Nach unserem Urlaub - Das Wiedersehen Teil 1 (fm:Partnertausch, 15803 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Markus | ||
| Veröffentlicht: Mar 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 2462 / 2195 [89%] | Bewertung Teil: 9.68 (57 Stimmen) |
| Meine Frau und ich besuchen zunächst einen älteren Nachbarn, der noch einen Wunsch frei hat. Dann erleben wir ein Wochenende mit unseren Bekannten aus dem Urlaub. Auch hier gilt: wer eine 'harte' Sexstory sucht, klickt besser weiter. | ||
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drückte dann den Klingelknopf. Kurz darauf hörten wir Schritte und der Hausherr öffnete uns die Tür. Er trug eine beige Leinenshorts und darüber ein dunkelgrünes Poloshirt. An den Füßen trug er keine Schuhe, sondern war barfuß unterwegs.
Mit den Worten: „Wie schön, dass ihr es so spontan einrichten konntet!“, empfing er uns. Er reichte erst meiner Frau, dann mir zur Begrüßung die Hand. Ich reichte ihm die mitgebrachte Flasche Wein, deren Etikett er sich ansah und sich bedankte. Dann sagte er: „Kommt doch rein, bei dem schönen Sommerabend setzen wir am besten auf die Terrasse!“ Er führte uns durch ein mit altdeutschen Möbeln ausgestattetes Esszimmer, dann durch das in gleichem Stil eingerichtete Wohnzimmer und schließlich auf seine Terrasse. Werner bedeutete uns, uns zu setzen und bot uns dann einen kühlen Weißwein an. Gerne nahmen wir davon ein Glas und bald darauf stießen wir miteinander an.
„Schon interessant…“, meinte er und fuhr fort: „vor drei Wochen kannten wir uns nur vom Zunicken, wenn wir uns auf der Straße begegneten und jetzt sitzen wir vertraut bei einem Glas Wein zusammen.“ Er hielt kurz inne und fügte dann, meine Frau dabei lächelnd ansehend, an: „Und dich, liebe Diana, habe ich ja noch ganz anders kennengelernt!“ Diana errötete bei seinen Worten, mit denen er natürlich auf das erotische Erlebnis vor knapp einer Woche abzielte und nickte. Dann sagte sie leise: „Ja, da hast du Recht, Werner!“
Unser Gastgeber ließ es dabei erstmal bewenden und wir verfielen in einen lockeren Smalltalk. In unserem Ort standen bald Bürgermeisterwahlen an und wir sprachen über die Kandidatinnen und Kandidaten und wandten uns weiteren, unverfänglichen Themen zu. Irgendwann füllte Werner als aufmerksamer Gastgeber unsere Gläser wieder auf. Schließlich merkte ich, wie er sich förmlich einen Ruck gab. Er räusperte sich und sagte dann: „Markus, bei meinem Besuch bei euch…, da hast du mir ja gesagt, ich hätte einen Wunsch frei. Ich habe das in dem Moment auf den…“, er suchte nach den richtigen Worten, dann fuhr er fort: „erotischem Kontext, in dem du mir das gesagt hast, bezogen. Ist das richtig?“
Ich lachte leise auf und entgegnete ihm: „Das ist absolut richtig, Werner.“ Meine Frau ansehend ergänzte ich dann: „Und ich glaube, ich verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass wir uns auf dem Weg hier zu dir durchaus gefragt haben, ob du darauf heute Abend zurückkommen würdest!“
Man konnte dem Mann die Aufregung förmlich ansehen. Er nickte erleichtert bei meinen Worten und um es ihm etwas zu erleichtern, fragte ich nach: „An was hast du denn gedacht, wenn ich fragen darf?“ Etwas aufgeregt seine Hände reibend sagte er: „Ich, ich muss gestehen, dass mich der Anblick deiner Brüste fasziniert hat, Diana. Du bist eine wunderschöne Frau und deine Brüste sind absolut phantastisch!“ Er zögerte einen Moment, nahm dann offenbar all seinen Mut zusammen und sagte mit etwas zitternder Stimme: „Also wenn ihr es wirklich ernst meint, mit dem Wunsch, den ich äußern kann, dann würde ich dich bitten, Diana, mir deine Brüste noch einmal zu zeigen und mir zu gestatten, dabei zu masturbieren und…“, seine Stimmer erstarb und ich fragte freundlich nach: „Und was, Werner?“.
Errötend fügte er dann an: „Und das Größte wäre, wenn ich darauf abspritzen dürfte!“ Wissend, das eine solche Aufgabe für meinen Schatz mittlerweile keine übermäßig große Herausforderung mehr darstellte, antwortete ich: „Werner, ich glaube, das ist überhaupt kein Problem!“ Dann sah ich Diana an und fragte sie, fast schon rhetorisch: „Oder liege ich da falsch, Liebling?“
Meine Frau warf mir einen liebevollen Blick zu und wandte sich dann an unseren Gastgeber. „Da hat Markus recht.“ Sie beugte sich zu ihm, legte ihm ihre Hand auf seinen Unterarm und ergänzte: „Wenn das dein Wunsch ist, Werner, erfülle ich ihn dir gerne. Und nehme ihn gleichzeitig als großes Kompliment, vielen Dank dafür!“ Mein Liebling schenkte dem alten Mann bei diesen Worten ein warmes, freundliches Lächeln. Dann fasste sie nach hinten an ihr Kleid, hielt aber inne und mich spitzbübisch ansehend fragte sie: „Schatz, würdest du mir wohl helfen?“
Auf ihr Spiel eingehend stand ich wortlos auf. Sie rutschte auf ihrem Stuhl etwas nach vorn. Ich trat hinter sie und öffnete langsam den Reißverschluss ihres Kleides auf ihrem Rücken. Dann sah ich Werner an und zog langsam die breiten Träger ihres Kleides über ihre Schultern. Schließlich rutschte der Stoff über ihre Brüste und entblößte diese so, allerdings wurden sie noch von einem BH aus rosa Spitze gehalten. Mich wieder hinsetzend genoss ich ihren Anblick, sagte dann aber: „Schatz, so schön dein Anblick in diesem BH auch ist, ich glaube, Werner möchte deine wunderschönen Brüste lieber ganz in natura sehen.“ Und Herrn Krämer ansehend fragte ich: „Liege ich mit meiner Vermutung richtig, Werner?“
„Unbedingt, unbedingt!“, entgegnete der alte Herr umgehend. Mit aufreizender Langsamkeit fasste mein Schatz nun auf ihren Rücken. Ihre grazilen Finger fassten die beiden ineinander verhakten Stoffenden und öffneten geschickt den Verschluss. Dann ließ sie das ‚Kleidungsstück‘ nach vorne rutschen, streifte es von ihren Armen und legte es schließlich auf den Gartentisch. „Da sind sie, für dich Werner!“, sagte meine Frau mit dunkler Stimme und streichelte sich dabei zart über ihre Brustwarzen, die sich sofort verhärteten.
Gebannt hatte unser Nachbar mit seinen Blicken verfolgt, wie meine Frau ihren BH auszog. Nun öffnete er seine Hose und holte seine Rute, die bei dem Anblick der wunderschönen Brüste meiner Frau mächtig angeschwollen war, hervor. „Leg dich da drüber auf die Liege!“, forderte der alte Mann meinen Schatz nun mit belegter Stimme auf und bald darauf lag meine Süße mit dem heruntergezogenen Oberteil ihres Kleides anmutig wie eine Prinzessin auf der Gartenliege.
Werner war aufgestanden und hatte sich neben die Liege gestellt. Seine Hand war zu seiner Lanze gewandert, hatte sich darumgelegt und bewegte sich vor und zurück. Ich verfolgte das Geschehen von meinem Platz amüsiert. Nach einer Weile sagte ich zu Diana: „Schatz, meinst du nicht, du solltest dich dafür revanchieren, dass Werner dir kürzlich geholfen hast, als du es dir vor seinen Augen selbst besorgen solltest? Ich glaube, unser Freund hätte nichts dagegen einzuwenden, wenn du bei ihm etwas Hand anlegen würdest.“ Dann wandte ich mich zu unserem Gastgeber und fragte: „Hast du doch nicht, oder?“
„Ganz, ganz und gar nicht…!“, stotterte dieser mit verklärtem Blick als Antwort. Diana setzte sich nun seitlich auf die Liege, der alte Mann trat einen Schritt näher zu ihr und folgsam legte mein Schatz ihre weichen Hände um seinen Schaft. Mich erregte der Anblick ihrer schlanken und tadellos manikürten Finger auf dem harten Lustspender des alten Mannes ungemein. Sacht, aber bestimmt legte sie die fremde Eichel frei. Fuhr dann mit der Kuppe ihres rechten Zeigefingers zärtlich darüber, drückte gegen die Öffnung seiner Harnröhre, während sie ihre andere Hand ganz um seinen beachtlichen Speer gelegt hatte und diesen wichste.
Als nächstes wanderte sie mit den Fingern, die sich eben noch um Werners Eichel gekümmert hatten zu seinem behaarten Hodensack. Vorsichtig nahm sie diesen in ihre Hand, drückte gefühlvoll zu. Dem korpulenten Mann brach der Schweiß aus. Sein Atem ging stoßweise, sein Gesicht war vor Aufregung und Erregung ganz gerötet. „Das, das ist so geil…!“, presste er hervor. Und nicht lange danach spritzte die erste Fontäne seines Lustsaftes hervor und erwischte meinen Schatz am Kinn und Hals.
„Ich komme…!“ stöhnte er dabei hervor. Diana ‚bearbeitete‘ ihn weiter, drückte seine Lanze aber rasch weiter nach unten und die nächsten Schübe trafen voll ihre großen Brüste. Ganz so, wie Herr Krämer es sich gewünscht hatte. Nachdem sie auch den letzten Tropfen aus ihm herausmassiert hatte, stöhnte unser Gastgeber: „Ist das geil…, ich kann nicht mehr!“ Erschöpft ließ er sich in einen Gartenstuhl sinken, während sein Blick in einer Mischung aus Gier und Bewunderung auf meiner Frau ruhte, der sein Sperma vom Kinn auf ihren Bauch tropfte und sich auch langsam über ihren Brüsten ausbreitete.
Und dann überraschte mich meine Süße. Sie stand auf und setzte sich seitlich auf den Schoss des alten Mannes. Legte einen Arm um seine Schultern und fragte lächelnd: „Magst du es mir einmassieren?“ Ungläubig sah Herr Krämer erst meine Frau, dann mich an. Als ich ihm aufmunternd zulächelte, legte er zaghaft seine rechte Hand auf die rechte Brust meines Schatzes und bewegte sie vorsichtig. Daraufhin legte meine Süße ihre andere Hand auf seine, drückte sie etwas fester auf ihre Brust und sagte in verlangendem Tonfall: „Ich mag es etwas fester…!“. Nun konnte ich beobachten, wie unser Nachbar seine Hand genüsslich in Dianas weiche Lusthügel presste und seinen Saft in ihre beiden Brüste einmassierte.
Gleichzeitig stand ich auf und reichte ihr ein Papiertaschentuch, mit dem sie sich sein Sperma vom Kinn und ihrem Hals abwischen konnte. Schließlich ließ Herr Krämer von Dianas Brüsten ab und meine Frau stand auf. Mit blitzenden Augen setzte sie sich auf die Tischkante, zog dabei ihr Kleid hoch und sagte zu mir: „Und jetzt besorg du es mir, Süßer. Hier vor Werners Augen, denn dir hat es ja offensichtlich auch gefallen!“. Sie blickte bei ihren Worten lächelnd auf die Beule in meiner Hose, die ich nicht verstecken konnte.
Lächelnd stand ich auf, trat vor sie und nahm ihr Gesicht zwischen meine Hände. Mich vorbeugend presste ich meine Lippen auf ihre und küsste sie leidenschaftlich. Dann öffnete ich meine Hose und holte meinen harten Lustspender hervor, während sie ihre Beine weit spreizte und sich mit einer Hand das dünne Bändchen ihres Strings zur Seite schob. Während Werner noch staunend und sprachlos das Geschehen vor ihm beobachtete, legte ich meine Eichel frei und setzte sie an Dianas Liebeshöhle an.
Ich spürte, wie feucht sie war und drang mit einem festen Stoß ganz in sie ein. Diana schrie verzückt auf und ich legte ihr eine Hand auf den Mund. Glücklicherweise hatte Werner ein freistehendes Haus mit einem großen Garten, trotzdem wollte ich natürlich nicht die Aufmerksamkeit der anderen Nachbarn erwecken.
Meinem Schatz tief in die Augen sehend, begann ich, sie zu penetrieren. Immer schneller werdend, klatschten meine Hoden gegen ihre Pobacken. Die Situation hatte uns beide so erregt, dass es uns kurz darauf kam. Und nun ergoss ich mich tief in meiner Frau.
Nachdem ich mich von meinem entzückenden Schatz getrennt hatte, fragte ich unseren Nachbarn, ob er wohl ein Handtuch, oder etwas Küchenpapier für uns hätte. Rasch sein erschlafftes Gemächt verstauend stand er auf und kam kurze Zeit später mit einer Rolle Zewa zurück. Nachdem Diana und ich uns gereinigt hatten, nahmen wir unsere noch halb gefüllten Weingläser in die Hand und prosteten uns zu. „Was für ein Abend!“, meinte Werner, immer noch voller Staunen über das eben Erlebte. Dann fügte er an: „Ich danke euch von Herzen!“ Und bald darauf verabschiedeten Diana und ich uns von ihm.
Ungefähr zwei Wochen später erhielt unverhofft ich eine WhatsApp Nachricht von Frank, dem Hautarzt, den wir mit seiner Frau Kathrin, einer Zahnärztin, vor einigen Monaten in unserem Urlaub auf einer griechischen Insel kennengelernt hatten. Er erkundigte sich nach unserem Wohlergehen und schrieb dann, dass er und seine Frau sich nach dem Urlaub noch öfters über unsere gemeinsamen Erlebnisse unterhalten hätten. Und fragte, ob wir uns nicht mal wiedersehen wollten. Sie hätten über ein verlängertes Wochenende ein Arrangement in einem Wellnesshotel gebucht.
