Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

An Sandras Seite (Teil 08): Das Kennenlernen (fm:Cuckold, 7645 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Mar 30 2026 Gesehen / Gelesen: 798 / 670 [84%] Bewertung Teil: 9.46 (13 Stimmen)
Wird dieser Mann Andreas Frau ficken? Und wer ist Lisa?

[ Werbung: ]
nightclub
Nightclub EU! Die heisseste Deutsche Porno Filme!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© TrustYourWife Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

ich jeden Pflasterstein.“

Während er sprach, fiel mir auf, wie Lisa manchmal kurz zu mir nach vorn blickte. Nur Sekunden, und doch fühlte es sich an, als würden diese Blicke etwas in mir öffnen. Ich wollte das nicht überinterpretieren, aber es war, als läge da ein unsichtbarer Faden zwischen uns.

Das Steakhaus lag etwas abseits einer belebten Straße, ein Gebäude mit dunklem Holz, warmem Licht und dem Geruch von gegrilltem Fleisch, der uns schon vor der Tür begrüßte. Drinnen führte uns Chris zu einem Tisch am Fenster.

Kaum hatten wir Platz genommen, beugte ich mich leicht zu Lisa. „Sandra hat mir erzählt, du machst Natur- und Tierfilme?“

Lisa nickte und legte den Kopf schräg. „Ja, das fing an während ich zu meinem Biologie-Studium auch in die Journalistik hineingeschnuppert habe. Ich hatte das Glück, früh sehr gut geerbt zu haben, und beschlossen, nicht einfach nur bequem zu leben, sondern etwas zu tun, das mich erfüllt.“

„Das klingt ziemlich ideal“, sagte Sandra.

Lisa lächelte, nicht prahlerisch, eher ruhig. „Es ist anstrengend, oft unberechenbar. Manchmal stehst du drei Wochen im Schlamm und wartest auf einen Vogel, der vielleicht nie auftaucht. Aber wenn er dann kommt – und du hast das Bild – ist es unbezahlbar.“

Chris schaltete sich ein: „Und das macht sie verdammt gut. Ihre Filme laufen sogar im Ausland.“

„Chris übertreibt“, wehrte Lisa ab. Dabei strich sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, und ich merkte, wie ich ihr dabei zu lange zusah.

„Und du?“ fragte sie plötzlich mich. „Versicherungsmathematiker, hat Sandra gesagt?“

„Ja. Zahlen, Statistiken… nicht ganz so wild wie im Schlamm auf einen Vogel zu warten, aber manchmal fast ebenso unberechenbar.“

Lisa lachte. „Ich wette, du könntest ausrechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Vogel auftaucht.“

Ich grinste. „Nur, wenn ich alle Daten kriege. Aber du würdest mir bestimmt nicht alles verraten.“

„Vielleicht“, sagte sie und tippte leicht mit ihrem Finger auf meinen Handrücken. Es war nur eine beiläufige Berührung – und doch spürte ich, wie mein Puls schneller ging.

Während wir aßen, wechselte das Gespräch zu Chris’ Arbeit. Er sprach von Brückenprojekten und Flughäfen, Lisa warf witzige Kommentare ein. Sandra und ich hörten zu, stellten Fragen. Immer wieder fing ich Lisas Blick auf, mal flüchtig, mal länger. Jedes Mal blieb ein Rest Wärme zurück.

Irgendwann kam mir der Gedanke – noch vage, noch unscharf –, dass, wenn Chris und Sandra irgendwann allein miteinander wären, vielleicht auch Lisa und ich…

Ich schob den Gedanken weg, lächelte und hörte weiter zu. Aber er blieb im Hintergrund, wie ein Lied, das man nicht loswird.

Nach dem Essen schlug Chris eine kleine Kneipe vor, nur ein paar Straßen weiter. Wir gingen durch die kühle Nacht, und Lisas Arm streifte dabei hin und wieder meinen. Zufall, sicher. Aber angenehm.

Die Kneipe war klein, mit Holztischen, Bierkrügen und einem alten Radio, das leise Blues spielte. Wir setzten uns an einen Tisch in der Ecke. Chris bestellte für uns Bier, Lisa einen Kräuterlikör, „weil’s hier den besten gibt“.

„Also“, begann Chris, „ich hatte mal ein Projekt in Norwegen, da ist der Zeitplan komplett zusammengebrochen…“ Er erzählte von Baumaschinen, die im Schnee steckenblieben, und Ingenieuren, die fast den Verstand verloren.

„Klingt wie eine Doku, nur mit Bauarbeitern statt Tieren“, sagte Lisa lachend.

„Und ohne deine Kamera“, ergänzte ich.

„Das wäre mal ein Crossover“, meinte sie, und ihre Augen funkelten.

Chris grinste breit. „Na ja, wir sind ja beide nicht gerade für langweilige Routinen bekannt.“ Er warf Lisa einen Blick zu, bei dem ein unausgesprochener Witz mitschwang.

Lisa erwiderte den Blick mit einem leichten Schulterzucken. „Wir haben irgendwann festgestellt, dass wir beide ziemlich… sagen wir… neugierig sind. Auf vieles. Und dass es Quatsch wäre, so zu tun, als ob das nicht Teil von uns ist.“

„Ihr meint…?“ begann Sandra, aber Chris fiel ihr lachend ins Wort: „Ja, genau das. Wir sind seit Jahren verheiratet, aber wir führen eine offene Ehe. Nicht aus Mangel an Liebe, eher im Gegenteil. Wir sehen uns manchmal monatelang nicht wegen der Arbeit, und trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, vertrauen wir uns blind.“

„Wir lassen uns Freiraum für Abenteuer“, ergänzte Lisa, „und freuen uns danach umso mehr, wenn wir wieder zusammen sind.“

Chris prostete ihr zu. „Funktioniert seit zwölf Jahren hervorragend.“

Sandra nickte anerkennend. „Ich finde, das klingt… sehr erwachsen.“

„Und sehr spaßig“, warf Lisa mit einem leichten Grinsen ein, bevor sie sich zu mir beugte. „Oder?“

Ich musste lachen, unsicher, wie viel davon Spaß und wie viel Ernst war. Der Dialog war wohl für mich gedacht, damit ich wusste, woran ich war. Er wirkte etwas zu einstudiert. Und Sandra wusste dies bestimmt ohnehin schon alles.

Und doch war auch dies ein weiterer Eisbrecher, mit dem sich Lisa weiter ins Zentrum meines Interesses rückte. Ihre Nähe, ihr Duft, der Kräuterlikör auf ihren Lippen – alles mischte sich zu einem warmen, elektrischen Gefühl, das mir unter die Haut kroch.

Wir redeten durcheinander, lachten, stießen an. Lisa beugte sich irgendwann zu mir. „Warst du schon mal an der norwegischen Küste, Andreas?“

„Nein.“

Sie beschrieb das Licht im Sommer, wenn die Sonne nur kurz hinterm Horizont verschwindet, und den Geruch von Salz und Kiefernharz in der Luft. Während sie sprach, vergaß ich fast, zu atmen.

