohr, meine Zunge leckte über ihre Ohrmuschel. „Jedes Detail, jedes Stöhnen, jeden Schwanz, jeden Schlag, jeden Orgasmus. Ich will hören, wie sie dich zur totalen Dreiloch-Stute gemacht haben.“
Mia stöhnte tief, ihre Fotze zog sich um meine Finger zusamme und ihre Augen glänzten, als sie begann – ihre Stimme rau vor Geilheit und Erschöpfung, aber voller Hingabe: „Ja, Herr… es war so geil… ich bin eure Sklavin… sie haben mich zerstört und neu gemacht… ich habe gebettelt, geschrien, squirted… und ich will mehr…“
Freitagabend – Die Ankunft und die erste brutale Hingabe
„Als du weg warst, Herr, haben Monique und Daniel mich sofort in den Keller gebracht – der Raum war dunkel, nur rote Spots und Kerzen, der Geruch von Leder, Schweiß und Sex hing schon in der Luft. Der Fickbock stand in der Mitte, der Gynstuhl in der Ecke, das Andreskreuz an der Wand, Käfige in den Ecken und der Spanische Bock – dieses scharfe, verstellbare Dreieck aus Metall und Holz, das wie ein Folterinstrument aussah. Sie haben mich nackt gemacht, rissen mir das Kleid vom Leib, kneteten meine Titten brutal, zwirbelten meine Nippel, bis ich schrie: ‚Bitte, Herrin, Herr… lasst mich eure Schlampe sein!‘ Monique lachte dunkel: ‚Oh, du geile Stute, das wirst du… aber erst, wenn wir dich gebrochen haben, bis du nur noch winselst und squirtest.‘
Sie fesselten meine Hände hinter dem Rücken mit dicken, gepolsterten Lederriemen, die in meine Haut schnitten, spreizten meine Beine extrem weit mit einer Spreizstange – 100 cm auseinander, meine Fotze stand offen wie ein Buch, Schamlippen auseinandergezogen, Kitzler pulsierend und geschwollen, ein dicker Faden Lustsaft hing zwischen meinen Schenkeln und tropfte auf den kalten Boden. Monique setzte mir schwere Nippelklemmen an – verstellbare Zangen mit kleinen Gewichten, die sofort zuzogen und meine Nippel langzogen, dunkelrot werden ließen, die Gewichte baumelten und schmerzten bei jeder Bewegung. ‚Spür das, Schlampe‘, sagte sie, ‚deine Titten gehören uns, wir ziehen sie, bis du weinst.‘ Ich keuchte: ‚Ja, Herrin… zieht an meinen Nippeln… macht mich geil!‘
Daniel schob einen dicken, schwarzen Analplug in meinen Arsch 4 cm Durchmesser, glänzend von Gleitgel, erst die Spitze, dann langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis der breite Teil mich brutal dehnte und mit einem lauten Plopp ganz verschwand. ‚Fühl das, du geile Sau‘, knurrte er, ‚dein Arsch gehört uns, wir werden ihn dehen, bis er offensteht wie deine Fotze.‘ Er schaltete den integrierten Vibrator auf niedrige Stufe – ein tiefes, pulsierendes Brummen fuhr durch meinen ganzen Körper, ließ meine Fotze zucken und noch mehr Saft produzieren. Monique peitschte meinen Arsch – leichte Schläge mit der Gerte, rote Streifen, die brannten, während Daniel meine Fotze fingerte – drei Finger tief, kreisend um meinen G-Punkt, dehnte mich, bis ich squirtede und schrie: ‚Ja, Herr… fickt meine Fotze… macht mich nass… ich bin eure Stute!‘ ‚Spritz ab, du geile Nutte‘, sagte Monique, ‚zeig uns, wie nass deine Fotze ist, du dreckige Dreiloch-Schlampe.‘