Ich war freudig überrascht, eine Nachricht von ihm zu erhalten und antwortete ihm, dass ich sehr bald mit Diana darüber sprechen werde. Nachdem unsere Tochter zu Bett gebracht war, musste ich noch ein paar geschäftliche Emails erledigen und Diana eine angefangene Präsentation fertigstellen. Schließlich klappten wir aber beide unsere Laptops zu und begannen ein Gespräch. Dabei ließ ich dann einfließen, dass Frank sich gemeldet habe. Sofort hatte ich die Aufmerksamkeit meiner Frau.
„Er schrieb mir, dass Kathrin und er noch oft an unsere Erlebnisse im Urlaub gedacht hätten“, sagte ich zu ihr und fuhr lächelnd fort: „So, wie wir ja auch.“ Mein Schatz nickte und ich sah, wie sie etwas errötete. Dann setzte ich wieder an: „Frank und Kathrin würden sich gerne noch einmal mit uns treffen und haben in drei Wochen, wo der Feiertag auf einem Freitag liegt, ein Wochenende in einem Wellnesshotel in der Nähe von (ich nannte die entsprechende Stadt) gebucht und fragen, ob wir nicht auch Lust auf eine Auszeit hätten.“ Abwartend sah ich meine Frau an, konnte aber nicht ganz schlau aus ihrer Reaktion werden.
„Und was ist mit Emma?“, fragte sie nachdenklich und schaute in ihren Kalender. Dann sagte sie: „Warte mal, ist das dieses Wochenende hier?“, sie nannte das entsprechende Datum und ich bestätigte es. „Das ist in der Tat ein Zufall, denn gestern hat meine Schwester gefragt, ob Emma nicht mit ihnen über das Wochenende in einen Centerpark fahren wolle. Ich habe nur noch nicht daran gedacht, mit dir dazu zu sprechen.“ „Na dann hätten wir das doch geklärt!“, meinte ich und ergänzte: „Wir können ja noch eine Nacht drüber schlafen und morgen dann entscheiden, was wir machen, ok?“ Bestätigend nickte mein Schatz.
Der nächste Morgen war ein Samstag. Wir schliefen länger als üblich und frühstückten ausgiebig. Irgendwann fragte Emma, ob sie vom Tisch aufstehen und im Garten spielen könne. Ich zog für Diana und mich noch einen Kaffee an der Maschine in der Küche und setzte mich dann wieder zu ihr an den Frühstückstisch.
„Und, sollen wir das Wochenende buchen?“, fragte mich meine Frau in neutralem Tonfall. „Also ich fand die beiden nett!“, erwiderte ich und fügte an: „Und gegen etwas Wellness hätte ich auch nichts einzuwenden.“ Ich hielt kurz inne, war meinem Schatz einen verstohlenen Blick zu und meinte: „Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass du etwas zögerlich unterwegs bist, kann das sein?“
Meine Süße hielt ihre Kaffeetasse in den Fingern und schaute in den Garten. Ich meinte zu sehen, wie sie an ihren Wangen etwas errötete. Dann sagte sie leise: „Ich bin mir halt nicht sicher, ob das wirklich eine gute Idee ist…“. Fragend zog ich eine Augenbraue hoch, legte ihr dann eine Hand auf ihr Knie und fragte: „Du meinst…, weil du mit Frank intim geworden bist?“ Errötend nickte sie. „Ach Schatz!“, entgegnete ich und fuhr fort: „das war doch sowohl mit Kathrin, als auch mir abgesprochen und wir haben uns danach auch weiter gut mit den beiden verstanden. Für mich ist das kein Problem!“
Diana setzte ihre Kaffeetasse ab, überlegte kurz, legte dann ihre Hand auf meine und ich spürte dabei, dass sie etwas feucht war. Dann sah sie mich offen an und sagte: „Das Problem, Markus, ist nicht die Begegnung an sich…!“. Sie zögerte kurz und sagte weiter: „Das Problem ist, dass in dem Moment, wo du das gestern Abend erwähntest, die Erinnerung bei mir wieder voll da war. Das war nicht schlimm, überhaupt nicht, sondern…“. Jetzt errötete meine Frau richtig, aber sie blieb bei ihrer geraden Linie und fuhr fort: „Das Gefühl, an seine machohafte, dominante Art und die Vorstellung daran, wie er mich einfach… genommen hat, Markus, das hat ein Kribbeln in mir ausgelöst.“ Wieder stockte sie kurz und fügte dann an: „Und ich fände es unfair, dir das zu verschweigen, denn du weißt, dass ich dich und nur dich liebe und keinesfalls Frank.“
Betreten sah meine Frau mich an. Einerseits war ich überrascht, dass allein die Erwähnung von Frank das auslöste, was es bei ihr auslöste. Andererseits war ich ihr zutiefst dankbar, dass sie so offen und ehrlich zu mir war. Ich zog ihre Hand zu mir und drückte einen Kuss auf ihre schlanken Finger.
„Danke für deine Offenheit und Ehrlichkeit, Schatz!“, sagte ich zu ihr und warf ihr einen liebevollen Blick zu. Dann fuhr ich fort: „Das schätze ich sehr.“ Ich zögerte kurz, schmunzelte dann und meinte sie etwas neckend: „Und ich dachte schon, du hättest Sorge, dass ich den mir noch zustehenden ‚Ausgleich‘ mit Kathrin umsetzen könnte und wärst deshalb so zurückhaltend…!“ „Aber Schatz!“, entgegnete sie und musste dann auch lächelnd: „Soso, sie könnte dir also auch nach wie vor gefährlich werden?“
„Das habe ich nicht gesagt!“, verteidigte ich mich lachend und fügte dann hinzu: „Aber sie ist wirklich eine sehr Nette!“ „Eine Nette also…“, kommentierte Diana meine Worte lachend und schaute mich aus funkelnden Augen an.
Dann meinte sie mit verführerischer Stimme: „Wenn Emma nicht hier wäre, Süßer, würde ich jetzt mit dir ins Schlafzimmer gehen…!“ Just in dem Moment kam unsere Tochter zu uns auf die Terrasse und teilte uns mit, dass die Tochter unserer Nachbarn gefragt habe, ob sie zusammen etwas spielen könnten. „Ich gehe rüber, okay?“ fragte sie und rannte dabei schon mit wehenden Haaren zu dem Tor im Zaun, dass unser Grundstück mit dem unserer Nachbarn verband.
Meine Frau und ich sahen uns an und prusteten los. Schnell standen wir auf. Ich fasste sie bei der Hand und den Frühstückstisch Frühstückstisch sein lassend, stürmten wir zum Schlafzimmer. Ich zog mir dabei schon das T-Shirt über den Kopf und riss meiner Süßen im Schlafzimmer die Hotpants, die sie trug samt Slip vom Leib, während sie sich ihr Shirt auszog. Schnell flog auch noch der BH zu Boden und dann ließ sie sich rücklings aufs Bett fallen. Weit spreizte sie einladend ihre Beine und es bedurfte keiner weiteren Aufforderung an mich.
Voller Lust und Liebe zu ihr fand mein Lustspender seinen Weg in ihre Liebeshöhle, die ihn willig, warm und feucht empfing. Ich fasste ihre Hände, drückte sie weit nach oben und auseinander, sodass mein Liebling nun mit weit gespreizten Armen nun wie ein ‚X‘ unter mir lag und begann, sie zu penetrieren. Als ich mich dann vorbeugte, und leicht in den steinharten Nippel ihrer rechten Brust biss, stöhnte sie voller Erregung auf. Fest stieß ich in sie, blickte dabei in ihr Gesicht, dass sich vor Lust verzerrte. Ihre Augen waren geschlossen und während ich sie hart fickte, fragte ich sie plötzlich: „Und, stellst du dir grade vor, du würdest von Frank genommen!“
Meine Frau antwortete mit einem erregten Aufschrei und bekam kurz darauf ihren Orgasmus. Mir kam es noch nicht sofort und ich reduzierte die Geschwindigkeit und Härte meiner Stöße etwas. Als sie die Augen öffnete, hielt ich ihren Blick mit meinem gefangen. „Hast du dir grade vorgestellt, eine kleine Hure zu sein und es mit einem anderen zu treiben?“, fragte ich sie wieder und stieß in dem Moment ganz tief in sie.
Diana schlang ihre Beine um meine Oberschenkel, drückte mich ganz fest an und tief in sich und stöhnte mir dann errötend ein „Jaaa!“ entgegen. Dabei zog sie ihre Vaginalmuskeln zusammen und das stieß auch mich über den Rand und ich entlud mich in ihr. Erschöpft legte ich mich neben sie. Unsere Körper glänzten von einem feinen Schweißfilm, der sich darauf ausgebreitet hatte. Ich drehte meinen Kopf zu meiner wunderbaren Frau, küsste sie leicht auf die Wange.
Auch Diana drehte ihren Kopf zu mir und bald fanden sich unsere Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss. Als wir uns voneinander lösten, meinte ich grinsend: „Ich habe so den Verdacht, dass unsere ungeplante Auszeit hier sehr bald zu Ende sein wird…!“ Schnell stand meine Süße aus und meinte: „Da wirst du wahrscheinlich Recht haben, Süßer, auch wenn ich nur zu gerne mit dir hier liegenbleiben würde!“ Rasch machten wir uns frisch, sammelten unsere im Zimmer verstreuten Kleidungsstücke ein, zogen uns an und hatten gerade eben begonnen, den Tisch abzuräumen, als Emma auch schon zurückkam.
Zum zweiten Mal an diesem Morgen sahen mein Schatz und ich uns an und mussten loslachen. Emmas neugierige Frage: „Warum lacht ihr so“? ließen wir dabei unbeantwortet…
Im weiteren Verlauf des Vormittags nahm ich mir mein iPad und schaute mir den Link zu dem Wellnesshotel an, den mir Frank geschickt hatte. Während meine Frau an mir vorbeiging fragte ich sie leicht grinsend: „Ich nehme an, nach heute Morgen ist die Antwort, ob wir das Hotel buchen, ein ja, oder?“ Diana hielt kurz inne, sah mich an und antwortete dann ebenfalls verschämt lächelnd: „Wenn du meinst, dann mach das mal!“ Ich scrollte durch die verschiedenen Zimmeroptionen und buchte dann ein etwas größeres Doppelzimmer, das neben einem Schreibtisch auch eine kleine Sitzecke mit einem Zweisitzer und Sessel beinhaltete. Anschließend informierte ich den Hautarzt und teilte ihm mit, dass Diana und ich uns auf ein Wochenende mit ihm und seiner Frau freuen würden.
Während der nächsten Wochen gingen viele Gedanken durch meinen Kopf. Vorsorglich kaufte ich eine Reihe von Dingen, die mir während des Kurzurlaubs vielleicht in Verbindung mit einer ‚Aufgabe‘ für meine Frau hilfreich sein konnten, ohne ihr davon zu erzählen. So vergingen die drei Wochen rasch und bereits am Montag fragte mich meine Frau um Rat, was sie denn für Kleidung für das Wochenende einpacken solle. Ich antwortete ihr, dass ich nichts dagegen hätte, wenn sie sich abends für mich mal so richtig in Schale werfen würde, das Hotel würde es jedenfalls hergeben. „Und Frank hat sicher auch nichts dagegen…!“, fügte ich schelmisch an, was meinen Schatz sofort erröten ließ. Das bekräftigte mich in dem Plan, den ich gedanklich zu schmieden begonnen hatte.
Als ich am Donnerstagnachmittag nach Hause kam, hatte meine Schwägerin mit ihrer Familie unsere Tochter bereits abgeholt. „Emma war ganz aufgeregt!“, meinte Diana und fügte an: „Sie freute sich total auf das Wochenende!“ Dann trat sie zu mir, nahm mein Gesicht zärtlich zwischen ihre Hände, stellte sich auf die Zehenspitzen und gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund. Dabei fügte sie an: „So, wie ich auch!“ Ich umarmte sie, sah ihr in die Augen und erwiderte ihr: „Ich freu mich auch, Schatz! Genieß einfach was kommt!“ Weiter ihren Blick mit meinen Augen festhaltend fragte ich dann, nachdem ich sie vorher noch einmal geküsst hatte: „Möchtest du eigentlich eine erotische Aufgabe für das Wochenende erhalten?“
Diana erwiderte meinen Blick mit ihren tiefgründigen, dunklen Augen. Sie zögerte kurz und antwortete dann: „Ich bin ganz in deiner Hand, mein Schatz!“ Und nach einer Pause fügte sie an: „Ja, das möchte ich gerne. Auch wenn ich dann noch aufgeregter bin, als es eh schon der Fall ist!“ Ich drückte ihr einen Kuss auf die Stirn und meinte dann, sie dabei loslassend: „Ich lass mir etwas einfallen!“ Kurz darauf packten wir unser Auto und machten uns auf den Weg zu dem gebuchten Hotel, das etwa 1,5 Stunden von unserem Wohnort entfernt lag.
Schließlich kamen wir an. Das Hotel wirkte nett und einladend von außen und lag ruhig im Grünen, außerhalb einer Kleinstadt. Wir parkten und gingen dann zum Empfang, wo wir freundliche willkommen geheißen wurden. Nachdem wir eingecheckt und unsere Zimmerkarten erhalten hatten, die uns zugleich Zutritt zu dem großen Wellnessbereich im Souterrain des Gebäudes gewährten, erklärte uns die nette Rezeptionistin noch die verschiedenen Bereiche des Hauses. „Da Sie ein Arrangement mit Halbpension gebucht haben, können Sie sich heute Abend hier drüben in der Bauernstube einfinden, was unser Restaurant ist.“, sagte sie zu uns und fragte uns noch nach der Uhrzeit, zu der wir zu Abend essen wollten.
