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Das Spiel III - Finale (fm:Sonstige, 10566 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 19 2026 Gesehen / Gelesen: 1343 / 1160 [86%] Bewertung Teil: 9.67 (18 Stimmen)
Das Finale! Nadine befindet sich in einer dauerhaften Anspannung, durch welche sie leicht erregbar ist. Sie begibt sich nun in die Hände von Lebron. Weiß das BKA was es tut?

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© Sylvia30 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

lustvolles Stöhnen herüber während das Wasser zwischen ihnen klatschende Wellen schlug. Ich spürte wieder ein erregendes Kribbeln zwischen meinen Beinen.

Die beiden waren bereits einige Zeit zugange, als plötzlich eine weibliche Mitarbeiterin der Anlage erschien und mit den beiden sprach.

Nadine schien völlig abwesend zu sein und reagierte überhaupt nicht, während Wayne offensichtlich nur die Geschwindigkeit seines Eindringens reduzierte und dabei mit der Mitarbeiterin sprach.

Wayne gestikulierte abweisend, aber die Frau schien sich nicht vertreiben zu lassen. Wayne sagte dann etwas zu Nadine, die kurz nickte, dann stiegen die beiden aus dem Pool.

Wayne hatte eine deutlich sichtbare Erektion, fasste Nadine an die Hand und zog sie hinter sich her zu seiner Unterkunft, welche sich am Ende unserer Appartementreihe befand. Dann waren sie aus meinem Sichtbereich verschwunden.

Ich hatte mittlerweile eine ziemlich harte Latte und auch wenn sich etwas in mir dagegen sträubte, dass dieser Wayne sich gerade mit meiner Nadine vergnügte, so machte mich der Gedanke daran doch ziemlich scharf und ich wollte auf keinen Fall den weiteren Verlauf verpassen.

Ich nahm mir eine neue Flasche Bier aus dem Kühlschrank und machte mich auf den Weg zur gegenüberliegenden Seite der Anlage. Hinter den dortigen Sträuchern und Palmen konnte ich mich sichtgeschützt bis zum anderen Ende bewegen.

Die Beleuchtung war insgesamt weitestgehend ausgeschaltet, nur die Poolbeleuchtung spendete noch ein spärliches Licht. Hinter einer Palme fand ich ausreichend Sichtschutz und hatte einen guten Einblick in die beleuchtete Suite von Wayne, der seine Vorhänge nicht zugezogen hatte. Vermutlich war der Erregungszustand dafür verantwortlich.

Nadine kniete mit einem Bein auf dem Bett, während sie mit dem anderen auf dem Boden davor stand. Sie hatte sich mit den Unterarmen auf dem Bett abgestützt, während ihr Kopf von Wayne an den Haaren nach hinten gezogen wurde.

Wayne stand hinter ihr, umfasste mit der anderen Hand ihre Hüfte und stieß heftig seinen steifen Pimmel von hinten in ihre Scheide. Zumindest ging ich davon aus. Sehen konnte ich nur immer wieder einen kleinen Ausschnitt zwischen Nadines prächtigem Hintern und Waynes Unterleib.

Wayne grinste dabei breit und rief ständig irgendetwas, was ich aber nicht verstand. Gelegentlich schallte der helle Schrei meiner Frau herüber die mit offenem Mund und geschlossenen Augen den Sexakt sichtlich genoss. Ich wusste, dass es nicht an Wayne lag, dass sie sich so willig hingab, sondern an dem Einfluss von Lebron.

Ich hatte bei dem Anblick ein zwiegespaltenes Gefühl. Einerseits kränkte es mich, demütigte meinen Stolz, ließ mich fast verzweifeln und andererseits steigerte es meine Erregung enorm. Vielleicht war es auch genau der Grund dafür. Ich konnte es mir nicht erklären, aber ich ließ die Gefühle einfach zu. Mein Penis drückte knallhart meine Shorts nach vorne und während ich zittrig aus meiner Flasche trank, manipulierte ich mit der anderen Hand meinen Schwanz durch die Hosentasche. Etwas schämte ich mich dafür, aber andererseits genoss ich die heimliche Beobachtung und den etwas skurrilen Reiz.

Zu sehen, wie ein fremder Mann die eigene Ehefrau hart von hinten fickt ist vermutlich für die meisten Männer eine unerträgliche Situation. Für mich war es das nicht und das war eine unerwartete Erkenntnis.

Währen Wayne sie unermüdlich und kräftig von hinten durchfickte entschloss ich mich, es mir dabei mit der Hand selber zu machen. Ich wollte gerade meine Shorts etwas herunter ziehen, als ich ein leises rascheln hinter mir hörte.

„Da haben wir beide wohl die gleiche Idee gehabt“ flüsterte einer der drei anderen Engländer, stellte sich neben mich und schaute ebenfalls gebannt zu „was für ein wunderschönes, geiles Stück! Und unser Boss kann die ficken. Verdammt nochmal. Da würde ich meinen auch gerne reinstecken.“ Ich unterließ es meine Hose herunter zu ziehen und versuchte gleichgültiger zu erscheinen. Dabei murmelte ich zustimmend.

„Sag mal, ist die immer so leicht zu knacken?“ keuchte der Typ neben mir erregt.

„Nein! Es ist schon Mal vorgekommen, aber eher selten.“ Und das entsprach ja der Wahrheit, obwohl es sich gerade in den letzten Wochen häufte.

„Hast du die auch schonmal gefickt“ wollte der Engländer nun aufgeregt wissen und stieß mich leicht an. „Komm schon, sag ehrlich!“ dabei grinste er.

„Hm… ja, ich hatte auch schon Sex mit ihr“ sagte ich und das war nun mal ebenfalls nicht gelogen.

„Geeeil!“ entfuhr es ihm „so eine heiße Schlampe.“

Seine Anwesenheit störte mich, obwohl ich merkte, dass mich seine abfälligen Kommentare noch mehr erregten. Er begann jetzt die Situation noch weiter auszuschmücken und beschrieb den Körper meiner Frau mit ordinären Begriffen.

Als Wayne nun sichtbar krampfhaft seinen Schwanz tief in Nadine presste und dabei wie ein angeschossener Eber brüllte, verabschiedete ich mich. Dabei spürte ich, wie mein Penis zuckend sein Ejakulat in meiner Hose verteilte, ohne dass ich ihn manipuliert hatte.

Es dauerte etwa 15 Minuten, dann hörte ich, dass auch Nadine nebenan in ihr Zimmer ging. Für einen kurze Moment überlegte ich, ob ich zu ihr herüber gehen sollte, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, als wäre das nicht der richtige Zeitpunkt.

Dann hörte ich Geräusche die darauf schließen ließen, dass es sich Nadine noch einmal selber machte und dem schloss ich mich an. Es war schon etwas seltsam, dass wir uns jeweils selber befriedigten, obwohl unsere Zimmer doch direkt nebeneinander lagen. Aber manchmal ist eine Selbstbefriedigung einfach richtig schön, weil man dabei seinen Gedanken freien Lauf lassen kann, ohne Rücksicht auf den anderen nehmen zu müssen.

In den nächsten Tagen vermied es Nadine sich abends im Außenbereich blicken zu lassen. Tagsüber fuhr ich die einzelnen Baustellen an und sie machte Sport, oder kümmerte sich online um ihren Arbeitsbereich.

Über den Vorfall am Pool hatten wir nur sehr kurz gesprochen, es war Nadine sichtbar peinlich. Stattdessen machten wir abends wieder etwas zusammen und das außerhalb unserer Anlage, wovor uns das Personal eindringlich warnte. Die Kriminalitätsrate war in einigen Vierteln ziemlich hoch und gerade Europäer häufig Ziel von Überfällen und Diebstählen.

Tatsächlich hatte ich allerdings den Eindruck, dass man uns überall bevorzugt behandelte, vor allem Nadine. Ihre gemeinsamen Aktivitäten mit Lebron schienen Eindruck hinterlassen zu haben. Ein durchaus angenehmer Nebeneffekt.

Wayne hatte wohl noch zweimal versucht die Affäre mit Nadine weiter voran zu treiben, aber Nadine hatte sich bisher erfolgreich herausgewunden. Sie wollte wohl auf keinen Fall eine weitere Beziehung eingehen. Ein paar Tage später war er dann weg, für ein paar Wochen zurück nach England.

Die Zeit, die ich mit Nadine zusammen verbrachte, wurde nun etwas entspannter. Auf den Baustellen lief es mittlerweile so gut, dass meine Anwesenheit eigentlich nicht mehr erforderlich war. Das Ministerium bestand aber weiterhin darauf, dass wir nicht abreisten. Natürlich hatte das BKA dahinter die Finger im Spiel. Schließlich war unsere Aufgabe aus deren Sicht noch nicht erledigt.

Die letzten Tage vor dem nächsten Treffen mit Lebron wurde Nadine wieder sichtlich aufgewühlter. Gerade sexuell schien sie nun wieder aktiver zu werden, es war schon erstaunlich. Alleine die Vorstellung ihn wieder zu treffen reichte offensichtlich aus, ihren Erregungszustand zu verstärken.

