Damentag mit Diener bei Alfred und Anna (fm:Bisexuell, 3898 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Josef Mey | ||
| Veröffentlicht: Mar 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 193 / 145 [75%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Anna und Alfred hatten Julia und Julius, Annas Hausfreund und meine Frau und mich zu einem Rudelbums eingeladen. Der Hausfreund sollte sich um meine Frau "kümmern", die beiden Paare wollten tauschen und ich sollte vorbereiten und nachher sauber machen. | ||
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Sie: "Ja, so'n schöner Rudelbums ist schon geil. Und du?"
Ich: "Ich freu' mich auch. Du weißt ja, wie gerne ich besamte Muschis lecke. Und die Kleine möchte ich auch gerne mal ficken".
Als wir ankamen, öffnete uns Alfred die Haustür, schon splitternackt, und bat uns mit den Worten: "Hi, schön, dass ihr da seid. Jetzt sind wir komplett" herein. Er geleitete uns ins Wohnzimmer, wo die ganze splitternackte Truppe schon saß und plauderte wie beim 16-Uhr-Tanztee. Ruckzuck waren auch wir ausgezogen und wollten uns gerade dazu setzen (was ganz schön eng geworden wäre), als Alfred uns aufforderte, ins Spielzimmer zu gehen.
Wir alle ließen uns auf dem Bett und der Couch nieder und ein Lecken und Blasen begann, drei Damen und vier Herren leckten und lutschten alles und jeden, der in Reichweite geriet. Ich sah Damen, die Muschis leckten und Herren, die Schwänze lutschten, aber natürlich auch jede Menge gemischte Paarungen.
Ich war darauf aus, jedem der Herren den Schwanz und jeder Dame die Muschi zu lecken, und das gelang mir auch.
Dann fanden sich allmählich die Paare zusammen. Meine Frau hatte das Glück, dass Annas Hausfreund sich für sie entschieden hatte. Anna hatte er ja schon so oft gefickt, und Julia war ihm viel zu j_ung, der stand total auf die reifen Damen, und meine Frau war nochmal 10 Jahre ä_lter als Anna. Also genau sein Beuteschema.
Alfred wollte natürlich nicht seine eigene Frau ficken, also hatte er sich an der j_ungen Julia festgebissen. Julius war demzufolge bei der reifen Anna gelandet. Die drei Damen lagen schließlich nebeneinander auf dem Bett, die beiden reifen Ladies außen und die j_unge Julia in der Mitte, meine lag von mir aus gesehen ganz rechts. Ich saß nämlich auf der Couch und schaute den Damen von unten genau zwischen die Beine.
So konnte ich genau sehen, wie weit die einzelnen Herren waren, um ihren jeweiligen Schwanz in die jeweilige Dame zu stecken. Meine Frau war wohl die ungeduldigste und forcierte ihren Dickschwanz, jetzt endlich reinzukommen. Jedenfalls rückte er mit seinem Schwanz an ihre Muschi ran, was für mich der Moment war, von der Couch aufzuspringen, zum Bett rüber zu gehen, mir seinen Schwanz zu greifen und ihn zur Muschi meiner Frau zu führen.
Als er direkt davor war, rieb ich seine dicke Eichel durch die Ritze meiner Frau und kreiste dann um ihren Haupteingang. Mit der anderen, freien Hand drückte ich auf seinen Hintern und mit den Worten. "Sooo, jetzt aber rein damit" drückte ich ihn in meine Frau hinein. Ein gnadenlos geiler Anblick, wie dieser Dicke Schwanz in sie hinein glitt, wie er ihre Schamlippen aufspreizte, die seinen Schaft zu umklammern schienen, und wie er schließlich völlig in ihr verschwunden war. Während des ganzen Vorgangs seines Eindringens stöhnte sie laut. Dann ließ ich die beiden machen und schaute, wie weit die beiden anderen Paare waren.
Alfred leckte vehement Julias Muschi und sein Schwanz war auch noch nicht so richtig hart. Die waren also noch nicht soweit. Der j_unge Julius hatte hingegen einen brettharten Ständer und rieb den an Annas Oberschenkel, während er sich noch mit ihren D-Titten beschäftigte, an einer saugte er den Nippel, die andere ließ er durch seine Hand gleiten.
