Die Architektin II (fm:Verführung, 5491 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sylvia30 | ||
| Veröffentlicht: Apr 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 2195 / 1911 [87%] | Bewertung Teil: 9.74 (61 Stimmen) |
| Marlon geht den nächsten Schritt und offenbart sich Nele | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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zerrissen war. Sie würde nicht einfach so weglaufen können, wenn es doch nicht passte und hatte Schwierigkeiten damit, ihre "Komfortzone" zu verlassen.
Tatsächlich war ich volles Risiko gegangen. Ich hatte dafür extra mein Nachhilfegeld gespart und das Taschengeld und Geburtstagsgeld draufgelegt. Damit hatte ich die Tour für zwei Personen bereits in einer Zeit gebucht, in der Thomas auf jeden Fall nicht da war. Das hatte ich vorher auf ihrem Familienkalender eingesehen.
Der Termin war allerdings bereits in drei Wochen, zu Beginn der Ferien. Nele versuchte noch einen anderen Weg zu finden und nur ein Vortreffen zu vereinbaren, aber darauf ließ ich mich nicht ein. Wenn sie dabei feststellte, dass Louis und ich ein und die selber Person waren, würde sie vermutlich direkt abhauen und vielleicht jeglichen Kontakt zu mir abbrechen. In Tirol war die Chance größer, dass ich mehr Zeit hatte um sie zu überzeugen.
Bei jedem Versuch von ihr schrieb ich nur zurück: "Liebe Ellen, es ist alles sehr einfach! JA oder NEIN! Nur so kannst du mich kennen lernen und ich weiß dann, dass deine Beschreibung mit deiner tatsächlichen Person übereinstimmt. Es gibt kein Risiko! Nur die Möglichkeit etwas besonderes zu erleben."
Auch bei den realen Treffen war Nele nun deutlich nervöser und aufgeregter. Dass ihre Entscheidung so langsam in die richtige Richtung ging bemerkte ich ungefähr eine Woche vor dem geplanten Trip. Nele fragte mich, ob ich an dem besagten Wochenende vielleicht auf Merlin aufpassen könnte.
Ich: "Wenn ich könnte, würde ich das natürlich machen. Aber diesmal kann ich wirklich nicht, ich habe da schon länger etwas geplant und kann das nicht verschieben."
Nele seufzte, aber in ihrem Tagebuch las ich später, dass sie tatsächlich doch noch Merlin woanders unterbringen konnte. Trotzdem war es nicht sicher, dass sie kommen würde. Nele blieb hin- und hergerissen und bis zum Schluss gab sie kein eindeutiges Ja und auch in ihrem Tagebuch las ich keine endgültige Festlegung.
Alle anderen Daten hatte ich ihr zugeschickt. Es war also eine nicht sichere Angelegenheit. Das einzig sichere war, dass fast meine ganzen Extrarücklagen dafür drauf gingen.
Der Termin zur Hüttenwanderung begann am Mittwoch Nachmittag. Es gab sowas wie einen Pendlerparkplatz am Bahnhof einer kleinen Stadt und von dort aus fuhr dann ein Kleinbus die Teilnehmer bis zu einem kleinen Ort am Rande der Berge.
Die Teilnehmer würden sich im Tal versammeln und nach einem etwa 2-3 stündigen Fußmarsch die erste Almhütte erreichen. Hier war ein ausgiebiges "Vesper" eingeplant.
In der Almhütte gab es mehrere kleine Einzelkammern zum Schlafen, welchen früher von den Saisonarbeitern in den Bergen als Schlafstätte genutzt wurde. Sehr spartanische Holzkästen, welche gerade zum Liegen reichten.
Früher wurden hier noch die Wälder gerodet und es gab höhergelegene Seiltransporte für die Holzstämme, welche heute als Transport unserer Rucksäcke dienten. Die beiden ersten Hütten waren nämlich nicht mit dem Auto erreichbar und so konnte ich sicher sein, dass Nele sich nicht einfach wieder zurückbringen ließ. So der Plan.
Ich war ein paar Stunden früher angereist als vorgesehen, gab meinen Rucksack bei der Abgabestation ab, einschließlich einem Brief für Nele.
"Liebe Nele, ich freue mich, dass du dich doch dazu entschieden hast an der Berghüttentour teilzunehmen und uns damit die Gelegenheit gibst uns viel besser kennen zu lernen. Ich bin mir sicher, dass du es nicht bereuen wirst. Ich jedenfalls freue mich auf dich. Ich bin übrigens schon vorgelaufen und erwarte dich auf der ersten Almhütte. Bis gleich, liebe Grüße."
Ich wollte auf keinen Fall das Geheimnis schon im Tal lüften und damit Nele vielleicht verscheuchen. Zumindest in den nächsten beiden Tagen hätte ich damit die Gelegenheit auf sie einzuwirken. Ich war unglaublich nervös. Würde sie kommen?