Natürlich war auch ich aufgeregt und machte mir Sorgen. Ich hoffte, dass das BKA wusste, was es tat und Nadine genügend Schutz bieten konnte. Die Zeit verging unheimlich schnell und als Nadine wieder abgeholt wurde war es an einem Nachmittag, während ich in einem Meeting war. Nadine hatte mir nur eine kurze Nachricht hinterlassen mit einem großen gemalten Herzen. „Bis bald.“

Es schlug mir ein wenig auf den Magen und ich fühlte mich unwohl, aber was sollte ich machen. Anrufen? Das traute ich mich nicht, also wartete ich auf eine Nachricht von ihr! Die kam aber nicht. Am zweiten Abend schickte ich ihr ein: „Alles in Ordnung?“. Aber der eine Haken blieb grau. Sie hatte die Nachricht gar nicht empfangen. Vielleicht war ihr Handy aus.

Am dritten Tag wurde ich merklich nervös und unruhig. Ich zog mir am Nachmittag ein langärmeliges weißes Hemd an um die Manschettenknöpfe tragen zu können. Als Hinweis, dass ich Gesprächsbedarf hatte. Welcher Idiot hatte sich für mich dieses Zeichen einfallen lassen? Es war hier brütendheiß! Niemand mit Verstand trug im Außenbereich ein langes Hemd. Allerdings funktionierte die Beobachtung des BKA offensichtlich ganz ausgezeichnet. Es dauerte keine 2 Stunden, dann erhielt ich die Nachricht von der Rezeption, dass ich mich bei der Botschaft melden sollte.

Direkt für den nächsten Morgen hatte ich dort einen Termin, angeblich für eine Sachstandsmeldung. Nach etwas über 3 Stunden Fahrt war ich gegen kurz nach 9 Uhr an der Botschaft. Es folgte dieses kurze konspirative Gespräch mit einem gelangweilten Mitarbeiter der Botschaft, dann musste ich in ein Nebenzimmer in welchem Herr Bach bereits saß.

Herr Bach wirkte genauso gelangweilt wie sein Vorgänger, aber wenigstens nahm er meine Sorgen ernst.

„Sie wollen sicher wissen, wie es ihrer Frau geht!“ begann er seine kluge Feststellung über meinen vermutlichen Gesprächsbedarf zu äußern. Dann schaute er auf seinen Laptop und gab mir die wenigen Auskünfte zur Kenntnis.

„Also… ihre Frau wurde von Herr Lebron am Mittwoch gegen 14:27 Uhr, also vor vier Tagen, an ihrer Wohnanlage abgeholt. Eine Verfolgung wurde nicht durchgeführt.

Gegen 15:12 Uhr war das Handy ihrer Frau bereits ausgeschaltet und auch sonst nicht mehr zu orten. Aber das hatten wir ja bereits vermutet.

Danach war erstmal längere Zeit kein Kontakt, dann kamen die ersten Peilmeldungen ihrer Frau.

20:34 Uhr Grün! Also nur Standortmitteilung ohne Besonderheiten. Ein Hotel in Mbale. Eine ziemlich große und moderne Stadt mit fast 300 000 Einwohnern. Bekannt für ihre Bekleidungsindustrie. Da haben sich viele Inder niedergelassen. Etwas über 4 Stunden Fahrzeit von ihrer Anlage aus.

21:15 Uhr Grün! Standortmitteilung. Ein afrikanisches Restaurant.

02:44 Uhr Grün! Standortmitteilung. Wieder das Hotel.

Dann kommen noch mehrere Standortmitteilungen, wenn sie einen Ortswechsel vorgenommen haben. Mal eine Bar, mal ein Bekleidungsgeschäft und immer wieder dieses Hotel. Das macht ihre Frau gut. Das ist ein brauchbares Bewegungsbild.“

„Ist da jemand ihrer Männer dran?“ fragte ich nervös.

Bach lächelte ohne von seinem Bildschirm aufzuschauen. „Moment! Ich sag ihnen schon noch einiges von dem was wir machen.“

„Schließlich ist Nadine jetzt schon vier Tage weg und nicht nur zwei, wie vorher gesagt“ legte ich nach.

„Ja, das kann man bei diesem Lebron Bah nie genau sagen. Der ändert seine Pläne ständig, das macht es auch so schwierig an ihm dran zu bleiben. Und jetzt, in dieser großen Stadt.

Also … wir sind nie davon ausgegangen, dass Kofi Bah sich in so einer großen Stadt aufhält. Er ist viel zu bekannt und bei den vielen Leuten ist es nicht unwahrscheinlich, dass ihn jemand erkennt und das weiter gibt.

Dann kam von ihrer Frau gestern eine neue Standortmitteilung. 19:16 Uhr aus Buyaga. Etwa eine Stunde nördlich von Mbale. Das war schon interessanter. Nur ein kleiner Ort mit wenig Außenkontakt.

20:28 Uhr Gelbes Signal. Also Kontakt mit Kofi Bah! Treffer.

Wir haben dann schon ein Team flott gemacht, dass sich seit ein paar Stunden in Mbale befindet. Wir werden auch versuchen weitere technische Überwachungsmöglichkeiten so nah wie möglich an den Ort zu bekommen. Aber als Fremder fällt man dort sofort auf, also nicht so einfach.

23:16 Uhr Wieder gelbes Signal, aber an einer anderen Örtlichkeit, allerdings nur ca. 200 m vom ersten Signal entfernt. Von dort gab es dann noch zwei weitere Meldungen um 02:24 Uhr und um 04:42 Uhr. Das scheint also eine Unterkunft zu sein. Vielleicht sogar der tatsächliche Aufenthaltsort von Bah.

Also. Bisher gab es keinen Notruf ihrer Frau. Wir versuchen unser Team noch näher an den Zielort heranzuführen und die Observation vor Ort einzurichten. Zurzeit läuft das eher über Satelliten zur Übersichtsgewinnung. Ein zweites Team steht gleichzeitig in Bereitschaft.

Solange ihre Frau keinen Notruf absetzt, werden wir das weiter laufen lassen. Ohne Notlage machen wir keinen Zugriff, wenn ihre Frau noch im Zielobjekt ist. Keine Sorge, ab jetzt sind wir nah dran.!“

Keine Sorge!?

Natürlich machte ich mir Sorgen. Nadine konnte ich nicht erreichen. Sie war länger weg als vorher gesagt. Sie hatte diesen Kofi Bah kennen gelernt und hielt sich offenbar bei ihm auf. Jemand der zu den schlimmsten Dingen fähig war.

Trotzdem konnte ich nichts anderes machen, als abzuwarten und dem BKA zu vertrauen.

Der Herr Bach übergab mir ein seltsames Mobiltelefon: „Das ist abhörsicher! Nehmen sie das Telefon mit, damit können wir ständig in Kontakt bleiben. Packen sie schonmal ihre Sachen und die Sachen ihrer Frau und bleiben sie auf Abruf. Ihre Firma braucht sie hier ja nicht mehr. Jetzt kann alles sehr schnell gehen und wir würden sie dann sofort außer Landes bringen wollen.“

Ich: „Wieso haben sie uns das Telefon nicht schon vorher gegeben?“

Bach: „Weil es noch nicht notwendig war und wir nicht so viele davon haben. Fahren sie jetzt in ihre Unterkunft und warten sie auf unseren Anruf!“

Die Nacht verlief sehr unruhig. Einen Tiefschlaf erreichte ich nie und ständig schaute ich auf das Telefon. War es noch an, war es ausreichend geladen? Wie würde der Klingelton sein?

Die gepackten Taschen standen vor mir auf dem Boden. In beiden Zimmern hatte ich alles mehrfach durchgeschaut um ja nichts zu vergessen. Alles war gepackt. Alles stand bereit. Es fehlte nur der Anruf und der kam erstmal nicht. Auch am Folgetag nicht.

Also rief ich Herrn Bach selber an.

Bach: „Herr Sachsmann, ich hatte ihnen doch gesagt, dass wir uns melden sobald es losgeht!“

Ich: „Ja ich weiß. Aber sie können sich vielleicht vorstellen, dass ich mir große Sorgen um meine Frau mache und nichtmal mehr schlafen kann. Können sie mir was neues sagen?“

Bach: „Das kann ich schon verstehen, aber wir sind mitten in der Operationsphase, da fehlt mir ein wenig die Zeit. Ihre Frau ist noch immer bei dem Kofi Bah. Lebron ist gestern Abend alleine weggefahren. Wir haben eine versteckte Kamera in der Nähe des Wohngebäudes und ein Team im Randbereich des Dorfes positioniert. Ein weiteres Team ist ca. 15 Minuten davon entfernt.

Durch Funkmastauswertungen konnten wir auch ein Handy orten und aufschalten, welches wohl dem Kofi gehört. So nah waren wir noch nie dran und wir werden jetzt auch nicht mehr loslassen. Die Falle steht. Wir warten auf einen günstigen Moment für den Zugriff, am besten ohne ihre Frau.

Setzen sie sich einfach mit all ihren Sachen ins Auto und kommen sie schonmal zur Botschaft. Ich glaube nicht, dass es noch lange dauern wird.“

Auf diesen Startschuss hatte ich gewartet. Ich sagte meinen Arbeitskollegen und der Rezeption Bescheid, dass wir auscheckten und abreisen. Anschließend machte ich mich auf den Weg.

Von der Botschaft aus wurde ich dann zu einem anderen Gebäude verwiesen. Von dort aus fuhr man mit mir, mit verbunden Augen, zu einer anderen Stelle. Sie nannten es Safehouse und Einsatzzentrale die keiner kennen durfte. Das war fast lächerlich spannend.

