Abgeschleppt auf der Studi-Party (fm:Lesbisch, 4137 Wörter) | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Apr 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 1418 / 1242 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.68 (31 Stimmen) |
| Die schüchterne Lena wird auf einer Studi-Party von der erfahrenen und rassigen Julia abgeschleppt und in die Liebe zwischen Frauen eingeführt! | ||
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Julia beugte sich vor, ihre Lippen ganz nah an Lenas Ohr.
„Du fühlst dich gut an… so schlank, so zart“, flüsterte sie. Ihre Hand glitt tiefer, streifte ganz leicht über Lenas Po. „Gefällt dir das?“
Lena nickte nur, viel zu überrumpelt, um zu sprechen. Zwischen ihren Beinen wurde es warm und feucht – ein Gefühl, das sie so noch nie bei einer Frau gespürt hatte. Sie tanzten noch ein paar Minuten, immer enger. Dann zog Julia sie ein Stück zur Seite, weg von der lautesten Musik.
Julia sah ihr tief in die Augen, ihre Stimme war jetzt rau und direkt:
„Ich stehe total auf Frauen. Besonders auf süße, unerfahrene wie dich. Der Gedanke, dich auszuziehen, dich langsam zu erkunden… dich zum ersten Mal richtig kommen zu lassen… macht mich schon jetzt ganz feucht.“
Lena wurde knallrot. Ihr Puls hämmerte in den Ohren. Oh Gott… das kann nicht ihr Ernst sein. Aber… ich will es. Ich will wissen, wie es sich anfühlt.
Julia lächelte wissend. „Kommst du mit zu mir nach Hause? Nur wir zwei. Kein Druck. Aber ich verspreche dir… es wird ganz anders als alles, was du bisher kennst.“
Lena schluckte schwer. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, aber sie sagte es:
„Ja… ich komme mit.“ Die Wohnung von Julia war modern und gedimmt beleuchtet. Kaum hatte die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen, spürte Lena, wie ihre Hände leicht zitterten. Was mache ich hier eigentlich? Ich kenne sie erst seit zwei Stunden… und jetzt bin ich bei einer fremden Frau zu Hause.
Julia lächelte sanft, zog ihre hohen Heels aus und kam langsam auf Lena zu. „Hey… du musst keine Angst haben. Wir machen nur das, wozu du bereit bist. Ganz langsam, okay?“
Lena nickte, ihre Wangen glühten schon wieder. Julia trat ganz nah an sie heran, legte eine Hand an ihre Wange und küsste sie zärtlich. Der Kuss war weich, warm, ganz anders als die hastigen Küsse ihres Ex-Freundes. Lenas Herz klopfte so laut, dass sie glaubte, Julia müsste es hören. Julia strich mit beiden Händen über Lenas Arme, dann über ihre Taille. „Darf ich dich ausziehen?“
Lena schluckte und nickte kaum merklich.
Julia begann mit dem schwarzen Top. Sie zog es langsam über Lenas Kopf, wobei ihr Pferdeschwanz kurz durcheinandergeriet. Darunter kam ein einfacher, hellblauer BH zum Vorschein – schlicht, fast mädchenhaft. Julia lächelte warm.
„Süß… das passt zu dir.“
Als Nächstes öffnete sie den Knopf von Lenas Jeans und zog den Reißverschluss herunter. Die enge Jeans glitt über die schlanken Beine nach unten. Lena stieg heraus und stand nun nur noch in ihren hellblauen Dessous vor Julia – ein einfacher BH und ein passender Slip.
Lena fühlte sich nackt und ausgeliefert, obwohl sie noch Unterwäsche trug. Sie sieht mich an… richtig an. Nicht so oberflächlich wie mein Ex. Das macht mich nervös… und gleichzeitig ganz warm. Julia führte Lena zum großen Bett und setzte sie sanft darauf. Sie selbst blieb zunächst stehen und zog ihr eigenes bauchfreies Spitzen-Top aus. Ihr kurviger Körper und das große Tattoo kamen zum Vorschein – die Tinte schlängelte sich über ihre weiche Haut.