„Das musst du mal erleben“, sagte sie leise, fast wie eine Einladung.

Sandra hörte zu, lächelte – kein Anflug von Eifersucht, eher wie jemand, der ein interessantes Spiel beobachtet.

Je mehr Lisa redete, desto mehr wuchs in mir dieses warme, prickelnde Gefühl. Nicht die plötzliche, stürmische Verliebtheit, sondern etwas Tieferes, das sich leise in meine Gedanken schlich. Ich bemerkte nicht bewusst, dass sie vielleicht mit mir flirtete – ich nahm nur wahr, wie sehr ich sie anziehend fand, und wie sich die Vorstellung von „vielleicht wir beide“ langsam ausbreitete.

Gegen Mitternacht brachte uns Chris zurück. Die Fahrt war ruhig, jeder hing seinen Gedanken nach. Am Ferienhaus angekommen, versammelten wir uns noch im Wohnbereich zu einem Absacker.

Chris und Sandra hatten sich auf der Couch am Fenster niedergelassen, in eine Unterhaltung vertieft, die immer wieder in leises Lachen mündete.

Lisa setzte sich neben mich auf das breite Ledersofa. Ihr Knie streifte meins, und obwohl das Sofa groß genug gewesen wäre, rückte sie nicht zur Seite.

„Müde vom Tag?“ fragte sie und ließ ihren Blick auf mir ruhen.

„Ein bisschen,“ antwortete ich, bemüht, gelassen zu wirken.

„Du wirkst entspannt,“ sagte sie, und ihre Stimme hatte diesen leisen, gedehnten Unterton. Sie legte die Hand auf die Sofalehne hinter mir, als wolle sie eine beiläufige Geste machen, doch ihre Fingerspitzen strichen ganz leicht über meine Schulter. Ich konnte nicht anders, als zu denken, dass sich hier etwas anbahnte.

Sandra warf kurz einen Blick herüber. Kein missbilligendes Stirnrunzeln, kein scharfes Abwenden – im Gegenteil, ein kaum merkliches Lächeln, bevor sie sich wieder Chris zuwandte. Es wirkte wie eine stumme Erlaubnis.

Lisa beugte sich vor, um sich ein Glas Wein vom Tisch zu nehmen. Dabei strich ihr Haar über meinen Arm, und ihr Oberkörper kam so nah, dass ich ihren Herzschlag zu hören glaubte. „Morgen wird sicher… interessant,“ sagte sie, leise genug, dass es nur ich hörte.

In meinem Kopf begann sich diese Bemerkung mit allen flüchtigen Berührungen und Blicken des Abends zu einem Bild zu verweben. Ein Bild, das Hoffnung nährte – Hoffnung, dass hier vielleicht mehr zwischen uns geschehen könnte.