Anna wackelte ganz schön mit ihrem Hintern, eindeutig, dass sie endlich Juliussens Schwanz in sich haben wollte. Ich griff mir den also mit der linken Hand und ließ ihn ließ ihn durch meine Hand gleiten, mit der rechten Hand griff ich mir Annas Muschi, ließ meine Finger über ihre Klit gleiten, tauchte auch zwei Finger in sie hinein und stellte fest, dass sie klitschnass war.
Ich zog Juliussens Schwanz in Richtung Annas Muschi und meinte: "jetzt lass die Dame nicht so lange warten, die ist total heiß auf dich". Er rollte sich dann auch auf sie drauf und ich machte mit seinem Schwanz genau dasselbe, wie zuvor mit dem Schwanz des Hausfreundes, bis auch er endlich in der reifen Anna steckte.
Ich sah mir mein bisheriges Werk an. Meine Frau wurde von dem Hausfreund richtig gut gefickt und sie ließ durch heftiges Stöhnen und Quieken erkennen, dass es ihr sehr gut gefiel. Ich war mir da sicher, dass sie wieder einige gute Orgasmen haben würde, was dann auch so kam. Anna wurde von Julius jetzt auch gut gefickt und ihre enormen Titten wogten dabei hin und her.
Jetzt wurde es Zeit, mich um Alfred zu kümmern, der immer noch halbsteif (obwohl der mit Sicherheit auch wieder eine Viagra intus hatte) Julias Muschi mit der Zunge bearbeitete. Das Elend konnte ich mir nicht länger ansehen. Also ging ich mit dem Kopf zwischen seine Beine, schnappte mir seinen Schwanz und lutschte und saugte daran, leckte seine (sauber rasierten) Eier und wieder seinen Schwanz, der nun endlich steif wurde.
Alfred ließ dann auch von Julias Muschi ab und rutschte hoch auf Augenhöhe mit ihr. Ich griff gleich nach ihrer freigewordenen Muschi und fingerte sie ein bisschen. Auch sie war ziemlich nass, wobei ich nicht sagen kann, ob das ihre Säfte waren oder Alfreds Spucke.
Ich griff jetzt Alfreds Schwanz und führte ihn ebenso wie die beiden Schwänze zuvor auf Julias Muschi und bugsierte ihn in sie hinein. Dann ließ ich mich wieder auf der Couch nieder und schaute mir die Massen-Fickerei von unten her an.
Was für ein Anblick. Ich sah auf 3 wippende Männer-Hintern, sah 3 Schwänze, die in 3 Muschis ein- und ausfuhren. Ich sah ganz rechts meine 70jährige Ehefrau, mit einem Ende-20jährigen auf und in ihr, in der Mitte eine Anfang-20jährige mit einem Anfang-60jährigen auf und in ihr und ganz links eine fast 60jährige mit einem Mitte-20jährigen auf und in ihr.
Meine Frau hatte den Hausfreund mit Armen und Beinen umschlungen, die beiden anderen Damen hatten ihre Beine weit gespreizt und zeigten damit zur Decke. Julias rechtes und Annas linkes Bein überkreuzten sich, so dass ich von unten ein großes "W" aus Frauenbeinen sah.
Ich selbst war ob dieses Anblicks auch ganz schön angemacht und dank des Viagras in meinem Blut auch ganz schön steif, so dass ich mich auch leicht wichsen konnte. Ich sinnierte dabei auch vor mich hin, wer wohl als erster abspritzen würde und wer als Letzter. Ich war ja scharf darauf, den Herren die Schwänze sauber zu lutschen und ihnen die letzten Tropfen aus dem Lauf zu saugen, sobald sie aus der jeweiligen Dame rauskommen, und dann natürlich die jeweilige Dame auch sauber zu lecken und dann meinen Schwanz in die geflutete Muschi zu schieben und ein bisschen in dem Fremdsamen zu baden.