Ich bekam einen kleinen Raum mit einer Pritsche zugewiesen, dann holte mich so ein Agent ab. Vor einem Raum mit einer großen Glasscheibe parkte er mich ab und ging hinein. Das war allerdings dann schon beeindruckend. Überall Bildschirme und digitale Karten, Telefone, Funkgeräte und Überwachungsmonitore. Dazu mindestens 6 Personen und einer davon war der Bach, der jetzt eben zu mir kam.

Bach: „Hallo Herr Sachsmann! Ich habe gerade wenig Zeit. Nur kurz. Für ihre Frau wurde gerade ein Taxi bestellt. Das Taxi wird mit einem unserer Leute besetzt sein und ihre Frau abholen. Sie wird dann direkt hierhin gebracht.

Anschließend wird sie medizinisch und psychologisch betreut, soweit erforderlich. Danach müssen wir sie kurz vernehmen, sie können dabei sein.

Wenn alles für uns klar ist, bringen wir sie beide außer Landes. Der Zugriff erfolgt erst, wenn wir sie zurückgebracht haben. Das wird wirklich eine super Sache. Alles andere besprechen wir dann in Deutschland.“

Für meine Fragen hatte er keine Zeit mehr und ab jetzt war ich wieder in meiner Notunterkunft und wartete. Das alles war so surreal und unbegreiflich. Was hier passierte überstieg meine bisherige Vorstellung und machte mir Angst.

Fast minütlich schaute ich auf die Uhr. Die Zeit verging so zäh, wie eine gelartige Masse. Es vergingen unendliche 3 Stunden, bis mich dieser Agent wieder aus meinem Kabuff holte. Endlich. Geschlafen hatte ich natürlich keine einzige Minute.

„Ihre Frau ist hier! Es geht ihr soweit gut. Es gibt keine Notwendigkeit von weiteren medizinischen Versorgungen oder einer psychologischen Betreuung. Sie wird gleich zu ihnen kommen.“ Sagte er, während er mich in einen Raum mit einem Tisch und vier Stühlen führte. An einer Wand war diese verspiegelte Glasscheibe die man aus Spionagethrillern kannte und hinter der sich dann besonders wichtige Personen befanden die alles beobachteten und heimliche Anweisungen gaben.

Es dauerte einige Minuten, dann ging die Tür auf und Nadine kam herein. Mich überkam eine überschwängliche Freude. All die Angst, die Sorgen, die Unsicherheit und Ungewissheit fiel mit einem Mal von mir ab. Überglücklich nahmen wir uns in die Arme.

Nadine sah sehr müde und schwach aus und trug einen zu weiten Jogginganzug vom Militär. Wir brauchten eine Zeit, bis wir uns voneinander lösen konnten. Auf die Frage, ob sie ok sei, nickte sie müde lächelnd.

Mit ihr waren der Bach, ein unbekannter Typ mit amerikanischem Akzent und ein Soldat in den Raum gekommen. Der Soldat stellte sich neben die Tür, die beiden anderen setzten sich auf die andere Seite des Tisches.

Herr Bach führte die Vernehmung, während der andere (Operation Officer Smith) nur gelegentlich Fragen einstreute. Nadine hielt die ganze Zeit feste meine Hand, während sie alle Fragen beantwortete.

Der erste Teil war ziemlich kurz gehalten. Dabei drehte es sich nur um die Zeit, welche Nadine mit Lebron verbracht hatte. Eine kurze Darstellung des zeitlichen Ablaufs, die sexuellen Dinge wurden ebenfalls nur oberflächlich abgefragt. Nadine drückte dabei meine Hand fester. Dann ging es um die Kontaktaufnahme mit Kofi Bah.

Nadine: „Lee … also Lebron hatte an dem Tag ein Telefonat geführt. Er sprach mit der anderen Person auf Africans, also habe ich nichts verstanden. Nach dem Telefonat hat er mir gesagt, dass ich etwas Wichtiges für ihn tun müsse und wir würden zu einem für ihn sehr bedeutenden Mann fahren. Er würde von mir erwarten, dass ich zu diesem Mann genauso nett wäre wie zu ihm selbst und ihm alle seine Wünsche erfülle. Das würde ihn glücklich machen. Ich habe mir dabei schon gedacht, dass es sich um diesen Kofi handelt und hatte wirklich Angst.

Trotzdem habe ich genickt und Lee gesagt, dass ich alles für ihn tun würde was er verlangt. Dann sind wir noch am gleichen Abend zu einem kleinen Dorf gefahren. Ich glaube, wir waren über eine Stunde unterwegs.“

Bach: „Gut. Das Dorf und das Haus kennen wir ja schon. Was ist dann passiert?“

Nadine: „Wir sind dann zusammen zu dem Haus gegangen. Also Lee, ich und sein Fahrer. Vor dem Eingang standen zwei Kerle in militärischer Bekleidung und mit Gewehren. Sie haben salutiert und uns durchgelassen.

In dem Haus war dann der Kofi. Er saß in einem großen Sessel und trug ebenfalls militärische Bekleidung. Irgendwie sah er ziemlich protzig und wichtig aus, mit seinen ganzen Orden.

Er sieht Lee sehr ähnlich, auch von der körperlichen Statue. Allerdings hat er eine riesige Narbe im Gesicht die ihn schrecklich aussehen lässt. Dazu lacht er auch fast nie, also nicht so richtig. Er ist schon furchteinflößend. Man hat sich nur auf Africans unterhalten und ich glaube, dass der Kofi auch nichts anderes spricht. Zumindest hat er keine andere Sprache benutzt.

Er hat sowieso nicht mit mir gesprochen, höchstens über mich. Lee hat mich immer mit einem gewissen Respekt behandelt, ist auf meine Bedürfnisse eingegangen und hat sich um mich gekümmert. Für Kofi war ich eher wie ein Gegenstand, den man benutzt.“

Bach: „Was heißt das? Was hat er mit ihnen gemacht?“

Nadine schaute mich kurz etwas unsicher an. Man merkte, dass ihr die Situation peinlich war. Ihre Hand begann zu schwitzen und sie blickte nach unten.

Nadine: „Erst war ja noch Lebron mit dabei und die beiden haben sich lange unterhalten. Dabei wurde es etwas laut, sie haben sich offensichtlich gestritten.

Nachdem wir zusammen gegessen hatten, hat Lebron noch einmal sehr energisch etwas zu Kofi gesagt und dabei die Hand erhoben.

Lee hat mir dann gesagt, dass er seinem Bruder gesagt hätte, dass er mich gut behandeln soll und dass ich nur die nächsten beiden Tage für ihn zur Verfügung stand. Ich solle aber alles tun, was er will. Dann ist Lee gegangen.

Kofi war anschließend ganz anders. Er war grob und unbeherrscht. Wenn ich nicht schnell genug reagierte, hat er mich mit der flachen Hand geschlagen. Er ist zu mir herüber geschritten und hat mich an den Haaren hochgezogen. Dann ist er um mich herum gegangen und hat mich angeschaut.

Anschließend hat er mir plötzlich meine Kleider vom Leib gerissen und mich genau betrachtet. Ich musste die nächsten 2 ½ Tage nackt bleiben. Auch vor seinen Leuten. Ich hatte zwei Nebenräume für mich und bekam auch das Essen dort, ohne Kontakt zu Kofi. Er kam nur, um Sex mit mir zu machen.“

Bach: „Wie oft hatten sie Sex?“

Nadine: „Kofi hat ähnliche Neigungen wie Lee, nur dass er viel grober und brutaler ist. Fordernd. Er nimmt sich was er will. Verstehen konnte ich ihn sowieso nicht, aber wenn ich etwas falsch oder nicht schnell genug machte, dann schlug er mich. Zwischen den Schenkeln, auf die Brüste und auch ins Gesicht. Mit der flachen Hand, also nicht wirklich hart, aber demütigend.

Ich hatte morgens, nachmittags und nachts Sex mit ihm. Jeweils über eine Stunde. Er ist so ausdauernd und sexhungrig wie sein Bruder, aber eben brutaler.“

Bach: „Was für Sexpraktiken macht er?“

Wieder schaute mich Nadine von der Seite an und drückte meine Hand noch fester.

Nadine: „Alles was man so machen kann. Vaginal, Oral und Anal. Aber eben hart und tief. Er drückt seinen Penis bis in den Hals und ich bekam kaum Luft und wurde fast ohnmächtig. Es war ziemlich grob. Außerdem muss man ihn mit der Zunge verwöhnen, überall. Mehr noch als bei Lee. Auch seine Füße und Zehen.“

Bach fragte noch nach ein paar anderen Dingen die Nadine vielleicht aufgefallen waren oder die sie mitbekommen hatte, dann schaltete sich dieser Smith ein. Er legte ein Foto auf den Tisch auf dem eine Frau zu sehen war, die Nadine sehr ähnlich sah. Blond, schlank, unter 30 und auch mit einer hellen Hautfarbe.

Smith: „Ich gehe nicht davon aus, dass sie die Frau gesehen haben. Über ihren Aufenthalt haben wir mittlerweile andere Erkenntnisse. Aber trotzdem muss ich sie fragen, ob sie diese Frau gesehen haben, oder vielleicht Bilder von ihr bei Kofi Bah waren.“

Nadine schüttelte den Kopf: „Nein, da waren überhaupt keine Frauen außer mir. Die Frau habe ich noch nie gesehen. Dazu kann ich leider nichts sagen.“

Ich: „Was ist denn mit der Frau?“

Smith holte tief Luft, lehnte sich etwas zurück und überlegte kurz: „Alles was wir hier besprechen unterliegt der Vertraulichkeit, dass ist ihnen doch bewusst?“

Wir nickten beide.