Sie nannten mich ihre Drei-Loch-Stute – Daniel fickte meine Fotze hart, rammte seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag, klatschte gegen meinen Arsch, spürte, wie meine Wände ihn melkten, während Monique mit einem riesigen Strap-on meinen Mund nahm, fickte meine Kehle, bis ich würgte und Speichel über mein Kinn lief. ‚Schluck meinen Gummischwanz, Schlampe‘, befahl sie, ‚trainiere deine Kehle für mehr Schwänze, du geiles Loch.‘ Ich kam mehrmals, squirtede über Daniels Schwanz, bettelte um mehr: ‚Bitte, Herr, Herrin… fickt mich kaputt… dehnt meine Löcher… ich bin eure geile Stute, füllt mich aus!‘ Nachts sperrten sie mich in einen engen Käfig – 2 Stunden, nackt, auf allen Vieren, mit dem Vibrator in der Fotze auf Maximum, der mich ständig am Rande hielt. Ich kam allein darin, stöhnte laut, squirtede auf den Käfigboden, während sie oben fickten und ich ihre Schreie hörte: ‚Ja, Daniel, fick meine Fotze hart… stell dir vor, das ist die kleine Mia unten im Käfig, die vor Geilheit winselt.‘ Es machte mich geiler – ich fühlte mich wie ihr Eigentum, nur ein Loch im Käfig, das auf Befehle wartete, meine Fotze pulsierte, mein Arsch pochte vom Plug, und ich rieb mich am Käfiggitter, bis ich wieder kam und squirtede, meine Säfte liefen über meine Schenkel und den Käfigboden.“
„Am Samstag, Herr, weckten sie mich früh – ich war immer noch fixiert in dem Käfig von gestern Nacht, nackt, mein Körper schmerzte von den Fesseln, meine Fotze pochte vor unbefriedigter Geilheit, mein Arsch brannte vom Plug. ‚Aufwachen, Stute‘, sagte Monique und klatschte mit der Peitsche gegen die Gitterstäbe, ‚heute kommen Gäste, und du wirst unsere Hauptattraktion sein.‘ Sie zogen mich heraus, fesselten meine Hände hinter dem Rücken und spreizten meine Beine mit einer Spreizstange, sodass meine Fotze offenstand, meine Schamlippen auseinandergezogen, mein Kitzler exponiert. Daniel fingerte mich kurz – zwei Finger tief in meine nasse Fotze, kreisend: ‚Schon wieder klatschnass, du geile Sau. Deine Fotze bettelt um Schwänze.‘ Ich stöhnte: ‚Ja, Herr… bitte fickt mich… ich bin eure Stute.‘ Aber sie lachten nur: ‚Noch nicht, Schlampe. Erst die Gäste.‘
Gegen Mittag kamen die zwei Paare: Vera & Lukas (sie dominant, er devot – Vera groß, mit prallen Titten und einem Strap-on am Gürtel, Lukas schlank, mit gesenktem Blick und einem Käfig um seinen Schwanz), Stefan & Anna (er dominant, sie devot – Stefan bullig, mit einem dicken Schwanz, Anna kurvig, mit riesigen Titten und einem Arsch, der für Peitschenhiebe gemacht war). Monique und Daniel beide dominant – sechs Dominante, drei Devote: Lukas, Anna und ich. ‚Kommt her, ihr geilen Löcher‘, sagte Monique, ‚heute seid ihr unsere Spielzeuge, unsere Fickobjekte, unsere Cum-Dumps.‘ Sie fixierten uns auf dem Andreskreuz – Arme und Beine weit gespreizt mit Lederriemen, die in die Haut schnitten, nackt, Fotzen und Schwänze offen, Lukas' Käfig pochte, Annas Titten hingen schwer, meine Fotze tropfte. Vera peitschte Lukas' Arsch – rote, brennende Streifen, er stöhnte: ‚Mehr, Herrin… ich bin eure Schlampe, peitscht mich kaputt, lasst mich bluten vor Geilheit!