In die letzte wollte ich dann meinen Samen dazu spritzen. Mit meiner Frau hatte ich das ja schon unzählige Male gemacht, wenn unser Hausfreund, den wir rund 25 Jahre lang hatten und mit dem wir praktisch eine Ehe zu dritt geführt haben, der meine Frau mindestens ebenso oft gefickt hat wie ich, seinen Samen in sie rein gespritzt hatte. Und so war ich jetzt natürlich darauf aus, eine der beiden anderen Damen zu besamen, am liebsten die j_unge, knackige Julia. Also hoffte ich, dass Alfred als letzter fertig würde.
Ich finde die reifen Damen sehr attraktiv und begehrenswert, insofern hatte auch Anna ihren Reiz, zumal sie die richtigen weiblichen Rundungen und einen tollen Busen hatte, aber die schlanke, sportliche, j_unge Julia zu besamen, reizte mich an dem Tag doch deutlich mehr.
Als erster kam der Jüngste. Mit lautem Stöhnen pumpte er seinen Samen in die dankbare Anna hinein, die ihre Hände auf seinem Hintern liegen hatte und ihn an sich heran drückte. Ich machte mich sofort auf den Weg, um mir gleich seinen Schwanz schnappen zu können, sobald er aus ihr heraus kommt.
Die Damen lagen aber so dicht beieinander, da konnte ich mich nicht neben Anna legen und mir Juliussens Schwanz greifen, also musste ich warten, bis er von ihr und vom Bett runter kletterte. Ich ging in die Hocke, griff mit beiden Händen sein Becken und drehte ihn zu mir, so dass sein Schwanz, der nass von ihren Säften und vorne mit einem Tröpfchen seines Samens dran direkt vor meinem Gesicht war.
Zuerst leckte ich das Tröpfchen ab, dann öffnete ich meinen Mund ganz weit, stülpte mich über seinen Schwanz und umschloss dann mit meinen Lippen seinen Schaft. Oh Mann, wie schmeckte das nach ihr und ihm gleichzeitig. Ich lutschte alles ab und saugte jedes Tröpfchen aus ihm raus, das vielleicht noch im Rohr steckte.
Dann widmete ich mich Annas nasser Muschi. Ich rutschte auf's Bett zwischen ihre Beine, die sie angewinkelt und leicht gespreizt hatte. Der Anblick war überwältigend. Die Muschi glänzte nass, der Eingang stand noch immer weit offen und eine kleine weiße Perle seines Spermas lief ganz langsam aus ihr heraus in Richtung ihrer Rosette.
Ich genoss ein paar Sekunden lang diesen Anblick, flankiert von meiner Frau rechts und der j_ungen Julia links, die sich beide leidenschaftlich ficken ließen. Dann senkte ich meinen Kopf in ihren Schoß. Als erstes leckte ich die weiße Perle auf, die sich inzwischen bis auf ihre Rosette vorgearbeitet hatte. Meine Zunge fuhr über ihre Rosette, über ihren Damm und durch ihre Spalte bis hinauf zu ihrer Klit, die ich besonders umspielte. Ihr gefiel das gut, wie ich ihrem Stöhnen entnehmen konnte.
Nachdem ich sie noch eine Weile geleckt, meine Zunge richtig fett durch ihre Spalte gezogen hatte, hob ich meinen Kopf an, zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander und konnte tief in sie hinein schauen. Unten sah ich wieder die weiße Perle, eine ordentliche Ladung seines Samens schwamm tief in ihr drin. Ich presste meinen Mund fest auf ihren Eingang und schob meine Zunge so tief es nur ging in sie hinein, um an die Perle zu kommen.
Anna gefiel es offensichtlich, sie drückte mit den Händen meinen Kopf fest in ihren Schoß und ich stocherte mit der Zunge in ihrer Lustgrotte. In die wollte ich jetzt aber endlich meinen Schwanz stecken. Ich richtete mich auf, kniete mich zwischen ihre Beine, griff ihre Knöchel und hob ihre Beine hoch und damit hob sich auch ihr Becken hoch. Und schon öffnete sich mir ihre Muschi. Die glänzte nass von meiner Spucke und ihren Säften, war geöffnet, so dass ich weit in sie hinein schauen konnte, wo ich tief in ihr drin wieder Juliussens Sperma schwimmen sehen konnte.