Smith: „Es ist bei der Frau so ähnlich gelaufen wie bei ihnen, Frau Sachsmann. Sie ist amerikanische Staatsbürgerin und war für ein Auslandsjahr als Krankenschwester hier tätig. Dabei hat sie Lebron Bah kennengelernt. Das war vor etwa drei Jahren.

Lebron hat sie wohl ebenfalls sehr beeindruckt und sie hatte ein Verhältnis mit ihm, etwa für 3-4 Monate. Lebron Bah macht das häufiger so. Er sucht sich Frauen aus die ihm gefallen, hat ein paar Monate Spaß mit ihnen, macht sie hörig und dann übergibt er sie an seinen Bruder Kofi.

Kofi verlässt seine Unterkunft fast nie. Er geht kein Risiko ein. Deshalb kann er auch keine Frauen treffen die ihn interessieren würden. Kofi hat die gleiche Vorliebe an Frauen wie sein Bruder. Allerdings hat Kofi auch nicht die Ausstrahlung und das Auftreten seines Bruders. So weltmännisch und klug ist er nicht. Er spricht auch keine Fremdsprachen.

Auf jeden Fall ist die Frau seit dem Zeitpunkt vermisst. Also bisher hatten wir nur die Vermutung, dass Lebron sie ab dem Zeitpunkt zu Kofi gebracht hat. Durch ihren Einsatz konnten wir seine Unterkunft ausfindig machen und Daten sicherstellen.

Nach erster Durchsicht hat Kofi Bah sie für etwa ein halbes Jahr behalten und benutzt. Danach hat er sie als Sexsklavin verkauft, an ein Bordell.

Wir hoffen sie jetzt ausfindig machen zu können und ich glaube, wir haben ganz gute Chancen. Dank ihnen!“ Dabei nickte er Nadine zu, die verlegen lächelte.

Was hätte alles passieren können, wenn wir nicht den Schutz des BKA erhalten hätten. Das wurde uns erst jetzt richtig bewusst.

Ab jetzt ging alles sehr schnell. Wir wurden von zwei Beamten mit dem Auto ins Nachbarland verbracht, ohne Kontrollen. Von dort aus ging es mit dem Flieger nach Frankfurt, wo wir nach einer Übernachtung nach Wiesbaden gefahren wurden.

Hier trafen wir auf Herrn Neumann, der für die Leitung der Aktion verantwortlich war. Er begrüßte uns sehr freundlich in einem großzügig ausgestatteten Büro.

Neumann: „Hallo Frau und Herr Sachsmann. Schön sie zu sehen und toll wie alles gelaufen ist. Ganz besonders dank ihnen. Wirklich ein super Erfolg. Sie haben sicher noch Fragen, wie es so weiter geht!“

Nadine und ich waren noch immer etwas überwältigt von den Ereignissen. Gleichzeitig machten wir uns Sorgen darüber, dass es Racheaktionen geben würde.

Neumann: „Kofi Bah ist bereits in Rotterdam in Haft. Ihm wurde das Urteil verkündet. Lebenslang mit anschließender Sicherheitsverwahrung.“

„Und was ist mit Lebron Bah“ fragte Nadine und ihre Stimmte wirkte etwas besorgt.

Neumann: „Für Lebron Bah reicht es nicht für einen internationalen Haftbefehl. Allerdings gibt es ein Ermittlungsverfahren wegen Menschenhandel und Entführung. Ich glaube allerdings nicht, dass seine eigene Regierung etwas gegen ihn unternimmt. Dafür hat er zu viele gute Beziehungen.

Begegnen werden sie ihm aber sicher nicht mehr. Gegen Lebron Bah wurde ein Einreiseverbot unter anderem für Europa und Nordamerika verhängt. Er kann also dort nicht einreisen.

Ihre Legende wird verändert. Frau Sachsmann, sie bekommen eine andere Handynummer und für ihre Wohnanschrift und ihre Fahrzeuge wird eine Auskunftssperre verhängt.

Für die Kontakte rund um Herr Bah wird das Gerücht gestreut, dass sie bei der Firma gekündigt haben und mit ihrem fiktiven Ehemann nach Amerika ausgewandert sind und einen Neuanfang zu starten.

Tatsächlich können sie natürlich wieder ihr altes Leben führen. Nur nach Afrika sollten sie nicht mehr fliegen. Bei Herrn Sachsmann sehen wir da allerdings keine Gefahr. Trotzdem werden wir ein besonderes Auge auf sie haben, wenn sie mal wieder in Afrika sind.

Wir schirmen alles ab und werden sie noch eine Zeit begleiten. Keine Sorge! Ihnen passiert nichts. Und der Auftrag für ihre Firma, Herr Sachsmann, der bleibt bestehen. Es gibt von unserer Seite keine Anzeichen auf Schwierigkeiten.

Es war bestimmt sehr aufregend für sie und sie brauchen erstmal ein wenig Ruhe. Aber es hat sich doch auch finanziell gelohnt. Für sie Herr Sachsmann die lukrative Beförderung und für sie Frau Sachsmann die 50 000 Euro Kopfgeld auf Herrn Kofi Bah.“

Uns blieb der Mund offen stehen: „Fünf….Fünf….Fünfzigtausend Euro“ stammelte ich.

Neumann: „Ja wussten sie das denn nicht? Für sachdienliche Hinweise, die zu seiner Festnahme führen, wurde international eine Belohnung in Höhe von 50 000 Euro ausgelobt.

Offiziell wird in der Ermittlungsakte zwar stehen, dass wir Kofi Bah durch die Überwachung von Lebron Bah ermittelt haben, aber das Geld steht ihnen zu. Es geht auf ein Nummernkonto und natürlich wird der legale Erwerb bescheinigt.“

Wir waren wirklich unglaublich erleichtert über die Vorgehensweise des BKA und glücklich über das Geld. Wir tauschten unsere Pässe und Ringe gegen die Originalen und wurden anschließend sogar nachhause gebracht.

Auch die Wohnung hatte das BKA wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt.

Völlig erschöpft ließen wir uns auf unser Bett fallen, kuschelten uns aneinander und schliefen ein. Wir hatten viel Schlaf nachzuholen und genossen das Gefühl, wieder in Sicherheit zu sein und uns nicht verstellen zu müssen.

Was war das für eine aufregende Zeit gewesen, ein unglaubliches Abenteuer und die Aufregung, die wir uns immer gewünscht hatten. Auch wenn es durchaus etwas weniger hätte sein können. Trotzdem war es eine verdammt spannende Reise gewesen. Wir fühlten uns wie Spione und irgendwie waren wir das ja auch gewesen.

Und das Geld? Ja, das war die Kirsche auf der Sahnetorte. Unsere Planung war es, in den nächsten 3 Jahren ein Reihenhaus zu kaufen. Nun war daraus ein größeres Einfamilienhaus geworden. Unsere Finanzierung hatte sich ja deutlich verbessert.

Wir brauchten ein paar Tage um uns an die Normalität zu gewöhnen, die Paranoia abzulegen und nicht ständig nach versteckten Kameras zu suchen. Auch bei den Telefonaten hatten wir am Anfang immer im Hinterkopf, abgehört zu werden.

Genauso lange dauerte es, bis wir wieder ungehemmten Sex in unserer Wohnung haben konnten, wobei Nadine es anscheinend überhaupt nicht störte, ggf. dabei beobachtet zu werden. Mir fiel es da deutlich schwerer.

Ja, der Sex. Der hatte sich deutlich verändert. Nadine war viel freier und ungehemmter geworden und wir machten Dinge, die sie vorher niemals zugelassen hätte. Eigentlich gab es keine Grenzen mehr und Nadine brauchte von mir keine Aufforderung irgendetwas bei Sex zu machen. Sie machte es von sich aus.

Ich lernte die Vorzüge kennen überall mit der Zunge verwöhnt zu werden und ließ auch meine Hemmungen immer mehr fallen. Es gefiel mir, die neue devote Neigung von Nadine. Sie hatte ihre sexuellen Vorlieben und Neigungen erfahren und lebte sie nun aus.

Und unser Spiel? Nun, dass hatten wir in den ersten Wochen auf Eis gelegt. Zu sehr wirkten die Folgen des letzten Spiels noch nach, auch wenn der Reiz langsam wieder zunahm.

Es dauerte ungefähr zwei Monate, dann begannen wir das Spiel erneut, aber unter veränderten Regeln. Es wurde immer mehr ein Rollenspiel, wobei wir erstmal keine fremden Personen mit einbezogen.

Wir spielten zwei Personen, die sich nicht kannten. Einer war ein Gangster, Wissenschaftler, Politiker oder Geheimnisträger, der andere ein Spion oder Geheimagent. Ziel war es, dass Geheimnis des anderen zu lüften, welches er sich vorher ausgedacht und auf einen Zettel geschrieben hatte.

Der Spion verlor das Spiel, wenn er sich ungeschickt selbst verrat, oder innerhalb der vorgegebenen 2 Stunden das Geheimnis nicht lösen konnte. Der andere verlor natürlich dann, wenn durch die geschickte Fragestellung das Geheimnis gelöst wurde, wobei er insgesamt dreimal lügen durfte. Wirklich interessant. Ich kann es nur empfehlen.

