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Mein letzter Rest Würde – Donnerstag (fm:Cuckold, 1675 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 19 2026 Gesehen / Gelesen: 1240 / 999 [81%] Bewertung Teil: 7.27 (11 Stimmen)
3. Teil

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heute schon gegen den Käfig gestoßen bin, nur weil ich an sie gedacht habe. Sie öffnet die Tür in High Heels, schwarzem String und sonst nichts. Kein T-Shirt mehr. Keine halterlosen Strümpfe. Nur nackte Haut, die im Flurlicht glänzt, als hätte sie sich vorher eingeölt. Der Schlüsselanhänger baumelt zwischen ihren Brüsten wie ein Medaillon, das sie sich selbst verliehen hat. Yannick kommt zuerst. Dann Nico. Und dann der Dritte. Er heißt – soweit ich mitbekomme – nur „Dimi“. Mindestens 1,90 m. Schultern wie ein Kühlschrank. Arme, auf denen die Adern wie Kabel liegen. Glatze, tiefe Narbe über der rechten Augenbraue, Tattoo-Halskrause bis unters Kinn. Er trägt ein enges schwarzes Tanktop und Jogginghose, die schon jetzt eine deutliche Beule zeigt. Kein Hallo. Kein Blick zu mir. Er geht einfach rein, lässt die Schuhe an und nickt nur kurz in ihre Richtung, als wäre sie ein bestelltes Essen, das pünktlich geliefert wurde. „Dimi spritzt echt absurd viel“, sagt Nico grinsend, während er sich schon die Jacke auszieht. „Letztes Mal hat er eine ganze Ladung auf den Spiegel im Hotelzimmer geschossen. Zehn Zentimeter entfernt.“ Dimi lacht tief und kehlig. Es ist das erste Geräusch, das er von sich gibt. Sie schließt die Tür. Dann dreht sie sich zu mir um. Ich knie immer noch genau dort, wo sie mich hingestellt hat: vor dem Schlafzimmer, Hände auf dem Rücken mit einem schwarzen Seil zusammengebunden, das sie zweimal um meine Handgelenke und dann noch einmal um meine Ellbogen gewickelt hat. Der Käfig drückt bei jeder Bewegung. Mein Schwanz versucht seit Stunden vergeblich, hart zu werden. „Du bleibst genau da“, sagt sie. „Gesicht zur Tür. Mund auf. Zunge raus. Wie ein kleiner roter Willkommensläufer.“ Ich gehorche. Der Speichel läuft mir schon nach zehn Sekunden übers Kinn. Sie führt die drei ins Schlafzimmer. Die Tür bleibt offen. Absichtlich. Damit ich alles höre. Alles sehe. Alles rieche. Es beginnt schnell. Brutal. Ohne Küssen. Ohne Streicheln. Dimi hebt sie hoch, als würde sie nichts wiegen, und setzt sie einfach auf seinen Schwanz – stehend, mitten im Raum. Sie keucht laut auf, als er in sie eindringt. Kein Vorspiel. Kein Gleitgel. Nur rohe Masse. Yannick und Nico ziehen sich aus. Beide schon steinhart. Sie wechseln sich ab wie an einer Maschine. Mal nimmt einer ihren Mund, während ein anderer sie von hinten nimmt. Mal legen sie sie übers Bettende, Beine gespreizt, und stoßen abwechselnd in sie, während der Dritte ihre Brüste knetet, bis rote Abdrücke bleiben. Irgendwann höre ich Dimi knurren: „Wo soll ich hin?“ „In sie“, sagt sie sofort. „Alles rein. Kein Tropfen daneben.“ Er kommt mit einem tiefen, animalischen Laut. Sie stöhnt so laut, dass es durch die ganze Wohnung hallt. Ich sehe, wie ihre Zehen sich krümmen, wie ihre Hände sich in die Bettdecke krallen. Und dann läuft es – langsam, dickflüssig – aus ihr heraus und tropft auf den Parkettboden. Yannick lacht. „Fuck, das ist ja ’ne Fontäne.“ Nico packt sie an den Haaren und zieht ihren Kopf hoch. „Sag ihm, dass er kommen soll.“ Sie schaut durch die offene Tür direkt zu mir. Ihre Lippen sind geschwollen. Mascara läuft. Sie lächelt dieses Lächeln, das ich früher geliebt habe und jetzt fürchte. „Komm her“, sagt sie. „Kriech.“ Ich krieche. Hände gefesselt. Knie schmerzen auf dem harten Boden. Der Käfig schlägt bei jedem Vorwärtsruck gegen meine Schenkel. Als ich vor dem Bett ankomme, sitzt sie auf der Kante, Beine weit gespreizt. Dimi steht noch in ihr. Zieht sich langsam heraus. Ein langer, weißer Faden hängt zwischen seiner Eichel und ihrem Eingang. „Fang auf“, befiehlt sie. Ich öffne den Mund weiter. Der erste dicke Tropfen landet genau auf meiner Zunge. Warm. Schwer. Fremd. Dann folgt mehr. Viel mehr. Es läuft über meine Lippen, übers Kinn, auf meine Brust. Ich schlucke reflexartig. Yannick und Nico kommen fast gleichzeitig. Einer spritzt auf ihre Brüste, der andere direkt in ihren offenen Mund. Sie lässt es laufen, lässt es über ihr Kinn tropfen, bis es auf mich herunterfällt. „Alles“, sagt sie leise. „Jeden verdammten Tropfen.“ Ich lecke ihren Bauch. Ihre Brüste. Den Boden. Den Schwanz von Dimi, der jetzt direkt vor meinem Gesicht hängt und immer noch zuckt. Er schmeckt nach ihr.. Als sie irgendwann genug hat, legt sie mir die flache Hand auf die Stirn und schiebt mich zurück. „Genug für heute.“ Sie steht auf. Die drei Männer ziehen sich an. Dimi klopft ihr einmal auf den Arsch, als wäre sie sein Eigentum. Nico grinst mich an. Yannick sagt nur: „bis zum nächsten mal „ Die Tür fällt ins Schloss. Sie kommt zurück. Barfuß jetzt. Der Schlüssel baumelt immer noch zwischen ihren Brüsten. Sie kniet sich vor mich hin. Streicht mir das nasse Haar aus der Stirn. Schaut mir in die Augen. Lange. „Sag mir die Wahrheit“, flüstert sie. „Willst du, dass ich den Schlüssel wegwerfe?“ Mein Herz rast. Der Käfig pocht. Mein Mund schmeckt nach allen dreien. Ich schaue sie an. Und flüstere das Einzige, was noch übrig ist: „Nein.“ Sie lächelt. Zärtlich. Traurig. Triumphierend. Dann steht sie auf, geht ins Bad und lässt mich einfach so liegen – gefesselt, verschmiert, eingesperrt, tropfend. Und ich weiß, dass der Donnerstag kein Ende war. Sondern nur der Beginn einer neuen Woche. Einer Woche, in der „mehr“ nicht mehr eine Drohung ist. Sondern ein Versprechen.



Teil 3 von 3 Teilen.
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