Die Alm war wirklich malerisch und der Weg dorthin nicht zu anspruchsvoll. Ich erreichte die Alm zu einem Zeitpunkt, an dem die anderen Teilnehmer im Tal an der Abgabestation angekommen sein mussten.
Während die Betreiber mich herzlich begrüßten und ansonsten mit der Vorbereitung beschäftigt waren, genoss ich ein Glas kühles Weizenbier und suchte mir ein Plätzchen auf dem umlaufenden Balkon im Obergeschoss, von welchem ich den Wanderweg gut einsehen konnte.
Vor Nervosität holte ich mir noch ein zweites Bier und schaute weiterhin gespannt nach unten, während die Dämmerung bereits leicht einsetzte.
Mein Herz schlug höher, als ich die ersten Wanderer in der Ferne sah, aber die Personen noch nicht wirklich erkennen konnte.
Nach und nach wurde das Bild dann deutlicher. Es waren insgesamt 9 Personen, davon drei ältere Pärchen, zwei einzelne Männer im mittleren Alter und ganz hinten lief eine blonde Frau. Es musste Nele sein und nach ein paar Minuten hatte ich die Gewissheit! Sie war es!
Ich kann nicht beschreiben, wie riesig meine Freude war, wie stark mein Herz schlug und wie groß die Angst davor war, ihr gegenüber zu treten. Aber nach fast 2 Jahren der Vorbereitung und des unsäglichen Wartens war das doch nun der Moment für den ich das alles gemacht hatte.
Als die Gruppe endlich eintraf schauten sich alle zunächst einmal freudig um und setzten sich anschließend an die gedeckten Tische vor der Hütte.
Nur Nele schaute sich weiterhin unsicher und sichtlich aufgeregt um. Sie sah selbst in ihren Wandersachen unglaublich sexy aus. Sie trug eine Art Wanderturnschuhe, eine Dreiviertelhose welche ihre nackten Unterschenkel freigab und ein Hemd welches weit aufgeknöpft und unten zugeknotet wurde.
In ihren Haaren trug sie ein rotes Haarband, das farblich gut zu ihrem Hemd passte. Fast schüchtern setzte sich Nele etwas abseits an den letzten Tisch und sah sich dabei weiter neugierig um. Auch wenn ich gerade weiche Knie hatte, konnte ich sie nicht länger warten lassen und begab mich nach unten.
Als ich mich verlegen lächelnd vor sie setzte, erschrak Nele und wusste zu dem Zeitpunkt überhaupt nichts mit der Situation anzufangen. Sie war so überrascht, dass sie offensichtlich keinen Zusammenhang mit mir und Louis herstellen konnte.
Nele: "Was machst du denn hier?"
Ich: "Vermutlich das Gleiche wie du! Ich bin hier auf der Hüttenwanderung."
Nele schaute sich wieder hektisch um: "Bist du denn alleine hier?"
Ich: "Nicht so ganz! Ich muss dir einiges erklären!"
Nele: "Ich... ich dir vermutlich auch. Also... ich ...du...du wirst doch niemandem etwas erzählen?"
Ich: "Nein, natürlich nicht, aber lass mich doch erstmal anfangen."
Nele ließ sich gar nicht einfangen: "Weißt du, ich bin hier mit jemandem verabredet. Das ist aber nur ein Treffen und wir wandern. Also ... also ... das kann mich trotzdem in Schwierigkeiten bringen. Also bitte, bitte erzähle niemandem etwas davon!"
Ich: "Liebe Nele" dabei beugte ich mich etwas über den Tisch zu ihr "ICH bin deine Verabredung!"
Nele blieb der Mund offen stehen. Immer wieder bewegten sich ihre Lippen, aber es kam kein Wort heraus. Meine Aussage hatte wie Donnerhall in ihrem Sprachzentrum eingeschlagen und sie brauchte einige Zeit, bis sie auch nur im Ansatz denn Inhalt meiner Worte verstand.
Nele: "Was...was meinst du damit?"
Ich: "ICH habe dich eingeladen. WIR haben in den letzten Wochen miteinander geschrieben. ICH bin Louis!"
Aus dauerte eine Weile, bis Nele endlich begriff, dass kein Anderer kommen würde, sondern dass ich ihre Verabredung war.
Zunächst war sie völlig überfordert, versuchte das Gespräch zu beenden und wollte direkt zurück. Nur so spät noch mit dem schweren Rucksack den Rückweg anzutreten, war dann doch nicht mehr möglich.
Außerdem fuhr im Tal erstmal kein Pendlerbus mehr, also fügte sie sich ihrem Schicksal.