‘ Stefan fickte Annas Mund – tief, bis sie würgte und Speichel über ihre Titten lief: ‚Schluck meinen Schwanz, du geiles Loch, nimm ihn ganz, du Cum-Schlampe!‘ Monique und Daniel nahmen mich – Monique mit einem Strap-on in meiner Fotze, dehnte mich brutal, rammte tief, klatschte gegen meinen Arsch: ‚Fühl meinen Gummischwanz, Stute, deine Fotze ist unser Loch, wir ficken dich durch!‘ Daniel in meinem Arsch, sein dicker Schwanz dehnte mein Loch, fickte mich hart: ‚Nimm meinen Schwanz, du geiles Arschloch, dehn dich für mich, du Nutte!‘ Ich squirtede, schrie: ‚Ja, Herr, Herrin… füllt mich… ich bin eure geile Dreiloch-Stute, fickt mich kaputt, lasst mich squirten!‘ Lukas musste forced-bi meinen Kitzler lecken, während sie mich fickten: ‚Leck die Stute, Sub, schmeck ihre Säfte, während wir sie ficken wie eine Hure!‘ Ich kam explosionsartig, squirtede über Lukas' Gesicht, schrie: ‚Ja… leckt mich… fickt mich… ich bin eure Sklavin!‘
Nach der ersten Runde brauchten die Dominanten eine Pause. ‚Lasst uns in den SPA-Bereich gehen, ihr Geilen‘, sagte Monique, ‚die Devoten bleiben fixiert.‘ Sie banden uns drei in den Käfig – eng, nackt, auf allen Vieren, Körper berührten sich, Fotzen und Schwänze pochten. Der Käfig war klein, wir konnten uns kaum bewegen, Lukas' Käfig drückte gegen meine Fotze, Annas Titten gegen meinen Rücken. ‚Ihr bleibt hier, ihr Löcher‘, knurrte Daniel, ‚und wenn ihr geil seid, fickt euch gegenseitig, aber kommt nicht ohne Erlaubnis.‘ Sie gingen in den SPA-Bereich – Sauna, Whirlpool, Massagebetten. Wir hörten ihr Lachen, ihre Stöhnen – sie fickten sich dort, Monique ritt Daniel, während sie entspannten.
Aber sie kamen immer wieder zurück – kurz, intensiv. Monique kam nach 20 Minuten, nackt, schwitzend aus der Sauna, setzte sich auf meinen Mund im Käfig: ‚Leck meine Fotze, Stute, saug meinen Schweiß und Saft.‘ Ich leckte gierig, Zunge tief in ihrer heißen, nassen Fotze, saugte an ihrem Kitzler, bis sie kam und squirtede in meinen Mund: ‚Ja, trink mich, du geile Sau!‘ Sie ging zurück. Daniel kam, fickte Annas Arsch durch die Gitter: ‚Nimm meinen Schwanz, du Loch, dehn dich!‘ Anna schrie: ‚Ja, Herr… fick meinen Arsch hart!‘ Vera peitschte Lukas' Eier: ‚Spür das, Sub, deine Eier glühen!‘ Die Pause dauerte zwei Stunden – sie entspannten, fickten sich, kamen zu uns, benutzten uns kurz wie Toys, gingen zurück. Es war geil – wir im Käfig gequält, hörten ihre Lust, warteten auf die nächsten Besuche.
Am Nachmittag holten sie uns raus – ‚Jetzt dürft ihr in den SPA-Bereich, ihr geilen Schlampen, aber zu unseren Diensten.‘ Im SPA – heiße Sauna, sprudelnder Whirlpool – entspannten wir Devoten, aber immer wieder riefen die Dominanten: Monique befahl mir, ihre Fotze zu lecken in der Sauna: ‚Knie dich hin, Stute, leck mich, während ich schwitze.‘ Ich saugte an ihrem Kitzler, fingerte ihre Fotze, bis sie squirtede. Stefan fickte Anna im Whirlpool: ‚Nimm meinen Schwanz, du Nutte.‘ Vera ließ Lukas ihren Arsch lecken: ‚Tiefer, Sub, schmeck meinen Schweiß.‘ Wir Devoten genossen die Wärme, aber waren immer bereit – geil, devot, unsere Löcher pochten.