Bevor ich so nah an sie ran rückte, dass ich in sie eintauchen konnte, blickte ich nochmal nach rechts und links. Rechts lag meine Frau und flach auf ihr der Hausfreund. Sie hatte Arme und Beine um ihn geschlungen, die Augen geschlossen und hob ihr Becken bei jedem seiner Stöße ihm entgegen. Die beiden stöhnten schon ganz ordentlich. Die würden bestimmt nicht mehr lange brauchen bis zur Samenübergabe.
Links lag die j_unge Julia, einen Arm hatte sie über ihre Augen gelegt, mit der Hand des anderen hatte sie eine ihrer Brüste umfasst. Alfred hatte ihre Beine über seinen Schultern, ihre Oberschenkel umklammert und schob sich regelmäßig und sanft in ihr hin und her.
Dann konzentrierte ich mich wieder auf Anna. Ich legte ihr linkes Bein über meine Schulter, mit der freien Hand griff ich meinen Schwanz und fuhr damit durch ihre Spalte. Ihre geschwollenen Schamlippen streiften dabei an beiden Seiten an meiner Eichel entlang. Dann hielt ich an ihrem Eingang an und tauchte in sie hinein.
Ich tat dies ganz langsam. Ich wollte den Anblick, wie mein Schwanz in ihr verschwindet, so lange anhält wie nur möglich. Schließlich lag mein Bauch voll auf ihrem auf. Ich ließ ihr rechtes Bein los, beförderte ihr linkes von meiner Schulter und ließ mich voll auf ihr nieder. Dieser warme, weiche, von dem vorherigen Fick leicht angeschwitzte Frauenkörper, diese vollen D-Titten, ein Hochgenuss, den vollflächig auf meiner Haut zu spüren.
Aber noch sensationeller war das Gefühl, das mir mein Schwanz vermittelte. Der war nass, warm und voll glitschig, ein richtig samtenes Gefühl an meiner Eichel, die jetzt vollständig von Juliussens Sperma umschlossen war. Ich bewegte mich langsam in ihr hin und her, ich musste sparsam sein, ich wollte ja heute auch noch in 2 weitere Muschis rein.
Rechts neben mir ging es mit meiner Frau und dem Hausfreund inzwischen ziemlich zur Sache. Der Hausfreund hämmerte seinen dicken Schwanz ganz schön heftig in meine Frau rein und sie hämmerte zurück indem sie ihr Becken jedem seiner Stöße entgegen hob. Ihren Geräuschen zufolge hatte sie mehr als einen Orgasmus und ich war mir sicher, dass sie dabei ordentlich abspritzte.
Der Hausfreund stöhnte jetzt auch immer lauter und kündigte an, dass er gleich kommt, was meine Frau wiederum anmachte und als er endlich mit lautem Getöse und "aaahhhh, JEEETZT komm ich" sich in sie hinein presste und seinen Samen in sie hinein ergoss, da kam auch sie nochmal, was nicht zu überhören
Anna flüsterte ich ins Ohr: "Ich muss dich jetzt leider verlassen. Nebenan wartet eine Menge Aufräumarbeit auf mich". Anna nahm das wortlos zur Kenntnis. Ich blieb aber noch so lange in ihr drin und knetete ihre dicken Titten, bis der Hausfreund sich von meiner Frau erhob. Dann zog ich aus Anna raus, vom Bett runter, vor dem Hausfreund nieder und seinen Schwanz geleckt und gelutscht, bis alles wieder sauber war. Da klebten nicht nur Muschisaft meiner Frau und Spuren seines Spermas, sondern auch Nässe von ihrem Ejakulat dran.
Ich hielt mich aber nicht lange mit seinem Schwanz auf und widmete mich der Muschi meiner Frau. Gott, wie oft hatte ich ihr schon die Muschi ausgeleckt, nachdem unser Hausfreund, den wir rund 25 Jahre lang hatten, zuvor seinen Samen darin hinterlassen hatte. Aber diesmal war es der Fremdsamen einen anderen, j_ungen Mannes, den ich aus ihr heraus schlürfen konnte.