Nele: "Also gut. Dann haben wir jetzt Zeit zum reden und morgen werde ich wieder abreisen."
Ich: "Lass uns erstmal reden und dann schauen wir weiter. Es ist ja nichts außer einem Treffen und den schönen Ausflug zu genießen. Dabei werde ich dir alles erklären. Ich denke, du hast viele Fragen. Zunächst möchte ich dir aber sagen, warum ich das alles gemacht habe. Ich bin total in dich verliebt!!!"
Wieder war Nele mit der Information überfordert, schließlich war sie nicht wie ich darauf vorbereitet.
Nele: "Ach Marlon! Du bist nicht wirklich verliebt. In deinem Alter spielen die Hormone manchmal verrückt, das geht aber schnell wieder vorbei. Das ist ein kurzes Verknallt-sein! Das war bestimmt ab dem Zeitpunkt, als ich dich auf den Mund geküsst habe."
Ich: "Ich bin seit fast 2 Jahren in dich verliebt."
Nele: "Seit...seit fast 2 Jahren? Aber Marlon, das kann doch nichts werden. Ich bin 32 und du erst 18! ich bin 14 Jahre älter als du."
Wir unterhielten uns an diesem Abend noch sehr, sehr lange. Als Nele sich etwas gefangen hatte, kamen dann die Fragen mit denen ich schon gerechnet hatte. Zum Beispiel, wie das mit der Datingplattform war.
Natürlich sagte ich nicht die ganze Wahrheit. Ich erzählte, dass ich an ihrem PC über den Cache die letzten Browserdaten angezeigt bekommen hatte, als ich etwas eingeben wollte. Dieses Datingportal habe mich dann neugierig gemacht.
Als ich es aufgerufen habe, stand noch in der Anmeldung ihre Nickname, nur das Passwort fehlte. Danach hätte ich mir selbst einen Account angelegt und sie dann kontaktiert.
Ab da an erzählte ich weitestgehend die Wahrheit, nur ließ ich natürlich alle meine Recherchen und das Lesen ihres Tagebuches weg.
Irgendwann hatte Nele zumindest verstanden, dass ich wirklich verliebt in sie war und wie das alles zustande kam. Und eben, dass ich dieser Louis war und niemand anderes mehr kommen würde.
Nach dieser ersten Aussprache waren wir beide sehr müde und gingen schlafen. Natürlich getrennt.
Am nächsten Morgen saß Nele bereits draußen beim Frühstück und diesmal lächelte sie sogar etwas als ich mich zu ihr setzte.
Nele: "Ich habe vorhin mit dem Wanderführer gesprochen. Unser Gepäck wird zur nächsten Berghütte auch wieder mit dem Baumstammlift transportiert. Ab dort gibt es dann auch wieder eine Straße und der Transport läuft anschließend mit einem PKW, der mich Morgen mitnehmen könnte. Wenn ich will. Ich habe mich erstmal entschlossen, mindestens bis dahin weiter teilzunehmen. Ich denke, wir sollten noch einiges besprechen. Aber beim Wandern würde ich gerne die Natur genießen."
Dem stimmte ich zu und wir machten uns anschließend mit einem Lunchpaket auf den Weg.
Es war wirklich erstaunlich schön und sehr ruhig. Der Wanderführer kannte viele tolle Orte mit schönen Aussichten und Besonderheiten.
Am späten Vormittag machten wir eine Rast an einem kühlen Gebirgsbach, wobei Nele ihre nackten Füße in das kalte Wasser steckte, den Kopf in den Nacken legte und die Sonne genoss.
Nele: "Es ist wirklich wunderschön hier und so entspannend. Das hätte ich schon längst mal machen sollen. Also zumindest das war wirklich eine gute Idee von dir."
Dabei lächelte sie mich dankbar an. Dass sie die Kosten für den Ausflug komplett übernehmen wollte lehnte ich ab, weil es mich demütigen würde. Nach kurzem hin und her einigten wir uns darauf, die Kosten zu teilen.
Nele wurde nun deutlich gelassener, entspannter und hatte wirklich Freude an unserem gemeinsamen Abenteuer.
Die nächste Übernachtungsmöglichkeit war eine alte Scheune und man hatte auf beiden Seiten Strohlager errichtet, wobei die Frauen auf der linken Seite schliefen und die Männer rechts.
Einige Meter von der Hütte entfernt gab es eine Feuerstelle, über welcher ein Gusseiserner Topf mit einer Gulaschsuppe erhitzt wurde, dazu gab es Brot und Wein.
Der Rotwein hob natürlich die Stimmung und als es etwas ruhiger wurde, begannen Nele und ich erneut über unsere Beziehung zueinander zu reden.
Nele: "Weißt du Marlon, ich fühle mich ja schon sehr geschmeichelt, dass du Gefühle für mich hast, aber ich bin verheiratet und habe einen Sohn!"