Im Vorhinein hatten wir uns für 19:00 Uhr mit Kathrin und Frank im Restaurant verabredet. Deshalb teilten wir der Dame am Empfang mit, dass wir gerne gemeinsam mit unseren Freunden einen Vierertisch teilen wollten. Anschließend machten wir uns mit unserem Gepäck auf den Weg zu unserem Zimmer, das im zweiten Stock lag. Wir fanden das Zimmer wie beschrieben vor. Mit großem Himmelbett, einem gemütlichen, kleinen Sofa und zwei Clubsesseln. Alles wirkte hell, freundlich, gepflegt und edel.
„Hier lässt es sich aushalten!“, meinte meine Frau lächelnd, nachdem sie sich umgesehen hatte. Dann trat sie zu mir, umarmte mich und legte ihren Kopf auf meine Brust. „In einem Himmelbett wollte ich dich immer schonmal lieben…“, sagte sie leise. „Dazu werden wir bestimmt Gelegenheit haben, Süße!“ entgegnete ich ihr lächelnd und küsste sie auf den Kopf. Schnell räumten wir unsere Kleidung in den Schrank und sahen dann auf die Uhr. „Noch zweieinhalb Stunden bis zum Abendessen…“, meinte ich zu meiner Frau und fragte: „Sollen wir vorher noch eine Runde im Pool schwimmen gehen?“
„Sehr gern!“, stimmte sie fröhlich zu und so zogen wir uns schnell unsere Badesachen an. Ich pfiff anerkennend, als meine Frau in einem wirklich tollen, schwarzen Bikini im Zimmer stand. „Du siehst atemberaubend aus, Schatz!“, sagte ich anerkennend zu ihr und sie dankte es mir mit einem Lächeln und einem Kuss auf meine Brust. Dann schlüpften wir in die Bademäntel, die wir im Schrank vorfanden, sowie unsere Flipflops und waren kurz darauf im Aufzug auf dem Weg ins Souterrain des Hotels.
Als wir den Wellnessbereich betraten schlug uns feucht-warme Luft mit einem leichten Chlorgeruch entgegen. Diana lächelte mich an und sagte: „Urlaub, Schatz…!“. Wir folgten den Schildern zum Pool und standen bald darauf vor einem wirklich schön angelegten Schwimmbecken. Eine Längsseite war komplett verglast und wir sahen, dass es Schiebeelemente waren, die sich zu einer großen Außenterrasse und einem Außenschwimmbad hin öffneten. Leider hatte es auf der Fahrt zum Hotel begonnen zu regnen, sodass die Türen jetzt geschlossen waren.
Wir legten unsere Handtücher und Bademäntel auf zwei Liegen ab und gingen dann zu der breiten Treppe, die ins Wasser führte. Als ich dabei meinen Blick umherschweifen ließ, bemerkte ich, dass einige der anwesenden männlichen Gäste meinem Schatz mit den Augen folgten und offensichtliches Gefallen an ihr fanden, was mich mit Stolz erfüllte. Diana drehte sich ihre blonden Haare zu einem Knoten und befestigte sie mit einem Haarband, da sie nicht wollte, dass sie nass wurden. Dann schwammen wir einige Bahnen schweigend nebeneinander im Pool.
Schließlich stellte ich mich mit dem Rücken vor eine Massagedüse am Beckenrand, während meine schöne Frau noch weitere Bahnen zog. Als sie wieder zurückkam, steuerte sie auf mich zu und legte mir liebevoll ihre Arme um den Nacken. Sie gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund und meinte leise: „Danke für diese Auszeit, Schatz!“ Schweigend lächelte ich sie an, dann fragte sie mich neugierig: „Und was hast du dir für eine Aufgabe für mich ausgedacht?“
Ich legte unter Wasser meine Hände um ihre Taille und meinte: „Na da kann es wohl jemand kaum erwarten, sie endlich zu bekommen, was? Aber du musst dich noch etwas gedulden, Süße…!“ Ich machte eine kurze Pause, dann fuhr ich fort: „Aber glaub mir, sie wird kommen. Und…“, wieder machte ich eine Pause, bevor ich ihr ins Ohr hauchte: „Sie wird alles von dir fordern!“ Dann löste ich sanft ihre Hände von meinem Nacken und stieß mich vom Beckenrand ab, bevor sie mich mit weiteren Fragen löchern konnte.
Nachdem wir uns auf den Liegen hatten trocknen lassen und dabei in Büchern, die wir uns mitgebracht hatten, gelesen hatten, beschlossen wir auf dem Weg zurück zu unserem Zimmer den Wellnessbereich noch etwas weiter zu erkunden. Wir fanden einen Bereich, in dem Massagen und kosmetische Behandlungen angeboten wurden, einen großen Whirlpool und zwei Saunen vor. Ein Schild zeigte an, dass auch im Außenbereich eine weitere Sauna zu finden sei.
Mit Blick auf die Uhr entschieden wir dann, zurück aufs Zimmer zu gehen. Diana ließ mich zuerst ins Bad, wo ich mich schnell abduschte, dann verschwand sie und blieb auffällig lange dort. Ich vertiefte mich in meinem Buch, das an der Stelle, wo ich las, echt spannend war und schreckte förmlich hoch, als mein Liebling plötzlich sagte: „Schatz, kannst du mir mal eben mit dem Reißverschluss helfen?“ Ich hatte nicht registriert, dass sie das Bad verlassen hatte. Sie kehrte mir den Rücken zu, hatte ihn leicht vorgebeugt und bemühte sich, einen langen Reißverschluss zu schließen, ohne ihre Haare einzuklemmen.
Schnell stand ich auf und verschloss den Reißverschluss. Als sie sich dann aufrichtete, ihre Haare zurückwarf und sich zu mir drehte, verschlug es mir regelrecht den Atem. „Du siehst unglaublich schön aus, Schatz!“, sagte ich voller Bewunderung zu ihr. Sie trug ein hellblaues Kleid, das recht hoch geschlossen war. Die Träger des Kleides bedeckten eben die Schultern, dann war es ärmellos. In der Mitte ihrer Brust gab es eine ellipsenförmige Öffnung, die ein ganz klein wenig von ihrem Dekolletee zeigte. An der Hüfte war der Stoff etwas zu einer Seite hingezogen und fiel dann locker nach unten bis knapp über ihre Knie.
An den Ohrläppchen trug sie Ohrringe mit je einer Perle und ihre Füße mit den transparent lackierten Nägeln stecken in cremefarbenen Sandalen. „Du wirst jedem anwesenden Mann im Restaurant den Kopf verdrehen, Liebling. Weißt du eigentlich, was für ein Glückspilz ich bin, mit dir hier sein zu können?“ Tatsächlich errötete sie bei meinem Kompliment etwas, trat zu mir und gab mir einen Kuss. „Danke Schatz, das ist echt lieb von dir!“, antwortete sie. Dann wanderte ihr Blick bei mir vom Kopf bis zu den Füßen und lächelnd sagte sie: „Ich muss mich mit dir aber auch nicht schämen – du siehst chic aus, Schatz!“
Ich trug eine beige, leichte Chino Hose mit einem dunkelblauen Leinenhemd, von dem ich die ersten beiden Knöpfe geöffnet hatte. Meine Füße steckten ohne Socken in dunkelblauen Wildledermokassins. Sich ihre farblich zum Kleid passende Clutch nehmend meinte Diana dann mit erneutem Blick auf die Uhr: „Ich glaube, es ist Zeit, dass wir runtergehen ins Restaurant, meinst du nicht auch? Tatsächlich hatten wir bereits 18:55 Uhr und so machten wir uns auf den Weg zum Abendessen. Im Lift fasste ich Dianas Hand und sie drückte meine. Dabei merkte ich wieder, dass sie ein klein wenig feucht war, was bei meinem Schatz ein untrügliches Zeichen vor Nervosität und Aufregung ist.
Mich zu ihr beugend gab ich ihr einen Kuss auf die dezent geschminkte Wange und dann öffneten sich auch schon die Lifttüren. Wenig später betraten wir das Hotelrestaurant und wurden von einem aufmerksamen Kellner begrüßt. Wir nannten unseren Namen und sagten, dass wir eine Tischreservierung für vier Personen hätten. Während der Serviceleiter einen Blick in sein Tablet warf, ließen wir unsere Augen schweifen und entdeckten unsere Freunde im hinteren Bereich des Restaurants.
Wir teilten das dem Kellner, der in dem Moment auch unsere Reservierung gefunden hatte, mit und daraufhin führte er uns in Richtung unserer Urlaubsfreunde, die uns kurz darauf auch bemerkten. Fröhlich winkten sie uns zu und als wir uns dem Tisch näherten, erhoben sich beide. Es war eine herzliche Begrüßung, die folgte und mir gelang es, meinen Schatz zu beobachten, als sie Frank begrüßte. Tatsächlich spürte ich ihr eine gewisse Unsicherheit ab, die aber niemandem sonst auffiel.
Kathrin und ihr Mann hatten sich an dem Tisch gegenübergesetzt und die Zahnärztin deutete auf den Platz neben sich und meinte zu meiner Frau: „Diana, magst du dich neben mich setzen, dann kann Markus dir gegenüber Platz nehmen?“. Und so platzierten wir uns dann auch. Natürlich machte ich auch der zierlichen, brünetten Kathrin, die mir nun schräg gegenübersaß, ein Kompliment. Sie trug einen weißen Rock mit dunkelblauer Bluse, die einen schönen Ausschnitt hatte. Man konnte ihre Brüste, die deutlich kleiner waren, als die meines Schatzes, ansatzweise sehen. Um den Hals trug sie eine feine Goldkette und an den Ohren trug sie goldene Ringe. Ihre gut schulterlangen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz nach hinten gekämmt.
Schnell kamen wir ins Plaudern und als wir nach ein paar Minuten mit einem Glas Prosecco miteinander anstießen, war es fast so, als hätten wir uns erst letzte Woche im Urlaub in Griechenland noch gesehen, auch wenn das schon mehrere Monate zurücklag. Die beiden erzählten einige lustige Episoden aus ihrem Alltag als Zahn-, bzw. Hautärzte und auch wir erzählten, was wir in den letzten Wochen so erlebt hatten. Irgendwann fragte Kathrin leise, aber neugierig: „Sagt mal, ihr hattet doch im Urlaub die Verabredung, dass du, Diana, von deinem Mann täglich erotische Aufgaben bekamst. Habt ihr das nach dem Urlaub auch noch in irgendeiner Form fortgesetzt?
Lächelnd nickten wir beide. Grade wollten wir anfangen zu berichten, da wurde unsere Vorspeise serviert. Da es sich mit vollem Mund bekanntlich nicht gut redet, warteten wir somit etwas. Als die Teller abgeräumt waren und wir auf den Hauptgang warteten, berichteten Diana und ich dann abwechselnd von einigen unserer Erlebnisse. Gespannt hörten Frank und Kathrin zu und sagten mehrfach, dass sie es toll fänden, wie mutig mein Schatz geworden sei. Frank lächelte seiner Frau zu und sagte dann grinsend zu meinem Schatz: „Da werde ich ja glatt auf den ein, oder anderen eurer Spielpartner neidisch. Was der ‚Dr. Krebs‘ so erleben durfte… mein lieber Mann…!“
Diana errötete bei seinen Worten, mit denen er die erotische Untersuchung meiner Frau bei dem Hobby Doc und dessen Frau kommentierte. Schließlich fragte Frank meine Süße: „Und, Diana, hast du für diesen Kurzurlaub auch eine Aufgabe von deinem Mann bekommen?“ Mein Schatz schluckte kurz, sah den Hautarzt dann an und sagte: „Noch nicht, aber ich warte drauf…!“, dabei warf sie mir einen liebevollen Blick zu. Lächelnd nickte ich und sagte: „Keine Sorge, sie wird noch kommen…!“
„Na ich hätte nichts dagegen, Bestandteil der Aufgabe zu sein…“, kommentierte Frank lächelnd und warf seiner Frau einen Blick zu. „Oder hättest du etwas dagegen?“ Für diejenigen, die unsere Geschichte aus dem Urlaub in Griechenland nicht kennen sei hier erwähnt, dass Frank mit seiner Frau Kathrin bereits mehrfach in Swingerclubs war. Kathrin fand daran weniger Gefallen, als ihr Mann, aber sie hatten eine Übereinkunft für sich getroffen, die ihnen gegenseitig gewisse Freiheiten einräumte.
Seine Frau erwiderte seinen Blick lächelnd, legte auf dem Tisch ihre Hand auf seine und meinte: „Solange das nicht nur für dich gilt, ist das ok.“ In dem Moment wurde der Hauptgang serviert und wir mussten unser Gespräch unterbrechen. Meine Frau war bei dem Wortwechsel der beiden errötet und schien froh zu sein, dass durch das Essen eine Ablenkung aufkam.
Nach dem Essen entschieden wir uns, noch zu der Bar des Hotels zu gehen. Sie war sehr nett eingerichtet und bot kleine, gemütliche Sitzgruppen. Ich setzte mich in das Sofa und bald darauf saß die zierliche Zahnärztin neben mir, während meine Frau und der Hautarzt Frank sich in die nebeneinanderstehenden Sessel setzten. Nach einem kurzen Blick auf die Getränkekarte bestellten Diana und Kathrin sich einen Cocktail, Frank entschied sich für ein Bier und ich wählte einen Whiskey. Auch hier plauderten wir locker und unverfänglich miteinander, wobei ich beobachtete, dass Frank meiner Frau immer wieder ansah.