Ihre Muschi bearbeitete ich genauso wie zuvor Annas und dann versenkte ich meinen Schwanz, an dem noch alle Säfte von Anna und Julius klebten, in - ach wie langweilig - in meiner eigenen Ehefrau. Neee, langweilig war das ganz bestimmt nicht. Deinen Schwanz in Fremdsperma zu baden, das ein anderer Kerl gerade eben in deine Ehefrau rein gespritzt hat, gibt dir einen Kick im Kopf, der anders ist, als wenn das die Ehefrau eines anderen Mannes ist.
Meine Frau und ich fickten eine Weile sehr schön und das Gefühl des Fremdsamens, der meine Eichel umhüllte, war wieder sensationell. Dabei behielt ich aber auch das Paar ganz links, Julia und Alfred, im Auge, um zu sehen, wann die denn endlich fertig werden. Dazwischen lag ja noch immer Anna, die beide Hände in ihrem Schritt hatte und sich die Muschi streichelte.
Die Situation war köstlich: ich fickte meine Frau, sah neben mir die dicken Titten der alten Frau, die ich gerade eben gefickt hatte und daneben die j_unge Frau, die gerade noch gefickt wird und die ich gleich noch ficken würde und in die ich meinen Samen rein spritzen würde.
Bei all diesen optischen Reizen, den warmen Gedanken, dem Gefühl des Fremdsamens um meine Eichel in meiner Frau musste ich höllisch aufpassen, nicht schon gleich abzuspritzen. Dann könnte ich es vergessen, auch noch Julia zu ficken. Also machte ich gaaanz langsam hin und her in meiner Frau und hoffte, dass Alfred nun endlich fertig wird in Julia.
Nach einer gefühlten Ewigkeit war er dann auch endlich soweit. Ich hörte ihn laut aufstöhnen, sah gleich zu den beiden rüber und sah, wie er sich in sie rein drückte, seine Gesichtszüge entgleisten, sie die Augen geschlossen und die Unterlippe zwischen ihren Zähnen hatte. Offensichtlich genoss sie auch den Augenblick ihrer Besamung.
Meiner Frau flüsterte ich ins Ohr: "Entschuldige mich, ich muss jetzt da rüber, aufräumen". Sie sagte nichts, sondern klopfte mir nur leicht auf den Rücken, als wollte sie sagen, geh nur, ist schon OK.
Ich zog mich aus ihr raus und ging rüber, um mir gleich Alfreds Schwanz zu schnappen, wenn er vom Bett runter kommt. Kaum war er aus Julia raus und vom Bett runter, tat ich genau das und lutschte seine und Julias Säfte von seinem Schwanz ab. Lange hielt ich mich aber nicht damit auf, ich wollte endlich an die Muschi dieses j_ungen, knackigen Geschöpfes.
Versteht mich nicht falsch. Ich stehe voll auf reife Ladies, genau wie Annas Hausfreund, aber sie eine frische, stramme, j_unge Muschi, wo noch keine Schamlippen länger sind als nötig, ist auch mal was richtig schönes. Und so ein alter Sack wie ich, der ohne Viagra gar keinen mehr hoch kriegt, hat dazu sowieso kaum noch Gelegenheit.
Ich versenkte also mein Gesicht in Julias Schoß und leckte ihre feste Muschi aus wie ich nur konnte. Sie war sehr nass, von ihrem eigenen Saft und von dem Alfreds. Aber mit Sicherheit auch von dem, was sie abgespritzt hat, als sie ihren Orgasmus hatte. Ich leckte jedenfalls alles weg und wurde vor Geilheit richtig wild. Mein Schwanz stand wie eine Kerze und wollte nur noch in diese Muschi.
Die Freude machte ich ihm dann auch, setzte auf ihren Eingang an und drückte ihn in sie rein. Das war so ein geiler Anblick, wie mein kleiner Freund, der von den Säften von Anna, meiner Frau, Julius und dem Hausfreund glänzte, langsam in diesem festen Pfläumchen verschwand. Drinnen angekommen spürte ich deutlich, wie meine Eichel in Alfreds Sperma eintauchte. Mir platzte fast der Schädel, als ich mir klar machte, dass dies jetzt die dritte vorbesamte Muschi ist, in der ich da drin stecke.
