Mee Too, please !!! (fm:Gruppensex, 3667 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Mar 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 387 / 229 [59%] | Bewertung Teil: 9.75 (4 Stimmen) |
| Franzi schwebte jedes Mal auf Wolke sieben, wenn sie sich an den Morgen erinnerte, an dem wir sie mit drei Männern und zwei Frauen bis zu ihrer völligen Erschöpfung verwöhnt hatten. | ||
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Die nächste Gelegenheit dazu bot sich einige Tage später, als Lissy und Nino bei uns waren. Zunächst verlief der Abend wie schon so oft. Während wir uns unterhielten, fing ein Pärchen an zu schmusen und irgendwann schmusten wir nur noch. Zunächst jedes Paar für sich, dann mehr und mehr gemeinsam oder mit wechselnden Partnern. Als wir gerade die Partnerinnen gewechselt hatten, bat Mary mich, sie in den Arm zu nehmen. Sie wollte einmal ausprobieren, ob sich der Sex mit Nino für sie so besser anfühlt.
Lissy streichelte also Nino und ich Mary und wir beiden ‚betreuten‘ und ‚begleiteten’ das vögelnde Pärchen, hatten aber selber keinen Sex. Wir spornten unsere Partner an, bestätigten sie in ihrem Tun und durch unseren Körperkontakt konnten wir gut nachempfinden, was sie fühlten. Nachdem die beiden sich gegenseitig zum Höhepunkt gebracht hatten, tauschten wir die Rollen. Ich hatte Sex mit Lissy, und Nino und Mary begleiteten uns dabei.
Als wir dann befriedigt zusammen lagen, überlegten wir, ob uns das Experiment, außer schönen Zärtlichkeiten, etwas gebracht hatte. Etwas enttäuscht stellten wir fest, dass es weniger war, als wir dachten. Das Schönste daran waren die zusätzlichen Zärtlichkeiten, die wir von den ‚Betreuern‘ bekamen, aber die hatten wir sonst auch oft. Ein Mehr an Freiheit hatten wir nicht empfunden, aber das kam sicher daher, dass wir schon so oft Sex mit dem anderen Partner hatten und uns schon bisher völlig frei fühlten. In gewisser Weise war es sogar weniger erregend, weil die ‚Betreuer‘ ihre eigene aufkommende Lust nicht abreagieren konnten. Außerdem spornte es uns sonst immer an, unsere Partner beim Sex zu beobachten, ihnen nachzueifern und bei ihnen aktiv mitzumachen.
Bei Sven und Franzi war es sicher etwas anderes gewesen. Für die beiden war Sex in der Gruppe mit wechselnden Partnern noch neu, und trotz gegenteiliger Zusicherungen restliche Vorbehalte und Unsicherheiten nicht auszuschließen. In dieser Situation war ein solches gemeinsames Erlebnis sicher sehr verbindend. „Das ist etwas für Swinger-Neulinge, die so etwas noch nicht kennen.“ meinte Mary. „Wenn wir zusammen sind, sind wir uns ja auch beim Sex immer nahe. Wir sehen uns, hören uns und können uns jederzeit anfassen.“
Unser Fazit: Wieder etwas Neues gelernt, aber nichts Besseres entdeckt. Spontaneität war eben nicht zu toppen.
Silke, Nils, Sonja und Georg hatten wir lange nicht getroffen. Sie waren zusammen kurz nach der Darkroom Party in den Urlaub gefahren und kamen jetzt, um zu berichten. Zunächst waren sie zwei Wochen mit dem Auto in Südfrankreich gewesen, und auf der Rückfahrt hatten sie sich noch für drei Tage bei unseren neuen Freunden Nicole und Fred, den Leitern des Handball Camps, einquartiert. Man kannte sich, und daher war es zwischen ihnen schnell wieder so intim, wie bei unserem ersten Besuch mit den Handballmannschaften. „Die beiden sind einfach klasse!“ fand Georg und schwärmte wieder von Nicole. „Ich fand es mit Fred netter!“ meinte Silke grinsend und alle wussten, was sie meinte.
Auf der weiteren Fahrt trafen sie sich auch noch mit den Freunden von der Alm und sollten von Sepp, Lucas und Leni herzlich grüßen. Lisbeth war mit ihrem Freund in den Ferien unterwegs und ließ auch grüßen. „Mary, - Sepp und Lucas haben mich beauftragt, bei nächster Gelegenheit ihre Grüße bei dir reinzureichen!“ feixte Nils. „Hast du denn meine Grüße auch bei Leni reingereicht?“ „Aber natürlich! Ich habe es sogar noch zwei Mal wiederholt, weil ich nicht sicher war, ob ich mich richtig ausgedrückt hatte!“ Die Tage und Nächte auf der Alm waren wie erwartet zwar kurz, aber heftig gewesen, und alle vier waren voll auf ihre Kosten gekommen.