Wir überlegten, was wir am morgigen Tag planen wollten. Mein Schatz sagte, dass sie morgens gerne schwimmen wollen würden und Kathrin und Frank sagten, dass sie gerne dazu kommen würde. Ich legte mich noch nicht fest und sah eine Chance, ein paar Vorbereitungen für Dianas ‚Aufgabe‘ zu erledigen, von denen sie noch nichts mitbekommen sollte. Dann meinte Kathrin: „Ich habe beim Einchecken gesehen, dass man hier E-Bikes ausleihen kann. Hättet ihr Lust, damit mittags in den Ort zu fahren? Das Örtchen soll eine nette Altstadt haben!“
„Wenn das Wetter mitspielt, hört sich das nach einem guten Plan an!“, entgegnete ich und Frank fügte an: „Und wenn wir dann anschließend zurückkommen, können wir den Wellnessbereich nutzen.“ Einige Zeit später sagte ich: „Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, ihr Lieben. Aber meine letzten zwei Wochen waren ziemlich anstrengend. Ich würde mich gerne in die Waagerechte begeben, wenn das für euch ok ist.“ Dann unterbrach ich mich, zwinkerte meiner Frau kurz zu und sagte: „Also um ehrlich zu sein, hat mich mein Schatz vorhin, als wir zum ersten Mal unser Zimmer betraten gesagt, darauf aufmerksam gemacht, dass wir uns noch nie in einem Himmelbett geliebt haben. Und das würde ich gerne ändern…!“
Diana errötete etwas und sagte gespielt empört: „Aber Schatz…!“. Fröhlich blickte Kathrin ihren Mann an und meinte: „Also ich finde, das hört sich nach einer ausgezeichneten Idee an, was meinst du Schatz?“ „Wie könnte ich da nur wiederstehen…“, entgegnete er grinsend. Und so standen wir, nachdem wir die Getränke auf unsere Zimmer hatten schreiben lassen, auf und machten uns auf den Weg in unsere Zimmer, die auf verschiedenen Stockwerken lagen.
Nachdem wir unser Zimmer betreten und die Tür geschlossen hatten, trat ich hinter meine schöne Frau und öffnete ihr zärtlich den Reißverschluss ihres Kleides. Dann drehte ich sie zu mir um, gab ihr einen Kuss und sagte zu ihr: „Ich liebe dich, Schatz!“. Dabei streifte ich die breiten Träger des Kleides über ihre Schultern, woraufhin es zu Boden fiel. Nun stand sie nur noch in hauchzarten, weißen Dessous vor mir.
„Du bist so unglaublich schön!“, flüsterte ich ihr zu und führte sie zum Bett. Dort angekommen knöpfte sie mein Hemd auf, während ich mich der Schuhe entledigte und meine Hose öffnete. Kurz darauf stand ich nur noch mit Boxershorts bekleidet vor ihr. Nun ergriff sie die Initiative und drückte mich auf das Bett. „Leg dich hin!“, forderte sie mich auf. Dann kniete sie sich über mich und küsste mich, wobei sie ihren Körper auf meinen legte. Ich genoss das Gefühl ihre Wärme. Die vollen Brüste drückten auf meine Brust und bewirkten, dass mein Luststab anschwoll.
Als nächstes richtete sie sich auf und wanderte dann langsam mit ihrem zu meiner Körpermitte, wobei sie eine Spur von Küssen auf meinem Oberkörper hinterließ. Meinen Nippeln widmete sie besondere Aufmerksamkeit, was meine Lanze sofort zu voller Größe anwachsen ließ. Schließlich gelangte sie an meiner Körpermitte an. Ihre Hand fuhr über meinen harten Speer, der immer noch von einer schwarzen Boxershorts bedeckt war. Dann rutschte sie auf ihren Knien etwas weiter nach unten, fasste das Bündchen meines Shorts und zog ihn mir aus.
Anschließend drehte sie sich um und kniete mich so über mich, dass sich ihre Spalte über meinem Gesicht und ihr Gesicht sich über meinem Speer befand. Gierig fasste ich sie an den Hüften und zog sie näher zu meinem Gesicht. Dann streckte ich meine Zunge aus und fuhr sanft über ihre noch geschlossenen Schamlippen, was ihr ein lustvolles Stöhnen entlockte. Während sich meine Zunge langsam zwischen ihre Labien drückte, legt meine Frau ihre schlanken Finger um meine Lanze, die einsatzbereit emporragte und massierte zärtlich meinen Schaft.
Nachdem sie meine Eichel freigelegt hatte, pustete sie dagegen, dann ließ sie ihre Zungenspitze hauchzart darüber wandern. Ich begann zu stöhnen und als sie ihre warmen Lippen um meine Eichel legte, wäre es mir fast gekommen. Sofort hielt sie inne, blickte mich von unten herauf mit dunklen Augen an und meinte: „So schnell noch nicht, Liebling!“
Nun fuhr sie mit ihren Fingerkuppen zärtlich die Konturen meiner Oberschenkel entlang und ließ mich etwas herunterkommen. Dabei saugte ich an ihren Schamlippen und erreichte schließlich mit meiner Zunge ihren Kitzler. Als ich über diesen leckte, japste sie erregt auf. Gleichzeitig nahm sie meinen Liebesstab wieder in den Mund und bewegte ihren Kopf darauf auf und ab. Wenig später stöhnte ich erregt auf. Meine Worte: „Ich will dich, Liebling!“, wurden halb von ihrer Spalte verschluckt.
Dennoch verstand sie sie, richtete sich auf und drehte sich noch einmal um, so dass sie nun mit dem Gesicht mir zugewandt über mir kniete. Diana stellte ein Bein etwas auf, zog mit ihren Händen ihre Labien auseinander und positionierte ihren heißen, feuchten Eingang genau über meiner freigelegten Lustkuppel. Und dann senkte sie sich langsam auf mir ab. Sie schloss ihre Augen und ließ sich immer tiefer sinken, bis ich sie komplett ausfüllte und sie auf meinen Oberschenkeln saß. Nun spannte sie ihre Vaginalmuskeln an und ließ sie wieder locker. Immer im Wechseln. Ich keuchte vor Erregung. Und dann beugte sie sich vor, legte ihre Hände auf meine Brust und begann, mich zu reiten. Erst langsam, aber bald schneller werdend.
Ihre Brüste baumelten wie Glocken vor meinen Augen. Ich fasste sie mit meinen Händen, knetete sie und als ich ihr etwas in ihre harten Brustwarzen kniff, kam sie mit einem spitzen Schrei zum Höhepunkt. Zeitgleich kam es auch mir und ich pumpte meinen warmen Liebessaft in sie hinein. Ein letztes Zittern ging durch ihren Körper, dann ließ sie sich auf meine Brust sinken.
Ich legte meine Beine um ihre und drückte sie ganz fest an mich. Genoss das Gefühl der Vertrautheit. Streichelte ihren von einem feinen Schweißfilm überzogenen Rücken, fuhr die einzelnen Wirbel an ihrem Rückgrat entlang. Spürte, wie einzelne ihrer langen Haare an ihrer feuchten Haut klebten und bemerkte, wie eine feine Gänsehaut ihren Körper überzog, als ich sie so sanft streichelte. Sie hob ihren Kopf und wir küssten uns. Lang, intensiv und immer leidenschaftlicher. Und waren uns unserer Liebe gewiss.
Nach einer Weile lösten wir uns voneinander und gingen ins Bad. Als wir anschließend – immer noch nackt – wieder im Bett lagen, holte ich etwas aus meiner Tasche hervor, zeigte es meiner Frau aber noch nicht. Ich sah sie an und sagte leise: „Schatz, in Bezug auf deine Aufgabe, habe ich hier etwas…“. Dann holte ich die beiden Gegenstände hervor. Es handelte sich zum einen um eine hellrosa Feder, die an einem kurzen Stil befestigt war und zum anderen um ein Paddel aus schwarzem Leder.
Fragend sah meine Frau mich an und lächelnd erklärte ich ihr: „Du hast die Wahl, ob du ein braves Mädchen sein willst, oder ein böses. Ob du Prinzessin…“, ich zögerte kurz, hielt ihren gespannten Blick mit meinem fest und ergänzte dann: „…oder Schlampe sein willst. Du entscheidest!“ Ich sah sie liebevoll und lächelnd an und konnte sehen, wie sie kurz überlegte.
Dann griff sie das Lederpaddel, das ich neben die Feder auf die Bettdecke gelegt hatte und sie sagte lächelnd: „Prinzessin war ich grade eben, Schatz! Dann wähle ich jetzt als nächstes, das böse Mädchen zu sein!“ Mich vorbeugend gab ich ihr einen Kuss, grinste sie an und sagte: „Deine Entscheidung! Morgen erfährst du mehr!“ Ihr Protest ließ nicht lange auf sich warten. Sie beugte sich zu mir und kitzelte mich, aber ich ließ mich nicht erweichen, sodass ihr nichts anderes übrigblieb, als sich gespannt mit der Situation zufrieden zu geben.
Am nächsten Morgen hatte sich mein Schatz um 8:30 Uhr mit Kathrin und Frank zum Schwimmen verabredet. Natürlich fragte sie, ob ich mitkommen wolle, aber ich gab vor, mich noch um ein paar dringende Emails kümmern zu müssen. Schnell zog ich mich an, ging ins Bad und schrieb anschließend auch noch zwei Emails, um nicht die Unwahrheit zu sagen. Als Diana dann aber in ihren Bademantel gehüllt das Zimmer verließ und sich in Richtung des Schwimmbads aufmachte, wartete ich noch einen Moment und ging dann schnell zur Rezeption.
Dort fragte ich, ob ich spontan für eine Nacht noch ein weiteres Doppelzimmer buchen könne, was kein Problem war. Wenig später ging ich mit zwei Zimmerkarten für das zusätzliche Zimmer zum Auto und holte dort eine Tasche hervor, die ich von Diana unbemerkt im Kofferraum gelassen hatte. Damit ging ich schnell in das neu gebuchte Zimmer.
Zu den Besorgungen, die ich im Vorwege gemacht hatte, gehörte eine kleine, getarnte Kamera, die sich in einem Mehrfachstecker befand, den man in eine normale Steckdose stecken konnte. Am Schreibtisch, der genau gegenüber dem Himmelbett stand, befand sich auf idealer Höhe eine Steckdose, die ich nutzen konnte. Da die Kamera über eine integrierte Bluetooth Verbindung verfügte, verband ich mein Handy mit der Kamera und kontrollierte das Bild. Da die kleine Kamera über ein Weitwinkelobjektiv verfügte, stellte ich zufrieden fest, dass der Großteil des Raums aufgenommen wurde. Die Kamera war so eingestellt, dass sie beim Erkennen von Bewegung automatisch aufzeichneten und diese Aufzeichnungen dann in einem internen Speicher ablegte.
Mit einem Blick auf die Uhr stellte ich fest, dass mittlerweile gute 30 Minuten vergangen waren und ich machte mich schnell auf den Weg zurück zu Dianas und meinem Zimmer. Etwa 15 Minuten später kam mein Schatz vom Schwimmen zurück. Ihre Haare waren diesmal nass und sie lächelte mich glücklich an. Sie sah einfach süß aus und als sie ihren Bademantel öffnete und ich sah, dass sie nichts darunter trug, sondern ihren nassen Bikini in ihre Tasche gesteckt hatte, musste ich einfach zu ihr gehen. Ich nahm sie in den Arm, drückte sie fest an mich und zog ihr dann den Bademantel aus.
Ihr halbherziges „Aber Schatz, wir wollen doch frühstücken…“ ignorierend führte ich sie vor die Rückenlehne eines der beiden Sessel in dem Zimmer und beugte ihren Oberkörper vor. Dann fasste ich ihr von hinten zwischen ihre Beine und ertastete ihre Clit. Ich spürte, wie sie feucht wurde. Meine Lanze war schon steif und so öffnete ich meine Hose, trat hinter sie, setzte meinen Speer an ihrer Vulva an und drang in sie ein. Diana stöhnte erregt auf und sagte: „Ja, gib es mir mein Hengst!“. Daraufhin begann ich, sie schnell und tief zu ficken. Laut klatschten meine Hoden gehen ihr Becken, wenn ich mich ganz in ihr versenkte.
Ich beugte mich über sie, fasste sie bei den Schultern und bewegte mich schnell in ihr. Und malte mir aus, was im Verlauf des Tages oder der kommenden Nacht wohl noch mit ihr passieren würde. Das machte mich so an, dass es mich rasch kommen ließ. Als mein Schatz spürte, wie sich meine warme Sahne in ihrem Inneren ausbreitete, bekam sie auch ihren Höhepunkt. Nachdem ich mich aus ihr zurückgezogen hatte, blieb sie mit zitternden Beinen vor dem Sessel stehen. Dann drehte sie sich grinsend zu mir um und meinte: „Da war einer aber heiß, was?“ Sie trat zu mir, gab mir einen langen Kuss und ging dann ins Bad. Wenig später hörte ich die Dusche rauschen.
Eine viertel Stunde später machten wir uns auf den Weg zu einem nicht mehr ganz so zeitigen Frühstück, wo wir Kathrin und Frank trafen. Nach dem Frühstück sagte ich: „Frank, sollen wir mal zur Rezeption gehen und schauen, dass wir für heute Mittag Fahrräder für uns reservieren?“ „Klar, machen wir!“ antwortete er und dann vereinbarten wir, uns um 12:00 Uhr zu viert an der Rezeption zu treffen, um dann mit den Leihrädern in den Ort zu fahren.
Nachdem wir unseren Kaffee ausgetrunken hatten, machten wir beiden Männer uns auf den Weg, um die Räder zu reservieren, während unsere Frauen noch am Tisch sitzen blieben und miteinander plauschten. Glücklicherweise war es kein Problem, es waren ausreichend E-Bikes verfügbar und kurz darauf hatten wir vier Schlüssel in der Hand, die für die mit nummerierten Anhängern versehen waren. „Jedes Rad ist mit einer entsprechenden Nummer gekennzeichnet und der entsprechende Schlüssel passt dann auf das zugehörige Schloss“, erklärte uns der freundliche Rezeptionist.