Später, als wir uns „Gute Nacht“ sagten, legte Lisa ihre Hand auf meinen Unterarm, drückte ihn kurz und lächelte mit einer Mischung aus Wärme und einem unausgesprochenen Versprechen. Sandra und ich stiegen die Treppe hinauf und gingen in unser Schlafzimmer.

~~~~~~~~~~

Dünne Wände

Sandra zog den Reißverschluss ihres Kleids langsam nach unten, während sie sich vor dem Spiegel streckte. „Also, was sagst du?“ fragte sie beiläufig, den Blick auf ihr eigenes Spiegelbild gerichtet. „Zu Chris und Lisa meine ich.“

Ich legte meine Hose über den Stuhl, ließ mich auf die Bettkante sinken. „Sehr sympathisch, beide. Chris ist… ja, ich finde ihn angenehm. Intelligent, entspannt. Ich hab kaum darüber nachgedacht, dass du vielleicht bald mit ihm… na ja, du weißt schon.“

Sandra drehte sich zu mir, ihre Lippen zu einem kleinen Lächeln geformt. „Und Lisa?“

„Charmant. Unterhaltsam. Witzig. Sie hat was.“ Ich merkte, dass ich bei der Antwort vorsichtig formulierte. Den Gedanken, dass ich mir vielleicht Chancen mit ihr ausrechnen könnte, behielt ich für mich.

Sandra zog ihr Oberteil über den Kopf und griff nach ihrem Schlafshirt. „Ich finde die beiden auch toll. Chris ist… faszinierend. Ich bin neugierig. Vielleicht schon morgen.“ Ihr Blick traf meinen, und in ihren Augen lag dieses offene, erwartungsvolle Funkeln.

Wir krochen ins Bett, das Holz unter uns knackte leise. Vom Flur hörte man Schritte, gedämpfte Stimmen. Chris und Lisa zogen sich offenbar ebenfalls zurück. Kaum war es still, hörte man die feinen Geräusche, die nur dünne Wände nicht verbergen konnten: Leises Kichern, dumpfes Poltern, ein Rascheln von Stoff.

Sandra grinste. „Die Wände hier sind ja lächerlich dünn.“

Ich lauschte. Drüben lachten sie, ihre Stimmen weich und spielerisch. Etwas knallte kurz – vielleicht ein Sprung aufs Bett – und dann ein gedehntes, genießerisches Seufzen von Lisa.

„Klingt, als hätten die beiden Spaß“, murmelte Sandra.

„Oh ja.“ Ich spürte, wie mir warm wurde. Die Geräusche veränderten sich – das Kichern wich einem rhythmischen, gedämpften Knarren. Immer wieder Lisas Stimme, tiefer jetzt, von Lust gefärbt.

Ich spürte, wie sich mein Herzschlag beschleunigte. Sandra drehte den Kopf zu mir, ihr Haar streifte meine Wange, ihre Lippen berührten fast mein Ohr. „Erregt dich das?“

„Ja“, flüsterte ich, kaum hörbar.

Ich schmiegte mich enger an sie, meine Hand glitt unter die Decke, suchte ihre Wärme. Sie ließ mich gewähren – bis ich zwischen ihre Schenkel wollte. Da fing sie meine Hand auf und legte sie zurück auf meinen Bauch.

„Nein, Andreas.“ Ihre Stimme war samtweich, aber fest. „Nicht heute Nacht.“

Ich sah sie an, verwirrt, fast flehend. Doch sie lächelte geheimnisvoll, schmiegte sich so nah an mich, dass ich ihre gehauchten Worte in meinem Ohr fühlen konnte: „Ich will mich scharf halten. Für morgen. Verstehst du? Es wäre unschicklich, wenn die Frau, die Chris morgen spüren soll, heute Nacht noch den Schwanz ihres Mannes tief in sich gehabt hätte.“

Die Worte trafen mich wie ein Schlag, heiß, geradezu verboten erregend. Mein Körper spannte sich, mein Atem stockte.

„Du wirst dich daran gewöhnen müssen, dass ich mir nehme, was ich will – und du zusiehst. Je mehr du jetzt Lust auf mich hast, desto intensiver wird es für dich, wenn es soweit ist. Du verstehst das, oder?“

„Ja.“

„Gut.“ Sandra sah das Funkeln in meinen Augen – und begann zu spielen. Sie schob ihre Hand langsam unter die Decke, legte sie auf meine Erektion. „So fest … allein vom Zuhören?“ Sie lachte leise. „Und trotzdem darfst du nicht hinein. Du musst dir vorstellen, wie Chris es morgen macht. langsam, geduldig. Länger, härter. Während du hier liegst.“

Ich stöhnte leise, schloss die Augen, unfähig, etwas zu erwidern.

Nebenan beschleunigte sich das Knarren, Lisas Stimme brach in keuchender Lust. Sandra strich mit der Fingerspitze träge über meine Eichel, genau so, dass es mich fast wahnsinnig machte, aber nie genug. „Hörst du? Sie kann sich kaum halten … er lässt sie nicht los. Ob es bei mir morgen auch so klingen wird? Und ob du es wieder hören müssen wirst, genau wie jetzt?“

Ich keuchte, mein ganzer Körper spannte sich, wollte mehr. Doch sie zog ihre Hand zurück, legte sie mir an die Wange, fast mütterlich. „Schhh … nicht kommen, Andreas. Noch nicht. Behalte deine Lust. Genau wie ich meine.“

Im Nebenzimmer steigerte sich Lisas Stöhnen zu einem Crescendo.

„Hörst du, wie lange er durchhält?“ Sandra lächelte süffisant. „Viel länger als du.“

Ich schluckte, mein Herz pochte. Dann, plötzlich, ein langgezogenes Stöhnen, das fast in ein Lachen überging, gefolgt von Stille.

Sandra ließ meine Erektion los, strich mir über den Bauch. „Sie sind fertig.“

Sie küsste mich sanft, dann drehte sie sich auf die Seite, den Rücken fest an meinen Brustkorb geschmiegt. „Halte mich. Aber mehr nicht.“

Ich schlang die Arme um sie, drückte mich an ihren Körper, spürte, wie mein harter Schaft gegen ihren Po pochte.

Sandra spürte es, lachte leise, kaum hörbar. „Steck ihn zwischen meine Schenkel. Ich möchte dich da spüren – dicht, aber nicht in mir.“

Mit pochendem Herzen glitt ich in die enge Wärme zwischen ihren Oberschenkeln, so nah an ihrer Mitte, dass mich der Wahnsinn packte. Jede Bewegung, jeder Atemzug ließ mich fühlen, wie knapp wir an der Grenze waren.

„So … genau so. Und jetzt bewegst du dich nicht. Kein Stück.“ Ihre Stimme war weich wie Samt, aber scharf wie eine Klinge. „Bleib still. Lass uns einfach diese Nähe trinken. Deine Lust, meine Lust – nebeneinander, ohne nachzugeben.“

Ich lag wie gefesselt, eingeklemmt in ihrer Hitze, mein Glied zuckte hilflos, als wollte es um Einlass betteln. Doch Sandra ließ mich nicht, sie hielt mich mit ihrem Körper fest und mit ihrer Stimme in Schach.

Ich war unfähig, die Bilder aus meinem Kopf zu vertreiben: Chris, wie er an meiner Stelle in ihr verschwand, langsam, gnadenlos.

Sandra lächelte in die Dunkelheit, presste ihre Schenkel fester um mich. „Fühlst du, wie nah du bist? Wie leicht ich dich jetzt hineinlassen könnte? Aber, nein.“ Sie schüttelte kaum merklich den Kopf. „Du bleibst einfach so liegen. Hart. Gefangen. Genieße das Gefühl!“

Mein Körper bebte, Schweiß perlte mir über die Stirn. Ich biss die Zähne zusammen, kämpfte gegen den Drang, mich zu bewegen.

„Schlaf gut, Andreas“, flüsterte sie schließlich.

„Und träum von mir – während er mich morgen wirklich haben wird.“

~~~~~~~~~~

Es war tief in der Nacht, als die Geräusche von nebenan mich erneut weckten. Kein Lachen diesmal, kein Kichern. Nur das dumpfe, rhythmische Poltern eines Bettes, das mit fester Wucht gegen unsere Wand stieß. Dazu Lisas Stimme, heiser und roh, ein Stöhnen, das sich anfühlte wie ein Schlag in meinen Unterleib. Ich lag wie festgenagelt, mein Körper angespannt, mein Glied immer noch hart und heiß zwischen Sandras Schenkeln eingeklemmt.

Sandra bewegte sich kaum, doch ich spürte, dass sie wach war. Ihre Hand glitt langsam über meinen Unterarm, so sanft, dass es fast schmerzte. „Hörst du das?“, hauchte sie, ihre Stimme vibrierte vor Erregung. „Sie sind schon wieder dabei.“

„Ja …“ Meine Kehle war trocken, mein Atem stockend.

Sie schob ihr Becken ein Stück nach hinten, rieb ihre feuchte Hitze noch enger gegen meine Spitze. „Hörst du, wie stark er sie nimmt? Ob er mich morgen auch so ausdauernd ficken wird? So tief? Hart? Bis ich schreie wie sie?“

Ein leises, unkontrolliertes Stöhnen entfuhr mir. Ich drückte mich fester gegen sie, unfähig stillzuhalten.

Sandra lachte leise, fast mitleidig. „Oh, Andreas … fühlst du, wie nass ich bin? Ich lasse dich so dicht an mich, dass du glaubst, du würdest gleich in mich hineingleiten. Spürst du, wie dein Schwanz zittert? Wie kurz du davor bist?“

„Bitte … lass mich … nur ein bisschen …“ Meine Stimme brach.

Ihre Hand legte sich über meine Hüfte, und mit einer leichten Bewegung zog sie mich noch enger an sich. Sie begann, ganz langsam mit den Schenkeln zu spielen, rieb meine Spitze rhythmisch an ihrer feuchten Mitte. Jeder Druck ließ mich erbeben.

„Ja … genau so …“ flüsterte sie, und jetzt hörte ich sie selbst keuchen, als hätte sie ihre Kontrolle für einen Moment vergessen. Ihre Nässe umhüllte mich fast, ich fühlte, wie mein Höhepunkt näherkam, heiß, unerträglich, kurz davor, mich zu zerreißen.

„Sandra … ich … ich halte das nicht …“

Plötzlich erstarrte sie. Ihre Schenkel schlossen sich wie ein eiserner Käfig um mich, unbeweglich. Ihre Hand presste mich an sie, hielt mich fest. „Nein.“ Die Stimme war sanft, aber unerschütterlich. „Nicht für dich. Nicht heute. Ich will, dass meine Lust ganz ihm gehört. Stell dir vor, wie es wäre, wenn er morgen meine Hitze spüren will, und ich hätte sie heute schon an dich verschenkt. Nein, Andreas … ich will, dass er mich unberührt findet. Und du musst damit leben, dass du so dicht dran bist, aber ich trotzdem für Dich verboten bin. Du wirst brav sein. Ich will dich brennend, nicht leer.

