Meine Freundin Jessi (fm:Partnertausch, 11264 Wörter) | ||
| Autor: Pia und Mic | ||
| Veröffentlicht: Apr 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 3353 / 2844 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.59 (37 Stimmen) |
| Freitag, 16 Uhr. Endlich Feierabend. In knapp zwei Stunden treffe ich mich mit Jessi im Wellness-Tempel. - Mein Busen nicht zu üppig und schön stramm, der Bauch flach und durchtrainiert. Ich drehe mich um. Mein Hintern, klein, aber knackig. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Wir sind Pia und Mick und seit langem ein Paar mit Kindern. Unser Liebesleben ist dadurch aber nicht langweilig geworden. Wir hatten beide schon einmal einen Account hier. Jetzt starten wir zusammen noch einmal neu und überarbeiten unsere Geschichten. Vieles beruht auf echten Erlebnissen oder sie dienten zumindest als Grundlage für die Geschichten. Einiges ist aber auch einfach nur frei erfunden. Auf jeden Fall freuen wir uns auf eure Bewertungen und Kommentare. Pia und Mick
Meine Freundin Jessi
Kapitel 1
Freitag, 16 Uhr. Endlich Feierabend. Zu Hause angekommen erst einmal raus aus dem Business Look und ab unter die Dusche. In knapp zwei Stunden treffe ich mich mit Jessi im Wellness-Tempel. Da wir auch in die Sauna wollen, beginne ich den Kampf gegen die unliebsamen Härchen. Unter den Armen, an den Beinen und rund um die Muschi wird alles entfernt. Prüfend lasse ich meine Hände über meinen Körper gleiten. Mit dem Ergebnis mehr als zufrieden steige ich aus der Dusche und trockne mich ab. Im Schlafzimmer stelle ich mich vor den Spiegel und schaue mich an. Trotz meiner 33 Jahre sehe ich doch noch ganz toll aus, denke ich so bei mir. Der Busen nicht zu üppig und schön stramm, der Bauch flach und durchtrainiert. Ich drehe mich um. Mein Hintern, klein, aber knackig. Die Kerle, die auf breite Becken und einen dicken Hintern stehen erreiche ich damit nicht, aber ich bin zufrieden mit mir. Mit meinem Fitnessprogramm erreiche ich das, was ich möchte. Ich drehe mich zurück und überprüfe im Spiegel noch einmal meine Bikinizone, nicht dass ich doch ein Härchen vergessen habe. Es ist aber nichts zu sehen, ich habe jedes erwischt. Aber für wen mache ich das eigentlich, geht es mir durch den Kopf. Viel zu lange ist es schon her, dass mich dort ein Mann berührt hat. Wenn ich mich selbst befriedige, stören mich die Haare keineswegs.
Das Klingeln meines Handys reißt mich aus meinen trüben Gedanken. Jessi hat mir eine Nachricht geschickt. Besser gesagt ein Selfie von sich, nackt vor dem Spiegel mit der Bildunterschrift #frisch geduscht und rasiert. fertig den Männern den Kopf zu verdrehen.# Jessie ist ein Jahr jünger als ich. Ihr Busen ist etwas größer als meiner aber ebenfalls schön stramm. Ihr Bauch ist ebenfalls flach, nur ihr Becken ist etwas breiter als meins. Dementsprechend ist ihr Hintern auch etwas breiter, aber nicht dick. Auch sie macht regelmäßig Sport. Im Gegensatz zu mir hat sie nicht alle Haare entfernt. Einen kleinen schmalen Streifen hat sie gelassen, nein bei genauerem Betrachten erkenne ich ein Pfeil, der genau auf ihre Muschi zeigt. Ich revangiere mich mit einem Selfie von mir und schreibe darunter #auch fertig#
Pünktlich um 18 Uhr treffen wir uns vor dem Wellness-Tempel. In der Umkleide verstauen wir unsere Sachen in den Schränken und greifen nur unsere großen Saunatücher. Mehr brauchen wir nicht, denn freitags ist der ganze Wellnessbereich FKK Zone.
Wir beginnen mit dem ersten Saunagang, dem anschließenden Eisbad und dem Rumliegen in der Relax Zone. Wir quatschen über das Erlebte seit unserem letzten Treffen. Wie immer, wenn wir Frauen allein sind, kommt natürlich auch das Thema Männer und Sex auf die Tagesordnung. Jessi erzählt mir, wie sie sich vor zwei Wochen geärgert hat, da Max eine wichtige Verabredung vergessen hat. Max ist ihr Mann. Ein gutaussehender Mann, mit dem Jessi richtig Glück hat. Als Entschädigung hatte er sie ins Kino ausgeführt. Dort hatte er es geschafft, dass sie ganz allein in der letzten Reihe saßen. Wie sie sagt, hat sie vom Film nicht viel mitbekommen, dafür aber drei herrliche Höhepunkte erlebt.
"Hör auf", sage ich, "ihr habt es nicht wirklich im Kino getrieben?" "Oh ja, wir haben", lacht sie und wir machen uns auf den Weg zum zweiten Saunagang. Wir sind allein und Jessi erzählt mir, wie Max sie im Kino verwöhnt hat. Sie erzählt es in allen Einzelheiten. Wie er sie mit der Hand verwöhnt hat und auch wie er mit seiner Zunge ihre Möse geleckt hat. “Meine Güte hör auf, ich werde schon ganz feucht und das nicht vom Schwitzen”, beschwere ich mich.
“Wie sieht es denn mit deinem Liebesleben aus? Wer kümmert sich denn um deine feuchte Höhle?” Ich will gerade zu einer ausweichenden Antwort ansetzen, als die Tür aufgeht. Ein Mann, ich schätze mal in unserem Alter, kommt herein. Er setzt sich mit etwas Abstand auf dieselbe Ebene
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