Bevor wir uns auf den Weg in unsere Zimmer machten, blieb ich bei einer kleinen Sitzgruppe im Foyer stehen. „Hast du noch einen Augenblick Zeit?“, fragte ich Frank, der sich daraufhin in einen der dort stehenden Sessel setzte. Ich ließ mich über Eck nieder, sah ihn dann an und sagte: „Ich denke, dass ich nicht ganz falsch liege, wenn ich sage, dass du nach wie vor scharf auf meine Frau bist und dich gerne noch einmal mit dir vergnügen würdest, oder?“ Abwartend und vorwurfsfrei sah ich ihn an.
Ich merkte, wie dem Hautarzt die sehr direkte Ansprache etwas unangenehm war, aber schließlich erwiderte er meinen Blick und sagte: „Markus, ich finde deine Frau wirklich mega attraktiv und ich denke noch oft an mein Erlebnis mit ihr in Griechenland zurück…“. Er pausierte kurz und sagte dann: „Um deine Frage klar zu beantworten – ja, ich bin scharf auf sie!“ Ich lächelte bei seinen Worten, und bemerkte dabei unterschiedliche Gefühle in mir. Einerseits stolz darüber, dass er meinen Schatz so attraktiv fand. Dann gleichzeitig einen Stich von Eifersucht, aber auch eine große Erregung, als ich an meine Idee dachte, die ich in den letzten Wochen entwickelt hatte.
„Weißt du…“, erwiderte ich und fuhr fort: „als ich Diana davon erzählte, dass ihr fragtet, ob wir uns hier treffen wollen, hat sie ziemlich verunsichert reagiert. Wir hatten dann eine Aussprache und sie hat mir ‚gestanden‘, dass sie auch noch oft an die Nacht mit dir zurückdenkt. Sie hat mir klar gesagt, dass sie nur mich liebt, und für sie in Bezug auf dich der Reiz in deiner Art, wie du sie beim Sex behandelt hast, liegt. Und darin, etwas ‚Verbotenes‘ zu tun.“ Ich setzte kurz aus, dann fügte ich an: „Meine nächste Aufgabe für sie hat einen speziellen Hintergrund. Bisher habe ich sie immer in entsprechende Situationen gebracht, wo sie die Wahl hatte, weiterzumachen, oder abzubrechen.“ Ich hielt kurz inne und sagte dann schmunzelnd: „Beziehungsweise im Urlaub warst du es mit der Einlösung deines Wunsches.“
Frank lächelte bei der Erinnerung daran auch und verfolgte meine Worte aufmerksam. Nun setzte ich wieder an: „Vorausgesetzt, dass du mitspielst wäre meine Aufgabe an meinen Schatz die, dass sie in diesem Fall die Aktive wird und dich verführt. Dass sie dich ‚rumkriegen‘ muss und sich dir ausliefern, hingeben muss. Ich bin mir sicher, das wird für sie eine richtig große Herausforderung. Habe aber das Gefühl, dass sie sie annehmen wird. Denn…“, wieder zögerte ich kurz, dann fügte ich an: „Ich spüre es ihr an, dass sie so etwas wie in Griechenland gerne nochmal erleben möchte.“
Der Hautarzt hatte bisher schweigend zugehört. Dann fragte er: „Und wie geht es dir dabei, Markus?“ Seine Frage überraschte mich, zeigte mir aber, dass er die Sache ernstnahm. Ich suchte einen Moment die richtigen Worte, dann antwortete ich: „Um ehrlich zu sein war ich von mir selber überrascht, wie ‚gut‘ ich mit der Situation damals im Urlaub klargekommen bin. Natürlich habe ich Eifersucht verspürt, keine Frage. Aber im Nachgang habe ich den Eindruck gehabt, dass Dianas und meine Liebe nochmals gewachsen ist. Dass wir noch vertrauter miteinander geworden sind. Und wenn ich nicht sicher wäre, dass sie mich liebt und ich ihr nicht blind vertrauen könnte, dann wäre ich niemals auf die Idee gekommen, das hier wirklich umsetzen zu wollen.“
Frank nickte, dachte einen Moment nach und sagte dann: „Ein bisschen ist es so, wie bei Kathrin und mir.“ Dann bot er mir seine Hand zum Einschlagen dar und meinte: „Ich bin dabei. Und mache keinen Hehl daraus, dass ich mich unglaublich auf deine Dians freue…! Hast du Punkte, die ich berücksichtigen soll?“ „In der Tat ein paar…“, meinte ich und setzte dann wieder an: „Zum einen fände ich es schön, wenn du es ihr nicht zu einfach machen würdest, dich zu verführen. Sie soll dich regelrecht ‚anbetteln‘ müssen, ich glaube, verstehst schon, was ich meine, oder?“ Fragend sah ich den Arzt an, der nickte und dann schmunzelnd meinte: „Das wird für mich vermutlich schwer werden, so zu tun, als würde ich hart bleiben…“. Er lachte auf und versicherte dann, sich Mühe geben zu wollen.
„Zum anderen möchte ich dich fragen, ob es für dich ok wäre, wenn ich euer Intermezzo mit einer versteckten Kamera filme. Und natürlich brauchst du keine Sorge haben, dass das Video irgendwo auftauchen wird. Ich könnte mir nur vorstellen, dass es hinterher eine weitere Aufgabe für Diana werden kann, es sich gemeinsam mit mir anzusehen. Deshalb möchte ich ihr vorher auch nichts davon sagen, sie wäre sonst befangen. Und es ist für mich eine Selbstverständlichkeit…“, fügte ich schnell an und sagte weiter: „…dass die Aufzeichnung ungesehen gelöscht wird, wenn Diana es partout nicht ansehen möchte. Und genauso selbstverständlich werde ich die Kamera vorher entfernen, wenn es für dich ein no-Go ist.
Kathrins Mann dachte kurz nach. Dann grinste er und sagte: „Das ist ziemlich geil, dass ich dabei gefilmt werde, wie ich es mit einer anderen Ehefrau treibe… wer weiß, vielleicht möchte Kathrin es ja auch hinterher sehen. Natürlich nur, wenn Diana nichts dagegen hat.“ Er blickte mich an und sagte dann: „Also für mich geht das klar! Gibt es sonst irgendwelche Tabus?“
„Nein, meinerseits nicht. Das werden Diana und du schon regeln, ich vertraue dir!“, antwortete ich ihm und traute dann meinen eigenen Ohren nicht, als ich tatsächlich sagte: „Nimm sie ordentlich ran, denn davon träumt sie glaube ich. Tob dich an ihr aus!“ Es war wirklich krass, dass ich hier meine eigene Ehefrau so anbot. Das hätte ich sicher bei niemand anderem als meinem Gegenüber getan.
Frank beugte sich vor und gab mir einen Klaps auf die Schulter. Dann sagte er: „Ich schätze dein Vertrauen sehr, Markus und werde es nicht enttäuschen!“ Schließlich standen wir auf und der Hautarzt setzte nochmal an: „Markus, ich hoffe, du verstehst das nicht falsch, was ich jetzt sage… ich will hier keinen Tauschhandel treiben…“, er zögerte kurz und fuhr dann fort: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Frau dich mächtig attraktiv findet. Also…,“ wieder gab es eine kurze Pause, dann brachte er den Satz zu Ende: „du sollst nur wissen, dass ich nichts dagegen hätte, wenn ihr beide auch miteinander intim würdet. Schließlich soll in dieser Konstellation gleiches Recht für alle gelten!“
Nun gab ich ihm einen freundschaftlichen Klaps auf die Schulter und sagte lächelnd: „Wir werden sehen, Frank!“ Dann trennten sich unsere Wege, um auf unsere jeweiligen Zimmer zu gehen. Als ich Dianas und mein Zimmer betrat, fand ich meine Frau auf dem Balkon in der Sonne sitzend vor. Sie hatte ein Buch in der Hand und ihre nackten Füße gegen die Balustrade gestemmt. Zum Frühstück hatte sie sich eine weiße Leinenshorts und eine dunkelblaue Bluse angezogen, sodass sie sich für die Fahrradtour nicht mehr umziehen brauchte.
Ich trat zu ihr und gab ihr einen Kuss auf den Kopf. Dann setzte ich mich in einen Gartenstuhl neben sie. „Übrigens, zu deiner Aufgabe…“, sagte ich in einem möglichst belanglos klingenden Tonfall und hatte sofort ihre volle Aufmerksamkeit. „Was ist damit?“, fragte sie und blickte mich neugierig lächelnd an. „Hm, also ich würde sie unter den Titel ‚Lust und Hingabe‘ stellen, begann ich nebulös und fügte an: „Sie wird aus mehreren Teilen bestehen…!“
„Jetzt spann mich nicht so auf die Folter!“, entgegnete mein Liebling mir und ich lachte kurz auf. Dann setzte ich wieder an zu sprechen: „Bisher war es ja so, mein Schatz, dass du konkrete Aufgaben bekommen hast, bei denen du nicht in erster Linie die Initiative ergreifen musstest. Das wird diesmal anders…“. Fragend sah mein Schatz mich an. Dann sagte ich: „Deine Aufgabe wird darin bestehen, Frank zu verführen – und dich ihm diese Nacht auszuliefern!“ Ich hielt ihren Blick mit meinem fest und sah, wie sie errötete. „Meine Aufforderung an dich ist, Schatz, dass du dich Frank völlig hingibst und deine Lust auslebst. Natürlich kannst du die Aufgabe ablehnen, Schatz. Aber ich habe an deinen Reaktionen in den letzten Tagen gemerkt, dass dich das Erlebnis aus Griechenland immer noch beschäftigt. Und mein Eindruck ist, dass du mehr davon erleben möchtest. Diese Gelegenheit bekommst du mit der Aufgabe – nur dass du es bist, die den ersten Schritt machen muss.“
Ich beobachtete meine Frau, deren Atem schnell ging und an deren Armen und Beinen ich eine feine Gänsehaut sehen konnte. Sie wollte grade zu einer Entgegnung ansetzen, da fügte ich noch an: „Und um mich brauchst du dir dabei keine Sorgen machen, Schatz. Ich bin damit absolut fein. Ich liebe dich über alles und habe ehrlich gesagt den Eindruck, dass unsere Verbindung nach Griechenland noch intensiver geworden ist. Natürlich ist es mir nicht gleichgültig…“, ich beugte mich vor und legte ihr eine Hand auf ihr nacktes Knie, dann fuhr ich fort: „…wenn du mit einem anderen Mann schläfst. Aber irgendwie ist es für mich in diesem Fall etwas anderes. Frank ist nicht irgendwer… und ich weiß, dass du es im Grunde deines Herzes möchtest. Und ich weiß auch, dass du nicht ihn liebst, sondern mich.“
Ich lehnte mich zurück, machte eine kurze Pause und fügte dann hinzu: „Nur eine Bedingung habe ich.“ Fragend sah mich meine immer noch errötete Frau an und ich ergänzte: „Ich möchte anschließend alles genau von dir berichtet bekommen. Keine Geheimnisse!“ Diana musste das Gehörte erst einmal verdauen. Ich sah, wie sie schluckte und dann fragte sie mit belegter Stimme: „Und…, und wie soll ich das anstellen?“ Ich lächelte sie an, griff in meine Hosentasche und holte eine der beiden Zimmerkarten für das neu gebuchte Zimmer hervor. „Das Zimmer hier steht dir für die kommende Nacht zur Verfügung.“ Ich blickte auf die Pappmanschette, in der sich die Karte befand und las vor: „Zimmer Nummer 247. Wie du ihn rumkriegst, das ist eben Teil der Aufgabe. Lass dir etwas einfallen.“
Nun stand ich auf, küsste meinen Schatz erneut auf die Haare und sagte: „Wir brechen ja in einer halben Stunde zu unserer Fahrradtour auf. Meine Bitte ist, dass du dich bis dahin entscheidest, ob du die Aufgabe annimmst, oder nicht. Ich gehe jetzt gleich schonmal nach unten. Falls du die Aufgabe nicht annehmen möchtest, Liebling…“, ich streichelte ihr bei den Worten über die Schulter und sagte dann weiter: „nimm einfach deine Armbanduhr von deinem linken Handgelenk ab und lass sie hier im Zimmer. So kann ich auf einen Blick sehen, wie du dich entschieden hast, wenn du nach unten zu den Rädern kommst!“
Mich zu ihr herunterbeugend küsste ich sie auf die Stirn und flüsterte ihr zu: „Ich liebe dich!“ Dann ging ich ins Zimmer, nahm einen Pullover, meine Sonnenbrille, mein Handy, sowie die Schlüssel für die Fahrräder und verließ das Zimmer, um in die Lobby zu gehen. Natürlich innerlich voller Spannung, wie mein Schatz sich entscheiden würde. In der Lobby setzte ich mich in einen Sessel und surfte mit dem Handy etwas ins Internet. Nach ein paar Minuten wurde ich von Kathrins fröhlicher Stimme unterbrochen: „Na da ist aber jemand überpünktlich!“. Mir zulachend setzte sie sich neben mich und meinte, mich von Kopf bis Fuß musternd: „Gut siehst du aus, Markus!“ Lächelnd entgegnete ich ihr, dass ich das Kompliment nur zurückgeben könne. Sie sah wirklich hinreißend aus in einem pink-weiß Jumper mit pinkem Gürtel um die Hüfte. Ihre Füße steckten in weißen Sandalen und ihre braunen Haare hatte sie zu einem lockeren Zopf geflochten.
Kurz darauf erschien auch ihr Mann. „Hast du dich auch gut eingecremt?“, fragte er mich und hielt dabei eine Tube mit Sonnencreme in die Höhe. „Das habe ich glatt vergessen!“, entgegnete ich, woraufhin er mir die Sonnenmilch reichte und ich mich an die meinerseits sehr verhasste Aufgabe machte, mir meine Beine, Arme und schließlich auch mein Gesicht einzucremen. Als ich fertig war, lachte Kathrin auf. Sie stand auf, trat vor mich und fragte rhetorisch: „Darf ich?“. Dann spürte ich ihre zarten Finger auf meiner Stirn und kurz darauf auch unterhalb meiner Augen, wo sie noch sichtbare Reste der Sonnencreme verstrich.
