Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Cäcilia (fm:Dominante Frau, 814 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Mar 16 2026 Gesehen / Gelesen: 387 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 9.14 (7 Stimmen)
Ich besuche Cäcilie, meine Herrin - und sie hat ein neues Abenteuer für mich

[ Werbung: ]
cherrizz
Cherrizz: Erlebe AI Creators, die dich spüren, verstehen und überraschen


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Yves Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich war unterwegs zu Cäcilia, der Frau, der ich völig verfallen war, die meinen Kopf und meinen Körper beherrschte, und die ich so sehr liebte. Sie hatte mich heute bestellt und mir einen Abend versprochen, den ich nie vergessen würde.

Aufgeregt klingelte ich und konnte es kaum erwarten, bis sie endlich die Tür öffnete. Sie zog mich hinein und küsste mich wild. „Ich konnte es kaum erwarten, dich heute zu sehen“, sagte sie, „zieh dich gleich aus und komme ins Wohnzimmer“. Ich zog mich in der Diele aus und verstaute meine Kleider in dem Schrankfach, das für mich reserviert war.

Ich ging ins Wohnzimmer, wo sie mich schon erwartete. Sie befestigte die Manschetten an meinen Armen, kniete wortlos vor mich hin und schlang ein Seil um meine Hoden, das sie zwischen meinen Hinterbacken durchführte, um die Hüfte schlang und verknotete. Dann zog sie mir die Knieschoner an. Die Hände wurden auf dem Rücken mit den Manschetten aur dem Rücken zusammengefügt, „jetzt knie auf den Couchtisch, mit den Beinen so breit wie möglich“, war ihr trockener Kommentar. Ich folgte ich ihrem Befehl. Ich wusste, dass der Couchtisch allerlei Befestigungen hatte und fürchtete mich schon – und schon waren die Knieschoner mit kurzen Ketten angebunden, die sie noch strammzog, so dass ich noch breiter kniete. Nun erfuhr ich auch, wozu das Seil um meine Hoden diente, denn sie löste es von meiner Hüfte und führte es stramm nach hinten, wo sie es an einer anderen Befestigung am Tisch festband.

„Jetzt wird es interessant“ säuselte sie mit falschem Lächeln. Sie packte meine Hoden und massierte sie leicht, woduch mein Penis sofort steif wurde und stramm nach vorne blickte und schon den ersten Tropfen bildete. Nun brachte sie ein Brett, auf dem ein Masturbator auf einer Stange festgemacht war. Einer der Masturbatoren, die wie ein Rohr von außen aussehen aber innen mit allerlei Weichteilen und Noppen ausgestattet sind. Sie schaltete den Masturbator ein und forderte mich auf, meinen Penis in die dafür vorgesehene Öffnung hinein zu stecken. Ich rückte nach vorne, um ihrem Befehl zu folgen. Stattdessen jammerte ich laut, denn meine Hoden waren ja festgebunden, so dass der Ruck nach vorne unendlich schmerzhaft war. Ich bemühte mich weiter, das Loch zu erreichen, denn ich wollte folgen – und ich wollte einen Orgasmus gewinnen. Sie ließ mich eine Weile zappeln, aber schließlich schob sie das Brett mit dem Masturbator näher an mich heran, so dass ich mit der Spitzen eindringen konnte. Die Vibration war enorm, ich wurde immer geiler. Langsam schob sie das Brett näher, so dass ich schließlich völlig „drin“ war und die Spitze meines Penis auf der anderen Seiter herauskam. Ich schloss die Augen und überließ mich dem wunderbaren Gefühl der Massage. Ich war nur noch Penis.

Plötzlich rückte der Masturbator wieder weg, in unerreichbare Entfernung, so dass ich gierig versuchte, ihn zu erreichen. Alles andere um mich herum verschwand und war nicht mehr wichtig. Ich wollte nur wieder in die Öffnung des Mastsurbators, denn ich war geil, geil, geil. Ich hatte nicht bemerkt, wie mehrere Leute hereinkamen, sich auf das Sofa setzten und mich beobachteten, bis eine fremde Stimme bemerkte: „der ist ja völlig weg“.

Nun war mir alles egal. Ich flehte Cäcilia an, mir doch den Masturbator wieder zu geben, damit ich weiter machen konnte, was sie dann auch tat – aber nur ein wenig, so dass ich weiter zappelte und flehte. Es war mir so egal, ob andere zuschauten, ich war nur noch auf den Masturbator fixiert und darauf, dass ich einen Orgasmus haben wollte. Dafür flehte ich, bat ich, jammerte ich, sabberte ich, zappelte, um die Öffnung zu erreichen. Wenn ich dann drin war, bettelte ich, mich ganz hineinzulassen. Ganz drin schnurrte ich zufrieden und stieß immer wieder vor und zurück, wobei mich das Seil um die Hoden behinderte. Aber das war mir egal. Der Schmerz verstärkte nur meine Bemühungen, endlich zum Ziel zu kommen.

Cäcilia kannte mich genau. Sie wusste, wann ich dem Orgasmus nahe war. Immer wenn der Orgasmus nahte, zog sie den Masturbator weg und mein Penis schaukelte hilflos in der Luft. Dazu die anspornenden Bemerkungen der Leute, die zu schauten, „schneller“, „gleich hast du´s“, „sieh mal, wie der tropft“, „einfach toll, da zusehen zu dürfen“. Cäcilie war in ihrem Element. Und als ein Mann meinte, dass ich mich ja tapfer schlagen würde, ließ sie zu, dass mein Penis im Masturbator blieb und stellte ihn auf volle Leistung. Mit einem lauten Schrei spritzte ich, und spritzte mehr und mehr, was Cäcilie mit der Hand auffing und mir einfach in den Mund lehrte, so dass ich alles schlucken musste.

Ich kam erst langsam wieder zu mir. Nun wurde mir bewusst, dass auf dem Sofa und den beiden Sesseln zwei Ehepaare saßen, die nun auch aufgeregt waren. Ich sah es an den hektischen Flecken im Gesicht und den Beulen in den Hosen der Männer. „Nun Freunde, zieht euch aus. Lasst uns teilhaben“.

Fortsetzung folgt.



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Yves hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Yves, inkl. aller Geschichten
email icon Email: karl.werner.rochefort@gmail.com
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Yves:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Dominante Frau"   |   alle Geschichten von "Yves"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english