Aber dann sollten wir berichten, was zu Hause los war. „Habt ihr euch noch mal mit Franzi getroffen?“ „Aber sicher. Ohne euch zu fragen, haben wir sie in unsere ‚Bande‘ aufgenommen.“ „Hey! Das klingt ja toll!“ Nils war total begeistert. „Dann lernen wir sie ja auch mal besser kennen!“ „Und Sven auch.“ lächelte Mary. „Sven? Wer ist Sven?“ wollte Silke wissen. „Der blonde Vollbart!“ „Ach der!“ erinnerte sich Silke sofort. „Wie kam das denn?“ „Franzi schleppte ihn eines Tages mit. Die beiden haben sich angefreundet und sind ein tolles Paar geworden.“ „Und beide wollen bei der ‚versauten Bande‘ mitmachen?“ „Haben sie schon, jedenfalls mit uns vier.“ strahlte Lissy. „Sven ist ein toller Liebhaber, aber das hatte ich ja schon auf der Party vermutet.“ „Und Franzi steht dem in nichts nach!“ ergänzte ich. „Whow! Da steht uns ja noch viel Neues bevor!“ freuten sich die vier. Ob sie aber Franzi und Sven auch so gut kennenlernen würden, wie wir, musste letztlich die beiden entscheiden.
Nils kannte Franzi vom Morgen nach der Party, als sie mir und Franzi beim Sex zugesehen hatten. Silke kannte Sven schon besser von gemeinsamen Sex am gleichen Morgen, und Georg und Sonja kannten beide gar nicht, da sie nicht bei der Party dabei waren. Die verkleinerte ‚versaute Bande‘, also Lissy, Nino und wir beiden, beschloss, einfach zu fragen, ob die beiden die anderen vier auch intim kennenlernen wollten.
„Wie viele gehören denn jetzt zu unserer Gruppe?“ fragte Sven, als wir ihnen von den vier alten Freunden erzählten. „Angefangen hat es mit uns beiden.“ erzählte Mary. „Dann lernten wir Lissy kennen und kurz danach Nino. Dann trafen wir auf einer Party auch Georg und Sonja, die sich für’s Swingen interessierten. Und dazu kamen dann noch Silke und Nils. Außerdem ist da noch Ute, eine alte Freundin von mir, zu der der erotische Kontakt aber weniger geworden ist.“ „Also sind wir acht?“ „Genau. Und eventuell Ute.“ „Und ihr meint, wir sollten die auch mal intim kennenlernen?“ „Natürlich nur, wenn ihr wollt. Sven, du kennst Silke ja schon vom Morgen nach der Party, und Nils und sie waren dabei, als wir am Morgen unsere Zuschauer hatten, Franzi.“ „Erinnere mich bloß nicht daran! Das war mir in dem Moment so unglaublich peinlich! Fehlte nur noch der Applaus!“ „Den hättet ihr euch aber redlich verdient!“ griente Mary.
Sven hatte schöne Erinnerungen an Silke und hatte daher nichts dagegen, sie erneut zu treffen. „Aber dieses Mal wäre ja Franzi dabei.“ gab er zu bedenken. „Ja, und Nils. An den kann ich mich kaum erinnern. Saß der neben uns als Zuschauer?“ fragte Franzi. „Das ist der gutaussehende sportliche Typ mit den kurzen Haaren.“ versuchte Mary Franzi’s Erinnerung aufzufrischen. „Ne, ich erinnere mich nicht an ihn.“ „Du wirst ihn mögen. Er ist sehr nett und kann wahnsinnig zärtlich sein.“ startete Mary eine erfolgreiche Werbekampagne für ihn. „Ob ich mitmache, möchte ich aber erst entscheiden, wenn ich ihn treffe!“ schränkte Franzi ein.
