Mein letzter Rest Würde – Mittwoch (fm:Cuckold, 966 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Mar 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 118 / 88 [75%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| 2.Teil | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Der Mittwoch kommt pünktlich wie ein schlecht bezahlter Job, den man trotzdem nicht kündigen kann.
Ich habe den Küchenstuhl schon um 18:40 Uhr in die Ecke gerückt. Ohne dass sie es sagen musste. Die Beine leicht gespreizt, Hände auf den Oberschenkeln, Handflächen nach oben – das Protokoll sitzt inzwischen wie ein Automatismus. Mein Handy liegt ausgeschaltet im Flur. Ich habe sogar die Smartwatch abgenommen, weil das leise Vibrieren von eingehenden Nachrichten sie beim letzten Mal gestört hat.
Sie trägt heute kein Set. Nur schwarze halterlose Strümpfe und ein altes, viel zu großes T-Shirt von mir, das sie irgendwann mal zum Schlafen benutzt hat. Irgendwie macht gerade diese achtlos hingeworfene Lässigkeit alles noch schlimmer. Als wäre das hier längst kein Event mehr, sondern Alltag.
Die Türklingel geht um 19:03 Uhr.
Yannick kommt nicht allein.
Hinter ihm ein zweiter Mann, vielleicht 1,85 m, breiter als Yannick, aber weicher um die Körpermitte. Kurze, raspelkurze Haare, dichter Bart, ein silberner Ring im linken Ohr. Er trägt eine Sporttasche über der Schulter, als käme er gerade vom Training. Yannick stellt ihn vor, fast beiläufig:
„Das ist Nico. Hat frei heute.“
Nico nickt mir kurz zu – nicht unfreundlich, eher desinteressiert. Der Blick eines Mannes, der weiß, dass er hier nicht der Gast ist, sondern die Ware. Oder die Waffe.
Sie küsst Yannick zur Begrüßung auf den Mund, lange, mit Zunge. Nico bekommt nur ein kurzes „Hey“ und ein Lächeln, das eher geschäftsmäßig als einladend wirkt. Trotzdem zuckt etwas in seiner Hose, als sie sich umdreht und ins Wohnzimmer geht, das T-Shirt hoch genug, dass man die Strumpfbänder und den fehlenden Slip sieht.
„Setzt euch doch schon mal“, sagt sie über die Schulter. „Ich hole nur schnell was zu trinken.“
Sie kommt mit drei Bierflaschen zurück. Eine für Yannick, eine für Nico. Die dritte stellt sie vor mich auf den Boden, ohne sie zu öffnen.
„Falls du Durst kriegst“, sagt sie. „Später.“
Die beiden Männer setzen sich auf die Couch. Beine breit. Arme auf der Lehne. Sie stellen die Flaschen auf den Couchtisch und schauen zu, wie sie vor ihnen auf die Knie geht.
Kein Vorspiel. Kein Romantik-Ritual mehr.
Sie öffnet erst Yannicks Gürtel, dann Nicos. Beide sind schon halb hart. Sie nimmt beide abwechselnd in den Mund, mal den einen, mal den anderen, während ihre Hände die jeweils freie Stelle bearbeiten. Das Geräusch ist lauter, als ich es in Erinnerung hatte. Nasses Schmatzen, unterdrücktes Grunzen, das leise Reißen von Stoff, wenn sie zu fest zieht.
Irgendwann schaut sie zu mir.
„Willst du wissen, was heute anders ist?“
Ich nicke. Meine Stimme funktioniert nicht mehr richtig.
„Heute entscheidet ihr beide, wann ich fertig bin. Nicht ich. Und du…“ – sie zeigt mit dem Kinn auf mich – „…du entscheidest gar nichts. Du schaust nur. Und wenn ich es sage, machst du sauber. Bei beiden.“
Yannick lacht leise. „Guter Junge.“
Nico sagt nichts. Er packt sie nur fester an den Haaren und drückt sie tiefer, bis ihre Nase fast an seinen Schamhaaren anliegt. Sie würgt kurz, macht aber weiter.
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