Dann kniete sich Julia zwischen Lenas Beine aufs Bett und küsste sie wieder, diesmal tiefer. Ihre Hände streichelten über Lenas flachen Bauch, über die Rippen, bis sie den BH erreichten.
„Darf ich?“
Lena nickte wieder, atemlos.
Julia öffnete den Verschluss vorne und schob die Träger langsam von Lenas schmalen Schultern. Der hellblaue BH fiel zur Seite. Lenas kleine, feste Brüste mit den zartrosa Nippeln waren nun frei.
Julia betrachtete sie einen Moment mit unverhohlener Bewunderung. „Wunderschön… so natürlich.“
Sie beugte sich vor und küsste erst die eine Brust, dann die andere. Ihre Lippen waren weich und warm. Dann nahm sie einen Nippel vorsichtig in den Mund, saugte ganz sanft und umkreiste ihn mit der Zunge.
Lena keuchte leise auf. Ein heißer Schauer schoss direkt zwischen ihre Beine. Oh Gott… das fühlt sich ganz anders an. So intensiv. Meine Nippel werden so hart… ich spüre es bis unten.
Julia wechselte zur anderen Brust, saugte etwas fester, während ihre Hand die erste Brust sanft knetete. Lenas Atem wurde schneller. Sie merkte, wie ihre Scham immer feuchter wurde. Julia küsste sich langsam tiefer, über Lenas Bauchnabel bis zum Rand des hellblauen Slips. Sie hakte die Finger unter den Bund und sah fragend hoch.
„Darf ich auch den ausziehen?“
Lena nickte, die Hände verkrampft im Laken.
Der Slip glitt herunter. Zum Vorschein kam Lenas Scham mit gestutzten, dunkelblonden Härchen – ordentlich, aber nicht komplett rasiert.
Julia strich sanft mit den Fingern darüber. „Gefällt mir. Ganz natürlich. Hast du dich noch nie ganz rasiert?“
Lena wurde knallrot und flüsterte: „Ich… trau mich nicht so richtig. Fühlt sich komisch an.“
„Muss du auch nicht“, sagte Julia zärtlich. „Das hier ist perfekt.“
Sie spreizte Lenas schlanke Beine behutsam weiter und legte sich dazwischen. Zuerst küsste sie die Innenseiten der Oberschenkel, arbeitete sich langsam nach oben. Als ihre Zunge zum ersten Mal ganz leicht über Lenas Schamlippen strich, zuckte Lena zusammen.
Das… das ist Wahnsinn. Ihre Zunge ist so warm und weich… viel sanfter als alles, was ich kenne.
Julia leckte langsam, ausgiebig, teilte die Lippen mit ihrer Zunge und fand die kleine, geschwollene Klitoris. Sie umkreiste sie behutsam, saugte ganz leicht daran. Gleichzeitig glitt ein Finger vorsichtig in Lenas inzwischen tropfnasse Öffnung.
Lena stöhnte laut auf. Ihre Hüften zuckten unwillkürlich. Die Erregung stieg rasend schnell. Ich kann nicht glauben, dass eine Frau das mit mir macht… und dass es sich so unglaublich gut anfühlt. Ich werde gleich kommen… schon so schnell…
Julia spürte es, wurde aber nicht schneller. Sie blieb langsam, intensiv, tief. Zwei Finger glitten jetzt in Lena hinein, krümmten sich und massierten ihren G-Punkt, während die Zunge weiter die Klitoris verwöhnte.
Lenas Atem wurde zu kurzen, spitzen Stößen. Ihre Hände krallten sich in Julias Haare.
„Ich… ich glaube, ich… oh Gott…“
Der Orgasmus kam wie eine warme, intensive Welle. Lena bäumte sich auf, ein langer, zittriger Stöhner entkam ihr, während ihre Scheide um Julias Finger herum pulsierte. Sie kam heftig, aber weich – ein Höhepunkt, der sich ganz anders anfühlte als die wenigen, die sie bisher mit ihrem Ex hatte.