Ich hatte die Augen geschlossen und wollte mich grade bedanken, da hörte ich Franks Stimme: „Hallo Diana, ich kann es als Dermatologe einfach nicht lassen, zu fragen, ob du dich auch mit Sonnenschutz eingecremt hast?“ „Tatsächlich habe ich das, deshalb bin ich auch etwas zu spät, bitte entschuldigt. Aber ich wette, mein Schatz hat das mal wieder vergessen…!“, entgegnete sie fröhlich. „Ich habe grade eben seine etwas ungeschickten Eincremeversuche zu einem guten Ende gebracht…“, meinte Kathrin auflachend und trat einen Schritt zurück.
Natürlich wanderte mein Blick sofort zu Dianas Handgelenk und eine Mischung aus Erregung und Aufregung, gepaart mit einem Hauch von Eifersucht durchzog mich, als ich sah, dass sie ihre Uhr nach wie vor am linken Handgelenk trug. Sie hatte meinen Blick bemerkt und zwinkerte mir ein wenig errötend zu. „Dann können wir ja los!“, meinte Kathrin und wir gingen zu den Rädern, welche die aufmerksamen Hotelangestellten bereits vor dem Eingang bereitgestellt hatten. Bald darauf saßen wir im Sattel und machten uns auf den Weg in den knapp 10 km entfernten Ort.
Mir fiel auf, dass Frank auf dem Weg fast immer neben seiner Frau radelte, was bei meinem Schatz eine gewisse Unsicherheit hervorrief. Gegen Ende der Strecke ließ Kathrin sich dann aber etwas zurückfallen und so entstand eine Konstellation, dass kurz darauf Diana neben Frank fuhr und ich neben Kathrin. Ich konnte nicht verstehen, was die beiden vor uns Fahrenden miteinander sprachen, warf aber immer wieder verstohlene Blicke auf die schöne Frau auf dem Rad neben mir.
Schließlich gelangten wir an unserem Ziel an und erreichten die wirklich malerische Altstadt des Ortes. Am westlichen Rand ragte eine Burg auf einem Hügel in dem Himmel. Wir ketteten unsere Räder an einem Fahrradständer an und schlenderten langsam durch das Städtchen. Diana und Kathrin gingen in verschiedene kleine Läden und stöberten dort. Nach einer Weile meinte Frank: „Ich würde mir gerne mal die Burg dort drüben anschauen, kommt jemand mit?“ Meine Frau stimmte sofort zu, während Kathrin meinte: „Ach, ich hätte eigentlich nichts dagegen, mich hier irgendwo hinzusetzen und einen Kaffee zu trinken. Wärst du mir böse, wenn ich nicht mitkomme, Schatz?“
„Überhaupt kein Problem!“, erwiderte ihr Mann und da ich meiner Süßen Gelegenheit bieten wollte, ungestört mit dem Hautarzt zu reden sagte ich: „Dann leiste ich dir gerne Gesellschaft, Kathrin. Mir ist es etwas zu warm, um jetzt den Weg zu der Burg heraufzukraxeln!“ Ich warf meiner Frau einen Luftkuss zu und dann machte sie sich mit Frank auf den Weg zur Burg.
„Komm, wir schauen, ob wir ein Café finden!“, meinte die hübsche Zahnärztin zu mir und hakte sich bei mir unter. Wir bummelten langsam durch die engen Straßen des Ortskerns und kamen schließlich an einen größeren Platz, wo eine Eisdiele Sitzgelegenheiten aufgestellt hatte. Wenig später saßen wir unter einem Sonnenschirm und tranken genüsslich einen leckeren, italienischen Kaffee.
„Frank hat mir vorhin von eurem Gespräch erzählt, Markus…“, sagte Kathrin leise und ich sah sie mit etwas unsicheren Gefühlen abwartend an. Sie legte mir ihre warme Hand auf meinen Unterarm und fügte an: „Und du brauchst dir keine Sorgen machen, dass ich etwas dagegen hätte, oder sauer werde. I…“ sie unterbrach sich und biss sich fast schon verlegen auf die Lippe. Ich zog fragend eine Augenbraue hoch und als sie nichts weiter sagte, fragte ich vorsichtig nach: „Du wolltest noch etwas sagen? Nur heraus mit der Sprache!“, dabei lächelte ich sie an.
„Ich muss sagen, dass ich es ziemlich beeindruckend finde, dass du Diana diese Aufgabe gegeben hast, die sie einerseits extrem herausfordern wird, denn so, wie ich sie bisher kennengelernt habe, wird es ihr nicht leichtfallen, selbst die Initiative ergreifen zu müssen, was ja konkreter Bestandteil der Aufgabe ist. Und dass du ihr zum anderen diese Freiheit gibst, den Wunsch, den sie offenbar tief in sich trägt, umsetzen zu können. Respekt!“
Die hübsche Zahnärztin warf mir bei diesen Worten einen anerkennenden Blick zu. Ich entgegnete ihr: „Die meisten Menschen werden mich vermutlich für verrückt erklären, wenn sie hören, dass ich meine Frau, die ich liebe, einem anderen Mann regelrecht angeboten habe. Und auch wenn es total komisch klingt…, ich habe keine Sorge, dass unsere Beziehung daran zerbrechen könnte.“ „Das merkt man dir an, wenn du darüber sprichst!“, antwortete sie und fügte dann versonnen lächelnd an: „Und ich habe diese Sorge in Bezug auf Frank und mich auch nicht!“
Nun legte ich meine Hand auf ihre und drückte sie leicht. „Danke, Kathrin!“, entgegnete ich leise und fügte an: „Ich weiß sehr wohl, dass das nicht selbstverständlich ist!“ Da grade ein Kellner vorbeikam, fragte ich Kathrin, ob sie ein Eis wolle. „Sollen wir uns ein gemischtes Eis teilen?“, fragte sie mich und in ihren Vorschlag einwilligend bestellte ich ein entsprechendes Eis mit zwei Löffeln. Wenige Minuten später kratzten wir mit unseren Löffeln an der kühlen Erfrischung.
Plötzlich sagte meine Sitznachbarin: „Markus, um ehrlich zu sein, wollte ich eben etwas anderes sagen!“. Ich blickte sie an und sah, dass sie etwas errötete. Ich tippte mit meinem Löffel auf ihre Nasenspitze und meinte lächelnd: „Weißt du eigentlich, dass du sehr, sehr süß aussiehst, wenn du errötest?“ Ihre Antwort bestand darin, dass sie mir spielerisch auf mein Bein schlug. Dann wurde sie etwas ernster und sagte: „Eigentlich wollte ich sagen, dass ich…“, sie zögerte kurz und sagte dann lächelnd: „…dass ich gar nicht so traurig bin, wenn die beiden heute die Nacht miteinander verbringen, denn dann brauche ich kein schlechtes Gewissen haben, wenn wir das vielleicht auch irgendwann tun. Ich find dich ziemlich anziehend Markus, und das sollst du wissen!“
Beeindruckt von ihrer Offenheit sah ich sie an und legte ihr nun meinerseits meine Hand auf den Arm. „Ich finde, du bist der absolute Hammer, Kathrin!“, entgegnete ich daraufhin und fuhr fort: „Nicht nur äußerlich bist du bildhübsch, sondern du hast einen wundervollen Charakter und eine bezaubernde Art. Wirklich. Ich kann dir versichern, dass die Anziehung durchaus auch bei mir vorhanden ist!“, fügte ich dann noch mit einem Augenzwinkern hinzu.
Anschließend aßen wir eine Weile schweigend unser Eis. Schließlich fragte Kathrin: „Verrätst du mir noch weitere Details zu der Aufgabe für Diana, beziehungsweise vorab: Nimmt deine Frau die Aufgabe überhaupt an? Ich rede hier die ganze Zeit so, als wäre alles schon beschlossene Sache!“ „Sie nimmt sie an!“, antwortete ich und fügte hinzu: „Natürlich hatte Diana die Möglichkeit, sich dagegen zu entscheiden. Und selbstverständlich hätte ich das respektiert. Ich habe sie um ein Zeichen gebeten. Wenn sie ihre Armbanduhr so, wie immer auch jetzt bei der Fahrradtour am rechten Arm tragen würde, würde sie damit signalisieren, dass sie die Aufgabe annimmt. Falls sie sie nicht tragen würde, wüsste ich, dass sie es nicht möchte.“
Dann fügte ich hinzu: „Ich habe um das Zeichen gebeten, um ihr bewusst etwas Zeit für sich allein zuzugestehen.“ Nun lehnte ich mich in meinem Stuhl zurück, warf Kathrin ein Lächeln zu und sagte: „Nun, als sie vorhin in die Lobby kam, trug sie die Armbanduhr wie immer am rechten Handgelenk. Und wenn sie gleich von der Burg zurückkommt und sie immer noch trägt, kennst du ihre Entscheidung!“ „Ich bin gespannt!“, entgegnete Kathrin daraufhin mit einem verschmitzten Grinsen und bestellte sich noch einen Espresso.
Während die Zahnärztin auf ihren Espresso wartete, rückte sie ihren Stuhl in die Sonne. „Magst du deine Beine auf meinen Schoß legen?“, fragte ich sie, da die Stellung für sie so wesentlich bequemer wurde. Und kurz darauf hatte ich ihre trainierten Unterschenkel auf meinen Knien liegen. Sanft wanderte ich mit meinen Händen über ihre Schienenbeine und stellte fest, dass kein Haarstoppel zu spüren war, was ich ihr gegenüber erwähnte. „Das ist der Vorteil, wenn man mit einem Hautarzt verheiratet ist…“, meinte sie schmunzelnd und fügte an: „Frank hat eine dauerhafte Haarentfernung für mich organisiert, daher ist meine Haut frei von Stoppeln.“ Sie hielt kurz inne, grinste mich an und setzt noch hinzu: „Nicht nur dort!“
Ich grinste zurück und antwortete ihr: „Am Strand in Griechenland war es abends einfach zu dunkel, um das zu registrieren…“. Dabei bezog ich mich darauf, dass wir beiden eines Abends im Dunkeln am Strand gewesen und spontan nackt schwimmen gegangen waren. „Da seid ihr ja!“ ertönte plötzlich die Stimme meiner Frau. Wir schauten auf und sahen Diana und Frank auf uns zukommen. „Und gemütlich gemacht habt ihre es euch auch!“, meinte der Hautarzt grinsend mit einem Blick zu seiner entspannt dasitzenden Frau.
Die beiden setzten sich zu uns und Frank meinte mit Blick auf unseren geleerten Eisbecher, der vor uns stand: „Nach dem ‚Ausflug‘ zu der Burg hätte ich auch nichts gegen ein Eis einzuwenden.“ Er wandte sich an meine Frau: „Wie sieht es mit dir aus?“ „Sehr gern!“, erwiderte diese und kurz darauf winkte Frank eine der aufmerksamen Bedienungen heran. Diana bestellte ein Sorbet, der Hautarzt ein Spaghettieis. Wenig später wurden beide Eisbecher serviert.
„Das sieht aber echt verführerisch aus…!“, kommentierte mein Schatz den dicken Eisbecher, der bedeckt mit roter Erdbeersoße vor Frank stand. „Du kannst gerne etwas abhaben!“, meinte dieser und führte seinen gefüllten Löffel in Richtung des Kopfs meiner Frau. Diese öffnete ihren Mund und schon bald hatte er sie gefüttert. Kathrin, die mittlerweile ihre Beine von meinem Schoß genommen hatte, warf mir einen grinsenden Blick zu. Ich sah, wie meine Frau etwas beschäftigte und registrierte, dass sie zweimal ansetzte zu sprechen, aber jeweils vorher abbrach.
Schließlich schien sie sich einen Ruck zu geben und sie sagte an die Zahnärztin gewandt mit errötetem Gesicht: „Kathrin, ich…“, sie zögerte kurz, setzte dann erneut an und sagte unverblümt: „…darf ich diese Nacht deinen Mann ‚ausleihen‘?“ Ihr Gesicht war nun wirklich richtig rot und sie fügte an: „Ich weiß, dass es dreist und verrückt ist, aber wir haben ja eine gewisse gemeinsame Geschichte. Ich frage also offen, ob du mir gestattet, diese Nacht mit ihm zu schlafen?“
Ich war über ihre sehr klare und direkte Frage äußerst perplex und fragte mich, ob Frank sie wohl dazu aufgefordert hatte, seine Frau um ‚Erlaubnis‘ zu fragen, auch wenn diese von vornherein signalisiert hatte, dass sie kein Problem damit hätte. Auch Kathrin war überrascht, reagierte aber sehr souverän. Sie lächelte Diana an, legte ihr eine Hand auf ihre Hand und sagte dann einfach nur: „Ja!“. Schließlich fügte sie hinzu: „Ja, Diana, das ist ok für mich!“ Sichtlich erleichtert lehnte sich Diana zurück und warf mir einen undefinierbaren Blick zu.
