Mein letzter Rest Würde (fm:Cuckold, 998 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Mar 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 2499 / 2134 [85%] | Bewertung Teil: 7.83 (30 Stimmen) |
| Ich sitze auf dem Küchenstuhl, den wir extra für solche Abende tief in die Ecke geschoben haben. Die Beine sind leicht gespreizt, die Hände auf den Oberschenkeln, Handflächen nach oben so wie sie es verlangt hat. Kein Handy, kein Bier, keine Ablenkung. | ||
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Stößen, bei denen jedes Mal ihr ganzer Körper nach oben rutscht.
„Schau genau hin“, sagt sie. „Schau, wie er mich aufspießt. Schau, wie meine Fotze sich für ihn weitet. Das ist kein Zufall. Das ist Training. Monatelanges Training. Und du darfst zuschauen, weil du so schön brav bettelst.“
Ich merke, wie mir Tränen in die Augen steigen. Nicht vor Traurigkeit. Vor Demütigung. Vor Geilheit. Vor beidem.
Plötzlich zieht er sich ganz heraus. Sein Schwanz glänzt, dicke Adern, die Eichel dunkelrot und nass. Er dreht sie um, sodass sie mit dem Gesicht zu mir schaut, Hände gegen die Wand gestützt. Dann dringt er von hinten wieder ein – langsam, quälend langsam.
„Sag ihm, was du gleich trinken wirst“, befiehlt er zum ersten Mal direkt an mich gerichtet.
Ihre Augen finden meine. Sie ist schon halb weggetreten, aber sie schafft es noch.
„Sein Sperma“, flüstert sie. „Alles, was er jetzt noch in mir hat. Direkt aus meiner benutzen Fotze. Mit der Zunge. Bis kein Tropfen mehr drin ist.“
Yannick beschleunigt. Das Klatschen wird lauter, schneller, aggressiver. Ihre Knie geben fast nach.
„Jetzt“, knurrt er.
Sie schreit auf – kein hübsches Stöhnen, sondern ein roher, animalischer Laut. Ihr ganzer Körper bebt. Ich sehe, wie sich ihre Muskeln rhythmisch zusammenziehen, wie sie ihn melkt, wie sie ihn förmlich zwingt, noch einmal alles in sie zu pumpen.
Als er sich endlich herauszieht, läuft es sofort heraus – weiß, dickflüssig, vermischt mit ihrer eigenen Nässe. Ein langer Strang hängt zwischen ihrer Scham und seinem Schwanz, bevor er reißt und auf den Parkettboden tropft.
Sie dreht sich um, lehnt mit dem Rücken an der Wand, spreizt die Beine weit.
„Knie dich hin“, sagt sie leise, fast zärtlich.
Ich rutsche vom Stuhl auf die Knie. Der Boden ist kalt. Ich rieche alles: Schweiß, Sex, sein Aftershave, ihr Parfum, das Sperma.
Sie legt eine Hand in meinen Nacken. Nicht grob. Nur führend.
„Rein mit der Zunge. Alles. Und wehe, du lässt was liegen.“
Ich beuge mich vor. Der erste Kontakt ist immer der schlimmste. Salzig, warm, fremd. Und doch zuckt mein Schwanz so heftig in der Hose, dass ich fast komme, ohne dass mich jemand berührt.
Ich lecke. Ich sauge. Ich schlucke. Während sie mir übers Haar streicht und flüstert:
„Das ist deine Stelle. Genau hier. Zwischen meinen Beinen, wenn ein anderer Mann fertig ist. Das ist alles, was du noch wert bist.“
Und ich weiß, dass sie recht hat.
Ich weiß es, während ich schmecke, wie er schmeckt.
Ich weiß es, während ich höre, wie er sich im Hintergrund schon wieder anzieht und sagt: „Nächste Woche Mittwoch wieder?“
Und ich weiß es vor allem, als sie meinen Kopf noch tiefer drückt und murmelt:
„Ja… bitte… Mittwoch wieder. Und vielleicht bringst du einen Freund mit.“
Ich lecke weiter.
Weil das alles ist, was ich noch darf.
Und weil ich genau das will.
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