Ich stöhnte auf, presste die Stirn an ihren Nacken. Mein ganzer Körper bebte, mein Glied zuckte verzweifelt in ihrer feuchten Hitze, so nah, dass es mich wahnsinnig machte.

Sandra atmete flach, ich spürte, dass auch sie zitterte. Sie nahm meine Hand, die ihre Brust hielt und mit der ich ihren Körper an mich presste, führte sie zu ihren Lippen und küsste sie. „Siehst du? Ich bin genauso heiß wie du. Aber wir warten. Du für mich und ich für Chris.“

Nebenan schrie Lisa auf, ein Klang, der durch Mark und Bein ging. Chris’ Stöße donnerten unerbittlich, bis das Bett noch einmal heftig gegen die Wand krachte.

Sandra seufzte tief, beinahe lusttrunken, und dann flüsterte sie: „Schlaf jetzt, Spätzchen. Mit meiner Wärme an dir, aber ohne Erlösung. So will ich dich. Morgen wirst du hören, wie er mich füllt, wo du nur träumen darfst.“

Sie drückte ihre Schenkel fester um mich, fixierte meinen zuckenden Schaft in ihrer Hitze. „Bleib‘ so dich bei mir, aber beweg dich nicht. Genau so will ich einschlafen.“

Ich blieb still, gefangen zwischen Qual und Glück, während sie sich an mich drückte und in meinen Arm wickelte, wie eine Geliebte, die meine Geborgenheit genoss, während sie mich gleichzeitig quälte.

~~~~~~~~~~

Frühstück

Der Geruch von Kaffee war das Erste, was ich wahrnahm, noch bevor ich die Augen öffnete.

Ein dunkler, warmer Duft, der sich mit dem schwachen Aroma von frisch gebackenen Brötchen mischte und langsam die letzten Reste von Schlaf in mir verdrängte. Sandra bewegte sich neben mir, lag halb auf der Seite, den Rücken zu mir. Ihr Atem war gleichmäßig, und doch hatte ich das Gefühl, dass sie längst wach war.

Ich lag still, lauschte – und da war es wieder, dieses Echo der Nacht, das sich wie ein Nachhall in meinen Gedanken festgesetzt hatte. Leise, gedämpfte Geräusche, ein tiefes, männliches Keuchen, unterbrochen von hellerem Lachen. Das rhythmische Knarren eines Bettes. Laut und klar genug, um sich in meine Vorstellung eingebrannt zu haben.

Sandra streckte sich, ohne sich umzudrehen, ihre Hand strich flüchtig über meinen Oberschenkel. „Kommst du?“, murmelte sie, als wäre es nur eine beiläufige Frage, und stand auf. Das Sonnenlicht, das durch die Vorhänge fiel, streifte ihre Silhouette, und für einen kurzen Moment sah ich sie so, wie ich sie vor vielen Jahren zum ersten Mal gesehen hatte – und gleichzeitig völlig neu.

In der Küche herrschte diese lässige, morgendliche Betriebsamkeit, die in Ferienwohnungen schnell entsteht, wenn mehrere Menschen versuchen, gleichzeitig wach zu werden. Chris stand am Tresen, eine Kanne in der Hand, schenkte sich Kaffee ein. Lisa war am Herd, in einer dieser lockeren Sporthosen und einem ärmellosen Top, das jede Bewegung ihres sportlichen Körpers betonte. Ihr Haar war zu einem unordentlichen Knoten hochgesteckt, ein paar Strähnen fielen ihr ins Gesicht.

„Morgen, ihr zwei,“ sagte Chris mit diesem Tonfall, der wie beiläufig klang, aber einen Hauch von etwas Besitzergreifendem hatte.

„Morgen,“ erwiderte ich, nahm den Stuhl neben Lisa. Sandra setzte sich gegenüber, ihre Augen waren wach und lebendig. Fast zu wach für diese Uhrzeit.

Ich nahm einen Schluck Kaffee und ließ die Wärme im Mund verweilen, bevor ich sprach.

„Wir hatten… sagen wir… eine ziemlich unterhaltsame Geräuschkulisse letzte Nacht.“ Der Satz kam leichter heraus, als ich gedacht hatte, und ich beobachtete, wie Chris’ Mundwinkel sich langsam zu einem Lächeln verzogen.

Er stellte die Kanne ab, lehnte sich an die Arbeitsplatte. „Tja… wir hoffen, ihr habt euch ein bisschen der Erregung für heute Abend aufgehoben.“

Lisa lachte leise, drehte sich zu mir. „Es wäre doch schade, wenn ihr all die schönen Vorfreude-Momente schon morgens verschwendet.“

Sandra senkte kurz den Blick, als würde sie etwas auf ihrem Teller ordnen, aber ich spürte, wie ihre Augen mich gleich darauf wieder fanden – warm, aber auch prüfend, als wollte sie sehen, wie ich auf diese kleine Provokation reagierte.

„Keine Sorge,“ antwortete ich, „ich bin ziemlich gut im Aufheben.“ Ich lächelte zurück, aber innerlich war mein Puls schneller.

Chris umrundete den Tisch, stellte sich neben Sandra, legte ihr im Vorbeigehen die Hand auf die Schulter. Es war eine beiläufige Geste – zu beiläufig, um nicht beabsichtigt zu sein. Sandra blieb ruhig, nahm einen Schluck Kaffee, aber ich bemerkte, wie sich ihre Schultern leicht strafften.

„Also,“ begann sie schließlich, „zehn Uhr ist Startzeit für die Golfrunde. Da sollten uns die Greenkeeper nicht mehr stören.“

Lisa lächelte und legte ihre Hand leicht auf meinen Unterarm. „Freu‘ mich schon.“

Wir redeten noch ein wenig über den Platz, das Wetter, das Frühstück selbst. Doch währenddessen registrierte ich jede Kleinigkeit: Wie Chris’ Blick unweigerlich zu Sandra glitt, wenn sie sich vorbeugte, wie Lisa mir immer wieder leicht mit dem Knie gegen mein Bein stieß, wenn sie nach etwas auf dem Tisch griff.

Ich fühlte mich in diesem Moment wie jemand, der am Rand eines Spielfeldes steht, auf dem längst angepfiffen war, und der trotzdem glaubt, das Spiel noch in der Hand zu haben.

Als wir das Frühstück beendeten, war es kurz vor neun. Die Sonne stand schon höher, das Licht fiel hell durch die großen Fenster. Sandra stand auf, strich sich das Haar zurück und ging in Richtung Schlafzimmer, um sich umzuziehen.

Lisa räumte den Tisch ab, beugte sich zu mir. „Mach dich bereit,“ sagte sie leise, „heute wird ein langer Tag.“

Ich nickte – und wusste nicht, ob das ein Versprechen oder eine Warnung war.