Natürlich war der Einsatz wieder die Hausarbeit, aber grundsätzlich verführte der Spion den anderen und wir landeten zum Schluss im Bett, oder hatten anderweitig Sex. Es war die erneute Aufregung, die wir gesucht hatten und diesmal ohne das Risiko einen unbekannten Dritten mit einzubeziehen, der uns vielleicht erneut in Schwierigkeiten brachte. Zumindest war das am Anfang so.

Nach 3 Monaten schien Nadine die Spielidee nicht mehr aufregend genug zu sein. Besser gesagt, sie hatte ein paar andere Ideen.

Wir saßen zusammen auf dem Sofa uns schauten uns gerade einen Film an, der sie ganz offensichtlich inspirierte. Es ging um eine Frau, die regelmäßig mit anderen Männern Sex hatte und der Ehemann davon wusste. Eine Cuckold-Story, bei welcher der Mann allerdings keine sonstigen erniedrigenden Aufgaben hatte.

Die meisten Cuckold-Gechichten fand ich persönlich eher abstoßend, aber diese war wirklich gut gemacht. Nicht zu pornografisch, aber schon ziemlich prickelnd erotisch. Und ich muss zugeben, es erregte mich. Aber nicht nur mich.

Nadine kuschelte sich näher an mich und schaute mich von der Seite an, dann griff sich mir unvermittelte zwischen die Beine.

Nadine: „Schau an, der kleine Prinz ist erwacht!“

Mein Penis war schon ziemlich erigiert und durch ihre Berührung sorgte für weiteren Zuwachs.

Ich: „Natürlich bin ich das. Ein erotischer Film macht mich auch etwas scharf.“

Meine Hand rutschte unter den Bund ihrer Jogginghose, direkt in ihren Schritt. Als meine Finger durch ihre Schamlitten strichen holte Nadine tief Luft und ich spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen.

Nun griff auch sie in meine Schlafanzugshose und umfasste meinen mittlerweile recht harten Penis. Während wir uns gegenseitig mit der Hand stimulierten schauten wir immer wieder auf die sich gerade abspielende Liebesszene in dem Film.

Nadine: „Was macht dich denn scharf? Der Sexakt oder die Handlung?“

Ich: „Was ist der Unterschied? Es handelt sich doch gerade um Sex!“

Nadine: „Das ist nur ein Teil davon. Die Handlung ist die untreue Ehefrau, und dass der Mann es weiß!“

Ich: „Ich kann das nicht wirklich einschätzen. Ich nehme an, dass mich beides irgendwie stimuliert!“

Nadine: „Ach ja? Es hat dich auch scharf gemacht, dass ich mit Lebron Sex hatte!“ Ja, damit hatte sie natürlich recht, aber sollte ich das zugeben? Eigentlich hatte ich es ja schon zugegeben, zumindest hatte sie in unserer Unterkunft festgestellt, dass ich einen Ständer bekam, wenn sie davon erzählte.

Ich: „Ok, tatsächlich hat mich die Erzählung erregt, dass gebe ich zu. Aber die Erregung bezog sich eher auf den beschriebenen Sexakt, nicht darauf, dass du fremdgehst!“

Nadine: „Bist du dir da sicher? Was war das mit dem englischen Bauleiter. Dem Wayne. Als ich mit ihm Sex hatte?“

Ich: „Das fand ich über! Mit Lebron, dass hatte sich ja so ergeben und war ein wenig aus dem Ruder gelaufen. Außerdem hast du mir ja erzählt, dass du ihm schon ziemlich hörig warst. Mit Wayne, dass war nicht Teil des Spiels.“

Nadine: „Es hat dich nicht erregt?“

Ich: „Ein wenig vielleicht und dabei wieder nur die eigentliche sexuelle Handlung.“

Nadine: „Als du aus dem Pool gestiegen bist, hattest du einen Ständer!“

Ich: „Ja, das hatte ich. Aber wie gesagt, wegen der sexuellen Handlung.“

Nadine: „Sonst nichts?“

Ich: „Ich denke nicht!“

Nadine: „Soso! Warum bist du dann heimlich hinter die Büsche gegangen und hast uns in seinem Zimmer beobachtet und hast dabei an deinem Penis gerieben?“

Mein Penis war nun knallhart und der Verräter meiner Gefühle. Natürlich hatte es mich erregt ihr beim Sex mit einem anderen Mann zuzusehen, aber ich war ja selber darüber ziemlich verwirrt.

Ich: „Woher weißt du das?“

Nadine: „Von Collin! Einer der anderen englischen Arbeiter. Er hat mir erzählt, dass er mich dabei beobachtet hat, wie ich mit Wayne Sex in seinem Zimmer hatte. Tatsächlich wollte er mich dazu überreden auch mit ihm Sex zu machen. Dabei hat er mit erzählt, dass du auch in den Büschen gestanden und uns beobachtet hast. Dabei hättest du mit der Hand in deinem Schritt gerieben. Das hast ihm auch erzählt, dass du mit mir Sex hattest.“

Ich: „Was ja auch stimmt!“

Nadine: „Ja, natürlich. Aber in unserem echten Leben. Bei der Legende hättest du lügen können. Schließlich macht das dann ja ein ganz anderes Bild über mich und dabei denken dann alle, ich sei leicht zu haben.“

Ich: „Hm, ok, dass habe ich nicht bedacht.“

Nadine: „Und es hat dich doch erregt, wenn ich was mit anderen Männern habe und nicht nur wegen der eigentlich sexuellen Handlung.“

Ich: „Vielleicht! Vielleicht ist das so, ich bin mir da selber nicht ganz schlüssig.“

Nadine: „Dann wäre es doch noch ein zusätzlicher Grund andere Personen in unser Spiel mit einzubeziehen und zu schauen, was für uns beide in Ordnung ist, oder uns sogar gemeinsam erregt.“

Nadine schien Lust daran zu haben, wieder mal Sex mit einem fremden Mann zu machen. Tatsächlich spürte ich bei der Vorstellung, wie meine Erregung sich ungemein steigerte. Gleichzeitig kamen die Gedanken auf, wie sehr unser Spiel beim letzten Mal aus dem Ruder gelaufen war. Aber wie oft im Leben traf man schon einen Lebron Bah?

Ich: „Ich weiß nicht. Vielleicht können wir darüber noch einmal in Ruhe sprechen!?“

Nadine grinste frech und, zog meine Schlafanzughose herunter und ihre Jogginghose aus, dann hockte sie sich über meinen Schoß und rieb mit ihren feuchten Schamlippen über den Schaft meines Schwanzes, wobei sie an meinen Ohrläppchen knapperte.

„Nein, das klären wir jetzt“ hauchte sie lüstern in mein Ohr. Natürlich war es dabei schwierig für mich klare Gedanken zu fassen und die Kontrolle nicht zu verlieren.

Nadine: „Was wäre für dich in Ordnung? Flirten hatten wir ja schon und küssen dürfte sicher auch kein Problem sein.“

„Kommt darauf an, wie man küsst“ keuchte ich „aber grundsätzlich ist das für mich ok.“

Nadine ließ nun geschickt langsam meine Eichel in ihre Scheide eindringen. Ich war so furchtbar scharf, dass ich es kaum aushalten konnte. Aber immer, wenn ich versuchte tiefer in sie einzudringen wich sie mir aus. Dabei knabberte sie nun ein meinen Nippeln was ein unglaubliches Kribbeln bei mir verursachte. Dabei schaute sie mich von unten verführerisch lächelnd an.

Nadine: „Und ein wenig fummeln? Also sich berühren lassen und den anderen zu stimulieren?“

„Ich weiß nicht“ keuchte ich gepresst.

Nadine stellte sofort ihre Bewegungen und Stimulierungen ein. „Das ist dir schon zuviel? Da bin ich aber anderer Ansicht und etwas enttäuscht. Das törnt mich jetzt total ab.“

Als sie Anstalten machte von mir herunter zu steigen hielt ich sie fest. Natürlich spielte sie gerade mit meinem Trieb. Selbstverständlich war das eine Art Nötigung, aber ich konnte mich dem nicht entziehen. Langsam verstand ich, was Lebron mit ihr gemacht hatte.

„OK, ok! Ich denke, dass ist auch kein Problem! Mach weiter!“

Nadine grinste überlegen und begann wieder damit, mich zu reiten und meinen knüppelharten Schwanz tiefer in sich eindringen zu lassen. Dabei spielte sie mit der Zunge an meinem Hals. Lebron hatte ihr wohl alle erogenen Zonen eines Mannes beigebracht.

„Und Oralverkehr? Also wenn ich jemandem einen Blowjob geben würde. Nur rein hypothetisch und natürlich nur unter ganz bestimmten Umständen.“ Dabei senkte sie ihren Unterleib mit einen Ruck nach unten, so dass ich jetzt ganz in ihr steckte.

„Oh Gott“ entfuhr es mir „von mir aus auch das, aber lass mich jetzt endlich kommen. Ich kann nicht mehr.“

Nadine schien sich in der Rolle der Bestimmerin zu gefallen. Sie begann nun ihr Tempo zu erhöhen und ließ dabei meinen Schwanz immer wieder tief in ihre nasse Scheide einfahren. Sie hatte mich bereits so enorm stimuliert, dass ich kurz davor war zu kommen. Aber Nadine hatte ein unglaublich präzises Gespür dafür entwickelt, wann es soweit war.

Jeweils kurz vor meinem Höhepunkt hielt sie inne und stoppte meine Unbeherrschtheit wobei sie wieder meinen Versuchen sie zu ficken auswich.

