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Feuriges Griechenland "Kapitel - BETA - Ausbildung" (fm:Romantisch, 11629 Wörter) [18/18] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 15 2026 Gesehen / Gelesen: 684 / 477 [70%] Bewertung Teil: 9.44 (9 Stimmen)
Episode SIEBEN - Freude und Unverständnis

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Episode - 7 Freude und Unverständnis

Sofia steht im Foyer, lässt den Blick schweifen. Das warme Licht der Lichterketten taucht den Raum in einen sanften goldenen Schimmer, in dem die Christbaumkugeln wie kleine Sonnen leuchten. Der imposante Tannenbaum in der Mitte strahlt festliche Ruhe aus, doch Sofia spürt in sich eine Unruhe, die sich nicht vertreiben lässt. Das Haus ist still, nur wenige Gäste bewegen sich durch die Halle, und trotzdem fühlt sie sich beobachtet – von ihren eigenen Gedanken, von ihrer Sehnsucht nach Harmonie. Für einen Moment glaubt sie, die Idylle könnte alles überstrahlen. Doch dann tritt Sirius neben sie und die Realität drängt sich wieder in den Vordergrund.

Sie wendet sich ihm zu. Ihr Lächeln formt sich automatisch, doch diesmal ist es mehr als eine Höflichkeit – es ist ein Wunsch, ihm zu zeigen, dass sie gemeinsam stark sein können. „Ja, sehr. Die Dekoration ist wieder einmal wunderschön geworden.“ Die Worte kommen klar, fast mühelos, aber in ihrem Innersten tobt ein Sturm. Angst mischt sich mit Hoffnung: Wird diese fragile Harmonie halten? Oder genügt ein falsches Wort, eine Geste, um alles zum Einsturz zu bringen? Sie erinnert sich an all die Momente, in denen sie geglaubt hatte, die Kontrolle zu verlieren – an die Furcht davor, mit ihrer Wahrheit alles zu zerstören.

Sirius legt sanft seine Hand auf ihren leicht gewölbten Bauch. Sein Blick ist zugleich neugierig und zärtlich, frei von Vorwurf – doch Sofia spürt, wie viel Unsicherheit in seiner Geste mitschwingt. „Bist du aufgeregt?“ fragt er, und in seiner Stimme schwingt mehr Sorge als Freude.

„Ein bisschen schon“, gibt sie zu und hält seinen Blick fest. Sie legt ihre Hand auf seine, als wollte sie ihm Halt geben – oder sich selbst. Ihr Blick gleitet durch den Raum, prüft unauffällig, ob jemand diese Intimität bemerkt. In ihrem Inneren flackert Unsicherheit: Wird das kleine Glück, das sie hier spürt, von den Schatten der Wahrheit überschattet werden? „Es muss ja langsam sein“, sagt sie schließlich. „Wie sieht es in dir aus?“

Sie seufzt leise. Ich hätte alles einfacher machen können, wenn ich ehrlich gewesen wäre. Aber wäre das einfacher gewesen? Oder hätte ich nur noch mehr verloren? Sie zwingt sich zur Ruhe. „Es muss ja langsam sein“, sagt sie schließlich, bemüht um Normalität. „Wie sieht es in dir aus?“

Sirius atmet tief ein, hält die Luft einen Moment – als müsse er sich sammeln, bevor er antwortet. „Um ehrlich zu sein, Sofia: Ich weiß noch nicht, wie ich am Ende damit umgehen werde. Du weißt, dass ich zu dir und dem Kind stehen will, aber ob ich wirklich cool bleiben kann?“ Seine Stimme schwankt zwischen Selbstzweifel und Entschlossenheit. „Ich verspreche dir, dass ich mein Bestes geben werde. Dass ich nichts Falsches sage oder tue.“ Ein leiser Zweifel bleibt zurück, der sich in seinen Worten verbirgt und Sofia trifft.

Sofia lehnt sich an seine Seite, ihre Stimme fast ein Flüstern. „Du weißt, dass wir – obwohl wir uns einig sind – alles zerstören könnten, wenn einer von uns nicht durchhält.“ Seine andere Hand legt sich auf ihren Rücken, zieht sie behutsam an sich. In diesem Moment spürt sie das Gewicht ihrer Entscheidung. Das warme Licht scheint ihre Sorgen für einen Augenblick zu mildern, doch sie weiß, dass es nur eine Kulisse ist. „Ich habe nicht vor, dass es dazu kommt“, sagt Sirius. „Aber ich kann es nicht versprechen. Ich weiß nicht, ob ich stark genug bin, das zu verkraften, wenn du es ihnen sagst. Vielleicht kommt es auch darauf an, wie Markus reagiert.“ Seine Ehrlichkeit berührt sie – und lässt die Angst in ihr wachsen.

Sofia atmet tief ein. Sie spürt, wie ihre Worte alles verändern könnten. „Er weiß es, Sirius. Markus weiß von der Schwangerschaft – und dass er sehr wahrscheinlich der Vater ist.“ Ihre Stimme zittert leicht, als sie fortfährt: „Er weiß auch, dass er das nie offen leben kann. So wie wir uns nicht in der Öffentlichkeit zeigen können.“ Kaum hat sie es ausgesprochen, merkt sie, wie Sirius‘ Hand von ihrem Bauch weicht. Instinktiv hält sie ihn fest, als wolle sie verhindern, dass die Distanz zwischen ihnen wächst.

„Es tut mir leid, Schatz. Ich weiß, dass ich dich immer noch verletze.“

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