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Mee Too, please !!! (fm:Gruppensex, 3667 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 30 2026 Gesehen / Gelesen: 309 / 188 [61%] Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen)
Franzi schwebte jedes Mal auf Wolke sieben, wenn sie sich an den Morgen erinnerte, an dem wir sie mit drei Männern und zwei Frauen bis zu ihrer völligen Erschöpfung verwöhnt hatten.

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>>> Ein neuer Mitspieler <<<

>> Me Too! <<

‚Me Too!‘ war das Stichwort der nächsten Tage unter den Frauen.

Franzi schwebte jedes Mal auf Wolke sieben, wenn sie sich an den Morgen erinnerte, an dem wir sie mit drei Männern und zwei Frauen bis zu ihrer völligen Erschöpfung verwöhnt hatten. Und wenn ihr Freund Sven dabei war, kroch sie fast in ihn rein vor Begeisterung. Aber auch er war überglücklich über den Verlauf des Morgens und hörte nicht auf, davon zu schwärmen.

Es war wirklich ein ungewöhnlich aufregender Morgen gewesen, nicht nur für die beiden. Nach einer sehr geilen Nacht zu sechst in Mary’s Rundbett, vögelte Sven zunächst mit Lissy, und Franzi nahm ihn dabei in den Arm, danach fickte sie mit mir und lag in seinen Armen. Zusätzlich wurde sie von sechs Händen gehalten und gestreichelt, bis sie mit mir zusammen ausgepowert im Kreise der Freunde zusammensackte.

Nach diesem Morgen war die Frage, ob Sven zu unserem Kreis der ‚versauten Bande‘ passte, entschieden. Seine ‚Mit-Glied-Schaft‘ war natürlich in erster Linie eine Entscheidung unserer Frauen, die sich über einen zusätzlichen guten Liebhaber freuten, genau wie wir Männer vorher schon für die Aufnahme von Franzi gestimmt hatten.

Der Morgen hatte aber noch weitere Folgen. Mary und Lissy wollten auch einmal so verwöhnt werden wie Franzi. „Das möchte ich auch mal!“ Ihr wesentliches Argument dafür war nicht das Erlebnis, mit einem anderen Mann Sex zu haben, das hatten wir schon oft gehabt, ihnen ging es um das Gefühl, vom eigenen Partner dabei in den Arm genommen zu werden und dadurch das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu verstärken. Sie wollten den Sex mit dem ‚fremden‘ Mann zu einem Erlebnis innerhalb der Partnerschaft machen.

„Sven hat das so schön ausgedrückt.“ meinte Mary. „Als er mit Lissy fickte und gleichzeitig in Franzi’s Armen lag, habe er sich frei und sicher gefühlt. Sicher im Wissen, nichts zu tun, was seine Beziehung zu ihr stören könnte!“ „Hast du denn dieses Gefühl bisher nicht gehabt?“ „Doch, ich weiß, dass ich alle Freiheiten habe, genau wie du sie hast. Aber du kennst das doch auch. Wir vögeln mit anderen und sind in Gedanken doch immer zusammen. Wir sehen einander an und zwinkern uns zu, um uns zu zeigen, dass wir einverstanden sind. Das wäre nicht nötig, wenn wir einander im Arm liegen würden.“

Ich dachte an den Morgen mit Franzi zurück. Sie lag in Sven’s Armen und wollte von mir gefickt werden, als Mary neben mir kniete und mich darauf vorbereitete. SIE schob meinen Schwanz in Franzi’s Muschi, SIE spornte mich beim Vögeln an, SIE forderte mich auf, den Fick mit Franzi zu unserem gemeinsamen Erlebnis zu machen und zum Erlebnis der ganzen Gruppe. - Ja, Mary hatte recht, in dem Moment fühlte ich mich frei, frei von jedem Gedanken an sie, frei von den geringsten Zweifeln, ob sie einverstanden sei. Ich tat, was SIE auch wollte. Und das war ein schönes Gefühl!

Wir sprachen später mit den anderen vier darüber. Niemandem war es bisher als Problem aufgefallen, aber als wir darüber sprachen, stimmten alle Mary’s Überlegungen zu. Die Vorstellung, in den Armen des eigenen Partners zu liegen, während man mit einem anderen Sex hatte, würde den Sex vielleicht noch mehr zu einem gemeinsamen Erlebnis machen. Lissy bestätigte Mary: „Ich finde es jetzt ja schon schön, wenn ich Nino streicheln kann, wenn er z. B. mit dir vögelt und dann abspritzt. Das geht ja auch in diese Richtung. Ich erlebe seinen Orgasmus dann mit ihm gemeinsam und das ist besonders schön.“ „Und für mich auch.“ meinte Nino. „Es ist nicht nur der zusätzliche Reiz durch deine Hand, es ist auch das schöne Gefühl, dass du da bist, mit mir fühlen kann.“

Eine Antwort auf die Frage, wie umgekehrt der Mann den Orgasmus der Frau beim Sex mit einem anderen mitfühlen kann, blieben wir uns schuldig. Dafür fanden wir keine brauchbare Antwort. „Ich fand es einfach schön, Franzi zu beobachten, zu sehen und zu fühlen, wie sie ihre Lust genoss und sich völlig fallen lassen konnte.“ erklärte Sven seine Gefühle. Nach längeren Diskussionen einigten wir uns darauf, beim nächsten Mal mehr darauf zu achten und zu versuchen, Sex zu einem wirklichen Gemeinschaftserlebnis der Paare zu machen.

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