„Und Sex?“ ihre Frage war fordernd.

„Ich weiß nicht“ stöhnte ich fast jämmerlich flehend „bitte mach endlich weiter!“

„Also was ist mit Sex? Nur unter bestimmten Umständen, vielleicht könnten wir ein Zeichen vereinbaren. Also nur, wenn beide damit einverstanden sind. Bist du damit einverstanden!“ Dabei senkte sie ihren Unterleib wieder ganz langsam ab und ich konnte es kaum noch aushalten.

„Also gut, ich bin einverstanden“ stieß ich verzweifelt hervor „jetzt mach endlich weiter.“ Und das tat sie. Und wie! Nun ließ sie sich völlig gehen, stöhnte hell und spitz und ritt meinen Schwanz gierig und schnell. Natürlich brauchte ich nicht mehr lange, wie hätte ich das bei der dauerhaften Erregung und Hinauszögerung auch hinbekommen sollen.

Explosiv feuerte ich meine Millionen von Soldaten tief in ihre Scheide. Nadine war zwar nicht gekommen, aber offensichtlich war es auch für sie befriedigend gewesen. Lächelnd stieg sie von mir herunter.

Ich brauchte einige Zeit um mich herunter zu fahren, während Nadine irgendwie überdreht wirkte. Sie hatte die Hose bereits wieder angezogen und legte aufgeregt drei Karten auf den Tisch die durchnummeriert waren.

„Ich habe mir auch schon etwas überlegt, wie wir unser Spiel ausbauen können. Also, wir bleiben die Spione, nur dass wir diesmal Informationen von fremden Personen haben müssen.“ Sie wirkte unheimlich aufgeregt und war völlig in ihrer Welt. Dass sie sich schon länger Gedanken dazu gemacht hatte, merkte ich an ihrer bereits fortgeschrittenen Planung.

„Unsere Aufgabe als Spion ist es, von den fremden Personen insgesamt fünf wichtige Dinge zu erfahren. Erstens, den vollständigen Namen. Zweitens, die Wohnanschrift. Drittens den ausgeübten Beruf. Viertens die Freizeitbeschäftigung und Fünftens die Telefonnummer.

Wenn der Spion mindestens drei Informationen erhalten hat, muss der andere wieder eine Woche den Haushalt übernehmen. Wenn er es nicht schafft, dann muss er es selber machen. Natürlich müssen wir dabei ehrlich zueinander sein.“

„Und das machen wir im Wechsel?“ fragte ich.

„Nein“ zappelte Nadine „dass überlassen wir dem Zufall! Ich sage eine Zahl von eins bis fünf, zum Beispiel drei. Dann ist die dritte Person, die alleine das Lokal betritt unsere Zielperson. Ist es ein Mann, dann bin ich dran, ist es eine Frau, bist du dran. Wir haben 3 Stunden Zeit dazu.“

„Und was sind das jetzt für drei Karten, was hat es damit auf sich?“ sie schienen mir über zu sein.

„Ja, dass fand ich auch spannend! Ich schreibe vor jedem Spieltag meine Bekleidung auf die Rückseite. Einmal elegant, also Abendkleid oder sowas. Einmal erotisch und verführerisch. Also kurze Kleider und keinen BH und einmal sexy, Vamp. Also richtig heiß und ohne Unterwäsche. Du sagst die Zahl und ich ziehe das an, was auf der Rückseite steht.“

Nadine hatte sich mächtig viele Gedanken gemacht. Ich war wirklich überrascht. Auch wenn mir drei Stunden doch sehr lang vorkamen und ich noch nicht hundertprozentig überzeugt war, stimmte ich zu. Nadine jauchzte vor Freude und fiel mir um den Hals. Die nächsten Tage war sie nicht nur sehr liebevoll, sondern auch lüstern. Wir hatten jeden Tag Sex.

Der erste Abend war dann schonmal ein Reinfall. Es fing bereits damit an, dass ich eine Karte wählte die eine elegante Bekleidung vorschlug. Ich konnte förmlich die Enttäuschung in ihrem Gesicht sehen. Sie trug zwar ein Kleid, dass nicht gerade auf den Besuch eines Opernballs hindeutete, aber auch nicht weit davon entfernt schien.

Nadine hatte gleich die erste Person festgelegt, die alleine in das Lokal kam. Vermutlich war sie einfach zu ungeduldig. Es kam ein sehr gepflegter, attraktiver Mann herein von etwa Ende 30. Zunächst schlug die gedrückte Stimmung von Nadine ins Gegenteil um, aber nach nicht einmal dreißig Minuten kam sie zurück.

„Abbruch“ sagte sie niedergeschlagen „Ich habe erst gar nichts rausbekommen. Der hat sich in meinem Beisein eher unwohl gefühlt. Außer dem Vornamen Bernd habe ich zunächst nichts rausbekommen. Dann hat er mit gesagt, dass er auf seinen Lebenspartner wartet. Er ist in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung.“

Ich konnte mich kaum einkriegen. Während ich es absolut erheiternd fand, war für Nadine der Abend gelaufen. Wir gingen noch zusammen Essen, aber zu mehr hatte sie keine Lust mehr.

Auch der zweite Abend war für sie eine Katastrophe. Diesmal zog ich zwar die richtige Karte (Sexy/Vamp) und Nadine legte sich dafür richtig ins Zeug. Schwarzer Mini, Strapse, Schwarze Corsage und rote Pumps. Aufregend gestylt und keine Unterwäsche. Und in der Aufmachung hätte sie an dem Abend fast aus jedem Mann alles herausholen können, aber diesmal kam eine Frau. Mein Part.

Ich brauchte etwa 80 Minuten, dann wusste ich ihren kompletten Namen, ihren Beruf und was sie in ihrer Freizeit so machte. Die zweite Woche, in der Nadine die Hausarbeit übernehmen musste und auch an den beiden Abenden hatte sie keinen Spaß gehabt.

Es folgte der dritte Abend innerhalb der letzten zwei Monate und ich konnte merken, dass die Vorfreude bei Nadine getrübt war. Offensichtlich hatte sie sich mehr Hoffnung auf ein besonderes Abenteuer gemacht.

Ich zog diesmal die Karte erotisch/verführerisch und damit war Nadine zumindest nicht unzufrieden. Sie zog sich ein beiges Satinleid an, welches ihre Oberschenkel bis zur Hälfte bedeckte, aber durch einen raffinierten seitlichen Schlitz das Bein sehr weit freilegte, vor allem wenn sie saß. Dazu trug sie ein paar beigefarbene Halterlose und einen schwarzen String, welcher durch das Kleid durchschimmerte.

Ein paar schwarze Pumps und eine schwarze Schleife im Haar, damit war es fast komplett. Was aber anders war als sonst, sie trug ein schwarzes Samthalsband und ein Goldkettchen an der Fußfessel. Ich erinnerte mich spontan wieder an die Worte von Herr Bach über das Signal ihrer Paarungsbereitschaft.

Ihre Brüste zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab und ihre Nippel stachen hervor. Zusätzlich wippten ihre Prachtkugeln beim Gehen leicht, so dass man sofort wusste, dass sie keinen BH trug.

Sie sah wirklich verführerisch aus. Nicht zu elegant, nicht zu billig, sondern einfach nur sexy und aufreizend.

Ich konnte ihre Anspannung spüren. Die Enttäuschung der letzten Versuche. Diesmal sollte es jedoch anders laufen und ich wünschte es ihr sogar.

Zunächst brachten wir uns bei einem Italiener in Stimmung, aßen eine Kleinigkeit und tranken Wein. Nadine war sichtbar nervös. Ihr Glas zitterte ein wenig, wenn sie es an ihre einladenden, rot geschminkten Lippen führte. Die Männer betrachteten sie wohlwollend, manche lüstern, aber niemand wurde aufdringlich. Sie war ja in meiner Begleitung.

Wir wählten diesmal eine kleinere Kneipe, nicht weit weg von unserem zuhause, damit wir schnell wieder zurück waren, falls der Abend wieder mal nicht so verlief wie Nadine es sich wünschte. Diesmal sollte es die dritte Person sein, die das Lokal betrat.

Ich ging zuerst in die Kneipe und setzte mich seitlich an die Theke und bestellte ein Bier. Nadine betrat das Lokal etwa 5 Minuten nach mir und setzte sich direkt vor Kopf, so dass sie im Spiegel hinter der Theke den Eingang sehen konnte.

Die Kneipe war einigermaßen gut gefüllt, die meisten Tische waren besetzt. Nadine wurde gelegentlich angesprochen, wirkte dabei freundlich aber dennoch abweisend. Diese Leute waren nicht Teil unseres Spiels.

Jedes Mal, wenn sich die Tür öffnete, spannte sich der Körper von Nadine an und sie blickte neugierig in den Spiegel. Die beiden ersten Male waren es aber Pärchen oder eine Gruppe die hinein kamen. Die erste Einzelperson war eine ziemlich untersetzte Frau von etwa 40 Jahren und ich war froh, dass wir nicht die 1 gewählt hatten.

Die zweite Einzelperson war ein älterer Mann um die 70, der sich an einen Einzeltisch setzte und ein Gedeck bestellte.

Von nun an war die Anspannung bei Nadine noch größer. Die nächste Einzelperson würde unsere Zielperson sein. Würde es eine Frau sein, oder ein Mann? Nadine kaute nervös an ihrer Unterlippe. Dann ging die Tür auf und ein sehr junger Bursche kam alleine herein. Zumindest ein Mann. Oder eben fast schon ein Mann. Vielleicht 18, hager, groß mit nach oben gegeelten blonden Haaren. Seine Hemdskragen hatte er nach oben gestellt und es war deutlich sichtbar, dass er cool wirken wollte.

