An Sandras Seite (Teil 07): Sandra ist heimgekommen (fm:Cuckold, 4523 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: TrustYourWife | ||
| Veröffentlicht: Mar 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 1739 / 1409 [81%] | Bewertung Teil: 9.24 (21 Stimmen) |
| Mit dem Zeh hat sie Temperatur getestet. Springen Sandra und Andreas jetzt in den Pool? | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Sandra ist heimgekommen
Der Morgen danach begann mit einer seltsamen Stille. Nicht bedrückend, eher wie ein Echo. Etwas war geschehen – oder nicht geschehen? –, das in mir nachhallte.
Sandra lag neben mir, der Arm über meiner Brust, ihr Atem ruhig und tief. Ich strich über ihre Schulter, ganz langsam. Ihre Haut fühlte sich wärmer an als sonst. Oder bildete ich mir das ein?
Ich war wach. Innerlich hellwach.
Was auch immer letzte Nacht passiert war – oder passiert zu sein schien – es hatte etwas in mir berührt, das ich vorher nur als Schemen kannte. Eifersucht, ja. Aber auch: Stolz. Und eine tiefe, fast zärtliche Bewunderung. Dafür, wie mutig Sandra war. Wie frei. Und wie sie mich, trotz allem, nie ausgeschlossen hatte. Ich war Teil davon gewesen. Der Zuschauer. Der Zeuge. Der Cuckold.
Ein freiwilliger Cuckold.
Sandra regte sich, blinzelte. Dann drehte sie sich auf die Seite, stützte den Kopf auf den Arm und schaute mich lange an. Kein Lächeln. Kein Spiel.
„Und?“, fragt sie schließlich. Ihre Stimme war leise, fast zärtlich. „Wie fühlst du dich?“
Ich brauchte einen Moment. Dann antwortete ich: „Leer. Und voll. Verwirrt. Und… glücklich. Irgendwie.“
Sie schmunzelte. „Ein ziemlicher Rausch, oder?“
Ich nickte. „War’s… war’s echt?“
Sie legte den Kopf schief. Ein Blick, der alles und nichts verriet. Dann sagte sie: „Ich hab dich nicht betrogen, Andreas. Nicht wirklich. Aber ich wollte, dass du es fühlst. Ganz. Bis zum letzten Bild.“
Ich atme aus, langsam. Also doch. Ich war nicht verrückt. Nicht betrogen – aber getestet. Bis an die Grenze geführt. Vielleicht sogar darüber hinaus.
„Warum?“, fragte ich.
„Weil ich wissen musste, ob du es wirklich willst“, sagte sie ruhig. „Ob du nur von der Idee erregt bist. Oder ob du es wirklich aushalten kannst. Wenn ich mit einem anderen Mann schlafe. Wenn ich nicht mehr nur dir gehöre.“
Ich nickte. Schluckte. „Und du? Willst du es?“
Sie legte sich wieder zurück, an meine Seite, ihre Hand auf meiner Brust. „Ich habe es gestern gespürt, Andreas. Ich will es. Ich will wissen, wie es sich anfühlt, wirklich loszulassen. Zu nehmen. Zu geben. Und ich will dabei, dass du es weißt. Dass du es mit mir trägst.“
Ich sage nichts. Es gab nichts, was das, was ich fühle, in Worte fassen konnte.
Wir standen irgendwann auf, duschten gemeinsam. Sie wusch mir den Rücken, ich küsste ihre Schulter. Alles war vertraut. Und neu.
Beim Frühstück – Rührei, Orangensaft, Toast – war sie lebhaft, fast ausgelassen. Es war Sonntag, und draußen schien die Sonne. Die Nachrichten vom Vortag waren noch auf meinem Handy. Ich warf immer wieder einen Blick darauf, als müsse ich mich vergewissern, dass alles wirklich war.
Sandra lachte, als sie mich beobachtete. „Lisa ist übrigens wahnsinnig talentiert“, sagte sie zwischen zwei Bissen. „Sie hat ein Auge für Licht. Und für den richtigen Moment.“
Ich sah auf. „Lisa?“
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