Etwa eine halbe Stunde später machten wir uns mit den geliehenen Rädern auf den Rückweg und langten gegen 16:00 Uhr wieder an unserem Hotel an. Wir beschlossen, uns später im Wellnessbereich zu treffen und gingen dann auf unsere Zimmer. Dort meinte ich dann schmunzelnd zu meiner Frau: „Du scheinst Frank ja rumgekriegt zu haben – wobei ich vermute, dass es keiner großen Überredungskünste deinerseits bedurfte, habe ich Recht?“
„Nicht ganz...“, erwiderte sie und fügte dann an: „Also tatsächlich habe ich ihn ‚rumgekriegt‘, wie du es nennst und wie du ja unschwer an der Frage vorhin, die übrigens echt eine harte Nummer für mich war, erkennen kannst. Aber es war schwerer, als ich dachte.“ Ich gab vor, überrascht zu sein und sah sie entsprechend an. „Er hat sich ganz schön bitten lassen…“, meinte Diana und setzte dann nach: „Mich hat das auch überrascht. Ich musste regelrecht betteln.“ „Und, wie war das für dich?“
Diana überlegte einen Moment und sagte dann: „Also irgendwie schon peinlich. Aber dann habe ich daran gedacht, dass du es bist, der mir die Aufgabe gegeben hat und natürlich will ich sie dann auch richtig erfüllen. Ganz davon abgesehen, dass es mich natürlich auch reizt…!“
„Und wie kam es dann zu deiner Frage an Kathrin?“, fragte ich weiter. „Das war eine Bedingung, die er gestellt hat. Er hat gesagt, ich müsse seine Frau in deinem Beisein fragen. Und das war wirklich nicht einfach… aber ich habe es geschafft!“. Sie sah mich lächelnd an. Dann wurde ihr Blick ernster und sie fragte: „Schatz, bist du dir wirklich sicher, dass es in Ordnung für dich ist?“ Ich trat zu ihr und umarmte sie. Dann blickte ich ihr in die Augen und sagte: „Ja, Liebling, das ist in Ordnung für mich! Um ehrlich zu sein, war mir in dem Moment, wo die Anfrage von Frank vor drei Wochen kam, klar, dass so etwas passieren könnte. Und als ich dann gemerkt habe, dass dich das Erlebnis in Griechenland nach wie vor stark beschäftigt und wie du gleichzeitig verunsichert und total aufgeregt warst, da ist diese Idee langsam in mir entstanden.“
Ich hielt kurz inne, blickte meiner Frau weiter in die Augen und setzte dann erneut an: „Ich liebe dich, Schatz. Und ich habe diese ‚Aufgabe‘ bewusst so ausgewählt. Jetzt ist meine Bitte, dass du sie so intensiv erlebst, wie nur irgend möglich. Gib dich Frank hin!“ Diana legte bei diesen Worten ihren Kopf gegen meine Brust und antwortete mit rauer Stimme leise: „Danke, Schatz!“ Ich gab ihr noch einen Kuss auf ihren Kopf und ließ sie dann los. Wir schlüpften in unsere Badekleidung und als ich meine Süße in ihrem sexy, petrolfarbenen Bikini sah, schoss mir direkt wieder das Blut in die Lenden. Aber ich beherrschte mich und nachdem wir unsere Bademäntel und Flipflops angezogen hatten, machten wir uns auf den Weg zum Wellnessbereich. Der war auf Grund des schönen Wetters erfreulich leer.
Wir waren früher am Pool, als Frank und Kathrin und überlegten, ob es warm genug sei, uns in den Garten zu legen. Entschieden uns dann aber doch dagegen. Wenig später erschienen unsere Freunde, ebenfalls in zwei weiße Hotelbademäntel gehüllt. Ich konnte es nicht lassen, Kathrin dabei zu beobachten, wie sie ihren Bademantel auszog und dann ihren zierlichen, schönen Körper in einem perfekt sitzenden, bunt gemusterten Bikini präsentierte. Nach der Fahrradtour stiegen wir zunächst zu viert in den großen Whirlpool und ließen uns von den Massagedüsen durchmassieren. Anschließend schwammen wir einige Bahnen, plauderten locker miteinander und lasen anschließend etwas.
„Kommt jemand mit in die Sauna?“, fragte Frank in die Runde. Mir persönlich war es dafür grade noch zu warm und mein Schatz meinte, dass es ja schon 18:00 Uhr sei und sie beim Abendessen noch zu sehr glühen würde, wenn sie jetzt noch in die Sauna ginge. Auch Kathrin lehnte ab und so entschied sich auch Frank, bei uns zu bleiben. Dabei bemerkte ich, wie er in Momenten, wo er sich unbeobachtet fühlte, immer wieder begehrliche Blicke auf meinen Schatz warf und sich eine Beule in seiner Badeshorts abzeichnete.
Irgendwann diskutierten wir, um wieviel Uhr wir zu Abend essen sollten und entschieden uns dann für 19:15 Uhr. Mein Liebling warf daraufhin einen Blick auf eine Uhr, die an der Wand hing und als sie bemerkte, dass es bereits 18:20 Uhr war meinte sie, dass sie schonmal aufs Zimmer gehen und sich zurechtmachen würde. Der Hautarzt warf ihr daraufhin einen besonderen Blick zu, den meine Frau mit einem Lächeln quittierte. Wenig später verabschiedete auch ich mich und machte mich auf den Weg in unser Zimmer. Dort angekommen hörte ich, wie meine Frau eben das Wasser in der Dusche anstellte. Ich nutzte die Gelegenheit und holte eine Tasche aus einem Schrank hervor, die ich dort von meinem Schatz unbemerkt deponiert hatte.
Schnell nahm ich den Schlüssel für das speziell gemietete Zimmer, ging – immer noch im Bademantel – dorthin. Dann öffnete ich die Tasche etwas und platzierte sie mitten auf dem Bett. Anschließend kehrte ich wieder zu unserem Zimmer zurück. Es überraschte mich nicht übermäßig, dass mein Schatz heute besonders lange im Bad brauchte. Wohlweißlich hatte ich mich bereits vorher im Wellnessbereich abgeduscht, sodass ich mich schonmal umzog. Zu einer beigen Chino Hose trug ich heute ein weißes Leinenhemd und weiße Sneaker. Als meine Frau mit einem um den Körper geschlungenen Badetuch, frisch geföhnten Haaren und dezent geschminkt aus dem Badezimmer kam, wäre ich am liebsten über sie hergefallen. Sie sah einfach extrem verführerisch aus. Aber ich beherrschte mich und gab ihr nur einen Kuss auf die Stirn.
Schließlich war es Zeit, zum Abendessen zu gehen. Diana trug ein eukalyptusfarbenes Strickkleid mit hohem Ausschnitt und ohne Ärmel, dazu sandfarbene Sandalen. Es schien mir fast, als habe sie auf den BH verzichtet. Ich trat zu ihr, umarmte sie und spürte so, dass sie tatsächlich keinen BH trug? Als ich das ansprach sagte sie etwas errötend: „Das war Franks Wunsch. Ich sollte auf Unterwäsche verzichten…“. Ein Schauer in einer Mischung aus einem Hauch von Eifersucht und großer Erregung durchfuhr mich und ich drückte sie noch einmal an mich.
Dann trat ich einen Schritt zurück und fasste sie bei den Händen. „Schatz, mein Wunsch ist, dass du diesen Abend genießt!“, sagte ich und fügte mit einem Augenzwinkern an: „Denk dran, die Aufgabe ist, dass du ihn verführst, also gib dir Mühe!“ Dann wurde ich etwas ernster und fuhr fort: „Ich möchte dich wirklich bitten, dass du das, was du erlebst, genießt. Du hast es lange in dir herumgetragen, jetzt ist der Moment, wo du deine Fantasie ausleben kannst. Tu es und lass dich fallen!“
Einerseits traute ich meinen eigenen Ohren nicht, dass ich diese Worte zu meiner Frau sagte. Andererseits sah ich diese Mischung aus Unsicherheit, Respekt und gleichzeitig Verlangen in den Augen meiner Frau, die mir sagte, dass es richtig war. Diana war bei meinen Worten errötet und ich setzte noch einmal an: „Hab kein schlechtes Gewissen, das ist meine Bedingung! Und natürlich möchte ich anschließend alles genau berichtet bekommen!“ Diana nickte und gab mir einen sanften Kuss auf die Stirn! „Danke Schatz!“, sagte sie mit zitternder Stimme und in ihrem Blick, mit dem sie mich ansah, lag eine grenzenlose Liebe.
Schließlich verließen wir unser Zimmer, um zum Abendessen zu gehen. „Fast hätte ich es vergessen…“, meinte ich und reichte ihr die Karte für das gebuchte Zimmer. „Zimmer 247“, ergänzte ich und meine Süße nahm die Zutrittskarte mit zitternden Fingern entgegen und verstaute sie in ihrer Handtasche. Im Lift waren wir alleine und als sich die Tür unten öffnete, hauchte ich ihr von hinten ins Ohr: „Einen schönen Abend dir, meine kleine Hure!“ Diana keuchte auf, als ich diese Worte zu ihr sagte und errötete. Sagte aber nichts weiter, sondern fasste stattdessen nach meiner Hand. Und ich spürte, dass ihre Handfläche feucht vor Erregung war. Außerdem sah ich, dass sich ihre Nippel durch den Stoff des Kleides abzeichneten.
Kurz legte ich meine Hand auf ihren Po, wechselte dann aber zu ihren Schultern, als wir das Restaurant betraten. Wieder erfüllte es mich mit Stolz, als ich sah, dass einige der anwesenden Herren ihren Kopf hoben und meiner Frau mit ihren Blicken folgten, als wir zu unserem Tisch gingen.
Kathrin trug ebenfalls ein Kleid. Es war dunkelblau, reichte bis knapp zu ihren Knien und hatte einen Ausschnitt, der ihr schönes Dekolletee betonte. Verständlicherweise lag beim Abendessen eine gewisse Spannung in der Luft. Mein Schatz bestellte sich nur ein kleines, vegetarisches Gericht. Sie aß es aber nicht ganz auf. Als ich nach dem Essen in die Runde fragte, ob noch jemand einen Nachtisch, oder einen Espresso wolle, war ich überrascht, dass Diana lächelnd und zugleich errötend, aber mit fester Stimme Frank sagte: „Magst du mich nicht lieber vernaschen?“
Sofort breitete sich ein freudiger Ausdruck auf seinem Gesicht auf. Er legte seine Serviette, die er noch auf dem Schoss liegen hatte beiseite, rutschte seinen Stuhl zurück und meinte: „Wie könnte ich ein solches Angebot ausschlagen?“ Dann zwinkerte er seiner Frau zu und meinte: „Wer weiß, wie euer Nachtisch ausfällt…?“. Dann beugte er sich zu ihr und küsste sie auf die Stirn. Auch ich war aufgestanden und zu Diana getreten, die sich ebenfalls erhoben hatte. Sie auf die Wange küssend flüsterte ich ihr ins Ohr: „Gib dich hin, Süße!“. Sie warf mir einen Blick voller Tiefe zu und folgte dann dem Hautarzt, der bereits ein paar Schritte vorgegangen war. Unverfänglich nebeneinander her gehend verließen sie so das Restaurant.
Natürlich schossen mir die unterschiedlichsten Gedanken und Gefühle durch den Kopf. Aber plötzlich fühlte ich eine warme, weiche Hand auf meiner. Aufblickend sah ich, dass Kathrin mich anlächelte. „Es ist ok, wir haben es alle bewusst so entschieden…!“, meinte sie leise und verständnisvoll und ich erwiderte ihr Lächeln. Dann meinte sie: „Was hältst du davon, wenn wir mal schauen, wie es in der Sauna aussieht? Um ehrlich zu sein, ist mir etwas kalt in meinem Kleid.“ Gerne stimmte ich zu und musste mir eingestehen, dass ich gegen den Gedanken, die schöne Zahnärztin gleich im Evakostüm zu sehen, so gar nichts einzuwenden hatte.
„Dann sehen wir uns in 10 Minuten unten im Spa Bereich, ok?“ meinte ich und Kathrin nickte. Pünktlich trafen wir uns kurze Zeit später, jeweils in unsere weißen Bademäntel gekleidet, im Wellnessbereich des Hotels. Wir warfen einen Blick ins Schwimmbad und stellten fest, dass es ganz leer war. Wir gingen daran vorbei uns steuerten auf eine der beiden Saunen zu. Durch den Glaseinsatz in der Tür sahen wir, dass auch diese leer war.
Wir ließen unsere Bademäntel fallen und hängten sie an einen Ständer vor der Garderobe. Schnell waren auch Bikini und Badeshorts ausgezogen und völlig nackt betragen wir die warme Holzkammer. Natürlich wanderten meine Augen über Kathrins schönen, schlanken Körper. Ihr Po war etwas kleiner, als der meiner Frau. Als sie sich setzte, bewunderte ich ihre kleinen, festen Brüste die völlig anders als Dianas, aber auch wunderschön waren. Wir lächelten uns zu und die Zahnärztin zwinkerte mir ein Auge zu, als sie sah, dass sich meine Lanze bei ihrem Anblick etwas regte.
Ich drehte die im Innern des Raums befestigte Sanduhr um, damit wir sicherstellen konnten, es beim ersten Saunagang nicht gleich zu übertreiben und streckte mich dann auf einer der Holzbänke aus. In Gedanken fragte ich mich, was mein Schatz und Frank wohl miteinander trieben. Dabei wuchs meine Lanze weiter an. Plötzlich hörte ich eine leise Stimme an meinem Ohr, die sagte: „Schöne Träume?“. Ich öffnete die Augen und sah, dass Kathrin leise zu mir getreten war und mir diese Worte ins Ohr flüsterte.
Grade wollte ich antworten, da hörten wir draußen Stimmen und rasch setzte sich Kathrin wieder auf die Bank. Dabei warf sie einen Blick auf die Sanduhr und meinte: „Ich glaube, die Zeit für den ersten Gang ist schon um…“. Und so standen wir auf und verließen die Sauna. Direkt um die Ecke gab es duschen und dort kühlten wir uns ab. Nach dem Abtrocknen hüllten wir uns wieder in unsere Bademäntel und gingen zu einigen Ruheliegen. Da wir auch hier im Ruhebereich allein waren, unterhielten wir uns leise miteinander. Nach etwa einer viertel Stunde fragte ich Kathrin, ob Sie bereit sei für den nächsten Gang. Zustimmend nickte sie und meinte: „Komm, wir probieren mal noch die andere Sauna aus, da kann man glaube ich einen Aufguss machen.“
Wenig später betraten wir die zweite Sauna. Nach einigen Minuten des ‚Vorschwitzens‘ nahm ich eine Schöpfkelle und goss das mit ätherischen Ölen versetzte Wasser über die heißen Steine des Ofens. Sofort bildete sich eine Wasserdampfwolke, die ich in der Sauna verteilte. Dann saßen wir schweigend und schwitzend dort. Plötzlich meinte die Zahnärztin: „Ich glaube, mir wird komisch, Markus!“ Ihr einen Blick zuwerfend stellte ich in dem dämmerigen Licht fest, dass sie kreideweiß im Gesicht aussah. Schnell trat ich zu ihr, stützte sie, aber sie sackte nahezu in sie zusammen.