Nadine warf kurz einen Blick zu mir, verdrehte die Augen und lachte dann. Nun, das war also derjenige, den sie ausspionieren musste. Besser als nichts, muss sich Nadine gedacht haben. Ich schaute auf die Uhr. Es war 22:41 Uhr. Nadine hatte also bis 01:41 Zeit ihre Informationen zu erhalten.

Nadine schaute gleichfalls auf die Uhr. Ab jetzt lief die Zeit.

Der junge Kerl ging zur Theke, bestellte sich ein Bier und fragte den Wirt, ob Tim schon dagewesen sei. Der Wirt schüttelte den Kopf: „Tut mir leid, der war heute noch nicht hier.“

„Wir hatten uns eigentlich für 22:30 Uhr zum Darten verabredet“ meinte der Junge.

„Dann kommt er doch bestimmt noch“ versuchte der Wirt ihn zum Bleiben zu überreden.

Der Junge Bursche schaute sich im Lokal um, offensichtlich auf der Suche nach jemandem, der vielleicht mit ihm Dart spielen würde. Kurz blieb sein Blick auf Nadine hängen, dabei schaute er auffällig an ihr herunter. Als sie seinen Blick erwiderte und lächelte, sah er direkt verlegen weg.

Nun, das würde schwer werden. Der schüchterne Junge war sichtbar zappelig, trank sein Glas leer und schien gehen zu wollen, zumindest holte er seine Geldbörse heraus.

Jetzt wurde Nadine aktiv: „Hättest du vielleicht Lust mit mir zu darten? Ich langweile mich gerade etwas. Wahrscheinlich bin ich zu schlecht für dich, aber versuchen können wir es doch. Ich gebe dir auch ein Bier aus.“

Für einen kurzen Moment stockte der Zappelkasper und schaute Nadine ungläubig an. Blickte dann unsicher hinter sich um zu prüfen, ob nicht jemand anderes gemeint gewesen wäre. Dann grinste er breit und steckte seine Geldbörse wieder ein. „Ja, ok! Warum nicht. Eigentlich gerne. Ich spiele auch nicht so gut, aber eben regelmäßig meistens mit ein paar Kumpels. Aber heute scheint keiner gekommen zu sein.“

„Na dann“ meinte Nadine „ist das wohl meine Chance auf einen unterhaltsamen Abend. Ein Bier für den jungen Mann und ein Glas Wein für mich.“

Der Wirt schaute etwas belustigt und kniff dem jungen Kerl ein Auge zu. Dann gingen die beiden an mir vorbei in einen seitlichen Gang zum Dartautomaten. Ich beobachtete sie nun von hinten und konnte hören, was sie sagten. Für die meisten anderen Gäste waren sie nicht zu sehen.

Zunächst erklärte ihr der junge Typ, wie alles funktionierte und ging auch noch auf ein paar Regeln ein. Dabei meinte er, dass ihn seine Freunde Bulli nennen, aber nicht, weil er andere mobbt, sondern weil er seit zwei Jahren einen alten Bulli restauriert, den er fahren möchte, sobald er den Führerschein bestanden hat. Nun, das stand wohl zeitnah an.

Also er war eine echte Quasselstrippe, daher vermutete ich, dass es nicht allzu schwer für Nadine werden würde, bis sie die notwendigen Informationen hatte. Sie schien allerdings tatsächlich Spaß zu haben und lachte viel. Wobei zunächst dieser Bulli die meisten Fragen stellte.

Die erste Runde gewann er erwartungsgemäß, wobei Nadine überraschender Weise ihm nah auf den Fersen war. Der Verlierer musste eine Runde geben und das war auch nach dem zweiten Spiel Nadine.

„Wie heißt du eigentlich richtig, also nicht mit Spitznamen“ versuchte Nadine nun ihren Auftrag zu erfüllen.

„Ach, der ist wirklich eher peinlich“ druckste dieser Bulli herum „eigentlich müsste ich dafür meine Eltern verklagen!“

Nadine: „Wieso? Sag doch mal, ist doch nicht schlimm“.

Dieser Bulli druckste etwas herum, sah sich kurz um und flüsterte fast: „Kevin!“

Nadine: „Na gut, der Name hat halt in den letzten Jahren etwas gelitten, aber das ist unfair. So schlimm ist der gar nicht. Kommt halt auch immer darauf an, in welcher Kombination der steht, also welcher Nachname darauf folgt.“

Kevin rückte mit dem Nachnamen nicht heraus. Den wollte er nun doch nicht verraten, weil er aus seiner Sicht keine wichtige Rolle spielte. Wenigstens auf die Frage, was er in seiner Freizeit so mache antwortete Kevin: „Fußball, Darten und PC-Spiele!“. Den ersten Punkt hatte Nadine damit.

Nun begann Nadine damit Kevin in wenig mit ihren weiblichen Reizen zu betören. Sie setzte sich immer wieder lasziv auf den Hocker, so dass der Schlitz im Kleid ihre Halterlosen verriet, was Kevin nicht entgangen war. Gleichzeitig änderte sie die Spielregeln.

„Weißt du Kevin, ich habe im Moment schon fast zuviel getrunken. Wenn ich also mal gewinnen sollte, dann möchte ich keinen Wein mehr. Stattdessen… kriege ich einen Kuss von dir!“

Kevin schaute für einen kurzen Moment etwas überfordert drein. Dann lächelte er verlegen und wurde etwas rot.

„Ja gut! Dass ist kein Problem. Also wenn du das gerne möchtest“ stammelte er. Ich denke es war Absicht, dass Kevin die nächste Runde verlor. Zumindest war es sein schlechtestes Spiel bisher.

„Ok, mein Wetteinsatz“ hauchte Nadine, schlang ihre Arme und seinen Nacken und küsste ihn sinnlich auf den Mund. Ein paar Sekunden lang.

Kevin stand da, wie eine Statue. Unbeweglich und steif. Im Gesicht hatte er rote Flecken und als Nadine sich wieder von ihm löste, lächelte er verlegen. Es hatte ihm sichtlich gefallen. „Ok, nächste Runde!“ überspielte Nadine die Situation.

Während des nächsten Spiels kitzelte sie die nächste Information aus ihm heraus als sie fragte, wie er es denn schaffen können seinen Bulli zu restaurieren. Dafür müsse man doch sicher eine gute Sachkenntnis haben. Nun, Kevin gab daraufhin direkt an, dass kurz vor dem Abschluss seiner Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker steht.

Das war der zweite Punkt den Nadine holte. Weitere Fragen zu seinem Nachnamen und seiner Adresse beantwortete Kevin aber nicht. Jetzt wurde es schwierig.

Auch die nächste Runde verlor Kevin und diesmal erhöhte Nadine ihren Einsatz. Wieder umarmte sie ihn beim Kuss und diesmal ergriff Kevin ihre Hüften. Ich schaute etwas genauer hin und stellte fest, dass es nun ein intensiver Zungenkuss war.

Man konnte bis zu mir das schwere Atmen hören und bei Kevin traten wieder die roten Flecken der Erregung auf. Nadine hatte ihn nun wirklich fest in der Hand.

Etwas außer Atem meinte Kevin anschließend, dass er nun einen Schnaps und ein Bier bräuchte. „Ich hol uns was“ hauchte Nadine und ging zur Theke.

„Ich gehe noch eben zur Toilette“ raunte Kevin ihr unsicher hinterher, wobei er sie aufgeregt von hinten betrachtete. Seine Augen blieben etwas länger auf ihrem wirklich hübschen Knackarsch hängen, der sich wunderbar durch das enge Kleid abzeichnete und ihr schwarzer String durchschimmerte.

Während Kevin zur Toilette ging nahm Nadine zwei Schnäpse, ein Bier und ein Glas Wein entgegen und ging zurück zum Dartautomaten, wobei sie mich siegessicher anlächelte. Sie würde ihm auch noch die Telefonnummer entlocken. Da war ich mir sicher. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, wie sie das machte.

Nadine nahm einen großen Schluck aus ihrem Weinglas, denn ging sie ebenfalls den Gang zu den Toiletten entlang. Es war 00:38 Uhr. Nadine hatte noch etwa eine Stunde Zeit.

Nun, die beiden waren etwas länger weg als üblich. Als ich beim Wirt ein Bier bestellte bemerkte ich, dass auch er die beiden beobachtet hatte und immer wieder Richtung Toilettengang schaute, dabei lächelte und mit dem Kopf schüttelte.

Um 00:58 Uhr kehrten die beiden zurück. Nach 20 Minuten. Hand in Hand.

Nadine lächelte verführerisch und dieser Kevin grinste mit hochrotem Kopf, als wenn sich gerade ein langersehnter Traum für ihn erfüllt hätte.

Diesmal verhielt er sich nicht mehr so schüchtern und zurückhaltend wie vor dem Toilettengang. Während Nadine auf dem Hocker saß und die Beine leicht spreizte, drängte er sich dazwischen und küsste sie immer wieder. Dabei flüsterten sie sich gegenseitig ins Ohr, kicherten albern und hielten sich im Arm.

Gegen 01:30 Uhr schaute Nadine auf die Uhr und meinte, dass sie langsam gehen müsse. Kevin versuchte sie noch zum Bleiben zu überreden, aber Nadine schien ihre Aufgabe erfüllt zu haben.

