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(M)Ein Spanner - fürs Leben? (fm:1 auf 1, 25202 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 22 2026 Gesehen / Gelesen: 871 / 523 [60%] Bewertung Teil: 9.00 (5 Stimmen)
Part 4 *Das Burgfest*


Ersties, authentischer amateur Sex


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Part 4 *Das Burgfest*

Im Laufe der restlichen Woche, konnte ich auch weiterhin nicht anders, als Mateo abends Striptease-Shows zu schenken. Ich glaube, dadurch hat er nun wirklich Vertrauen zu mir gefasst. Denn auf die Frage, ob ihm meine Shows gefallen würden, lautete seine Antwort…: „Ja das tun sie. Sogar so sehr, dass ich nicht von mir lassen kann… ich hoffe du bist mir nicht böse oder enttäuscht von mir!“ Seine Offenheit überraschte mich. Es berührte mich, wie sehr er mir vertraut. Seine Offenheit lässt mich unsere Verbindung noch intensiver spüren. Was ich natürlich nicht war – im Gegenteil, es freut mich, dass er sich mir so öffnen kann. Ich bin mir ziemlich sicher: Hätte er gesagt, dass ihm meine Shows gefallen, aber er kein Bedürfnis verspürt, sich selbst zu berühren, wäre ich enttäuscht gewesen. Mittlerweile ist die reine, offene Masturbation das letzte, was ich Mateo noch nicht gezeigt habe.

Ich sitze auf meinem Bett und öffne die Schublade der Nachttischkonsole neben mir. Deutlich zieht es in meiner Brust und meinem Schritt, als mein Blick über die in der Schublade liegenden Spielsachen gleitet. Bist du wirklich so mutig, sogar so weit zu gehen, Jule? frage ich mich.

"Sicher kannst du das! Überleg mal, wie heiß das sein wird … und das nicht nur für Mateo beim Zuschauen!" flötet meine teuflisch-diabolische Stimme, deren Drängen ich fast schon gewohnt bin. Sie klingt frech, fordernd, kribbelt in meinen Gedanken. "Trau dich, gönn dir selbst das Vergnügen – du weißt doch, dass du es willst."

Langsam gleitet mein Blick weiter über die verschiedenfarbigen und großen Dildos. Sowie Vibratoren. „Das kann nicht dein Ernst sein, Julia. Deiner eigenen Lust so nachzugeben, ist das eine. Dass du ihm Striptease-Shows bietest, kann ich schon nicht gutheißen – und das weißt du. Du weißt, dass du dich manchmal darin verlierst und am Ende mit Zweifeln und Schuldgefühlen kämpfst. Also denk diesen Gedanken nicht einmal weiter“, meldet sich meine moralische Seite, und mit jedem Wort spüre ich, wie ein innerer Kampf in mir aufbricht – zwischen Verlangen und der Angst vor den Konsequenzen.

Mein Blick gleitet weiter und bleibt an den Liebeskugeln hängen. Ein unerwarteter Schauer durchströmt mich, als ob eine Welle aus Licht und Wärme meinen Körper erfasst; im selben Moment kribbelt es tief in meinem Inneren und die Fantasie, sie zu benutzen, lässt mein Herz heftig und unkontrollierbar schneller schlagen. Für einen Augenblick halte ich inne, zögere, unsicher, ob ich meiner Fantasie tatsächlich nachgeben soll. Die Spannung zwischen Neugier und Verlangen flackert in mir auf, doch je länger ich den Blick nicht abwende, desto deutlicher spüre ich, dass die Neugier stärker ist als jede Zurückhaltung, und mein inneres Verlangen beginnt, die Kontrolle zu übernehmen.

Ein Lächeln breitet sich sofort auf meinen Lippen aus. In meinen Gedanken sehe ich glasklar vor mir, wie Mateos Überraschung sich in seinen weit aufgerissenen Augen spiegelt – als hätte er gerade ein unerwartetes Geschenk geöffnet. Allein die Vorstellung, wie schnell ihn die Lust übermannt, lässt mein Herz pochen wie ein Trommelwirbel, der die Spannung in mir verstärkt und meine Gedanken in wilder Erwartung schwingen lässt. Und das nur, weil er sieht wie eine Kugel nach der anderen aus meinen Lustkanal erscheint. Allein der Gedanke daran lässt meine Brustwarzen augenblicklich hart werden, sodass sie nun in einem schmerzhaften Ziehen reagieren.

„Es fühlt sich unglaublich gut an, oder?“ hallt es als freche Stimme in meinem Kopf wider, heiß und hemmungslos, als wolle sie mit aller Macht mein Verlangen anheizen. Ihre Worte lösen ein prickelndes Feuer aus, das sich von meinem Verstand unaufhaltsam durch meinen ganzen Körper zieht. Während mein Bewusstsein noch versucht, die Kontrolle zu behalten, spüre ich, wie allein der Gedanke daran, Mateo mit einer so verführerischen Überraschung zu reizen, meine Haut vibrieren lässt. Die Erregung meiner inneren Stimme und die körperliche Reaktion verschmelzen, und doch bleibt ein klarer Unterschied: dort das verlockende Flüstern, hier das unübersehbare Prickeln auf meiner Haut.

Gerade als ich die Schublade berühre, spüre ich einen stechenden Zwiespalt in mir aufsteigen. Die Stimme meiner Moral ist klar und streng, beinahe väterlich in ihrem Ton: „Ich bin wirklich enttäuscht von dir, wenn du auf sie hörst. Auch wenn ich es fast besser weiß,

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