Lange würde ich das nicht aushalten können. War aber auch nicht mein Ziel. Julia hatte ihren Abgang oder ihre Abgänge gehabt, ich wollte jetzt nur noch meinen haben. Ich fickte also wie wild drauflos, aber es kam mir doch nicht so schnell, wie ich gedacht hatte. Ich hatte es wohl zu lange rausgezögert. Also musste ich ordentlich stochern, so dass Julia schon anfing zu quiken und tatsächlich noch einen Abgang hatte, bei dem es wieder recht nass wurde.
Ich denke, das hat mir den Rest gegeben und ich spürte es von ganz hinten unten herauf kommen. Ich wurde richtig laut und mit einem vielleicht auch auf der Straße zu hörenden "Aaaahhhh" spritzte ich meinen Samen tief in die j_unge Julia hinein zu Alfreds Samen hinzu. Dann brach ich erschöpft auf ihr zusammen und versuchte, wieder zu Atem zu kommen.
Anna und meine Frau lagen immer noch nebeneinander auf dem Bett und sahen sich das Duett mit Julia und mir an. Hinten auf der Couch saßen die drei Herren und schauten ebenfalls zu. Vor so einer illustren gemischtgeschlechtlichen Zuschauer-Schar hatte ich es bis dahin noch nie getrieben.
Einen Moment lang stellte ich mir vor, wie es wohl Julius ergangen sein mochte. Der war ja als erster fertig und schaute von der Couch aus dem Treiben auf dem Bett zu. Dass der Hausfreund meine Frau und ich Anna vögelte, mag ihn ja nicht besonders aufgeregt haben, aber dass er zusehen "musste", wie seine j_u_n_ge Ehefrau zuerst von einem über 60jährigen gefickt und besamt wird, und dann auch noch von einem 70jährigen Opi gefickt wird, der auch seinen Samen in sie rein spritzt, das muss ja doch ziemlich herausfordernd für so einen jungen Ehemann gewesen sein, zumal seine Frau das ja wohl ziemlich befriedigend fand.
Schließlich zog ich mein inzwischen ziemlich schlaffes Schwänzchen aus ihr raus und wollte mich in Richtung Bad davon machen, denn da klebten jetzt so viele Säfte dran, als von der Couch Stimmen laut wurden: "Naa, Moment mal, da muss ja doch wohl erst noch was gründlich sauber gemacht werden!"
Ich schaute daraufhin in Julias Schoß, der zwischen ihren gespreizten Beinen gut einsehbar war, und sah eine ziemliche Sauerei. Ich hatte Alfreds Sperma regelrecht zu Sahne geschlagen, die rund um ihre Muschi zu sehen war. Ein bisschen meines Samens war auch hervorgetreten und überhaupt glänzten ihre Muschi bis runter zur Rosette nass von ihrem weiblichen Ejakulat.
"Na Mahlzeit", dachte ich. Nachdem ich abgespritzt habe, löst sich meine Geilheit blitzartig in Luft auf und dann habe ich eigentlich kein großes Verlangen mehr, irgendwelche Sauereien abzulecken. Die J_ungs auf der Couch bemerkten natürlich gleich mein Zögern: "Na, was ist jetzt? Du hast die Sauerei gemacht, jetzt machst du da auch wieder sauber. Los jetzt!"
Da blieb mir ja nichts anderes übrig, als zu gehorchen. Ich ging runter zwischen ihre Beine und leckte die ganze Sauerei weg. Was soll ich sagen, dieses strammen Fötzchen nochmal zu lecken, machte mich schon wieder geil, Sauerei hin oder her.
Dann war aber alles getan und ich durfte ins Bad. Bald waren alle wieder angezogen und verabschiedeten sich. Auf der Heimfahrt ging mir durch den Kopf, dass ich die reife Anna mit ihren Rundungen und den dicken D-Titten ja zu gerne auch mal besamen würde. Da wusste ich noch nicht, dass die Gelegenheit schneller kommen würde, als ich zu träumen gewagt hätte.
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