Als die Wellen abebbten, lag Lena schwer atmend da, die Augen weit offen.
Ich kann es innerlich kaum glauben… Ich bin gerade von einer Frau zum Orgasmus geleckt und gefingert worden. Und es war… besser als alles bisher.
Julia kroch nach oben, küsste Lena sanft auf den Mund und lächelte.
„Und? Wie war dein erster Höhepunkt mit einer Frau?“
Lena konnte nur leise flüstern: „Unglaublich…“ Julia lag noch immer über Lena, küsste sie sanft auf den Mund und strich ihr eine verschwitzte Strähne aus dem Gesicht. Ihre Stimme war jetzt dunkler, verlangender:
„Ich bin jetzt auch ziemlich geil geworden, während ich dich kommen lassen habe… Willst du mich auch ausziehen?“
Lena schluckte. Ihr Herz schlug wieder schneller. Ich? Sie ausziehen? Ich hab noch nie eine Frau ausgezogen… geschweige denn so eine kurvige, erfahrene Frau wie sie.
Sie nickte trotzdem, leise: „Ja… okay.“
Julia lächelte ermutigend und setzte sich auf. Sie nahm Lenas Hände und legte sie an den Rand ihres sexy Spitzen-Tops.
Lena zog es langsam nach oben. Etwas ungeschickt, weil ihre Finger noch zitterten. Julia half ihr lachend, hob die Arme und ließ das Top über ihren Kopf gleiten. Darunter kamen ein schwarzer Spitzen-BH und ein passender String zum Vorschein – heiß, durchsichtig und sehr sexy. Die vollen, schweren Brüste von Julia drückten sich gegen den dünnen Stoff, die Nippel zeichneten sich deutlich ab.
Lena starrte einen Moment fasziniert. Wow… die sind so viel größer und runder als meine. Und dieses Tattoo… es sieht auf ihrer Haut so verdammt heiß aus. Julia stand kurz auf, drehte sich um und ließ Lena den BH-Verschluss öffnen. Wieder etwas unbeholfen, aber mit Julias Hilfe klappte es. Der BH fiel zu Boden. Julias große, weiche Brüste sprangen frei – schwer, aber straff, mit dunklen, bereits harten Nippeln.
Lena berührte sie vorsichtig mit beiden Händen. Sie waren warm, weich und schwer. Sie knetete sie sanft, strich mit den Daumen über die Nippel. Julia seufzte leise und ermutigte sie: „Genau so… das fühlt sich gut an.“
Lena wurde mutiger. Sie küsste eine Brust, dann die andere, nahm einen Nippel in den Mund und saugte vorsichtig. Der Geschmack und das Gefühl machten sie seltsam an. Ich lecke gerade an den Brüsten einer Frau… und es macht mich schon wieder feucht.
Ihre Hände wanderten weiter nach unten. Sie zog Julia die enge Jeans aus, dann den winzigen Spitzen-String. Julias Scham war komplett glatt rasiert, die äußeren Lippen dick und geschwollen, die inneren zart und schon glänzend vor Feuchtigkeit. Das große Tattoo zog sich über ihre linke Hüfte bis hoch zur Schulter und machte den Anblick noch erotischer.
Lena starrte. Sie ist so… perfekt. Kurvig, weiblich, offen. Ich kann nicht glauben, dass ich das wirklich anfassen darf.
Sie strich mit den Fingern über Julias Schenkel, über den Venushügel, teilte vorsichtig die Lippen. Julia war heiß und nass. Julia legte sich zurück aufs Bett, spreizte die Beine und zog Lena zwischen sich.
„Komm… probier es aus. Lecke mich. Ganz langsam am Anfang.“
Lena beugte sich zögernd vor. Der Duft von Julias Erregung war fremd, aber erregend. Sie leckte erst vorsichtig über die äußeren Lippen, dann tiefer. Als ihre Zunge die Klitoris berührte, stöhnte Julia auf und griff in Lenas Pferdeschwanz.