Mit Lissy und Nino vereinbarten wir, dass sie bei dem ersten Zusammentreffen von Franzi und Sven mit Nils und Silke nicht dabei sein würden. „Ich denke, das könnte zu viel für die beiden werden, wenn wir gleich zu acht wären. Wenn die sich erst kennen, können wir den Kreis ja immer noch erweitern.“
So kam es zum ersten Zusammentreffen der vier, wie so oft bei Mary! Silke und Sven erkannten sich sofort und erinnerten sich gerne an die Party. Franzi’s Erinnerung kam auch langsam wieder, als sie Nils sah. „Hattest du nicht so eine Rothaarige dabei?“ erinnerte sie sich. „Ja, das stimmt. Das war meine Eroberung der Nacht.“ „Aber du hattest nicht Sven bei dir, oder, Silke?“ „Nein. Der Morgen begann für mich in den Armen eines Zwillingspärchens. Zwei heiße Typen! Sven lernte ich zusammen mit Lissy noch am Abend kennen, als das Licht wieder an ging.“
Damit war das Thema des Abends gesetzt. Immer mehr Details wurden berichtet, wer mit wem und wie es dazu kam. Vieles hatten Mary und ich nicht mitbekommen, dazu waren wir zu sehr mit Franzi und Hubert beschäftigt. Franzi musste natürlich ausführlich erzählen, zunächst von Hubert, dann wie sie uns kennengelernt hatte.
„Wolf hat mit dir ‚gefüßelt‘?“ lachte Silke. „Ja, das war unser erster Kontakt. Es war noch dunkel und ich wusste nicht, wessen Fuß das war. Er wollte wohl gerade Mary lecken und rutschte an ihr runter. Dabei schob er mir seine Zehen zwischen die Beine und kitzelte mich damit!“ „Und Franzi hat das genutzt, um sich daran zu reiben!“ ergänzte ich. „Ja, deine Zehen lagen genau richtig!“ An Franzi’s heißen Morgen mit Mary, Hubert und mir erinnerten sich natürlich alle, da hatten sie ja zugesehen. Aber in dieser Runde war uns das nicht mehr peinlich.
„Und jetzt hast du Sven kennengelernt?“ fragte Silke. „Wir kennen uns eigentlich schon lange aus dem Verein, aber erst vor Kurzem hat es zwischen uns gefunkt.“ erzählte Franzi. „Und jetzt habt ihr euch uns angeschlossen?“ „Das es diese ‚versaute Bande‘ gibt, wusste ich zunächst nicht. Anfänglich habe ich nur den Morgen mit Mary und Wolf fortgesetzt. Dann kamen Lissy und Nino dazu.“
Franzi erzählte auch, wie Sven dann dazugekommen sei und von dem Tag, als sie beide in den Armen des anderen Sex mit uns hatten. Dabei sei jeglicher Rest möglicher Eifersucht gewichen. „Das ist ja eine geniale Idee!“ meinte Silke. „Und du meinst, ich könnte jetzt mit Sven schmusen, ohne dass es dich stört?“ Silke lehnte sich schon einmal in Sven’s Arme. „Wenn es mich stört, komme ich und kratze dir die Augen aus!“ drohte Franzi lächelnd. „Aber für mich gibt es ja auch noch Neuland zu entdecken!“ sah sie Nils an.
Silke und Sven waren sich schnell einig und begannen heftig miteinander zu kuscheln. Sie lenkte seine Hände an die Stellen, an denen sie ihn fühlen wollte und freute sich über die Beule in seiner Hose, für die verantwortlich war. Franzi kam zu mir in vertraute Arme, sah aber immer mal wieder zu Sven, und Nils nahm Mary in den Arm, um mit ihr zu schmusen.
Ab da nahm der Abend den zu erwartenden Verlauf. Nils frischte seine Erinnerungen an Silke auf und vögelte sie hemmungslos, und Franzi vereinnahmte mich und ritt mich, bis es ihr kam. Mary tobte sich mit Nils aus, bis er sie über die Klippe schubste, dann verkuppelte sie ihn mit Franzi. Das war gar nicht schwierig, denn sie war längst neugierig auf ihn und empfing ihn jauchzend tief in ihrem Schoß. Die Blicke zwischen ihr und Sven wurden seltener, aber wenn, dann lachten sie sich an. Als es auf das Finale zuging, lag Franzi unter Nils und Sven steckte tief in Silke. Sich an den Händen haltend erlebten sie gemeinsam ihre Orgasmen mit den neuen Partnern und küßten sich danach stürmisch.
Ende gut, alles gut. Ausgepowert lagen wir sechs nebeneinander und erholten uns. Franzi suchte wieder Sven’s Nähe, Silke rieb ihre tropfende Möse an Nils Bein und Mary ließ sich von mir die Muschie lecken. Es war ein rundum gelungener, für alle befriedigender Abend.
