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Pt. 7 Die Wettschulden 02 (fm:Cuckold, 3866 Wörter) [13/13] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 19 2026 Gesehen / Gelesen: 1115 / 878 [79%] Bewertung Teil: 9.44 (18 Stimmen)
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dem Kopf. Meine Sicht wurde fast benebelt, ich konnte meine Freundin gar nicht so enthemmt glauben.

In dem Moment zog Joe sein bestes Teil aus Mels Mund heraus und befahl: „Und jetzt sag es mir. Sag mir, dass du es magst meinen dicken Schwanz zu lutschen.“ Mel schluckte kurz, schaute durchgehend Joe an und sagte dann leise: „Ich mag es deinen dicken Schwanz zu lutschen.“ Als ich diese Worte aus ihrem Mund hörte, machten sich meine Hoden selbstständig. Sie fingen heftig an zu zucken und aus meiner Eichel schossen hohen Bogens mehrere Spermafäden. Ich saß vom Orgasmus überkommen auf meinem Stuhl und sah meinen eigenen Körper ungläubig und beschämt an. Als ich wieder zu den beiden schaute, kniete Mel mit offen stehendem Mund vor Joe. Er hatte ihre Kopf zu mir gedreht. „Siehst du, deinem Freund gefällt die Nummer. Und.. er ist vor mir gekommen. Was heißt das Kleine?“ Mel stockte die Stimme. Dann sagte sie, fast schon ungläubig und mit zitternder Stimme: „Dass du mich heute noch ficken wirst“.

„Genau“, bestätigte Joe triumphierend, „ich werde dich heute in deine kleine Muschi ficken und dir den besten Orgasmus deines Lebens schenken. Freust du dich darauf?“ Mel antwortete nicht. Die Realität, dass ich uns schon wieder eine Wette verloren hatte, traf sie wohl. Auf jeden Fall traf sie mich. Weil ich meinen Körper nicht unter Kontrolle hatte, sollte sich meine süße Freundin jetzt auch noch von dem Typen ficken lassen? Nachdem ich abgespritzt hatte, verflüchtige sich auch ein wenig der Neben der Geilheit vor meinen Augen. Meine Gefühlslage änderte sich von absolut spitz zu verwirrt, verärgert über mich und fast schon ängstlich, was meine Mel wohl von mir hielt. Sie hatte gesehen, wie ich gekommen war, während sie den Schwanz eines anderen geblasen hatte. Was war ich für ein erbärmlicher Wicht? Würde sich mich überhaupt noch anschauen können danach? Während ich noch stumm auf meinem Stuhl saß und mein Schwanz langsam schrumpfte, sagte Joe: „Ach ich weiß doch, dass ihr euch beide darauf freut.“ Bevor er weitersprach, drehte er Mels Kopf etwas grober als vorher wieder zu sich und steckte ihr seinen mächtigen Schwanz wieder in den Mund. Joe stöhnte zufrieden, als Mel weiter seine Eichel lutschte. Während mit weiter Gedanken im Kopf herumschwirrten, redete Joe weiter vor sich hin. „So ist es gut Kleine, mach ihn schön hart und groß für deine Muschi. Nass genug bist du ja sowieso schon!“ Er fuhr noch eine Weile fort, Mels Blowjob zu kommentieren.

Nach kurzer Zeit wurde schwoll mein Kleiner auch schon wieder ein wenig mehr an. Schließlich zog Joe seinen Schwanz aus Mels Mund heraus. Sie kniete schwer atmend vor ihm. „Komm steh auf Kleine.“ Mel tat, wie gesagt und richtete sich vor Joe auf. Joe griff mit seiner linken Hand in ihren Nacken, zog ihr Gesicht zu ihm und steckte ihr seine Zunge in den Mund. Gleichzeitig griff er mit der rechten Hand in Mels Schritt und fuhr mit Mittel- und Ringfinger durch ihre nasse Spalte. Mel stöhnte in Joe Mund hinein. Er fuhr mit seiner Behandlung ihrer Muschi fort und hörte auf Mel zu küssen. Diese stand leicht nach vorne gekrümmt vor Joe, hielt sich an seinem Arm fest und stöhne mit leicht offenem Mund. Obwohl mein Schwanz fast wieder hart war, war mir die Situation deutlich unangenehmer als vor meinem Orgasmus. Joe sprach mit leichter Stimme: „Jetzt werde ich dich ficken, Kleine. Ich hab mich den ganzen Tag schon auf deine kleine Muschi gefreut. Es gibt fast nichts Schöneres, als eine neue, frische Muschi das erste Mal zu benutzen. Vor allem so eine schön enge Muschi, wie deine, die vorher noch nie wirklich gedehnt wurde.“ Während er nebenbei sich offensichtlich über die Größe meines Kleinen lustig machte, fingerte er weiter Mels Kitzler.