~~~~~~~~~~

Golf

Die Sonne hing noch tief am Horizont, als wir vom Parkplatz Richtung Clubhaus gingen. Das Grün des Rasens glänzte vom Morgentau, in der Ferne glitzerte ein kleiner Teich, über dem ein paar Schwalben ihre Kreise zogen. Es roch nach frisch geschnittenem Gras und nach diesem leicht süßlichen Duft, den man nur auf Golfplätzen am frühen Morgen findet.

Chris und Lisa warteten schon am ersten Tee. Er im hellblauen Polo, das über seine Schultern spannte; sie in einem weißen Shirt und einem schmalen Rock, der ihre Bewegungen betonte. Lisa wirkte elegant und kontrolliert, fast so, als wüsste sie schon jetzt genau, welche Richtung dieser Tag nehmen würde.

Sandra sah umwerfend aus. Hellbeiger Rock, weißes Polo, die Haare zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden. Ihre Beine glänzten im Sonnenlicht. Mein Brustkorb füllte sich mit Stolz – und gleichzeitig stach es in mir, als ich sah, wie Chris sie musterte. Offen, selbstbewusst, ohne die leiseste Scheu.

„Na, seid ihr bereit?“ rief er uns zu.

„Immer“, erwiderte Sandra lachend, fast ein wenig zu schnell.

Chris’ Blick glitt an ihren Beinen hinauf und verweilte einen Moment auf der geschwungenen Linie ihrer Hüften. „Ich bin gespannt, wie du schlägst. Vielleicht kann ich dir ja ein paar ganz persönliche Tipps geben.“

„Kommt drauf an, welche Tipps“, konterte sie spielerisch, und ich hörte das leichte Knistern in ihrer Stimme.

Wir stellten uns auf. Chris und ich schlugen zuerst ab, dann Lisa und Sandra. Ich stand mit dem nötigen Abstand hinter ihr, als sie zum Schlag ansetzte. Chris trat näher, zu nah, wie es mir schien, und legte seine Hand über ihre.

„Etwas lockerer“, murmelte er, tief und beiläufig, doch der Tonfall ließ keinen Zweifel daran, dass er mehr meinte als nur Golf. „Du willst, dass der Schläger fließt, nicht kämpft.“

Sandra nickte, ließ ihn gewähren. Ihr Schlag war solide, der Ball flog über den Fairway. Chris lächelte; kein sportliches Lob, sondern das Grinsen eines Mannes, der weiß, dass er den ersten Kontakt gesetzt hat.

Ein Druck breitete sich in meinem Magen aus, halb Stolz auf meinen Schatz, halb ein brennendes Ziehen. Ich hatte diesem Spiel zugestimmt. Vielleicht hatte ich es sogar herbeigesehnt. Aber jetzt, wo ich sah, wie leicht Chris die Distanz überbrückte, war es schwer, locker zu bleiben.

Wir gingen das erste Fairway hinunter. Lisa lief an meiner Seite, ruhig, ihre Augen verfolgten die beiden vor uns. Sie beugte sich leicht zu mir, ihre Stimme mit einem Hauch Süffisanz:

„Er schaut sie an, als wäre sie eine Stute, die er einreiten will.“

Mein Atem stockte. „Hm.“ Ich versuchte neutral zu klingen, doch meine Stimme verriet mich.

„Findest du das schlimm?“

„Vielleicht … ein bisschen.“

Lisa lächelte sanft, fast tröstend. „Oder vielleicht auch ein bisschen aufregend?“

Am zweiten Abschlag warteten wir, bis die Gruppe vor uns weitergezogen war. Chris stellte sich dicht neben Sandra, fast Schulter an Schulter. Er nahm ihren Schläger in die Hand, zeigte ihr eine kleine Bewegung mit dem Handgelenk.

„Siehst du? Locker bleiben. Dann geht er weiter. Tiefer. Fester.“ Seine Stimme war tief, vertraulich, beinahe anzüglich.

Sandra lachte leise, schaute ihm direkt in die Augen.

„Weißt du“, sagte Lisa neben mir, „Chris steigert sich in sowas gern hinein. Wenn er eine Frau mag, will er, dass sie ihr volles Potenzial ausschöpft.“

„Aha?“ fragte ich.

„Mhm.“ Sie hielt meinen Blick, ohne zu lächeln. „Golf ist da nur ein Vorwand.“

Die dritte Bahn zog sich leicht ansteigend zwischen zwei Baumreihen entlang. Die Sonne stand inzwischen höher, wärmte den Nacken, und irgendwo zirpte ein Grillenchor. Sandra schlug ab, der Ball flog nicht weit, aber gerade, und Chris verfolgte ihre Bewegung mit diesem unverhohlenen Blick, der gar nicht so sehr den Ball meinte.

„Deine Hüften sind wie gemacht für den Schwung“, murmelte er anerkennend, als sie den Schläger wieder aufnahm. „Man sieht sofort, wie viel Kraft in dir steckt.“

Sandra lächelte, ein wenig verlegen, doch sie wehrte den Kommentar nicht ab. Im Gegenteil, ihr Blick streifte ihn, als wolle sie prüfen, wie weit er gehen würde.

Wir setzten uns in Bewegung. Lisa lief mit Sandra ein Stück voraus, ließ uns Männer zurückfallen. Chris schwang seinen Driver locker über die Schulter, drehte den Kopf halb zu mir.

„Sag mal, Andreas … wie ist sie eigentlich, wenn ihr zusammen seid?“

Sein Tonfall war beiläufig, fast freundschaftlich – doch seine Augen verrieten, dass es kein harmloses Geplauder war.

„Wie meinst du das?“ fragte ich vorsichtig.

„Na, im Bett.“ Er grinste leicht. „Mag sie’s eher zärtlich oder liebt sie es, wenn man ihr zeigt, was ein richtiger Mann mit ihr macht?“

Mir blieb fast die Luft weg. Ein Teil von mir wollte abwinken, das Thema wechseln. Aber Chris sah mich direkt an, ließ mir keine Ausflucht. Ich spürte, wie sich mein Hals trocken anfühlte.

„Sandra … sie ist sehr sanft. Wir … wir machen es meistens ruhig, liebevoll. Sie mag es, wenn sie oben sitzt, oder wenn wir uns dabei in die Augen sehen können. Von hinten … das ist nicht so ihr Ding. Und … ich achte immer darauf, nichts zu tun, was ihr unangenehm wäre.“

Es war heraus, und sofort bereute ich die Offenheit. Chris nickte langsam, fast gönnerhaft.