Ich: "Ich hatte bisher den Eindruck, dass du nicht glücklich bist in deiner Beziehung. Deshalb bist du doch auch auf der Datinplattform. Oder geht es dir nur um Sex?"
Nele: "NEIN" rief sie entsetzt "natürlich nicht. Und ja, du hast Recht. Ich bin nicht wirklich glücklich und deshalb habe ich tatsächlich nach jemanden gesucht, der besser zu mir passt. Aber ich hatte nie mit jemandem Sex. Also gut, bis auf einmal. Aber darum geht es nicht vorwiegend."
Ich: "Also wenn du jemanden suchst, dann spielt das Verheiratet und Kind nun keine Rolle dafür, dass du mit mir nichts anfangen möchtest."
Nele lächelte verlegen: "Ok, da hast du tatsächlich Recht. Aber da bleibt immer noch der Altersunterschied!"
Ich: "Lassen wir den mal kurz außen vor. Ich habe dir ganz offen und ehrlich alles erzählt und meine Gefühle zu dir erklärt. Ich denke es wäre nur fair, wenn du das gleiche machst. Wirklich offen und ehrlich. Hast du dich nie zu mir hingezogen gefühlt? Hast du dich nie darüber gefreut, wenn ich da war? Hattest du niemals ein Kribbeln gespürt und für mich etwas mehr empfunden?"
Nele knabberte an ihrer Unterlippe und schaute mich nachdenklich an. Dann seufzte sie kurz.
Nele: "Ach Marlon, das spielt doch keine wirkliche Rolle!"
Ich: "Warum nicht? Also für mich spielt es schon eine Rolle und wenn wir über alles reden wollen, dann doch bitte auch ehrlich und aufrichtig darüber."
Nele wurde etwas rot und senkte ihren Blick: "Also gut! Ja, ich habe auch Gefühle für dich. Also hin und wieder und ich freue mich, wenn du da bist. Das sind aber nur Gefühlsduseleien und das kommt schonmal vor."
Ich: "Ist das so? Dann sag mal, wie oft das bei jemand anderen, den du in den letzten Jahren kennengelernt hast, vorgekommen ist? Dann die Übereinstimmung unserer Interessen! 94 %! Wie oft hast du sowas erlebt? Das Kribbeln wenn wir uns sehen oder berühren, hast du das nie? Den Spaß, den wir gemeinsam haben, wenn wir was unternehmen wie am Ijsselmeer. Mit wem hast du sowas zuletzt erlebt?"
Man konnte förmlich sehen, wie Nele bei jedem Satz nachdenklicher wurde und ihre Zunge dabei immer wieder über ihre Lippen strich. Dann trank sie mit einem Zug den Rest ihres Rotweins aus.
Nele: "Ja!" sie legte eine längere Gesprächspause ein "Das stimmt. Du hast Recht und ich weiß das. Deshalb habe ich in den letzten Wochen sehr mit mir gekämpft, um die Gefühle nicht zuzulassen und es war der Grund, warum ich noch einmal auf dem Datingportal nach jemandem gesucht habe, der so ist wie du. Mit LOUIS habe ich gedacht, genau denjenigen gefunden zu haben und das bist nunmal auch du. Trotzdem bleibt der Altersunterschied von 14 Jahren."
Ich: "Ich werde älter!"
Nele: "Aber der Altersunterschied bleibt gleich. Ich werde ja auch älter. Ich brauche jetzt erstmal eine Pause und muss das alles sacken lassen. Lass uns morgen weiterreden!"
Wir lagen noch lange wach auf unseren Strohbetten und schauten uns so lange an, wie der Lichteinfall es zuließ. Dann schlief ich zufrieden ein. Wir hatten vieles geklärt und zum Schluss hatte ich das Gefühl, als würde Nele zum ersten Mal ernsthaft darüber nachdenken, wie es mit uns sein könnte.
Am nächsten Morgen war ich vor Nele wach. Sie lag noch immer eingemummelt unter ihrer Decke, nur die hübschen nackten Füße schauten unten heraus. Sie hatte so wunderbar schmale, feingliedrige und gepflegte Füße deren Anblick mich irgendwie gleich erregte.
Ich ging hinunter, wusch mich mit dem kalten Gebirgswasser aus einer Tränke und wartete auf das Frühstück und natürlich auf Nele.
"Was seid ihr eigentlich für ein Paar?" fragte mich der ältere Bergführer plötzlich unvermittelt "Geschwister oder Liebespaar?".
Ich erklärte ihm, dass wir Nachbarn seien uns sehr gut verstehen und auch lieben würden. Nur dass Nele sich nicht darauf einlassen konnte, wegen dem Altersunterschied. Auf Nachfrage log ich etwas und gab an, dass wir 10 Jahre auseinander seien.