„Genau da… ja… kreise mit der Zunge.“
Lena lernte schnell. Sie leckte intensiver, saugte sanft an der Klitoris, während sie einen Finger in Julias nasse Öffnung schob. Julia war unglaublich feucht. Lena fügte einen zweiten Finger hinzu und bewegte sie langsam rein und raus, wie sie es bei sich selbst manchmal machte.
Julia atmete schwerer. „Gut… du machst das richtig gut fürs erste Mal.“
Dann griff Julia zur Seite und holte ein paar Toys aus der Nachttischschublade: einen kleinen Vibrator und einen etwas dickeren Dildo.
„Hier… nimm den Vibrator auf meine Klit, während du mich mit den Fingern fickst.“
Lena stellte sich überraschend gut an. Sie hielt den vibrierenden Toy fest auf Julias Klitoris, während ihre Finger immer schneller in die nasse Spalte stießen. Julia wand sich, ihre großen Brüste wippten bei jedem Stoß, das Tattoo schien auf ihrer erhitzten Haut zu leben. Julia keuchte schon laut, als sie plötzlich nach einem weiteren Toy griff – einem schwarzen Strap-on mit einem realistisch geformten, mitteldicken Dildo.
Lena starrte ihn an. Was… was ist das?
„Das ist ein Strap-on“, erklärte Julia lächelnd, noch etwas atemlos. „Ich schnalle ihn dir um, und dann fickst du mich damit. Willst du das probieren?“
Lena nickte, rot im Gesicht, aber neugierig und erregt. Julia half ihr, den Gurt um Lenas schlanke Hüften zu schnallen. Der Dildo ragte jetzt steif von ihrem Schoß ab.
Julia legte sich auf den Rücken, zog die Beine an und führte die Spitze des Strap-ons an ihre nasse Öffnung.
„Langsam erst… schieb ihn rein.“
Lena drückte vorsichtig. Der dicke Dildo glitt langsam in Julias tropfnasse Fotze. Es fühlte sich seltsam an – fremd, aber extrem erregend. Ich ficke gerade eine Frau… mit einem Schwanz, den ich umgeschnallt habe. Und sie stöhnt deswegen.
Zuerst waren Lenas Stöße noch etwas unbeholfen und zu zaghaft. Julia half ihr, den Rhythmus zu finden, hielt ihre Hüften und zeigte ihr, wie sie tiefer und gleichmäßiger stoßen sollte.
Dann wurde Lena besser. Immer schneller, härter. Sie stützte sich mit den Händen neben Julias Kopf ab und fickte sie jetzt richtig – tief, rhythmisch, mit wachsender Lust. Der Anblick von Julias wippenden großen Brüsten, ihrem lustverzerrten Gesicht und dem Tattoo, das bei jedem Stoß mitzitterte, machte Lena unglaublich an. Zwischen ihren eigenen Beinen tropfte es wieder.
Julia wurde lauter. „Ja… genau so… fester… fick mich richtig… ich komme gleich…“
Lena gab alles. Sie stieß hart und tief zu, bis Julia plötzlich den Rücken durchbog, laut aufschrie und kam. Ihre Scheide krampfte sichtbar um den Strap-on herum, ihre Beine zitterten, und sie presste die Hüften gegen Lena.
Als der Orgasmus abebbte, zog Lena den Dildo langsam heraus. Julia lag schwer atmend da, lächelte zufrieden und zog Lena zu sich herunter.
„Nicht schlecht für deine erste Nacht mit einer Frau… gar nicht schlecht.“
Lena lag atemlos neben ihr, das Herz rasend, der Strap-on noch um ihre Hüften.