„Blümchen-Sex also“, sagte er leise, ohne Spott, eher wie jemand, der bestätigt bekommt, was er schon wusste. „Weißt du, Frauen denken oft, das sei alles, was sie wollen. Aber tief drin“, er tippte mit dem Zeigefinger an seinen Schädel, „sehnen sie sich nach mehr. Nach einem Mann, der keine Angst hat, sie zu nehmen. Der ihr zeigt, was in ihr steckt, wenn sie mal alle Hemmungen fallenlässt.“

Wir gingen ein paar Schritte schweigend weiter. In meinem Bauch breitete sich ein wirres Gemisch aus: Scham, weil ich mich nacktgestellt hatte. Eifersucht, weil er sich anmaßte, über Sandra zu sprechen, als würde sie ihm schon gehören. Und – so widerlich es war zuzugeben – Erregung. Denn ein Teil von mir wollte genau das sehen: Sandra, wie sie Dinge erlebte, die sie mit mir nie zugelassen hatte.

Am Grün der vierten Bahn lochte Sandra ihren Ball mit einem glücklichen Lächeln ein. Chris beugte sich leicht zu ihr, seine Hand kurz an ihrer Schulter. „Sehr schön. Du lernst schnell, Sandra. Heute ist erst der Anfang.“

Sie lachte, tat so, als ginge es nur um Golf. Aber ihre Wangen glühten, und für einen Augenblick glaubte ich, in ihrem Blick denselben Schauer zu sehen, der mir durch den Körper lief.

Auf dem Weg zum Grün Fünf kam Chris neben mich zu gehen. „Sag mal, Andreas … wie ist Sandra eigentlich, wenn’s ums Ausprobieren geht?“, fragte er beiläufig, als spräche er über einen neuen Schläger. „Eher neugierig – oder bleibt sie lieber bei dem, was sie kennt?“

Ich räusperte mich. „Sie … also … wie ich schon sagte: Wir mögen’s eher ruhig, vertraut. Sie hat eben ihre Lieblingspositionen. Sie mag die Kontrolle.“

Chris nickte langsam, sah geradeaus über den Platz. „Verstehe. Frauen brauchen das Gefühl, dass sie sicher sind. Aber genau dann liegt ihr wahres Potenzial brach. Ein Mann, der sie führt, nimmt ihr nichts, sondern schenkt ihr erst den Raum, wirklich loszulassen.“

Er sah mich kurz an, ein wissender Blick, der mich zugleich schmerzte und erregte.

Die Bahnen sechs bis acht verliefen fast wie von selbst. Chris dominierte sportlich, kommentierte charmant Lisas Schläge und fand jedes Mal einen kleinen Vorwand, Sandra nah zu kommen – ihre Handhaltung zu korrigieren, ihr über die Schulter zu schauen, den Ballflug mit ihr zu vergleichen. Für Außenstehende mochte es wie freundliche Unterstützung wirken. Aber ich spürte die Unterströmung. Jede kleine Berührung, jeder Nebensatz war ein stilles Ritual der Aneignung.

Sandra spielte mit. Mal lachte sie verlegen, mal erwiderte sie einen Blick länger, als nötig. Ich konnte mich nicht wehren gegen das Gefühl, dass die beiden längst ein stilles Einverständnis teilten, das über das Spiel hinausging.

Am Abschlag der neunten Bahn schlug Chris als Erster, sein Ball flog wie ein Pfeil. Ich traf solide, Lisa ebenso. Dann war Sandra an der Reihe. Sie richtete sich aus, als plötzlich ein Windstoß über den Platz zog und den Saum ihres Rocks leicht anhob. Nur für einen Moment – doch ich sah es deutlich: der feine Stoff ihres Höschens blitzte auf.

Chris grinste kaum merklich, trat einen Schritt näher. „Konzentrier dich auf den Ball“, sagte er leise, beinahe fürsorglich, aber in seiner Stimme lag ein Unterton, der mir durch Mark und Bein ging. Sandra errötete, schlug hastig ab – gar nicht schlecht, aber ihr Blick wanderte sofort zu Chris, als wollte sie prüfen, wie er reagiert hatte.

Er ließ sie zappeln, kommentierte nur kühl: „Schon besser. Aber da geht noch mehr.“ Dann wandte er sich ab, als hätte er nichts weiter gesehen.

Ich hingegen spürte, wie mein Magen sich verkrampfte – und wie gleichzeitig eine dunkle, warme Hitze durch meinen Körper stieg.

Der Wind schlief wieder ein, die Mittagshitze stand auf dem Fairway. Nach dem elften Abschlag ließ ich die anderen vorgehen. Chris schlug wieder unbeeindruckt, Lisa souverän, Sandra zunehmend selbstbewusst. Als ich meinen Schläger nahm, um meinen Ball auf dem Fairway voranzubringen, blieb Lisa neben mir stehen, mit diesem verschmitzten Lächeln. Sie zupfte beiläufig am Bund ihres Rocks, als müsse sie etwas richten – und plötzlich hatte sie ein kleines, zartes Stück Stoff in der Hand. Ein helles Spitzenhöschen.

Ohne ein Wort drückte sie es mir in die Hand. Ihre Finger streiften dabei bewusst meine Haut. „Ziemlich heiß heute“, flüsterte sie kaum hörbar. „Verwahr das doch bitte für mich.“

Dann wandte sie sich ab und ging vor mir her, als sei nichts geschehen, der Rock schwingend, ihre Haltung tadellos. Ich stand da, das kleine, intime Kleidungsstück verborgen in meiner Faust, mein Puls raste. Ein geheimes Bündnis zwischen uns war in diesem Augenblick entstanden – eins, das ich nicht gesucht hatte, aber das sich wie ein unausweichlicher Teil des Spiels anfühlte.

Die Bahnen zwölf und dreizehn verliefen fast wie in Trance. Chris führte Sandra, spielte den Mentor, dessen Nähe zunehmend vertrauter wirkte. Sandra lachte, wenn er sie korrigierte, stellte Fragen, ließ sich zeigen, wie man Haltung und Schlag „verbessern“ konnte. Ihre Blicke zu ihm waren nicht mehr nur Dankbarkeit – da schwang bereits etwas Anderes mit: Eine stille Bereitschaft, sich seiner Führung anzuvertrauen.

Lisa hingegen blieb meine stumme Komplizin. Jedes Mal, wenn sie mich ansah, wusste sie, dass ich ihr Geheimnis in der Tasche trug. Es war kein offenes Spiel, kein Verführungsversuch. Es war eher wie eine Prüfung. Als wolle sie herausfinden, ob ich den Druck aushielt, zwischen der wachsenden Nähe meiner Frau zu Chris und dem stillen Zeichen, das sie mir gegeben hatte.

Wir gingen weiter zur 14. Bahn, einem kurzen Par 4, eingerahmt von niedrigen Hügeln. Die Sonne stand jetzt gleißend am Himmel, die Schatten waren kurz. Lisa und Sandra gingen schon ein Stück voraus, ihre Stimmen wehten als helles Lachen zu uns zurück.