"Das ist doch heutzutage kein Problem mehr" meinte der alte Mann.
Ich gab ihm Recht, aber Nele sah es nunmal so. "Vielleicht... wenn sie uns mal irgendwie als Paar ansprechen, damit Nele merkt, dass andere das durchaus nicht als ungewöhnlich ansehen."
Der alte Mann grinste: "Das kann ich wohl tun."
Nele kam kurze Zeit später herunter und lächelte mir zu. Dann ging sie zur Tränke, öffnete ihr Hemd, so dass man von vorne ihre Brüste sehen konnte und wusch sich.
Die beiden Herren ohne Anhang saßen in guter Sichtweite und grinsten breit. Es war wirklich ein wunderschöner Anblick und Nele hatte prächtige Kugeln! Es gefiel mir.
Ein Caddy fuhr vor um das Gepäck der Wanderer zur nächsten Hütte zu bringen. Nele schaute mich lächelnd an, gab ihren Rucksack ab, fuhr aber nicht mit. "Ich denke, wir sind mit unserem Gespräch noch nicht zu Ende. Es war eine gute Idee, dass wir mehr Zeit dafür haben und dabei eine schöne Wandertour machen." Ich nickte erleichtert.
Nach einem wirklich reichhaltigem Frühstück begann der letzte Aufstieg zur höchstgelegenen Hütte. Der Anstieg war etwas holpriger, steiler und führte über nicht befestigte Wege und Wiesen.
An manchen Bereichen und Übergängen mussten sich die Teilnehmer gegenseitig unterstützen um diese sicher zu überwinden. Die beiden einzelnen Herren boten sich Nele hierzu immer wieder übertrieben aufmerksam an, aber Nele wartete jeweils auf mich.
An einem etwas breiterem Gebirgsbach mussten wir über im Bach liegende Felsen jonglieren und auf der anderen Seite eine Böschung hinauf. Ich ging hierbei vor und reichte Nele helfend die Hand.
Als wir das Hindernis überwunden hatten, ließ Nele plötzlich meine Hand nicht mehr los und als ich sie etwas verwundert ansah, lächelte sie mich liebevoll an.
Von nun an liefen wir die Strecke Hand in Hand, wie ein frisch verliebtes Pärchen und vielleicht waren wir das ja auch. Zumindest ließen von nun an die aufdringlichen Annäherungsversuche der beiden einzelnen Herren nach.
Gelegentlich drückte Nele meine Hand und dann schauten wir uns beide lächelnd an. Ich genoss diese Momente, denn so nahe war ich Nele noch nie gekommen und ich hatte den Eindruck, dass auch sie sich sehr wohl fühlte. Was für ein schöner Augenblick.
Am späten Nachmittag erreichten wir den Gipfel des Berges und als wir den oberen Rand erreichen erschlug uns ein unwirklich romantisches Panorama.
Vor uns lag der erloschene Krater eines Vulkans, in welchem sich über Jahrhunderte ein Bergsee gebildet hatte. Eingerahmt von einer blühenden Landschaft und Einheimische hatten hier eine kleine Bootshütte und einen Steg errichtet.
Nele hüpfte kurz vor Begeisterung, umarmte mich und gab mir überschwänglich einen Kuss auf die Wange: "Das ist so wunderbar. Was für eine tolle Überraschung."
Sie nahm ihr Handy aus der Tasche und machte direkt ein Selfie mit dem See im Hintergrund, dann nahm sie mich dazu und fotografierte uns gemeinsam. "Davon habe ich schon immer geträumt!". Das wusste ich natürlich und es war deshalb Teil meiner Planung gewesen. Schließlich hatte ich die Wanderung ja auch wegen dieses Sees und seiner magischen Wirkung gebucht.
Wir verbrachten die nächsten zwei Stunden an dem See, fuhren mit einem der alten Holzboote und sonnten uns auf dem Steg. Anschließend wanderten wir noch etwa 15 Minuten zu unserer vorletzten Unterkunft.
Diesmal standen hier 4 Holzwigwams, von denen eins etwas größer war. 3 waren jeweils für zwei Personen gedacht und den verheirateten Pärchen zugewiesen , während wir uns unser Wigwam mit den beiden einzelnen Herren teilen mussten.
Zwar war das jetzt nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber immerhin schlief ich neben Nele. Wir bereiteten unser Nachtlager vor, dann gab es ein Lagerfeuer mit Bratwürsten, Kartoffeln und Stockbrot.
Es wurde schon langsam Dunkel, als Nele mit zwei Decken aus dem Wigwam zurückkam. "Komm, wir beide gehen noch zum See! Das müssen wir doch einfach noch ausnutzen. So eine Gelegenheit haben wir sicher so schnell nicht wieder!"