Nils und Silke fuhren noch nach Hause, während Sven und Franzi gleich in Mary’s Bett liegen blieben. „Noch einen Absacker?“ fragte Mary, nachdem wir die anderen an der Tür verabschiedet hatten und ins Schlafzimmer zurückgekommen waren. „Gerne! Für mich erst mal ein Wasser bitte!“ rief Sven und wischte sich den letzten Schweiß von der Stirn. „Steht wie immer neben dem Nachttisch! Sonst noch einen Wunsch?“ Sven und ich einigten uns auf einen Whisky und die Damen wollten einen Grappa. „Prost auf diesen schönen Abend!“ wünschte ich und stieß mit den anderen an.
„Jetzt steht uns nur noch die Bekanntschaft mit Georg und Sonja bevor?“ fragte Sven grinsend. „Und eventuell die mit Ute!“ ergänzte Mary. „Und die beiden Mädels sind anspruchsvoll! Da wirst du dich als Mann bewähren müssen!“ lästerte sie. „Mit einem Quickie sind die nicht zufrieden!“ „I will do my very best!“ grinste Sven zurück. „Ach, ich denke, die schaffst du schon. Wolf ist ja auch noch da, und blaue Pillen haben wir auch noch, oder Wolf?“ „Die sind merklich weniger geworden in der letzten Zeit. Du mußt mal neue holen.“ „Ich??? - Ne! - Du weigerst dich ja auch, für mich Tampons zu holen!“ Das stimmte zwar nicht, aber Sven und Franzi kugelten sich vor Lachen über unseren gespielten Streit. „Übrigens, wie ist das für dich, wenn du diese Pillen nimmst?“ fragte ich Mary. „Du meinst die blauen?“ „Ja, du hattest doch irgendwo gelesen, dass die auch euch Frauen helfen.“ „Sind nicht schlecht!“ grinste sie. „Machen richtig schön geil!“
„Du nimmst die auch?“ fragte Franzi erstaunt. „Wächst dir davon kein Schwanz?“ „Nein, das nicht!“ lachte Mary. „Ich habe das mal probiert, als ich gelesen habe, dass die Wirkung bei uns Frauen ähnlich ist wie bei den Männern. Schamlippen und Kitzler reagieren darauf, wie der Schniedel beim Mann. Sie schwellen an, werden empfindlicher und dadurch bekommt man leichter einen Orgasmus. Ist zwar ein geiles Gefühl, aber für Wolf sind die sinnvoller, und ich habe ja auch was davon, wenn er sie nimmt!“
„Aber mal was Ernstes.“ begann ich. „Wir könnten Georg und Sonja entweder alleine mit euch bekanntmachen, so wie heute mit Silke und Nils, oder wir treffen uns gleich mit allen. Dann bräuchtest du dir auch weniger Sorgen um die Anspruchshaltung von Sonja und Ute zu machen.“ Zwinkerte ich Sven zu. „Und ich werde gar nicht gefragt?“ Mischte sich Franzi gespielt maulend ein. „Soll ich etwa für all die Männer die Beine breit machen?“ „Du sollst nicht, du darfst!“ Lachte Mary und wir fielen mit ein. „Das wird dann ja eine richtig versaute Orgie!“ Meinte Franzi und hatte ein schelmisches Grinsen im Gesicht. „Paßt doch zum Namen der Gruppe!“ Erinnerte sie Mary.
Aber bevor wir einen passenden Termin für das große Treffen fanden, trafen wir uns noch einige Male in der etwas kleineren Runde mit Sven, Franzi, Lissy, Nino, Silke und Nils. Wie in alten Zeiten hopsten wir nur noch nackt durch die Wohnung und auf der Terrasse herum, und körperliche Nähe wurde wieder zur Normalität, egal wer wann mit wem. Zur Begrüßung reichten wir den Damen nicht mehr die Hand, sondern andere „vorspringende Körperteile“ und bekamen im Gegenzug deren „hervorragenden Wölbungen“ zum Kuß gereicht. Dazu jede Menge anzügliche Bemerkungen, schon stimmte die gute Laune.
Muss ich erwähnen, dass solche Treffen oft die angedachte Orgie schon mal probeweise in kleinerem Rahmen vorwegnahmen? Wohl nicht.
Aber als wir mit acht Leuten Mary’s Bett stürmten, merkten wir schnell, dass sogar ihr Bett zu klein wurde. Ständig rutschte jemand raus oder fand keinen Platz. Eine gewisse Enge ist ja ganz schön, aber bitte nicht so eng, dass man sich gegenseitig beim vögeln stört. Wir mussten uns etwas einfallen lassen, denn wir erwarteten ja noch Georg und Sonja und eventuell auch Ute in unserer Runde.
