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Die Schwesternschaft 4/8 (fm:Sonstige, 8413 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 18 2026 Gesehen / Gelesen: 1469 / 1237 [84%] Bewertung Teil: 9.77 (48 Stimmen)
Jasmina erfährt mehr zu ihrer Herkunft und zu ihrem Wesen.

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Die Schwesternschaft, 4

Am Montagmorgen fuhr Jasmina, so wie immer, mit dem Fahrrad zur Kanzlei und wie immer kettete sie es vor dem Gebäude an einem Ständer fest. Aus dem Augenwinkel konnte sie erkennen, dass bereits ein Partner, Maximilian von Stetten, im Büro war und sie vom Fenster aus kopfschüttelnd beobachtete. Fahrradfahren ist für ihn unter seiner Würde und auf so einem alten Drahtesel schon gar nicht. Er ist es gewohnt, entweder chauffiert zu werden, oder selbst mit einer Luxuskarosse zu fahren. Die von Stettens waren schon immer sehr versnobt!

Mit einem fröhlichen „Guten Morgen“ in Richtung ihrer Vertrauten und Anwaltsgehilfin Astrid betrat Jasmina ihr Spartanisches Büro. „Einen Kaffee zum Start in die Woche,“ hörte sie Astrid noch hinterherrufen. „Oh ja, gerne, du bist ein Schatz,“ antwortete sie und hing ihre leichte Jacke an einem Garderobenständer auf. Nach wenigen Minuten kam Astrid mit einem Pott dampfenden Kaffee, nur mit Milch, so wie sie ihn mag, und stellte ihn vor Jasmina ab. Dankend nickte sie Astrid zu und fuhr ihren Rechner hoch. Als Astrid fragte, wie denn das Wochenende war, zuckte sie nicht sichtbar zusammen, „Das Wochenende war so, wie viele vorher auch,“ entgegnete Jasmina. „Nichts Besonderes, laufen, fernsehen und faulenzen! Es war entspannend,“ fügte sie noch hinzu. Sie wechselten noch ein paar Worte, dann verließ Astrid das Büro und Jasmina sichtete die eingegangenen Mails. Sie sah keine, die sofort beantwortet werden mussten und überlegte, ob sie gleich zu Hagen gehen oder noch etwas warten sollte. Jasmina entschied sich zu warten, und zunächst noch eine begonnene rechtliche Stellungnahme zu einer möglichen Fusion eines Familienunternehmens mit einem konkurrierenden Unternehme zu beenden. Das sollte den kompletten Vormittag in Anspruch nehmen.

Die Kurze Mittagspause nutzte Jasmina um an einem Imbiss, der den Namen „Curry 48“ trug, eine der legendären Currywürste zu essen. Der Inhaber hatte seinen Imbiss nach der Hausnummer und dem beliebten Gewürz für seine Würste so benannt. Jasmina war froh, dass es von der Hausnummer 83 bis zur Hausnummer 48 nicht allzu weit war. Sie bewältigte die Strecke von 35 Eingängen in gut acht Minuten. Gerade als Jasmina ihre Pappschale und Serviette in den Abfallbehälter werfen wollte, zupfte ein kleines Mädchen an ihrem Arm und hielt ihr einen Zettel hin. „Was ist damit,“ fragte sie das Mädchen etwas irritiert. Ohne zu antworten wedelte die Kleine solange mit dem Zettel vor Jasminas Nase, bis diese ihn ergriff und in ihre Jackentasche steckte. Als sie fragen wollte von wem der Zettel sei, drehte sich das Mädchen um und ging weg. Nach ein paar Schritten verharrte es und blickte über die Schulter zu Jasmina. Grün glänzende Augen leuchteten in ihrem grinsenden Gesicht. Als Jasmina auf sie zugehen wollte, war sie plötzlich verschwunden.

Zurück im Büro holte Jasmina den Zettel aus ihrer Jackentasche und strich ihn auf ihrem Schreibtisch glatt. In einer elegant geschwungenen Handschrift standen zwei Sätze auf ihm, „Selina will dich sehen. Heute 18:00 Eingang zum Park.“ Selina, erinnerte sich Jasmina, ist die Clanmutter der Hexen, als solche hatte Sabrisse sie jedenfalls bezeichnet. Sie sei eventuell in der Lage etwas über ihre Herkunft, über ihre leiblichen Eltern, herauszufinden. Trotz aller Neugierde fühlte sie ein dumpfes Gefühl bei dem Gedanken, worauf sie sich eingelassen hat. Das Neue, das Unbekannte, das Unwirkliche schwappte wie eine riesige Welle über sie hinweg, zerrte sie in gefährliche Tiefen und wirbelte sie durcheinander. Andererseits bestand aber für sie die Möglichkeit, mehr über sich zu erfahren und einen wirklichen Karrieresprung zu machen. Sie schob das ungute Gefühl bei Seite, drückte ihren Rücken durch und bereitete sich auf das Gespräch mit Thomas Hagen vor. Jasmina wählte die interne Rufnummer von Hagen, nach drei Ruftönen vernahm sie die Stimme von Frau Hagedorn, seit gefühlt 100 Jahren die Wächterin des Elfenbeinturmes. Mit einem „ja bitte,“ kam die kreischende Stimme durch die Leitung, dann Schweigen.

„Guten Tag Frau Hagedorn, Behrens hier, ich…..“

„Das sehe ich, was wollen Sie?“

„Zu Herren Hagen, ich möchte zu Herren Hagen, wenn er frei ist. Wenn Sie mal schauen wollen,“ begründete Jasmina freundlich ihren Anruf.

„Herr Hagen telefoniert seit geraumer Zeit, ich glaube nicht, dass er

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