Natürlich ging ich begeistert mit und wir erreichten bergab den See schon nach knapp 10 Minuten. Der Anblick war nun noch viel eindrucksvoller.
Die Oberfläche der Seenplatte war spiegelglatt, keine einzige Welle störte die Wasseroberfläche in welcher sich ein Zwilling des aufgehenden Mondes zeigte und dadurch zwei Welten simulierte. Wir blieben beide wie zwei hypnotisierte Kaninchen am Rand stehen und schauten wie gebannt auf dieses mystische und romantische Schauspiel.
Besonders Nele war hin und weg, legte die beiden Decken beiläufig auf den Steg, ohne einen Blick von dem See zu lassen, dann setzten wir uns nebeneinander darauf und nahmen uns in den Arm.
"Es ist wirklich wie ein Traum Marlon, dass hast du so unfassbar gut ausgesucht. Genau sowas habe ich mir schon lange gewünscht. Ich bin froh, dass ich gekommen und nicht frühzeitig wieder gefahren bin. Ich danke dir!"
Sie küsste mich wieder auf die Wange, dann schauten wir uns eine kurze Zeit in die Augen in denen das helle Mondlicht kitschig funkelte.
Nele bewegte ihren Kopf kurz in meine Richtung, hielt einen Moment inne, als würde sie es sich doch noch anders entscheiden, aber dann küsste sie mich schließlich auf den Mund.
Es war ein kurzer Kuss, als würde sie antesten wollen wie ich reagiere, oder welche Gefühle es bei ihr auslöst. Sie wiederholte es noch zweimal und ließ dann ihre Lippen auf meinen. Es war so ein wunderbares Gefühl, dass es Gänsehaut bei mir verursachte.
Vorsichtig öffnete ich leicht meinen Mund und ließ meine Zungenspitze zärtlich über ihre aufregenden Lippen gleiten. Ich wusste aus ihrem Tagebuch, wie sehr sie das dadurch entstehende Kribbeln erregt.
Nele atmete tief, dann öffnete auch sie ihren Mund und unsere Zungenspitzten berührten sich zaghaft. In meinen Träumen und Gedanken hatte ich mir diesen Moment häufiger vorgestellt, aber nichts davon war auch nur annähernd so aufregend gewesen wie dieser reale Kuss.
Es dauerte nicht lange und der Kuss wurde intensiver. Nele drückte mich auf den Steg und legte ihren Oberkörper auf meinen, wobei ihre Hand unter mein Shirt glitt und meinen Bauch streichelte. Dabei wirbelten unsere Zungen nun stürmisch und leidenschaftlich umeinander, wobei wir heftig atmeten.
Es war der erotischste und schönste Moment in meinem ganzen Leben und alle meine Bemühungen wurden schon durch diese eine leidenschaftliche Zweisamkeit entlohnt. Zwar hatte ich mir so etwas erhofft, aber nicht wirklich erwartet.
Mein Penis begann sich aufzurichten und ich spürte den Drang, Sex mit Nele zu haben. Allerdings wusste ich, dass ich es behutsam und bedacht angehen musste. Ich wollte mich nicht einreihen in die Schlange der Enttäuschungen, welche Nele bereits erfahren hatte.
Nele stand plötzlich auf, schaute lächelnd zu mir und dann auf den See. Spontan zog sie sich splitternackt aus und ließ sich vom Steg in den See gleiten, wobei sie spitze Schreie ausstieß und nach Luft schnappte.
Als sie endlich komplett im Wasser war und ein paar Stöße weit schwamm rief sie: "Es ist kalt, aber so herrlich. Genau so habe ich mir das immer vorgestellt. Komm Marlon! Es ist wirklich toll."
Etwas zögerlich zog ich mich ebenfalls aus. Mein Penis war knallhart und stand steif nach oben, aber diesmal versuchte ich es nicht zu verbergen. Nele hatte einen Blick darauf geworfen und grinste frech.
Das Wasser war wirklich kalt und kühlte meine Erregung erstmal deutlich herunter. Ein paar Bahnen zogen wir nebeneinander und Nele machte einen glücklichen Eindruck.
Ab und zu umarmten wir uns im Wasser und küssten uns und als wir wieder splitternackt nebeneinander auf dem Steeg lagen, küssten wir uns weiter, wobei sich unsere Körper aneinander rieben.
Zaghaft ließ ich meine Hand über ihren Körper gleiten, stimulierte mit Daumen und Zeigefinger ihre Nippel und küsste ihren Hals unterhalb ihres kleinen Ohrläppchens und in der Kuhle ihres Schlüsselbeins.
Ja, ich hatte alle ihre erogenen Zonen aus ihrem Tagebuch auswendig gelernt und stimulierte diese jetzt in einer bestimmten Reihenfolge. Ihre Angaben waren wie eine Gebrauchsanleitung zur lustvollen Steigerung ihrer Erregung.
