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Der verbotene Nordsee-Sommer (fm:Ehebruch, 1357 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 30 2026 Gesehen / Gelesen: 1748 / 1340 [77%] Bewertung Geschichte: 8.93 (28 Stimmen)
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der Terrasse, lachten. „Strand?“, fragte er. Ich nickte. Unten am Meer zog ich das Kleid aus. Der Sand war warm. Ich spürte seinen Blick auf meinem Körper – auf meinen welligen Haaren, die im Wind wehten, auf meiner sonnengebräunten Haut. Wir wateten ins Wasser. Der Strohhut saß schief, die Sonnenbrille auf der Nase. Unsere Arme streiften sich im Wasser. Später auf den Handtüchern drehte ich mich auf den Bauch. „Rücken eincremen?“ Meine Stimme war unschuldig. Seine großen Hände verteilten die Creme – langsam, gründlich, über Schultern, Rücken, die Seiten meiner Brüste. Ich spürte das leichte Zittern in seinen Fingern. „Deine Haut ist so weich“, murmelte er. Ich drehte mich um, unsere Blicke hielten sich. Der Moment dehnte sich. Ich wollte ihn küssen. Wollte seinen Bauch an meinem spüren. Aber ich lächelte nur. „Danke, Teddybär.“ Wir spazierten, redeten tiefer über unsere Ehen. Seine Hand streifte meine. Ich ließ es zu. Abends in der Küche streifte sein Bauch meinen Rücken, als er nach dem Salz griff. Ein Schauer. Wir tranken Wein, saßen eng. Die Spannung knisterte. Er erzählte von seiner Unsicherheit wegen seines Gewichts. Ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel. „Ich mag dich genau so. Groß. Warm. Echt.“ Seine Augen verdunkelten sich. Wir waren kurz davor. Aber ich stand auf. „Gute Nacht.“ In meinem Zimmer berührte ich mich wieder. Ich kam leise, dachte an ihn. Morgen. Vielleicht.

Tag 3 – Die Spannung wird fast unerträglich

Grauer Morgen, leichter Regen. Wir blieben drinnen, spielten Karten, redeten stundenlang. Jede Berührung elektrisch. Nachmittags klarte es auf. Wir gingen in eine versteckte Bucht. Ich stand im Bikini da, der Wind wehte. Thomas schaute mich an, als wäre ich alles. „Meike… ich kann nicht mehr so tun, als wäre nichts“, sagte er leise. Seine Hand auf meiner. „Ich will dich. Aber du bist verheiratet. Sarah…“

Ich drehte mich zu ihm. Mein Herz hämmerte. „Markus ist weit weg. Wir haben keine Kinder. Ich fühle mich seit Jahren nicht mehr so lebendig wie hier. Bei dir.“ Unsere Gesichter nah. Der Kuss kam langsam – nur Lippen zuerst, dann tiefer. Seine Zunge fand meine. Sein Bauch drückte gegen mich. Ich spürte die Wärme, die Weichheit. Meine Hände öffneten Knöpfe seines Hemdes, strichen über seinen Bauch. Aber wir hörten auf. „Heute Abend“, flüsterte ich. „Im Haus. Langsam. Ich will alles.“

Abends nach dem Essen war die Luft dick. Wir gingen ins Wohnzimmer, Lichter gedimmt. Ich setzte mich auf seinen Schoß. Wir küssten uns stundenlang – Hände wanderten, aber wir hielten uns zurück. Ich strich über seinen Bauch, er küsste meinen Hals, meine Brüste. Wir atmeten schwer. „Jetzt, Thomas“, flüsterte ich schließlich. „Ich will dich in mir.“ Er zog mich aus. Ich zog ihn aus. Sein Schwanz sprang frei – nicht lang, aber so dick wie mein Handgelenk, prall, glänzend. Ich kniete mich hin, nahm ihn in den Mund. Langsam. Genüsslich. Saugte, leckte, spürte, wie er pulsierte. Er stöhnte tief. Dann zog er mich hoch, auf seinen Schoß. Ich senkte mich auf ihn. Die dicke Eichel drückte gegen meinen Eingang. Zentimeter für Zentimeter dehnte er mich – so voll, so intensiv. Ich stöhnte laut, biss mir auf die Lippe. „Oh Gott… du bist so dick… ich fühle jeden Millimeter.“ Mein Kitzler rieb bei jedem Stoß an seinem Bauch. Wir ritten langsam, kreisend, stundenlang. Schweiß lief zwischen uns. Er umfasste meine Brüste, küsste sie. Ich kam zuerst – tief, warm, zitternd. Er folgte, füllte mich mit heißen Schüben. Wir blieben verbunden, schwer atmend.

Die Nacht war lang. Zweite Runde im Bett – er von hinten, sein Bauch auf meinem Rücken, tief und langsam. Dritte im Morgengrauen am Strand, im seichten Wasser, meine Beine um ihn, Wellen um unsere Körper. Jeder Stoß, jedes Stöhnen, jede Berührung war detailliert, sinnlich. Ich genoss seinen großen, weichen Körper, seine Dicke, seine Wärme. Es fühlte sich richtig an.

Am nächsten Morgen frühstückten wir mit verstohlenen Blicken. „Das bleibt unser Geheimnis“, flüsterte ich. Thomas nickte. „Unser Geheimnis. Und vielleicht… nächstes Jahr wieder?“

Ich lächelte in den Sonnenaufgang. „Vielleicht. Wenn Sarah wieder einen Notfall hat.“



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