Kevin: „Bist du öfter hier?“

Nadine: „Eher selten!“

Kevin: „Wäre schön, dich wieder zu treffen!“

Nadine: „Ja, das wäre es. Finde ich auch. Ich habe ja deine Nummer.“

Kevin: „Und ich deine. Sag halt Bescheid, wenn du mal wieder hier bist! Ich bin jeden Freitag hier.“

Nadine lächelte, gab ihm einen Kuss und ging dann Richtung Ausgang. Zeitgleich kamen zwei junge Burschen herein die schon ziemlich angetrunken waren und ausgelassen wirkten.

Die beiden waren direkt von Nadine angetan und schauten sie von oben bis unten an. „Hey… hübsche Milf, bleib doch noch, wir sind doch gerade erst da! Du verpasst was Süße!“

Nadine lächelte eher Mitleidig und drängte sich durch die beiden hinaus. Eigentlich wollte ich direkt hinterher, aber als ich bemerkte, dass die beiden Kevin kannte blieb ich noch etwas. Vielleicht erfuhr ich was Aufregendes.

Sie gingen direkt auf Bulli am Dartautomaten zu. „Ey Bulli! Wieso warst du nicht auf der Party?“

Bulli: „Auf welcher Party?“

„Von Viola. Die hat uns doch zu ihrem 17 Geburtstag eingeladen.

Bulli: „Echt? Mich nicht!“

„Echt nicht? Das ist ja blöd. War ganz nett da. Auch wenn die meisten Weiber nicht gerade hot waren. Aber Saufen und Fressen für lau!“

„Da war es bei mir besser“ grinste Kevin

„Watt? Wieso?“

Kevin: „Ich hatte Freibier und Sex!“

„Häh? Wo denn?“

Kevin: „Hier! Bis gerade eben!“

Die beiden Jungs grinsten abfällig: „Ja sicher! Wie denn? Und mit wem?“

Kevin: „Ich habe mit einer gedartet, die mir das Bier bezahlt hat. Anschließend hat sie mir auf der Toilette einen geblasen!“

Die beiden anderen lachten: „Ja genau! Wo ist denn die Schlampe?“

Kevin: „Die ist gegangen, als ihr reingekommen seid. Die heiße Milf in dem beigen Kleid.“

„Niemals!“ lachten die beiden „als wenn so eine scharfe Alte dir auf dem Klo den Schwanz geblasen hätte.“

Ich spürte, wie mein Penis hart wurde.

Zittrig holte Kevin sein Handy hervor, dann zeigte er den beiden etwas auf dem Display. Ich konnte ein Rascheln und leichtes Stöhnen hören, bis Kevin die Lautstärke runter regulierte.

„Ey Hammer! Das ist echt die geile Alte von gerade und die lutschte einen Schwanz!“

„Meinen Schwanz“ triumphierte Kevin.

Die beiden schauten an ihm herunter, dann wieder auf das Display.

„Jau Mann! Die gleiche Hose und das Shirt. Die hat dir echt einen geblasen, gerade eben! Boah geil, die nimmt den ja bis zum Anschlag ey!°

„Ja“ grinste Kevin „und die hat auch geschluckt. Die Nummer von der habe ich auch!“

„Wahnsinn! Der Hammer. Ey Alter, die musst du dir einreiten und uns vielleicht auch mal ranlassen. So eine willige Slut macht bestimmt noch mehr mit. Ist das geil!“

Ich hatte genug gehört und war jetzt wirklich stark erregt. Ja, es machte mich wirklich scharf, dass Nadine diesem Typen einen geblasen hatte. Mehr noch. Wie die jungen Kerle über sie sprachen, das war der eigentliche Höhepunkt.

Nadine wartete bereits zuhause auf mich und ich fiel direkt über sie her. Auch Nadine war unglaublich scharf. Wir hatten einen kurzen und wilden Sex. Anschließend erzählte mir Nadine alles. Wie sie diesen Kevin auf der Männertoilette in eine Kabine gedrängt hatte, seine Hose herunter zog und ihm direkt einen Blowjob verpasst hatte.

„Er hat dich dabei gefilmt“ erwähnte ich.

„Ja, ich weiß. Das hat mich noch viel geiler gemacht. Ehrlich! Außerdem habe ich ihn gebeten mir die Aufnahme zu schicken. Dadurch habe ich auch seine Nummer bekommen. Ich habe seinen Beruf, seine Freizeitbeschäftigung und seine Telefonnummer. 3 Punkte. Damit habe ich gewonnen und du hast Putzdienst in der nächsten Woche!“

Ich: „Zeig mal!“

Nadine: „Was?“

Ich: „Die Aufnahme!“

Nadine grinste breit „macht dich wohl auch richtig scharf!“

Während ich mir die Aufnahme mehrmals ansah, nahm Nadine meinen Schwanz in den Mund und berarbeitete ihn ziemlich aufregend mit der Zunge, bis er wieder hart stand. Ja, die Aufnahme machte mich unglaublich geil. Wie tief sie den Pimmel von dem Jungspund in ihren Mund einfahren ließ. Wie sich ihre Wangen weiteten, als er sein Sperma in ihren Mund spritzte und wie sich ihr Kehlkopf beim Schlucken bewegte.

Wir hatten noch einmal Sex und merkten beide, wie sehr uns diese Aufregung gefehlt hatte und dass niemand dem anderen etwas vorzuwerfen hatte. Ja, es war ok. Es war ok für uns beide. Nein, es war mehr als das.

In den nächsten Tagen hatten wir wieder regelmäßig Sex und probierten alles Mögliche aus. Wir waren beide ziemlich scharf, fast dauererregt. Und das Filmchen von oder besser mit Kevin half uns dabei. Trotzdem ließ natürlich auch diese Aufregung nach.

Nadine und ich saßen beim Italiener, wobei Nadine mich mit ihrem zarten, nackten Fuß immer wieder unter dem Tisch berührte. Sie beugte sich etwas über dem Tisch nach vorne und lächelte mich milde an.

Nadine: „Eigentlich schade!“

Ich: „Was meinst du? Es läuft doch zwischen uns!“

Nadine: „Ja, das ist wirklich wunderbar. Wir passen so gut zusammen und haben ergänzende Neigungen. Ich finde es nur schade, dass wir die so selten ausleben können. Es ist ja doch eher Zufall und dann dabei nicht so aufregend wie …“

Ich: „Mit Lebron Bah?“ Nadine nickte.

Ich: „Es war auch gefährlich!“

Nadine: „Ich weiß! Aber vielleicht war das auch der besondere Reiz!“

Ich holte tief Luft und schaute zur Decke um nachzudenken: „Ja, Gefahr erhöht vermutlich die Erregung und Erregung verstärkt den sexuellen Drang. Das stimmt. Aber … wir sollten kein zu hohes Risiko eingehen!“

Nadine: „Aber ein wenig mehr wäre schon mal wieder ziemlich aufregend. Das BKA hat uns doch gut beschützt!“

Ich: „Naja, mehr oder weniger. Du warst ja doch einige Zeit auf dich alleine gestellt.“

Nadine: „Ich hatte mein Notrufarmband und die Einsatzkräfte waren immer in der Nähe. Für mich war das völlig ok. Ich habe mich durchaus sicher gefühlt.“

Ich: „Dir fehlt Lebron Bah!“

Nadine lächelte: „Nein! Nicht wirklich er. Aber schon sowas in der Art. Wir waren tolle Spione!“

Ich: „Ja, das waren wir! Ich hatte allerdings große Sorgen um dich.“

Nadine: „Aber insgesamt hat es sich gelohnt. Wir haben nun soviel Geld, dass wir uns ein schönes Eigenheim leisten können. Du bist die Karriereleiter nach oben gesprungen und unser Sex hat sich von mittelmäßig auf sensationell gesteigert. Das alles haben wir diesem Abenteuer zu verdanken. Und… es war aufregend… und sexuell eine ziemliche Offenbarung.“

Ich: „Ja, vermutlich hast du recht. Das stimmt ja alles, aber sowas kann man ja nicht planen. Es ist einfach in unser Leben gestolpert und hat uns mitgerissen.“

Nadine seufzte: „Ja! Leider! Es war das aufregendste Erlebnis in meinem ganzen Leben. Ein wenig können wir noch versuchen diese Aufregung in unser Leben zu bringen. Irgendwas neues ausprobieren. Das ist wirklich ein großer Wunsch von mir.“

Ich: „Naja, wir machen ja schon das eine oder andere Spielchen. Wir müssen einfach gelegentlich unser Spiel optimieren. Ich fand es beim letzten Mal durchaus aufregend und kann gut damit umgehen. Besser als gedacht.“

„Lass uns nachause gehen“ hauchte Nadine „mein Spezialagent! Ich brauche dich jetzt!“

Es lag eine aufregende Zeit hinter uns und wir hatten es selber in der Hand, ein wenig mehr zu riskieren und etwas mehr Aufregung zuzulassen. Insgesamt hatte Nadine recht. Das alles hatte unser Leben komplett verändert. Zum Positiven. Keiner von uns beiden würde darauf verzichten wollen und es lagen ganz sicher weitere Abenteuer vor uns.

Unglaublicherweise hatte uns das gemeinsame Erlebnis näher gebracht, uns mehr miteinander verbunden und untrennbar vereint. Zum ersten Mal waren wir ein richtiges Team.



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