Ich habe gerade eine Frau mit einem Strap-on gefickt… und sie ist richtig heftig gekommen. Ich kann das alles kaum fassen. Sie lagen eng aneinandergekuschelt da, beide noch schwer atmend. Der Strap-on lag neben ihnen auf dem Bett. Julia strich Lena zärtlich über den Rücken und küsste sie langsam, tief und innig.
In Lenas Kopf überschlugen sich die Gedanken und Gefühle:
Ich habe gerade eine Frau gefickt… mit einem Schwanz um meine Hüften. Ich habe sie kommen lassen. Und es hat mich total angemacht. Vor ein paar Stunden habe ich noch gelangweilt auf einer Studentenparty gestanden, und jetzt liege ich hier nackt bei einer 32-jährigen, kurvigen Halbasiatin mit Tattoo und habe schon zweimal gekommen… von ihrer Zunge und ihren Fingern. Das ist verrückt. Ich bin eigentlich gar nicht so. Oder doch? Warum fühlt sich das so richtig an? Warum bin ich schon wieder feucht, obwohl ich gerade erst gekommen bin?
Lena spürte eine Mischung aus Scham, Aufregung, Stolz und purem Verlangen. Ihr Körper kribbelte überall. Sie fühlte sich lebendig, mutig und gleichzeitig verletzlich. Nach dem langen, zärtlichen Kuss löste sich Lena ein Stück und sah Julia direkt in die Augen. Ihre Stimme war leise, aber entschlossen:
„Ich… ich will es auch. Ich will, dass du mich mit dem Strap-on fickst.“
Julia lächelte überrascht und gleichzeitig erregt. Sie strich Lena über die Wange.
„Bist du dir sicher? Das kann jetzt etwas wilder und härter werden als vorhin. Ich kann ziemlich intensiv sein, wenn ich erstmal loslege.“
Lena nickte, ohne den Blick abzuwenden. Ihr Puls raste, aber die Erregung war stärker als die Nervosität.
„Ja… ich bin bereit. Ich will es spüren. Richtig.“ Julia küsste sie noch einmal, diesmal fordernder, fast besitzergreifend. Dann stand sie auf, schnallte sich den Strap-on um die Hüften. Der dicke, schwarze Dildo ragte steif und bedrohlich nach vorne. Auf Lenas schlankem, zierlichem Körper wirkte er besonders groß.
Julia drehte Lena auf den Rücken, spreizte ihre schlanken Beine weit und kniete sich dazwischen. Sie rieb die Spitze des Strap-ons ein paar Mal durch Lenas bereits wieder tropfnasse Spalte.
„Atme tief durch, Baby… ich fange langsam an.“
Sie drückte die dicke Eichel gegen Lenas enge Öffnung und schob sich langsam, aber stetig hinein. Lena keuchte laut auf, als sie gedehnt wurde. Das Gefühl war intensiv – voller als Finger oder Zunge.
Oh Gott… er ist so dick… ich spüre jeden Zentimeter…
Julia bewegte sich erst ruhig, tief und gleichmäßig. Lena gewöhnte sich an die Größe, ihre inneren Wände umklammerten den Dildo bei jedem Stoß. Nach ein paar Minuten wurde Julias Rhythmus schneller und härter. Sie stützte sich mit den Händen neben Lenas Kopf ab und fickte sie jetzt richtig durch – tiefe, kraftvolle Stöße, die das Bett quietschen ließen.
Lenas kleine Brüste wippten bei jedem harten Eindringen. Ihr Pferdeschwanz löste sich langsam auf, die Haare klebten ihr im Gesicht. Sie stöhnte laut, fast schon wimmernd.
„Jaaa… oh fuck… das ist so tief…“
Julia wurde noch wilder. Sie packte Lenas schmale Hüften, zog sie bei jedem Stoß hart gegen sich und rammte den Strap-on immer schneller und tiefer in Lenas klatschnasse Fotze.