Abends kochten wir Spaghetti Bolognese in der Küche – nackt, mit Klemmen an Nippeln und Plugs in Ärschen. Monique peitschte uns beim Kochen: ‚Beeilt euch, ihr Löcher, oder eure Ärsche glühen.‘ Wir kochten, stöhnten bei jedem Schlag. Beim Essen am Tisch saßen die Dominanten, wir Devoten unter dem Tisch – leckten Fotzen, blasen Schwänze. Ich saugte an Moniques Kitzler, fingerte ihre Fotze, während sie aß und Dirty Talk machte: ‚Ja, Stute, leck mich… schmeck meine Säfte mit dem Wein.‘ Lukas blies Stefan: ‚Schluck meinen Schwanz, Sub.‘ Anna leckte Veras Arsch: ‚Tiefer, du Nutte.‘ Die Dominanten aßen, tranken, unterhielten sich: ‚Diese Sklaven sind perfekt… Mia squirted schon wieder.‘ Frisch gestärkt mit Pasta und Wein gingen sie in den Abend – mehr Action, ich wurde von drei Schwänzen abgefickt ohne Pause. Die Lust war pur – endlose Orgasmen, Schreie, Säfte, Sperma.“
Sonntagmorgen – Die letzte Hingabe
„Am Sonntagmorgen weckten sie mich im Käfig – 2 Stunden Käfighaltung mit Lukas und Anna. Wir waren nackt, eng zusammen in dem engen Metallkäfig, mussten 'aktiv' sein: Ich leckte Annas Fotze, saugte an ihrem Kitzler, fingerte ihren Arsch – drei Finger tief, dehnte sie, bis sie squirtede: ‚Ja, Mia… fick mich mit deinen Fingern, du geile Schlampe, mach meine Fotze nass!‘ Lukas fickte meinen Mund – forced-bi, sein Schwanz tief in meiner Kehle, fickte mich, bis ich würgte: ‚Schluck meinen Schwanz, Stute, nimm ihn ganz, du Bi-Nutte!‘ Anna fingerte mich – vier Finger in meiner Fotze, kreisend, dehnte mich: ‚Komm, du geile Nutte, spritz ab, zeig uns deine Säfte!‘ Wir kamen mehrmals, stöhnten, squirteden, fickten uns gegenseitig – Lukas in Annas Arsch, rammte tief, klatschte: ‚Nimm meinen Schwanz, du Loch!‘ Ich leckte seine Eier, während Anna meinen Kitzler saugte: ‚Ja, Mia… komm für uns, du Sklavin!‘ Die Dominanten sahen zu, fickten sich selbst: Monique mit Strap-on in Vera, tief rammend: ‚Nimm das, du geile Herrin, fick wie die Sklaven!‘ Daniel in Stefan: ‚Fühl meinen Schwanz, du Dom… wir ficken, während die Sklaven im Käfig winseln.‘ Es war geil – eingesperrt, gezwungen, unsere Lust ausleben, während sie uns beobachteten. Ich fühlte mich total devot – nur noch Lustsklavin, die für Befehle lebt, meine Fotze pulsierte, mein Arsch pochte, und ich squirtede mehrmals in den Käfig.“
Mia stöhnte bei der Erzählung, ihre Fotze tropfte wieder. „Herr, es hat mich verändert – ich bin eure Lustsklavin, will mehr Hingabe, mehr Demütigung.“ Ich fickte sie hart – purer Lust, sie squirtede, kam schreiend.
Das Wochenende war perfekt – Mia war nun total devot. Bis zum nächsten Mal.
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