Aus irgendeinem Grund wurde mein Schwanz wieder steif, während ich den beiden zusah und zuhörte und ich fühlte wieder etwas Geilheit aufkommen. Joe fingerte Mel leicht weiter und fragte sie: „Wurde deine Muschi schon einmal so richtig schön gedehnt?“ Als Mel nicht reagierte, hakte er nach: „Ich habe dich etwas gefragt. Wurde deine Muschi schon einmal von einem dicken Schwanz, wie meinem, schön gedehnt?“ Mel zögerte, doch schüttelte dann kaum merkbar ihren Kopf. Es war aber eine offensichtliche Bewegung. Joe grinste sie an und dann mich. „Und freust du dich mal einen dicken Schwanz spüren zu dürfen? Keine Sorge, deinem Freund gefällt es. Er hat schon wieder einen Ständer.“ Das stimmte zwar nur so halb, aber ich konnte nichts sagen. Als Mel sich zu mir drehen wollte, hielt Joe ihren Kopf im Nacken fest. „Antworte! Freust du dich meinen dicken Schwanz gleich in deiner Muschi zu spüren?“ Mel zögerte und zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht genau“, sagte sie leise. Anscheinend hatte ihre Geilheit nicht komplett übernommen, wie Joe das gedacht hatte. Er antwortete: „Das ist ok Kleine. Wir probieren es Mal, hm? Und keine Sorge, ich mache langsam. Aber…. Wenn du dann richtig gefickt werden willst, musst du mich lieb darum bitten, Deal?“

Mel nickte mit dem Kopf, den Joe darauf losließ. Er drehte Mel mit dem Rücken zu unserem Bett und setzte sie mit ihrem Hintern auf dem Rand unseres Bockspringbetts. Mel schaut mich etwas unsicher an. „Ist das alles ok für dich mein Schatz?“, fragte mich Mel. Ich wollte Mel nicht um eine Erfahrung bringen, die sie vielleicht machen wollte. Außerdem konnte ich ja vorher ihre Geilheit sehen. Ich zögerte und sagte dann: „Das ist deine Entscheidung, ich unterstütze dich.“ Wir hatten vorher ja schon über den Blowjob gesprochen und hatten und versprochen, dass das nichts an unserer Beziehung ändern würde. Während Mel noch still saß, sagte Joe: „Lass uns doch einfach mal probieren, und wenn es einem von euch nicht passt, dann hören wir einfach auch, hmm?“ Mel nickte und atmete tief aus. Joe stellte sich wieder vor sie und streckte ihr seine Zunge in den Hals. Ich konnte nun fast nur Joes Rücken sehen. Sein rechter Arm verschwand zwischen den Beiden Körpern und ich war mir fast sicher, dass er wieder Mels Kitzler massierte. Ich wollte mehr sehen und stand auf, stelle mich an den Bettrand um so von links auf die beiden schauen zu können. Mel seufzte wieder leicht, als Joe ihre Spalte massierte. Joe ließ von Mels Mund ab und drückte sie nach hinten. Sie legte sich auf ihren Rücken und ihre Beine hingen an der Bettkante nach unten. Joe massierte sie weiter und fragte laut an mich gerichtet: „Ist der Platz besser als dein Stuhl?“

Ich nickte nur, je länger ich das Spiel mitmachte, desto geiler wurde ich wieder. „Ja glaube ich dir. Du willst alles sehen, wenn ich deine Freundin ficke, oder?“ Ich blieb still, aber dieser dominante Dirty Talk regte noch mehr in mir. „Ich hab die gefragt ob du es genau sehen willst, wenn ich gleich DEINE Freundin ficke?“ Ohne es zu realisieren, sagte ich: „Ja ich will es sehen“ Als ich diesen Satz ausgesprochen hatte, stöhnte Mel lauter auf. „Bleib da stehen“, sagte Joe zu mir und an Mel gerichtet: „Jetzt hast du es gehört. Glaubst du mir endlich? Dein Freund will dich gefickt sehen. Von mir gefickt.“ Mel stöhnte mit jedem Wort mehr auf. Dann ließ Joe von ihrem Kitzler ab. Mel schaute ihr an. „Heb deine Beine an, zieh sie zu dir!“, befahl Joe. Mel hob ihre Beine und zog sie zu sich. „Im Spagat natürlich.“, ergänzte Joe, packte ihre Beine, drückte sie auseinander und nach oben. „Festhalten“, sagte er. Mel griff mit ihren Händen an ihre Kniekehlen und zog ihre gestreckten, gespreizten Beine nach oben. Nun lag sie auf dem Rücken auf dem Bett. Ihr Unterleib lag direkt an der Kante zu unserem Bett. Ihre Beine bildeten ein großes V, welches in die Höhe ragte. Ihren Kopf hatte sie leicht angehoben und schaute an sich herunter Richtung Joe.