Chris ließ den Trolley rollen, wandte den Kopf halb zu mir. „Weißt du, Andreas, die meisten Männer haben Angst, dass ihre Frau von einem anderen Mann mehr bekommt. Dass er etwas verliert.“ Seine Stimme war ruhig, fast beiläufig. „Aber was, wenn es gar kein Verlust ist? Was, wenn es nur … eine Erweiterung ist? So wie beim Golf: Du spielst weiter dein Spiel. Aber manchmal braucht man einen Pro, der dir ein paar Dinge zeigt, die du selbst nie entdeckt hättest.“

Ich rang um Worte. „Und wenn der Pro sich nicht wieder zurückzieht?“

Er lachte leise, ohne Spott, fast väterlich. „Gute Frage. Aber eine selbstbewusste Frau, die wählt am Ende immer den, der ihr Sicherheit gibt. Der, zu dem sie nach Hause kommt. Der andere?“ Er hob kurz die Schultern. „Der bleibt als Erinnerung. Oder als wiederkehrende Inspiration.“

Er ließ den Satz wirken, dann wurde seine Stimme tiefer, fast wie ein vertrauliches Raunen. „Weißt du, was Frauen oft nicht mal selbst begreifen? Dass sie Lust auf Überwältigung haben. Sie wollen nicht entscheiden müssen. Sie wollen, dass ein Mann ihnen zeigt, wie weit sie gehen können.“ Er ließ den Blick kurz nach vorne schweifen, wo Sandra am Abschlag stand und ihren Schläger prüfte. „Deine Frau … sie hat dieses Unschuldige. Aber genau das ist es, was mich reizt. So eine Frau blüht erst richtig, wenn man sie führt.“

Ich wollte etwas erwidern, aber es kam nichts. Ich fand keine Worte. Was für eine chauvinistische Geisteshaltung!

Chris grinste leicht, als hätte er genau auf dieses Schweigen gewartet. „Keine Sorge, Andreas. Ich weiß, wie man Grenzen verschiebt, ohne sie zu brechen. Ich verspreche dir … wenn sie heute Nacht bei mir ist, wird sie Dinge fühlen, die du dir noch nicht mal vorstellen kannst. Und du?“ Er legte mir für einen Augenblick kumpelhaft die Hand auf die Schulter. „Du wirst sie danach ganz neu erleben. Glaub mir, sie kommt zu dir zurück – aber verwandelt.“

Wir hielten am Tee. Wie selbstverständlich schlug er als Erster ab, ein kraftvoller Drive, schnurgerade, weit über den Hügel. Lisa folgte, ebenso präzise. Sandra trat an ihren Abschlag, der Rock glitt beim Stand leicht nach oben, der Schläger glänzte in der Sonne. Chris stand seitlich versetzt, die Arme verschränkt, und beobachtete sie mit diesem prüfenden, intensiven Blick.

Als der Ball sauber in die Mitte des Fairways flog, nickte er langsam. „Sehr schön“, sagte er, aber sein Tonfall klang, als meinte er etwas ganz anderes.

Der Rest der Runde fühlte sich für mich wie ein Nebel an. Mein Schläger bewegte sich, ich machte Schläge, aber es war, als stünde ich neben mir. Eigentlich spielte ich gar nicht Golf – ich beobachtete. Jeden Blick zwischen Sandra und Chris, jedes kaum merkliche Lächeln, jede Berührung, die zu lang dauerte, um Zufall zu sein.

An der 17. Bahn, einem schwierigen Par 3 über Wasser, standen Chris und ich wartend beisammen. Sandra machte ein paar Probeschwünge. Chris lehnte sich zurück, verschränkte die Arme, und musterte sie mit einem Blick, der so unzweideutig war, dass mir ein Schauer über den Rücken lief.

Er ließ den Blick über sie schweifen, als sei ihr Probeschwung nur eine Ouvertüre zu etwas, das längst entschieden war.

„Weißt du, Andreas“, begann er leise, „viele Frauen glauben, sie müssten für ihren Mann Regeln aufstellen. Grenzen ziehen, sich schützen. Aber das ist ein Missverständnis. Diese Grenzen gelten nur für den Mann, den sie als Beschützer wahrnimmt. Den Mann, der sie versorgen kann. Für ihn setzt sie Regeln, um zu prüfen, ob er standhält, ob er nützlich bleibt.“

Ich merkte, wie meine Kiefer zu mahlen begannen. In meiner Welt war ich stolz darauf, dass Sandra sich bei mir sicher fühlte, dass sie ihre Regeln wahren konnte. War es wirklich so, dass genau das der Beweis war, dass ich nie derjenige war, der sie in der Tiefe bewegte? Der Gedanke schnitt mir ins Herz, und doch konnte ich ihm nicht entkommen.

„Die Natur hat es effizient eingerichtet. Eine Frau testet so lange, bis sie spürt, dass der Mann stärker ist als ihre Versuche, ihn zu kontrollieren. Wenn er folgt, dann führt sie ihn – das ist bequem für beide. Aber wenn er ein Alpha ist…“ Er machte eine kleine Pause, als wolle er die Schwere des Wortes betonen. „…dann setzt sie ihm keine Regeln. Oder sie setzt sie, und er überwindet sie, weil seine Präsenz, seine Physis, sein Wille sie beeinflusst, noch bevor sie es merkt.“

Ich konnte nichts erwidern. Mein Kopf glühte. Und gleichzeitig spürte ich, wie mich ein Teil von mir gegen meinen Willen fragte: Ist es das, wonach sie sich insgeheim sehnt?

„Verstehe mich nicht falsch: Ein Mann, der eine Frau gegen ihren Willen zu irgendwas zwingt, gehört in den Knast. Ohne Diskussion. Davon rede ich aber nicht. Ein starker Mann zwingt nichts. Er respektiert die Frau, und er kann ihre Grenzen verschieben, wenn sie ihm vertraut und dann folgt, weil ihr Körper es verlangt.“

Chris beugte sich leicht zu mir, seine Stimme rau, fast vertraulich:

„Weißt du, Andreas, wenn du erstmal zwischen ihren Schenkeln bist, gibt’s für sie kein Zurück mehr. Ab da bist du der Takt, der Druck, der Rhythmus. Treibst du sie nur lange genug, hältst du sie fest genug, dann macht irgendwann ihr Kopf dicht. Dann bleibt nichts als ihr Körper, der nimmt, was du ihm gibst. Kein Widerstand, keine Kontrolle. Nur dieses blanke Empfangen.“

Ein heißer Stich durchfuhr mich. Wie konnte er so über meine Frau reden? Sandra – mein Engel – reduziert auf einen Körper, der nichts anderes tut, als einem Mann ausgeliefert zu sein. Ich spürte, wie meine Hände sich zur Faust ballten, wie der Impuls in mir hochstieg, ihm ins Wort zu fahren, ihn zurechtzuweisen.