„Nimm ihn richtig… so ist es gut… lass dich richtig ficken…“
Der erste Orgasmus überrollte Lena plötzlich und brutal. Ihr ganzer schlanker Körper spannte sich an, sie schrie auf, ihre Beine zitterten unkontrolliert, während ihre Scheide krampfend um den dicken Dildo pulsierte. Der Höhepunkt war viel intensiver als der erste mit Julias Mund – fast schon überwältigend.
Julia hörte nicht auf. Sie fickte sie einfach weiter durch, noch härter, noch schneller, während Lena noch mitten im Orgasmus war.
„Nochmal… komm nochmal für mich…“
Lena konnte kaum atmen. Die zweite Welle kam nur Minuten später – noch stärker. Sie bäumte sich auf, krallte ihre Fingernägel in Julias Rücken, schrie laut und unkontrolliert, während ein zweiter, tiefer, zuckender Orgasmus sie durchschüttelte. Ihre Augen rollten nach hinten, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel, ihre Schenkel bebten.
Julia stieß noch ein paar Mal tief und hart zu, bis Lenas zweiter Höhepunkt langsam abebbte. Dann zog sie den Strap-on langsam heraus. Eine dicke Spur von Lenas Nässe zog sich über den Dildo.
Lena lag völlig fertig, zitternd und schwer atmend auf dem Bett. Ihr Körper glänzte vor Schweiß, ihre Schamlippen waren rot und geschwollen, ihre Beine noch immer leicht gespreizt.
Ich bin gerade zweimal hintereinander so hart gefickt worden… von einer Frau… und ich habe geschrien wie noch nie in meinem Leben. Das war… zu viel. Und gleichzeitig will ich schon wieder mehr.
Julia legte sich neben sie, küsste sie sanft auf die Stirn und strich ihr die wirren Haare aus dem Gesicht.
„Du hast das richtig gut weggesteckt, Kleine… wie fühlst du dich?“
Lena konnte nur ein schwaches, erschöpftes Lächeln zustande bringen und flüsterte:
„Zerstört… aber auf die beste Art.“ Lena lag noch immer zitternd und völlig erschöpft auf dem Rücken. Ihr schlanker Körper glänzte vor Schweiß, die Beine leicht gespreizt, die Schamlippen rot und empfindlich vom harten Fick. Julia zog den Strap-on ab und legte ihn zur Seite. Dann kuschelte sie sich sofort eng an Lena, zog die Decke über sie beide und nahm die Jüngere liebevoll in die Arme.
Sie küsste Lena sanft auf die Stirn, auf die geschlossenen Augenlider und schließlich zärtlich auf den Mund.
„Du warst unglaublich“, flüsterte Julia. „So mutig und so offen. Ich bin stolz auf dich.“
Lena schmiegte sich an Julias kurvigen, warmen Körper, das Gesicht an ihrer Brust vergraben. Sie spürte Julias Herzschlag und das große Tattoo unter ihren Fingern. Die Gefühle waren immer noch ein Wirbel: Erschöpfung, tiefe Zufriedenheit, aber auch eine leise Angst, die langsam hochkam.
„Ich… ich kann kaum glauben, was wir gerade gemacht haben“, murmelte Lena leise. Ihre Stimme klang heiser vom vielen Stöhnen.
Julia streichelte ihr beruhigend über den Rücken. „Schhh… nicht jetzt denken. Einfach nur spüren. Schlaf bei mir.“
Lena nickte schwach. Die Wärme von Julias Körper, ihr gleichmäßiger Atem und die sanften Streicheleinheiten wirkten wie ein Beruhigungsmittel. Innerhalb weniger Minuten schlief Lena ein – eng an Julia gekuschelt, ein Bein über Julias Hüfte gelegt, als wollte sie sie nie wieder loslassen. Das Sonnenlicht fiel sanft durch die halb geschlossenen Vorhänge, als Lena langsam aufwachte. Sie lag noch immer in Julias Armen. Ihr Körper fühlte sich wunderbar schwer und befriedigt an, aber zwischen ihren Beinen spürte sie ein leichtes, angenehmes Ziehen – eine Erinnerung an die vergangene Nacht.