Der Anblick brachte mein Blut wieder zum Kochen. Joe trat noch näher an sie, er stand nun direkt zwischen ihren Beinen. In seiner rechten Hand hielt er seinen massiven Schwanz. Er grinste Mel an, trat an sie heran, bis seine Oberschenkel ihre Arschbacken berührten und sein Hoden an Mels Spalte anklopfte, mit seiner rechten Hand wichste er langsam seinen Schwanz. Mel atmete schnell vor Aufregung. „Es wird Zeit, dass deine Muschi mal einen richtigen Schwanz spürt. Schau ihn dir genau an“, sagte Joe. Mels Atmung wurde immer schneller aber nicht flacher. Joe trat einen Schritt zurück, dann spreizte er die Beine um seine Hüfte weiter nach unten zu bewegen. Seine rechte Hand drückte seinen Schwanz leicht nach unten. Mit der Hand am Schaft seines Schwanzes, dirigierte er seine rosa Eichel vor Mels nasse Spalte. Er drückte die Unterseite seiner Eichel auf Mels Kitzler und zog sie langsam nach unten durch ihre Spalte. Mel Schamlippen öffneten sich und legten sich um Joes Eichel. Als er vor ihrem Loch angekommen war, hielt er inne. Mel atmete schwer und schaute wie gebannt an sich herunter. Auch ich atmete tief, machte aber keinen Mucks.

Joe lächelte Mel an und sagte: „Jetzt befördere ich dich von meiner Blasschlampe zu meiner Fickschlampe“ Mit diesen Worten bewegte er langsam seine Hüfte nach vorne. Seine Eichel verschwand langsam in Mels Pussy. Ihre Schamlippen zogen sich nach innen, während sich die mächtige Eichel ihren Weg in ihr Innerstes voran bahnte. Jetzt passierte es, ich schaute dabei zu, wie ein anderer Typ seinen Schwanz in die Muschi meiner Freundin steckte. Ich war wie gelähmt. Ich wollte es abbrechen, aber ich konnte mich nicht rühren. Ich konnte nur zusehen, wie Joe – langsam aber bestimmt – seine Eichel weiter voran in Mels Pussy drückte. Joes Eichel war gerade in Mel verschwunden, da verharrte er still in ihr und Mel stöhnte: „Haaaaaaaaaa!“ Ihr Körper spannte sich an, Ihr Kopf bewegte sich noch weiter nach vorne, als wollte sie das Eindringen genau anschauen, ihr Mund blieb offenstehen und ihre Zehen krampften zusammen. Konnte das sein? Was sie bereits gekommen? „Na, wie fühlt sich das an?“, fragte Joe. Mel hauchte nur leise: „Dick… groß!“ „Ja, das ist er, Kleine. Soll ich ihn dir weiter rein schieben?“ Mel nickte nur leicht. „Natürlich willst du das.“ Joe schob ihr seinen Schwanz aber nicht weiter hinein, sondern zog ihn komplett aus Mel heraus, die es mit überraschtem Quieken quittierte. Joe entzog sich ihr aber nicht lange, sondern drückte seine Eichel direkt wieder langsam in sie hinein. Dieses Ritual wiederholte er einige Male und jedes Mal steckte er ihr seine Eichel etwas schneller und ein klein wenig tiefer hinein. Nach ca. 20 Wiederholungen hatte er wohl genug davon und anstatt seines Schwanzes aus Mel hinauszuziehen, drückte er seine Hüfte nun weiter nach vorne. Mel stöhnte noch lauter und ließ ihren Kopf nach hinten auf das Bett fallen. Dabei ließ sich auch ihre Beine los und winkelte sie an.

Joe stoppte seine Bewegungen und sagte in lautem Tonfall: „Nimm sofort deine Beine wieder in die Hand und streck sie aus, du Schlampe! Oder hab ich dir erlaubt, sie loszulassen?“ Ich wollte gerade etwas sagen, doch Mel antwortete schneller: „Nein, hast du nicht. Entschuldige!“ Ihre Unterwürfigkeit überraschte mich. Zwar mochte sie solche Spiele manchmal, aber sich einfach so von einem wildfremden als Schlampe bezeichnen lassen, war gar nicht sie. Doch in diesem Fall ließ sie davon nichts merken, sie nahm ihre Kniekehlen in die Hand und zog sie sogar noch ein Stückchen mehr zu sich. Joe fing wieder an sich in ihr zu bewegen. Er drückte ihr seinen Schwanz weiter hinein, bis er ca. bis zur Hälfte in ihr steckte. Unter Mels Stöhnen begann er dann seinen Prügel wieder komplett herauszuziehen bis nur noch die Eichel in ihr steckte. Mit langsamen und rhythmischen Bewegungen fing Joe an meine Freundin zu ficken.

