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An Sandras Seite (Teil 08): Das Kennenlernen (fm:Cuckold, 7645 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 30 2026 Gesehen / Gelesen: 674 / 566 [84%] Bewertung Teil: 9.30 (10 Stimmen)
Wird dieser Mann Andreas Frau ficken? Und wer ist Lisa?

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Dies ist die Fortsetzung der Geschichte: „An Sandras Seite (Teil 07): Sandra ist heimgekommen "

Kennenlernen

Der Spa-Bereich war genau das, was wir nach der langen Anreise gebraucht hatten. Eine leise, fast meditative Musik lag in der Luft, der Duft von Eukalyptus und warmem Holz mischte sich mit dem zarten Dampf, der aus der offenen Saunatür drang. Sandra und ich ließen uns Zeit, wechselten zwischen der finnischen Sauna, einem kurzen Abkühlen im Tauchbecken und den gemütlichen Liegen im Ruheraum. Niemand sprach laut; hin und wieder hörte man nur das Rascheln einer Zeitschrift oder das leise Klirren von Gläsern, wenn eine der Spa-Mitarbeiterinnen Wasser mit Zitronenscheiben nachfüllte.

Nach gut anderthalb Stunden fühlte ich mich wie neu geboren. Sandra lächelte zufrieden, als wir in der kühlen Abendluft zum Ferienhaus zurückspazierten. Die Sonne war bereits hinter den Bäumen verschwunden, aber der Himmel leuchtete noch in einem zarten Orange, das langsam ins Blau der Nacht überging.

Schon von Weitem sahen wir, dass drinnen Licht brannte. Als wir die Tür öffneten, stand Chris im Wohnzimmer – groß, sportlich, mit einer unaufdringlichen, aber selbstbewussten Präsenz. Er trat auf uns zu, streckte mir die Hand hin und schüttelte sie fest, ohne zu grob zu wirken.

„Na, habt ihr den Spa-Test bestanden?“ fragte er mit einem Schmunzeln. Seine Stimme war tief, angenehm und klang wie jemand, der daran gewöhnt ist, gehört zu werden.

„Definitiv,“ erwiderte ich, „wir sind jetzt offiziell tiefenentspannt.“

Chris lachte und wandte sich dann Sandra zu, um sie ebenso herzlich zu begrüßen. „Schön, dass ihr da seid. Lisa ist oben und sucht gerade noch ein Paar Schuhe, die angeblich zu jedem Outfit passen.“

„Gib mir noch zwei Minuten!“ rief es prompt von oben, gefolgt vom Geräusch einer Schublade, die etwas zu energisch zugeschoben wurde.

Chris bedeutete uns, uns zu setzen. „Wir fahren gleich los. Ich dachte, ich fahre, dann könnt ihr beide hinten ein Glas Wein trinken, falls ihr möchtet.“

Es fühlte sich alles merkwürdig vertraut an, als hätte man alte Freunde wiedergetroffen, mit denen man schon unzählige Abende verbracht hatte. Kein Wort, kein Blick deutete darauf hin, dass dieser Urlaub einen besonderen, versteckten Plan hatte – zumindest nicht für mich.

Kurz darauf kam Lisa die Treppe herunter, ihre Haare nun offen und leicht über die Schultern fallend, ein feiner Duft nach etwas Blumigem und Frischem folgte ihr. „Fertig,“ sagte sie, „ich habe die Schuhe gefunden… und ja, Chris, sie passen zu allem.“ Sie zwinkerte ihm zu, dann sah sie mich an und lächelte. „Bereit für ein richtig gutes Steak?“

„Absolut,“ antwortete ich, und spürte, wie sie meinen Blick einen Moment länger hielt, als nötig.

Wir liefen durch die kühle Abendluft zu Chris’ Audi. Die Sitzordnung ergab sich wie von selbst: Chris am Steuer, ich daneben, Sandra und Lisa hinten.

„Rosenheim bei Nacht ist wie ein kleines Theaterstück“, begann Chris, kaum dass wir losgefahren waren. „Hübsche Kulisse, ein bisschen dramatisch – und dann verpasst du garantiert die richtige Ausfahrt, weil die Schilder so charmant verwirrend sind.“

„Oder weil du lieber erzählst, als auf die Straße zu achten“, neckte Lisa. Ihre Stimme hatte diesen weichen Unterton, der einem unwillkürlich ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

Sandra lachte. „Das klingt nach einem sicheren Abenteuer.“

„Keine Sorge“, sagte Chris, „ich bring euch heil zum Steakhaus. Da kenne

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