Beim nächsten Treffen machten wir es anders. Wir stürmten nicht gemeinsam in ihr Schlafzimmer, dieses Mal sah es eher so aus, wie bei einer Party, bei der ja bekanntlich die Küche meist der Mittelpunkt ist. Unser Mittelpunkt war Mary’s Bett. Wir quatschten miteinander, tranken was zusammen und tanzten auch miteinander, was besonders lustig aussah, wenn bei schnellem Tanzen Busen und Schwänze wedelten. Und wer Lust hatte, verzog sich statt in die Küche ins Schlafzimmer, auf die Terrasse oder vögelte gleich im Wohnzimmer neben den anderen.
So ergaben sich einerseits immer wieder wechselnde Akteure und andererseits Zuschauer, die sich inspirieren ließen. Auf dem Sessel im Schlafzimmer saßen meist welche, die zusahen, was im Bett so los war, und ins Bett wechselten, wenn dort Platz wurde, oder sie machten mit, wenn es passte. Dadurch war genügend Platz, und wer wollte, konnte sich richtig austoben. Den Frauen gefiel besonders, dass meist ein Ersatz-Schwanz bereit stand, wenn der erste Mann sein Pulver verschossen hatte, und uns Männern bot diese Lösung die Möglichkeit, uns zu erholen oder Pause zu machen, wenn es nötig wurde.
Da die Schlafzimmertür immer offen stand, konnten alle sehen, wenn dort Platz war oder ob man sich einen anderen Kuschelplatz suchen musste. Badezimmer und Dusche waren ebenfalls offen und hatten Glastüren, was für einen guten, meist reizvollen Überblick sorgte. Ein weiterer Nebeneffekt war, dass der Abend länger dauerte. Man traf sich nacheinander mit verschiedenen Partnern und konnte sich zwischenzeitlich erholen. Die blauen Pillen halfen auch noch mit, und für die ganz Wilden hatte Mary ihre Schublade mit den Spielzeugen frei gegeben.
Ich konnte mich über den Ablauf des Abends wahrlich nicht beschweren. Zunächst hatte mich Lissy bis zur Explosion geritten, und ich dachte schon, das wäre es gewesen, aber nach ein wenig Ruhe, einem Whisky im Wohnzimmer und der geilen Aussicht auf die anderen Pärchen, bekam Franzi mich wieder fit, und ich ging mit ihr ins Schlafzimmer, wo Nino sich gerade von Mary verabschiedete. Nils und Silke klatschten uns bald danach wie beim Tanzen ab, und so hatte ich auch noch das Vergnügen mit Silke, während Franzi neben uns mit Nils rumtobte. Durch die gläserne Badezimmertür sahen wir Nino und Mary beim Duschen zu, wie sie sich gegenseitig die gemeinsamen Spuren abwuschen, und Mary versuchte, ihn für eine nächste Runde wieder fit zu bekommen.
Nach der erschöpfenden Runde mit Franzi und Silke saß ich zwischen den beiden im Wohnzimmer auf dem Sofa. Lissy fühlte sich offenbar wieder fit, fand aber mit Sven keinen Platz im Bett. Daher ließ sie sich von ihm direkt neben uns, über die Sofalehne gebeugt, vögeln. Mit einem großen Glas Wasser in der Hand und den beiden Mädels im Arm, kniff ich ihr noch ein wenig in die Nippel, bis sie jauchzte und mich anlächelte, und Franzi lächelte Sven an.
Es war schon spät geworden, als alle erschöpft, aber glücklich wieder im Wohnzimmer vereint waren und über die neue Art des Treffens sprachen. „Ich finde, so ist es noch schöner als bisher.“ meinte Lissy. „Nicht so ein Gedränge, und ich kann mich besser auf die einzelnen Männer konzentrieren, ohne auf die anderen verzichten zu müssen!“ Mary schmunzelte. Lissy hatte es aber auch wirklich wild getrieben. Gefühlt hatte sie jeden von uns Männern, mal nacheinander, mal zu zweit, vernascht.
Auch von anderen kam Zustimmung zu dieser Änderung. Franzi brachte es mit ihrer frechen Klappe auf den Punkt. „Ich finde, Sex in unserer Gruppe ist wie Schokolade essen. Man kann sich eine ganze Tafel in den Mund stopfen oder Stückchen für Stückchen eines nach dem anderen genießen. Stückchen für Stückchen finde ich schöner. So hat man viel länger gut davon!“
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