Mit geschlossenen Augen und tief atmend drehte Nele ihren Kopf hin und her, während ich behutsam, aber beharrlich mit der Zunge mich von einer erogenen Zunge zur nächsten nach unten arbeitete und mit einer Hand ihren Innenschenkel zärtlich streichelte.
Ihre Atmung war unregelmäßig. Mal tief und kräftig, dann stoßhaft und stöhnend, während ihr straffer Bauch sich auf und ab senkte und sie gelegentlich ins Hohlkreuz ging.
Nele war sicher so erregt, wie vielleicht noch nie zuvor in ihrem Leben und ich wusste das. Als ich nun mit der Zunge an ihrer Leiste angekommen war und meine Hand bereits gelegentlich den Rand ihre Schamlippen berührte, presste sie ihre Schenkel feste zusammen und drückte meinen Kopf zur Seite.
Ich entfernte mich dann wieder etwas zu einem Punkt, den sie zuvor genussvoll zugelassen hatte, um mich dann wieder langsam meinem Ziel zu nähern.
Als meine Finger endlich ihre nassen Schamlippen durchpflügten und meine Zunge ihre Perle umspielte, bäumte sich ihr Widerstand ein letztes Mal auf. Allerdings mit deutlich weniger Energie als zuvor und nach kurzer Zeit drückte sie meinen Kopf nicht mehr weg.
Auf einmal öffneten sich ihre Schenkel weit und jetzt drückte sie meinen Kopf zwischen ihre Beine. Zärtlich und langsam ließ ich zwei Finger in ihre schmatzende Scheide eindringen, während meine Zunge ihren Kitzler umspielte und gelegentlich den oberen Bereich ihrer Schamlippen durchfuhr.
Nele zuckte jedesmal und stöhnte nun stoßweise hell auf. Ich ließ meine Finger tief in ihrer Scheide stecken, während meine Zunge nun ebenfalls den Eingangsbereich verwöhnte und dabei immer wieder ihren Kitzler aufsuchte.
Nach einiger Zeit erhöhte ich den Druck, ließ meine Finger ein- und ausfahren, während ich ihren Kitzler etwas in den Mund einsaugte und mit der Zunge wild bearbeitete, bis Nele plötzlich aufschrie, sich zusammenkrampfte und zuckte.
Nachdem, was ich aus ihrem Tagebuch wusste, hatte sie noch nie einen solchen Orgasmus gehabt. Alles was ich gemacht hatte entsprach den Wünschen, welche Nele ganz detailliert aufgeschrieben hatte.
Es dauerte noch einige Zeit, bis Nele sich endlich gefasst hatte und mich ungläubig ansah. Mehrmals öffnete sie dabei den Mund, als wolle sie etwas sagen, aber sie brachte kein einziges Wort heraus.
Stattdessen küsste sie mich plötzlich wild und drückte nun mich in die Rückenlage. Dabei strich ihre Hand etwas unsicher und fast hektisch über meinen Brustkorb und Bauch, bis ihre Hand an meinen steifen Penis stieß.
Zittrig umfasste sie mein hartes Glied, während sich unsere Zungen leidenschaftlich umspielten und wir tief Ein- und Aus- atmeten. Ich hatte so lange auf diesen Moment gewartet und jetzt musste ich mich unheimlich beherrschen um nicht frühzeitig zu ejakulieren.
Nachdem Nele meinen Penis eine Zeitlang mit der Hand bearbeitet hatte und meine Hoden kraulte, begann sie nun damit sich küssend an meinem Oberkörper herunter zu arbeiten, bis ihre kalten Lippen meine Eichel berührten.
Sie legte ihren Kopf auf meinen Bauch, wichste mein Glied und spielte mir ihrer Zunge um meine freiliegende Eichel. Gelegentlich nahm sie diese in ihren Mund auf und sorgte für eine wohltuende Wärme.
Vielleicht spürte Nele, dass sie mich nicht viel länger stimulieren sollte. Möglicherweise war das aber auch die Erkenntnis einer erfahrenen Frau. Was es auch war, sie unterbrach ihre Stimulation zum richtigen Zeitpunkt.
Nele legte sich auf mich und begann mich wieder stürmisch zu küssen, währen mein Glied auf meinem Bauch zwischen uns lag.
Rhythmisch bewegte sie ihren Unterleib vor und zurück, während ihre kalten Brüste meinen Oberkörper berührten. Zwischendurch unterbrach sie den leidenschaftlichen Zungenkuss mit mir und blickte mir verträumt in die Augen.
Wir wechselten dabei kein einziges Wort, atmeten beide stoßartig und zittrig und küssten uns dann wieder mal zärtlich, mal wild.
