Nach unserem Urlaub - Das Wiedersehen Teil 1 (fm:Partnertausch, 15803 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Markus | ||
| Veröffentlicht: Mar 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 2424 / 2161 [89%] | Bewertung Teil: 9.68 (56 Stimmen) |
| Meine Frau und ich besuchen zunächst einen älteren Nachbarn, der noch einen Wunsch frei hat. Dann erleben wir ein Wochenende mit unseren Bekannten aus dem Urlaub. Auch hier gilt: wer eine 'harte' Sexstory sucht, klickt besser weiter. | ||

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Wieder waren einige Tage vergangen, nachdem meine Frau Diana, Anfang 40 mit langen, blonden Haaren, einer schlanken, fraulichen Figur und schönen, vollen Brüsten, für die sie sich öfters – völlig grundlos – schämte, unseren Nachbarn bei uns zu Besuch gehabt hatten.
Diana, die früher in sexueller Hinsicht sehr konservativ war, sich mittlerweile aber zu meiner großen Freude immer mehr öffnete, liebte es mittlerweile, erotische Aufgaben von mir zu erhalten, die sich forderten. Sie an den Rand ihrer Komfortzone brachten – und darüber hinaus.
Bei Werner Krämers Besuch, so der Name unseres verwitweten Nachbarn, hatte ich sie dann zunächst aufgefordert, ihm ihre Brüste zu zeigen, später auch ihre schöne, rasierte Spalte und es sich schließlich selbst zu besorgen. Im weiteren Verlauf hatte ich den alten Herrn Krämer dann aufgefordert, meiner Frau bei der Befriedigung zur Hand zu gehen, was er sowohl mit seinen Fingern, als auch seinem Mund getan hatte. Dabei hatte ich ihm zugesagt, dass er einen Wunsch frei habe, wenn es ihm gelänge, Diana so zu einem Orgasmus zu bringen. Und es war ihm gelungen.
Nun waren, wie oben bereits erwähnt, einige Tage nach diesem besonderen Abend vergangen. Eines nachmittags erhielt ich eine Nachricht von unserem Nachbarn, in der er fragte, ob meine Frau und ich am Samstagabend nach dem Essen nicht noch auf ein Glas Wein zu ihm kommen wollten. Abends fragte ich Diana, ob wir Samstagabend Zeit hätten, da wir eine Einladung von dem alten Herrn aus unserer Nachbarschaft erhalten hätten. Sie errötete dabei etwas, konnte aber nicht weiter nachfragen, da unsere achtjährige Tochter Emma grade zu dem Zeitpunkt in die Küche kam.
Später saßen wir dann bei lauem Frühsommerwetter noch alleine auf der Terrasse. „Meinst du, Werner will dabei auf den Wunsch zurückkommen, den er noch frei hat?“, fragte mein Schatz leise und sah mich etwas errötend an. Ich lächelte sie an und meinte: „Er hat nichts davon in seiner Nachricht erwähnt, hier, du kannst sie lesen…“. Ihr mein Smartphone reichend fügte ich noch an: „Aber mich würde es überraschen, wenn er es nicht täte.“ Diana hatte die Nachricht überflogen und reichte mir mein Handy zurück. „Was er sich wohl wünscht?“, fragte sie leise. Grinsend sah ich sie an und antwortete: „Na vermutlich nicht, dass du seine Fenster putzt…!“
Dianas Antwort bestand darin, dass sie mir mit ihrem nackten Fuß spielerisch gegen mein Schienenbein trat. Schließlich meinte ich: „So, ich muss Werner antworten. Sollen wir zusagen, in dem Wissen, dass er vielleicht einen erotischen Wunsch an dich haben wird, oder nicht?“ Mein Blick suchte den meiner Frau. Sie zögerte kurz, lächelte dann und entgegnete: „Wenn du entscheidest, ob ich seinen Wunsch erfüllen muss, wenn er ihn äußert, bin ich dabei. Wie du ja weißt, macht es mich besonders an, wenn du es bist, der mich in dieser Hinsicht herausfordert!“
Meine Antwort bestand darin, dass ich Diana einen Luftkuss zuwarf und sagte: „Dann sage ich ihm zu!“ Wenig später erhielt ich eine Antwort unseres Nachbarn in der er mitteilte, dass er sich freuen würde, wenn wir gegen 20:00 Uhr zu ihm in den Garten kommen würden. Da Emma an dem Wochenende wieder mal bei ihren Großeltern übernachten durfte, stand dem Besuch bei dem alten Mann also nichts entgegen.
Zwei Tage später war es dann soweit. Diana hatte sich auf Grund der warmen Temperaturen ein geblümtes Sommerkleid angezogen, an den Füßen trug sie farblich passende, offene Birkenstock Sandalen.
Hand in Hand machten wir uns auf den Weg zu Herrn Krämer, der ganz am Anfang unserer Straße wohnte. In der anderen Hand hielt ich eine Flasche gekühlten Rose. „Ich bin ja schon gespannt, ob er auf seinen Wunsch, den er frei hat, zurückkommen wird…“, meinte Diana und gab mir im Gehen einen Kuss auf die Wange. Dann fügte sie an: „Falls nicht, hätte ich im Anschluss an unseren Besuch nichts gegen ein erotisches Erlebnis mit dir, mein Liebling!“
Lächelnd legte ich meinen Arm um ihre Schultern, zog sie an mich und küsste sie auf ihre Haare. „Da hätte ich auch nichts gegen, ganz bestimmt nicht, Süße!“ entgegnete ich grinsend. Wenig später hatten wir das Haus den Nachbarn erreicht. Meine Frau lächelte mich kurz an und
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