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Der Angelausflug (fm:Sonstige, 6295 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 30 2026 Gesehen / Gelesen: 1898 / 1678 [88%] Bewertung Geschichte: 9.70 (121 Stimmen)
Verarscht mich nicht, denn ich werde mich rächen und zwar an Allen und ich hoffe, dass ich noch mehr gewinne. Ein zufällig gehörtes Gespräch zwischen zwei verdorbenen Frauen ist der Beginn einer totalen Rache.


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Langsam beruhigte sich die Atmung des Mannes, der unter dem offenen Fensterflügeln der Küche des großen Einfamilienhauses stand und sein Handy in der Faust der rechten Hand hielt. Sein zur Fratze verzogenes Gesicht entspannte sich und mit der Beruhigung des Atems kam auch Ruhe in sein aufgewühltes Gefühlsleben.

Er ließ sich langsam auf den Boden gleiten und lehnt seine Schultern gegen die warme Mauer des Hauses. Langsam sickerte es in sein Hirn. Er hatte gerade das Geständnis seiner Ehefrau und ihrer besten Freundin, der Ehefrau seines langjährigen Freundes und Geschäftspartners gehört und einen wesentlichen Teil davon auch aufgenommen, die Teile eines Gesprächs, das bestimmt nicht für ihn bestimmt war und das Alles, wirklich Alles in seinem Leben in Frage stellte, nein zerstörte. Seine Ehe, seine Firma und seine Freundschaft und er wusste nicht, wie er reagieren sollte.

Er war drauf und dran, ins Haus zu stürmen und seine Frau Karin und ihre Freundin Beate an den Haaren zu packen und aus dem Haus zu werfen. Wirklich in letzter Sekunde kam seine für das Geschäft so wichtige Eigenschaft, die den Erfolg ihres Unternehmens so sehr gesichert hat, durch und er stand vorsichtig auf, ging die letzten Schritte zum Lagerraum neben der großen Garage, öffnet die Tür leise und nahm die neue Angel vom Halter und verließ das Grundstück und legte die Angel auf den Rücksitz seines schon etwas betagten SUV, den er einige Meter entfernt von seinem Haus geparkt hatte, weil Beates protziger Wagen ihm die Einfahrt auf sein Grundstück verwehrt hatte. Da die Straße an dieser Stelle einen leichten Hügel nach unten folgte, ließ er den Wagen, der technisch tadellos in Schuss war, die Neigung hinunterrollen und startete den Motor erst einige Meter später. Mit dumpfen Blubbern sprang der Motor an und er fuhr ohne großen Lärm los.

Einige Kilometer später hielt er auf einem kleinen Parkplatz an und legte die Arme auf das Lenkrad und den Kopf auf die Arme und jetzt übermannten ihn die Gefühle und er weinte hemmungslos. Es dauerte wohl mehrere Minuten, bis er sich beruhigt hatte und mit der Analyse des Gehörten beginnen konnte. Was hatte er? Ein Gespräch zwischen seiner Ehefrau und Beate über eine Affäre mit zu mindestens drei Beteiligten. Seiner Ehefrau, ihre Freundin und deren Ehemann. Und was das Ganze noch schlimmer machte, eine Affäre, die wohl schon länger anhielt und in die noch mehr Menschen verwickelt waren. Aber war es ein Beweis? Nein, nur ein wirklich sehr direkter Indiz und die Beiden konnten es als eine Fantasie, als ein Spaß bestreiten und wären gewarnt. Gewarnt und würden es entweder beenden oder was wohl wahrscheinlicher ist, würden mehr Sorgfalt auf das Verstecken legen und damit genau das weiter machen, was sie schon längere Zeit so erfolgreich vor ihm verborgen hatten. Also musste eine andere Strategie zum Tragen kommen.

In diesem Moment fiel ihm ein, dass seine Angelfreunde, darunter auch sein baldiger Ex-Freund, auf ihn warteten. Er startete den Motor und fuhr die etwa 35 Kilometer zur Anlegestelle fast ohne wirkliche Konzentration auf die Straße. Am Steg warteten die anderen Angelfreunde auf ihn und er konnte sich nur mit Mühe so zusammenreißen, dass er die anzüglichen Bemerkungen mit Humor, Galgenhumor, beantworten konnte.

Die Gruppe bestieg das gemietete große Boot, verstaute ihre Angelsachen und legte ab.

Rolf, immer noch angespannt, sah sich die vier anderen Mitglieder an und fragte sich, ob jemand etwas über die Affäre seine Frau weiß. Da war sein Vater, ein zwar schon fast siebzig Jahre alter Rentner, der sich aber immer noch sehr gut gehalten hat. Groß, fast 185 cm, von ihm hatte er wohl seine Größe und die gesamte Gestalt geerbt, denn sein Mutter war eine kleine rundliche Dame, unheimlich lieb und immer so voller Ideen, wie ein kleiner Wirbelwind. Er fragte sich, wie die beiden auf die Sache reagieren würde.

Dann war da der Vater seines „besten“ Freundes, Karl, ein auch ins Rentenalter gekommener etwas beleibter Herr mit vollen grauen Haar, der viel Humor ausstrahlte.

Und da war der Dritte im Bunde der leitenden Direktoren ihrer Firma. Walter war für die Produktion zuständig. Er war zwar kein Mitinhaber, aber schon seit Beginn der Firma dabei und gehört seit der fünften Klasse zu engsten Freundeskreis. Bei der Gründung der Firma hatte er sich damals nicht getraut und hatte das finanzielle Risiko gescheut.

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