Nele rieb ihren Unterleib langsam auf meiner Hüfte weiter hin und her, wobei der Schaft meines Schwanzes regelmäßig ihre feuchten Schamlippen durchpflügte, ohne dabei in sie einzudringen.
Es entstand dabei ein leicht schmatzendes Geräusch, gepaart von leisem Stöhnen und ungleichmäßiger und tiefer Atmung. In der Umgebung gab es keine anderen Geräusche, nur die unserer unbändigen Lust.
Als mein Penis einmal zum richtigen Zeitpunkt pulsierte und sich dabei etwas nach oben aufrichtete glitt Nele gerade wieder nach unten. Dabei drang meine Eichel kurz in ihre schon stark stimulierte Scheide ein. Nele hielt kurz inne und stöhnte laut und hell auf.
Sie bewegte sich nun sehr langsam und gefühlvoll kurz vor und zurück, wobei mein Penis bei jedem Mal ein ganz kleines Stück tiefer in sie eindrang. Fast quälend langsam und doch unglaublich erregend. Ich versuchte mich gedanklich abzulenken um die Kontrolle nicht zu verlieren, was mir so verdammt schwer fiel.
Als mein Schwanz komplett in Nele eingedrungen war, richtet sie sich auf, schloss die Augen, legte ihren Kopf mit geöffnetem Mund in den Nacken und begann sinnlich auf mir zu reiten.
Der Mondschein erleuchtete ihren herrlichen Körper und hüllte ihn in ein wunderbar sanftes Licht. Nele drückte sich leicht in ein Hohlkreuz, wodurch ihre perfekt geformten Brüste noch schöner zur Geltung kamen und sich genau über mir präsentierten.
Sanft umfasste ich diese herrlichen Prachtkugeln, wärmte sie mit meinen Händen und zwirbelte ihre steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, so wie sie es mochte.
Nele stöhnte noch lauter auf und ließ sich nun völlig gehen, wobei sie das Tempo ihrer auf und ab Bewegung stark erhöhte. Tief drang ich nun in sie ein und musste mich ein paar Mal schmerzhaft kneifen, um nicht zu kommen.
Erst als ich spürte, wie Neles Scheide sich zusammenzog, sie sich noch vorne über mich krümmte und krampfhaft schrie, ließ auch ich mich gehen. Ein perfektes Timing um nun meine Samen tief in ihre Scheide zu spritzen.
Hell stöhnte Nele stoßhaft bei jedem Pulsieren meines Schwanzes auf und drückte ihren Unterleib dabei fester auf meinen. Eine ganze Zeit verharrten wir so, bis Nele sich erschöpft und keuchend auf mich legte und dabei mein immer noch leicht zuckendes Glied in ihr steckte.
Ich war glücklich. Wie sehr hatte ich mir diesen Moment herbeigesehnt und wie lange hatte ich darauf hingearbeitet. Und selbst bei all meiner akribischen Recherche und Vorbereitung war der Ausgang doch immer völlig unsicher gewesen. Und jetzt? Perfekt. Alles war viel besser als erwartet. Und Nele? Nun, den Sex schien sie sehr genossen zu haben.
Nach einiger Zeit war sie stumm aufgestanden, lächelte mich etwas verlegen an und als ich etwas sagen wollte, legte sie ihren zarten Zeigefinger auf meinen Mund und signalisierte mir nichts zu sagen.
Wortlos zogen wir uns an und gingen ohne ein Wort zu sprechen zurück zu unserem Nachtlager, wobei wir uns an den Händen hielten und gelegentlich verlegen lächelnd ansahen.
Die beiden Herren schienen zu schlafen und wir legten uns leise auf unsere Schlafstätten. Nadine gab mir einen langen, sinnlichen Kuss ohne Zunge, dann drehte sie sich mit dem Rücken zu mir. Ich kuschelte mich glücklich an sie in der Löffelchenstellung und als ich meinen Arm um sie legte ergriff sie meine Hand und hielt mich fest.
Zunächst hatte ich Schwierigkeiten einzuschlafen, da mich das heutige Erlebnis zu sehr aufwühlte. Zusätzlich bekam ich wieder eine harte Erektion, da sich mein Penis zwischen der Spalte von Nadines knackigem Po befand.
Wie gerne wäre ich nun leise von hinten in sie eingedrungen, aber aus ihrem Tagebuch hatte ich vernommen, wie sehr sie es hasste, wenn ihr Mann sie einfach nahm, ohne ihre Zustimmung zu haben und ohne ihre aktive Teilnahme.
Nadine schien ähnliche Gedanken zu haben, denn sie seufzte ein paar Mal im Schlaf. Nach einiger Zeit dummelte ich dann auch weg, mit einem glücklichen Lächeln.
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