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Nach unserem Urlaub - Dankeschön (fm:Sonstige, 4817 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 15 2026 Gesehen / Gelesen: 902 / 768 [85%] Bewertung Teil: 9.33 (27 Stimmen)
Diana erhält von mir eine weitere erotische Aufgabe, um einem Nachbarn, der während eines Urlaubs nach unserem Garten gesehen hat, zu danken. Es kommt weder zu Sex noch zu hardcore Handlungen. Sondern nur zu einem erotischen Intermezzo.

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© Markus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Meine Frau Diana und ich, Markus, haben im letzten Jahr eine Reihe erotischer Erlebnisse gehabt, von denen einige in verschiedenen Geschichten hier festgehalten sind. Diana ist Anfang 40, hat eine schlanke Figur mit fraulichen Kurven an den richtigen Stellen und einer schönen Oberweite, die ihr manchmal unangenehm ist, mir aber außerordentlich gut gefällt. Ihre langen, blonden Haare trägt sie häufig offen und ist in meinen Augen eine absolute Schönheit.

Diana war lange Zeit in sexueller / erotischer Hinsicht sehr konservativ und schamhaft. Mit viel Geduld konnte ich sie dazu bringen, sich mehr und mehr zu öffnen. In einem spontanen Urlaub, den wir ohne unsere achtjährige Tochter Emma verbrachten, hatte sie den Wunsch geäußert, jeden Tag eine erotische Aufgabe von mir zu erhalten, die sie erfüllen musste. Natürlich kam ich dem Wunsch nur zu gerne nach.

Sie hat festgestellt, dass es sie unheimlich anmacht, wenn ich ihr Aufgaben gebe, die sie an ihre Grenzen bringen – und teilweise auch darüber hinaus. Unsere letzten Erlebnisse nach dem Urlaub bestanden darin, dass wir abends auf einem Wanderparkplatz im Freien Sex hatten und sie sich ein paar Tage später, auf meinen Wunsch hin, von einem Hobby Gynäkologen und seiner Frau intim untersuchen lassen ‚musste‘. Wie sie mir anschließend sagte, war das bisher ihre größte Herausforderung, die sie aber auch extrem erregt hatte.

Nun waren seit dem Erlebnis wieder ein paar Tage vergangen und meine Frau meinte eines nachmittags zu mir: „Du, Markus, übernächsten Donnerstag ist ja ein Feiertag und den Freitag darauf hat Emmas Schule einen beweglichen Ferientag. Was hältst du davon, wenn wir über das verlängerte Wochenende ein paar Tage wegfahren würden? Könntest du dir den Freitag freinehmen? Bei mir in der Firma wäre das möglich, habe ich heute schon geklärt.“ „Gute Idee!“, antwortete ich sofort und ergänzte: „Ich denke schon, dass ich den Freitag freinehmen kann. Kläre ich morgen direkt ab, aber du kannst ja schonmal schauen, ob du etwas passendes für uns findest.“.

Am nächsten Morgen klärte ich im Büro den Urlaubstag ab und informierte Diana davon. Als ich abends nach Hause kam, war sie bereits da und zeigte mir auf dem iPad ein paar Ferienwohnungen, von denen sie eine buchte. Zwei Tage vorher meinte meine Süße dann zu mir: „Ähm, Schatz, wir haben ein kleines Problem….“ Fragend sah ich sie an und sie fuhr fort: „Jan und Tanja“, was unsere Nachbarn sind, mit denen wir uns sehr gut verstehen, „sind über das Wochenende auch im Urlaub. Und meine Eltern auch. Jetzt weiß ich nicht, wer sich um die Blumen und um Hoppel (Emmas Kaninchen) kümmern soll.“

Das war in der Tat ein Problem, denn mittlerweile war es richtig schön warm und vier Tage am Stück ohne Wasser hätten unsere Blumen genauso wenig überlebt, wie Emmas Hase. Ich dachte nach, dann meinte ich: „Was hältst du denn, wenn wir Herrn Krämer fragen, der am Anfang der Straße wohnt. Der wohnt da zwar erst ein halbes Jahr, aber er nickt immer sehr freundlich, wenn man bei ihm vorbeifährt und ich habe noch nie bemerkt, dass er mal für mehrere Tage weggefahren wäre.“ Was ich nicht erwähnte, war, dass mir aufgefallen war, dass Herr Krämers Augen immer recht lang auf Dianas schönem Körper verweilten, wenn wir an seinem Haus vorbeifuhren oder gingen.

„Hm, irgendwen müssen wir ja fragen…,“ antwortete meine Frau und fügte dann an: „Wärst du wohl so nett, mit ihm zu sprechen?“ „Klar, kein Problem, mache ich!“, antwortete ich und mit einem Blick auf die Uhr ergänzte ich: „Es ist ja erst 20:30 Uhr, ich geh einfach mal rüber und schaue ob er da ist. Falls ja, frage ich ihn dann.“ Und schon machte ich mich auf den Weg, etwa 100 m die Straße unserer Siedlung herunter.

Als ich klingelte, hörte ich Schritte und kurz darauf öffnete der ältere Herr die Tür. Herr Krämer hatte ein freundliches Gesicht, seinen Kopf zierte nur noch ein schütterer Haarkranz und er war recht korpulent. Er trag ein beiges Hemd und braune Shorts. „Herr Niller, was führt Sie zu mir?“, fragte er erstaunt und fügte freundliche an: „Kommen Sie doch rein!“ „Entschuldigen Sie die Störung“, entgegnete ich und setzte dann fort: „Ich komme mit einer etwas unverschämten Bitte zu ihnen, Herr Krämer?“ „Unverschämt?“, fragte er lächelnd und ergänzte: „Das kann ich mir ja kaum vorstellen.“

Ich lächelte zurück und erklärte ihm unser Anliegen. Dann schloss ich mit der Frage: „Wären Sie wohl bereit, während der vier Tage den Hasen

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