Zufällige Entdeckung (6) (fm:Ehebruch, 779 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Mar 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 2040 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 9.59 (34 Stimmen) |
| Der letzte Teil dieser kurzen, aber heißen Affäre! | ||
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Wir saßen erschöpft nebeneinander auf er Couch. Ich spürte wie unsere Säfte aus mir liefen. Ich ging auf die Toilette um mich zu reinigen. Als ich wieder kam, war er wieder angezogen und wollte gehen.
„Hat es dir gefallen?“, fragte ich ihn.
„Ja sehr Frau W…“; antwortete er.
„Ich bin Desi, und du kannst mich gerne duzen. Wir hatten Sex, da brauchen wir kein Sie mehr!“
Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Wir verabschiedeten uns.
Ich ging erstmal duschen und fühlte mich richtig gut. Befriedigt und glücklich. Ich schlief gut in der folgenden Nacht.
Am nächsten Morgen dachte ich darüber nach, dass es ja ganz schön riskant sei, etwas mit dem jungen Nachbarsjungen anzufangen.
Nach dem Homeoffice hatte ich was im Garten zu tun. Dann hörte ich eine Stimme:
„Darf ich dir helfen?“
Es war der Nachbarsjunge, er stand am Zaun und lächelte mich an. „Sehr gerne. Hier sind schwere Säcke, die müssten in die Garage.“
Er kam rüber und trug mir die Säcke in die Garage. Dann half er mir noch beim Aufräumen. Ein letzter Gang in die Garage, im Vorbeigehen betätigte ich den Schalter zum Schließen des Garagentores. Er stelle die letzten Sachen, dann sahen wir uns an. Ich sah sein Verlangen in seinem Gesicht. Das Tor war noch nicht ganz zu, da ging ich auf ihn zu und drückte ihn gegen die Garagenwand. Ich küsste ihn, ich spürte seine Hände auf meinem Po. Ich ging in die Knie und vor mir sah ich dann seine Beule in der Hose. Neckisch schaute ich zu ihm hoch, während ich seine Hose hinab zog. Entgegen sprang mir sein harter Schwanz. Ich saugte ihn sofort ein und begann ihn zu blasen. Meine Hände krallten sich auf seiner Bauchhöhe in sein T-Shirt. Er stieß mir leicht entgegen und ich nahm seinen Schwanz tief in den Mund. Es dauerte nicht lange, dann entlud er sich in meinem Mund. Ich schluckte seine Sahne mit Genuss. Ich richtete mich auf und sagte, dass wir uns eine Dusche jetzt verdient hätten.
Ich ging vor in Bad, dort zogen wir uns aus und gingen zusammen in unsere große, bodenebene Dusche. Ich schaltete das Wasser ein und benetzte meinen Körper damit, er tat es mir dann gleich. Dann nahm ich Duschgel und fragte, ob ich ihn einseifen dürfte. Ich durfte. So seifte ich ihn zärtlich ein, seinen Schwanz reinigte ich sehr gründlich, wohl zu gründlich, er wuchs schnell an und Stand steif ab.
Dann war er dran. Er stand hinter mir beim Einseifen. Meine Brüste verwöhnte er ganz wunderbar, er brauchte an ihnen sehr lange zum Einseifen. Dann fuhren seine Hände hinab und reinigten meine Spalte. Wenig später drückte er sich von hinten gegen mich, ich spürte seinen harten Schwanz oberhalb meines Pos. Mit der einen Hand massierte er meine Brust, mit der anderen meine Vulva. Er tat es gut, hier und da sagte /zeigte ich ihm, wie er es machen soll.
Dann trockneten wir uns ab und ich zog ihn ins Schlafzimmer. Ich schubste ihn aufs Bett, bückte mich kurz hinab, um seinen Schanz kurz zu blasen, dann kletterte ich auch ihn und setzte mich auf seinen harten Schwanz. Er füllte mich gut aus, besser als mein Mann. Ich begann ihn zu reiten und stöhnte. Nach kurzer Zeit kam ich und ließ mich dann nach vorne fallen. Nachdem ich mich erholt hatte, fragte er: „Darf ich dich von hinten nehmen, Desi?“ Ich hatte natürlich nicht dagegen, stieg von ihm runter und kniete mich auf alle Viere auf die Bettkante.
„Was für ein phantastischer Anblick, dieser Arsch!“, stellte er fest. Ich lachte. Dann drang er auch schon in mich ein, tiefer als jeder zuvor in dieser Stellung. Mein Voluminöser Po hinderte die meisten Männer daran, tief einzudringen, aber bei ihm ging es wunderbar. Er fickte wild drauf los und nach kurzer Zeit kam er in mir …
In der Zeit, wo seine Eltern im Urlaub waren, fickten wir beinahe täglich. Er fragte viel, ich erklärte viel und wir probierten es dann auch aus. Ich merkte, wie er ein immer besserer Liebhaber wurde. Nachdem seine Eltern wieder da waren, wurde es schwieriger sich unbemerkt zu treffen. Wir trafen uns noch ein paar Mal in Hotels, dann sagte ich ihm, dass es das letzte Mal war, da es zu riskant ist. Er sagte, wie dankbar er mir war und dass er dadurch sehr viel Selbstvertrauen bekommen habe. Es war ein freundschaftlicher Schlussstrich, keiner war traurig, sondern froh über das erlebte.
Heute liege ich oft auf der Dachterrasse und schaue ihm heimlich zu, wie er seinen Damenbesuch fickt. Er macht es gut. Ich schrieb ihm mal per WhatsApp, dass es mich freut. Er antwortete: „Ohne dich wäre es nicht so. Danke!!!“
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