Daher fasste ich sie kurzerhand und nahm sie auf meine Arme. Es war eine gewisse Herausforderung, in dieser hektischen Situation mit der nackten Frau auf meinen Armen die Tür zu öffnen, aber es gelang mir. Schnell legte ich sie, nackt wie sie war auf eine der nahe stehenden Ruheliegen. „Kannst du mich verstehen?“, fragte ich besorgt und Kathrin nickte schwach. Schnell holte ich ihren Bademantel und breitete ihn über ihrem nackten Körper aus, dabei warf ich mir meinen auch über. Dann setzte ich mich ans Fußende der Liege und hob ihre Beine an. Natürlich geschah es alles in Windeseile. Nach einem Augenblick hörte ich Kathrin leise: „Danke, Markus!“ sagen.
„Geht es dir etwas besser?“, fragte ich besorgt und sah sie an. Sie antwortete nicht sofort und ich fügte an: „Sollen wir einen Arzt rufen?“ Sie schüttelte schwach den Kopf und meinte leise: „Bin ja selbst einer… du machst das sehr gut!“ Dann schloss sie wieder die Augen und ich hielt ihre schlanken Beine nach oben gedrückt. Einige Minuten später sagte sie: „Ich wäre dir dankbar, wenn du mich zu meinem Zimmer bringen würdest, Markus. Ich glaube, wenn du mich stützt, schaffe ich es bis dahin.
Ich warf ihr einen zweifelnden Blick zu, aber sie nickte mir zu. Also ließ ich ihre Beine los, trat neben sie und half ihr auf. Fest legte ich meinen rechten Arm unter ihre Achseln und langsam gingen wir zum Aufzug. Auch hier begegnete uns weder ein anderer Gast, noch ein Mitarbeiter aus dem Wellnessbereich. Die meisten Gäste saßen vermutlich beim Abendessen. Der Aufzug kam schnell und kurze Zeit später standen wir vor dem leeren Zimmer von Kathrin und Frank. Sie öffnete es mit ihrer Zimmerkarte und wir traten ein.
Ich führte sie direkt zum Bett und setzte sie dort ab. Ihr das Kissen aufschlagend bettete ich sie dann auf dem Rücken und setzte mich neben sie. „Du hast mir aber einen ganz schönen Schrecken eingejagt…!“, meinte ich mitfühlend zu ihr. Sanft streichelte ich über ihre Wange, stand dann auf und goss ihr ein Glas Wasser ein. Meine Hand hinter ihren Kopf legend, richtete ich sie etwas auf und sagte: „Trink besser mal etwas.“ Sie nahm das Glas aus meiner Hand und trank es fast aus. Dann stand ich auf und stellte es zurück auf den Couchtisch.
Wieder zum Bett tretend legte sie ihre Beine etwas zur Seite, um mir Platz zum Sitzen zu geben. Dabei rutschte ihr Bademantel etwas zur Seite und legte ihr rechtes Bein bis oberhalb des Knies frei. Einem Impuls folgen, fasste ich ihr Bein sanft an der Wade, hob es etwas hoch und zur Seite. Dann setzte ich mich und legte mir ihren Unterschenkel dabei auf den Schoss. Nun streichelte ich sie sanft, vom Fußrücken, bis zum Knie. Dann wieder zurück zu den Füßen.
Kerstin lächelte mich an und meinte leise: „Du bist so sanft, Markus…“. Ich quittierte ihre Worte damit, dass ich ihren Fuß zu meinem Gesicht hob und einen Kuss auf ihren Spann drückte. Dann streichelte ich sie weiter, diesmal wanderten meine Finger über ihr Knie hinaus, bis etwas zur Mitte ihres Oberschenkels. Die Zahnärztin atmete schneller und als ich mit meinen Fingern zurückfuhr, und dann beim nächsten Mal wieder ihre schlanken Beine noch oben entlangwanderte und oberhalb ihres Knies meine Bewegung verlangsamte, spreizte sie ihre Beine etwas und flüsterte: „Mach weiter, Markus!“
Ich sah ihr ins Gesicht, lächelte sie an und meinte, auf ihren am Bauch verknoteten Gürtel des Bademantels sehend: „Dann öffne den mal für mich, Süße!“ Sofort verstand sie, was ich meinte. Ihre Finger wanderten zu dem Knoten und öffneten ihn. Ich blickte sie schweigend an und meine Finger wanderten weiter in Richtung ihrer Spalte. Bald befanden sie sich unter dem Stoff und ihren Blick mit meinem festhaltend nutzte ich meine linke Hand, um den Stoff zur Seite zu ziehen. Nun lag ihre Spalte offen zu mir.
In dem Moment, wo ich mit meinen Fingern zärtlich über ihre Schamlippen strich, stöhnte sie auf. Während meine linke Hand sanft über die Innenseite ihres rechten Oberschenkels streichelte, erhöhte ich mit den Fingern meiner rechten Hand sanft den Druck meines Zeige- und Mittelfingers zwischen ihren Labien. Dann spalteten sich ihre warmen Schamlippen und umfingen bald darauf meine Finger. Ich genoss, das Gefühl der Weichheit und Wärme an meinen Fingerkuppen und spürte, dass sie schon ziemlich feucht war.
Nun wechselte ich meine Position etwas. Sanft hob ich ihren Unterschenkel an und kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine. Dann schlug ich den Stoff des geöffneten Bademantels ganz auseinander und legte so auch ihre wunderschönen, festen Brüste frei. Dabei bemerkte ich, dass ihre Nippel ganz hart waren. Ihr in die halb geschlossenen Augen schauend sagte ich leise: „Du bist wunderschön, Kathrin!“ Schließlich wanderten meine Hände von ihrer Spalte über ihren Oberkörper, bis sie an ihren schönen Brüsten angelangt waren.
Zärtlich fuhr ich die Konturen der wundervollen Liebeshügel nach, näherte mich dabei immer mehr dem Zentrum mit den rosa Vorhöfen. Schließlich hatte ich diese erreicht und umkreiste sie mit meinen beiden Zeigefingern. Erfreut stellte ich fest, dass sich ihre Vorhöfe zusammenzogen und kräuselten. Als nächstes beugte ich meinen Kopf herab und legte meine Lippen um den harten Nippel der linken Brust der unter mir liegenden Zahnärztin. Sanft drückte ich meine Lippen gegen den harten Knubbel, fuhr dann mit der Zungenspitze darüber.
Kathrins Atem ging stoßartig und als ich nun gleichzeitig mit den Fingern meiner linken Hand ihren rechten Nippel zärtlich zwirbelte, wimmerte die schöne Frau unter mir erregt auf. „Ich würde mich dir jetzt so gerne hingeben, Markus…“, flüsterte sie und fügte an: „Ich bin nur noch so schwach und fürchte, dass ich es nicht schaffe…!“ Ich schaute sie von unten herauf beruhigend an und entgegnete ihr: „Du gibst dich doch grade hin, Süße!“. Nun knabberte ich zärtlich mit meinen Zähnen an ihrer sehr harten, linken Brustwarze, was sie aufkeuchen ließ.
„Ist es ok, wenn ich weitermache?“, fragte ich fast schon rhetorisch und bekam umgehend ein gestöhntes „Jaaaa!“ als Antwort. Meine Stimulation ihrer Nippel kurz unterbrechend wanderte ich mit meinem Kopf zu ihrem. Dann drückte ich meine Lippen zärtlich auf ihre und küsste sie. Schließlich legte ich meinen Körper auf ihren. Mein steifer Speer drückte dabei auf ihren Liebeshügel und Unterbauch. „Ich würde jetzt liebend gerne in dich eindringen, Süße!“, sagte ich leise und fügte sofort an: „Aber ich werde die Situation nicht ausnutzen und dich in deinem geschwächten Zustand nicht überfordern. Aber…,“ ich pausierte kurz, sah sie an und sprach weiter: „…wenn du magst, werde ich versuchen, dich anderweitig glücklich zu machen!“
Bei den Worten richtete ich mich wieder etwas auf und umfuhr den harten und von meinem Speichel noch feuchten Nippel ihrer linken Brust mit meinem Finger. Wieder bestand Kathrins Antwort aus einem langgezogenen, gestöhnten: „Jaaaa das will ich!“. Lächelnd wanderte ich mit meinem Mund dabei eine Spur von Küssen auf ihrem Hals und Dekolletee hinterlassend wieder zu ihrer linken Brust und knabberte an ihrem Nippel. Dann saugte ich ihn mitsamt dem Vorhof in meinen Mund ein, während sich der Zeigefinger meiner rechten Hand den Weg zu ihrem Kitzler ertastete.
Das ließ Kathrin einen spitzen Schrei ausstoßend und als ich begann, langsam über ihre Clit zu reiben, ähnelte ihr Atem bald darauf mehr einem Dauerstöhnen. Als nächstes wanderte mein Kopf von ihrer Brust über ihren Bauch zu ihrer Spalte. Ich streckte meine Zunge aus und fuhr damit über das warme und weiche Fleisch ihrer Schamlippen. Dann drückte ich meine Zungenspitze zwischen ihre Labien und fuhr so auf und ab. Drang etwas in ihren Lustkanal ein und genoss die Erregung der hübschen Zahnärztin, die sich mir auslieferte.
Ich schmeckte sie erstmalig. Zum ersten Mal, seitdem ich verheiratet war, genoss ich den Liebessaft einer fremden Frau. Zwischenzeitlich hatte ich Diana und Frank völlig ausgeblendet. Nun wanderte meine Zungenspitze zu ihrem Lustknopf, der keck aus seinem Vorhäutchen hervorschaute. Zeitgleich legten sich meine Hände auf ihre festen Brüste und kneteten sie leicht, aber besitzergreifend. Als ich begann, mit meiner Zungenspitze auf ihre Clit zu ‚schlagen‘, legte Kathrin ihre Hände auf meinen Hinterkopf und drückte ihn gegen ihre Spalte.
Schließlich legte ich die Schneidezähne meines Oberkiefers auf ihren Kitzler und fuhr damit über ihn. Das stieß sie über die Klippe. Ihre Hände krallten sich in meine Haare, drückten meinen Kopf fest gegen ihre Spalte. Simultan zu meinem ‚Knabbern‘ an ihrem Kitzler und dem Zwirbeln ihrer Nippel züngelte meine Zunge in ihre Liebeshöhle. Und dann begann sie, mehrere spitze Schreie hintereinander auszustoßen. Ich spürte plötzlich ihre Unterschenkel, die sich um meinen Po legten und mich fest an ihren Körper pressten. Mir kam ein Schwall ihres Lustsaftes entgegen, den ich gerne aufnahm.
Das Gefühl, ihre Ekstase und Erregung so hautnah zu erleben, war einfach überwältigend für mich. Trotz ihres Orgasmus hörte ich nicht auf, sie zu stimulieren und verlängerte damit ihren Höhepunkt. Schließlich klang er ab. Kathrins Beine rutschten von mir herab. Ich hob meinen Kopf und stellte fest, dass mein Gesicht von ihrem Lustsaft benetzt war.
Langsam beugte ich mich über die schöne Frau. Mein Kopf näherte sich ihrem Gesicht, in dem ich eine Mischung aus großer Erschöpfung und Zufriedenheit sah. Dann drückte ich noch einmal meine Lippen auf ihre. Ließ Kathrin ihre eigene Lust schmecken und küsste sie anschließend leidenschaftlich.
Nachdem wir uns voneinander gelöst hatten, legte ich mich neben sie, drehte mich zu ihr und sah sie an. Dann sagte ich leise zu ihr: „Irgendwann, Kathrin, hoffentlich schon bald, möchte ich dich richtig nehmen!“ Die erschöpfte Zahnärztin hielt meinem Blick stand. Sie legte ihre Hand auf meine Wange und erwiderte leise: „Das möchte ich auch, Markus. Und ich verspreche dir, dass ich mich dir voll und ganz hingeben werde!“
Einige Minuten später machte ich Anstalten, aufzustehen. „Was hast du vor, Markus?“, fragte Kathrin leise und ich entgegnete ihr, dass ich in mein Zimmer gehen wolle. „Bitte bleib diese Nacht bei mir, Markus. Ich möchte nicht alleine sein, ok?“ Meine Antwort bestand darin, dass ich ihr einen Kuss auf die Stirn gab und leise sagte: „Dein Wunsch ist mir Befehl, schöne Frau!“ Daraufhin schlüpfte Kathrin aus den Ärmeln ihres Bademantels (ich trug meinen zwischenzeitlich nicht mehr), drehte sich zu mir und legte ihren Körper auf meinen. Ihr Kopf ruhte dabei auf meiner Brust und meine Hände legten sich auf ihren Rücken, wo ich mit meinen Fingern ihre Wirbelsäule entlangfuhr.
„Dein Herz pocht so laut und trotzdem ist es beruhigend…“, flüsterte sie leise. Wenig später spürte ich, wie ein entspanntes Zucken durch ihren Körper fuhr. Die zierliche Frau war auf mir eingeschlafen…
Liebe Leserinnen und Leser,
mir ist bewusst, das der Text sehr lang ist und ich bitte um Nachsicht. Hoffe, die Geschichte gefällt und freue mich über konstruktives Feedback.
Viele Grüße
Markus
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