Julia war schon wach. Sie lächelte, als sie sah, dass Lena die Augen öffnete, und küsste sie sofort zärtlich auf den Mund. Ein langer, weicher Morgenkuss ohne Druck, nur Wärme und Nähe.
„Guten Morgen, meine Schöne“, flüsterte Julia und strich Lena eine Strähne aus dem Gesicht. „Wie fühlst du dich?“
Lena blinzelte verschlafen. Sie fühlte sich geborgen, aber gleichzeitig unsicher. „Gut… aber auch ein bisschen… überwältigt.“
Julia zog sie noch enger an sich. Ihre Hände streichelten sanft über Lenas nackten Rücken, über die schmale Taille und die kleinen Brüste. Es waren keine sexuellen Berührungen, nur zärtliche, liebevolle Streicheleinheiten. Lena entspannte sich spürbar und seufzte leise. Sie blieben eng umschlungen liegen. Julia sprach als Erste, leise und geduldig:
„Willst du darüber reden? Über gestern Nacht… und darüber, was das für dich bedeutet?“
Lena nickte zögernd. Ihre Stimme war klein und unsicher:
„Ich habe Angst, Julia. Das war alles so… neu. Ich habe noch nie mit einer Frau geschlafen. Gestern habe ich Dinge gemacht und gefühlt, die ich mir vorher nicht mal vorstellen konnte. Ich fand es unglaublich schön… aber jetzt frage ich mich: Bin ich jetzt lesbisch? Oder bi? Was, wenn das nur eine einmalige Sache war? Und was, wenn ich mich in dich verliebe und du das gar nicht willst? Ich bin erst 19… ich habe fast keine Erfahrung. Das macht mir irgendwie Angst.“
Tränen stiegen ihr in die Augen. Sie fühlte sich plötzlich sehr jung und verletzlich.
Julia küsste die aufkommenden Tränen weg und hielt Lenas Gesicht sanft in beiden Händen.
„Hey… hör mir zu, okay? Es ist völlig normal, dass das alles gerade auf dich einstürmt. Du musst das nicht sofort in eine Schublade stecken. Du musst nicht entscheiden, ob du lesbisch, bi oder sonst etwas bist. Gestern Nacht hast du einfach etwas ausprobiert, das dich neugierig gemacht hat – und es hat dir gefallen. Das ist alles. Du bist nicht plötzlich jemand anderes. Du bist immer noch die süße, schlanke Lena mit dem Pferdeschwanz, die gestern auf einer langweiligen Party stand.“
Sie strich Lena zärtlich über die Wange.
„Und ja, es kann sein, dass du dich ein bisschen in mich verliebst. Das wäre nicht schlimm. Ich mag dich sehr. Du bist etwas Besonderes. Aber wir müssen nichts überstürzen. Wir können uns weiter treffen, weiter ausprobieren, weiter reden – ganz in deinem Tempo. Wenn du nur Freundinnen bleiben willst, ist das okay. Wenn du mehr willst… auch das ist okay. Du darfst Angst haben. Aber du musst diese Angst nicht alleine tragen.“
Lena atmete tief durch. Die liebevollen Worte und Julias ruhige, warme Stimme nahmen ihr einen großen Teil der Angst. Sie kuschelte sich noch enger an die ältere Frau und flüsterte:
„Danke… dass du so geduldig bist. Es fühlt sich gut an, bei dir zu sein. Ich will das nicht gleich wieder verlieren.“
Julia lächelte und küsste sie erneut – diesmal etwas tiefer, aber immer noch zärtlich.
„Musst du auch nicht. Wir haben Zeit. Und heute Morgen… nur Kuscheln und Frühstück, wenn du magst. Kein Druck.“
Lena nickte und lächelte zum ersten Mal richtig an diesem Morgen. Sie fühlte sich gesehen, akzeptiert und sicher.
Vielleicht ist das der Anfang von etwas Neuem. Und vielleicht ist das gar nicht so schlimm.
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