Doch Chris blieb gelassen, souverän, beinahe sanft, während er Sandra beobachtete. Und genau diese Ruhe, diese Selbstverständlichkeit, nahm meiner aufwallenden Wut den Boden. Ich begriff: Er meinte es nicht als Beleidigung. Er beschrieb eine Wahrheit, die er kannte. Und das machte ihn gefährlich – weil er wirklich glaubte, was er sagte.

„Und genau danach lechzt sie. Auch wenn sie’s nie so ausspricht. Jede Frau will irgendwann an den Punkt kommen, wo sie merkt: Jetzt gehört mein Körper einem Mann, und ich kann nichts mehr steuern. Für sie ist das der Beweis, dass er stark genug ist, ihr alles zu geben. Und was sie in dem Moment wirklich spürt, Andreas, das ist tief in ihr drin: Die Sicherheit, dass sie von ihm die Lust und die Kraft empfängt, aus der neues Leben entstehen könnte. Sie weiß dann, sie verbindet in dem Augenblick ihre Gene mit denen, die sich weiter verbreiten werden. So einfach, so brutal. Und das Feuerwerk, das daraus kommt, kannst du als Beta nie erzeugen. Das kann nur ein Mann, der sie mit Haut und Seele nimmt.“

Seine Worte fraßen sich in mich. Ich fühlte mich klein, entblößt – und doch war da diese perfide Wärme, die sich in meiner Brust ausbreitete. Also würde Sandra mit ihm etwas erleben, das ich ihr nie geben konnte. Vielleicht nie geben sollte.

Chris sah wieder zu Sandra, wie sie ausholte, und lächelte dann dieses gefährlich ruhige Lächeln. „Weißt du, Andreas – das ist kein Gedankenspiel. Heute Nacht wirst du sehen, was ich meine. Heute Nacht wird sie genau das erfahren. Und du wirst spüren, wie es ist, wenn deine Frau vergisst, dass sie jemals Regeln hatte.“

Ich stand da, zerrissen. Ein Teil von mir wollte ihn dafür hassen, wollte ihn stoppen. Aber die Wut fiel ab wie Sand, weil ich wusste: Er log nicht. Er war kein Aufschneider, kein Angeber. Er war das Raubtier, das sich seine Beute nahm – und zugleich kultiviert genug, um es wie eine Selbstverständlichkeit wirken zu lassen.

Und in mir blieb nur dieser bittere, brennende Gedanke: Sandra wird heute Nacht mit Chris eine Welt betreten, die ich ihr nie hätte eröffnen können. Und ich? Ich werde es zulassen.

An der 18. Bahn spielte Sandra mit Selbstbewusstsein, während mein Spiel längst in Einzelteile zerfallen war. Ich stand am Abschlag wie im Nebel, die Worte von Chris hallten noch in mir nach: Roh, unerbittlich, so ganz gegen alles, was ich je über Liebe und Nähe geglaubt hatte. Jeder Schlag war ein Fehlversuch, als hätte ich das Gefühl für meinen eigenen Körper verloren.

Da war es Lisa, die sich unmerklich an meine Seite stellte. Sie sah, wie ich den Schläger umklammerte, zu fest, zu fahrig. Ihr Handrücken streifte meinen, und sie flüsterte kaum hörbar: „Locker lassen. Atme. Fühl die Schultern.“ Ich tat, was sie sagte, ohne nachzudenken, und mein Körper gehorchte ihr sofort, als hätte ich sie schon lange gebraucht.

„Andreas“, fuhr sie leise fort, „vergiss die Punkte. Spiel nur für dich. Spür, dass du noch hier bist.“ Ihre Stimme war ruhig, fast hypnotisch. Und tatsächlich: Für einen Moment fand ich wieder Halt. Der Ball flog nicht weit, aber er flog gerade. Es war, als hätte Lisa meine Hände geführt.

Sandra bereitete inzwischen ihren Schlag vor, völlig in sich versunken. Lisa nutzte die Sekunde, um noch näher an mich heranzurücken. Ihr Atem streifte mein Ohr, ihr Ton war ernst und warm zugleich: „Du machst dir gerade zu viele Gedanken. Chris ist stark, ja. Aber er ist kein Feind. Was er mit Sandra teilt, ist nicht gegen dich gerichtet. Es ist nur ein Teil von ihr, den du ihr erlaubst, zu leben. Genau das macht dich zu dem Mann, den sie liebt.“

Ihre Worte trafen mich wie ein warmer Strom, der den Frost in mir löste. Mein Magen war noch immer ein Knoten, doch Lisas Stimme band ihn nicht enger, sondern lockerte ihn, Strang für Strang.

Sandra lochte ein und jubelte leise. Ich klatschte, mechanisch, doch Lisa blieb an meiner Seite, ließ ihre Hand auf meinem Unterarm ruhen, diesmal fester, bestimmter. „Siehst du?“ flüsterte sie. „Du musst keine Angst haben. Sandra ist in den besten Händen. Chris mag etwas rau wirken, aber er ist in Wirklichkeit sensibel und einfühlsam zu seinen Frauen, Andreas. Er weiß, was er Sandra gibt. Und er weiß auch, dass immer nur Du ihr Herz besitzen wirst.“

Sandra kam zu mir, hakte sich bei mir ein, wie die Ehefrau, die ich immer gekannt hatte, und wir machten uns auf den Weg zum Clubhaus. „War ein schöner Tag, oder?“

„Ja… schön“, brachte ich hervor. Aber meine Stimme klang hohl. Denn in meinem Kopf hallte nur ein einziger Gedanke nach: Welchen Wunsch würde sie ihm später zuflüstern? Und würde es noch zu unserem Spiel gehören? Oder längst zu etwas anderem?

Noch bevor sich die Leere erneut in mir ausbreiten konnte, war auch Lisa wieder da. Unauffällig stellte sie sich an meine andere Seite, ihre Hand fand meinen Unterarm, diesmal noch bestimmter. Sie beugte sich leicht zu mir, ihre Lippen nah an meinem Ohr: „Und vergiss nicht…“ Ihr Daumen strich kaum merklich über meinen Handrücken, länger als notwendig. „Auch wir werden heute Nacht unseren Spaß haben.“

Ein Schauer lief mir über den Rücken. Lisa hatte mich nicht nur durch den letzten Schlag getragen; sie hatte mir auch den Boden zurückgegeben, den Chris mir genommen hatte. Und sie gab mir etwas mehr: Zuversicht, Halt und ein heimliches Versprechen.

Chris ging voraus, und ich – war umrahmt von zwei begehrenswerten Frauen. Und doch stimmte irgendwas in meinem Kopf nicht.



Teil 8 von 8 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon TrustYourWife hat 4 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für TrustYourWife, inkl. aller Geschichten
email icon Email: bernmonty@freenet.de
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für TrustYourWife:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Cuckold"   |   alle Geschichten von "TrustYourWife"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english