An Joe Schaft komme ich schimmernd Mels Feuchte erkennen. Joe fuhr fort meine Freundin langsam zu ficken. Immer wieder versenkte er seinen Schwanz etwas tiefer in ihr. Er hatte ihn noch nicht einmal komplett in ihr versenkt, als Mel deutlich begann zu zittern und schnappend atmete. Sie stand offensichtlich kurz vor ihrem Orgasmus. Joe zog seinen Schwanz bis zur Eichel aus Mel heraus und verharrte so. Mel sammelte sich etwas und schaute Joe verwundert an. Joe fragte sie: „Willst du einen Orgasmus haben?“ Mel nickte deutlich. „Willst du, dass ich dich mit meinem dicken Schwanz mal richtig durchficke?“ Mel nickte weiter. Joe grinste süffisant. „Dann bettle danach. So haben wir es ausgemacht.“ Mel überlegte gar nicht sondern schaute Joe an und sagte: „Bitte fick mich mit deinem dicken Schwanz richtig durch!“ „Braves Mädchen“, sagte Joe, „und nun sag deinem Freund, dass du meinen Schwanz jetzt brauchst. Und dann soll er mich auch noch bitten, dich zu ficken.“ Mels Augen weiteten sich. Ich war mir nicht sicher, ob sie mich vergessen hatte, oder ihr das nun peinlich war, doch dann drehte sie ihren Kopf zu mir, schaute mich fast flehend an und sagte: „Luca, ich brauche jetzt seinen dicken Schwanz. Ich möchte, dass er mich fickt. Bitte frag ihn danach… für mich“ Ich wusste nicht, was gerade in Mel vorging, doch sie musste sich unglaublich nach einem Orgasmus sehnen, wenn sie das von mir fragte.

Ich war inzwischen aber auch schon wieder blau vor Geilheit, weshalb es mir nur etwas schwer fiel das folgende zu sagen: „Joe, bitte fick meine Freundin durch. Sie braucht es.“ Joe schaute und beide grinsend an und sagte: „Hab ich doch gesagt, dass ihr es beide wollt.“ Damit stieß er seinen Prügel nun etwas grober und schneller in Mel. Diese quittierte nur mit lautem Stöhnen. Joe hatte sie wohl genug auf seinen Schwanz vorbereitet. Er versenkte seinen „kleinen“ Mann bis zu ca. ¾ in ihr um ihn dann wieder bis zur Eichel hinauszuziehen. Seine Bewegungen wurden schneller und kräftiger. Mel stöhnte laut bei jedem Stoß.

Nun fickte Joe sie wirklich. Es war wie in einem Porno. Mel schrie ihre Geilheit hinaus und Joe fickte sie weiter ohne Beirren. Er beugte sich nun weiter vor, griff ihre Titten und knetete sie, während er sie weiter rhythmisch in ihre Muschi fickte. „Sag uns, wie sehr du meinen Schwanz liebst!“, befahl Joe mit nun auch schon heißerer Stimme. Mels Hirn setzt aus und sie schrie und Stöhnen hinaus: „Ich liebe deinen dicken Schwanz. Bitte, bitte hör nicht auf. Ficke mich mit deinem dicken Schwanz!“ „So ist es richtig meine kleine Fickschlampe. Das bist du doch oder?“ „Jaaaaaa… ich bin deine kleine Fickschlampe. Bitte mach weiter!“

So laut wie Mel war, mussten das fast schon unsere Nachbarn hören, doch in diesem Moment dachte keiner von uns daran. Joe legte noch einen Zahn zu und drückte ihr seinen Schwanz nun noch energischer in die Muschi. Es fehlten wirklich nur noch ein paar Zentimeter, dann wäre er ganz verschwunden. In diesem Moment kam Mel zu ihrem Orgasmus. Sie ließ ihre Beine los und winkelte sie leicht an, krallte ihre Hände in die Matratze und schmiss ihren Kopf in den Nacken. Ihr lautes ungebändigtes Stöhnen und das Zittern an ihrem Körper waren die eindeutigen Beweise ihres Orgasmus. Ich stand daneben, mit meinem Schwanz in der Hand und schaute dabei zu, wie meine Freundin wohl den härtesten Orgasmus ihres Lebens erlebte. Joe machte keine Anstalten langsamer zu werden. Er packte Mels Beine an den Oberschenkeln und hämmerte weiter seinen riesigen Prügel in Mels Muschi hinein. Mels Stöhnen wurde zu Wimmern. Ich konnte schlecht sagen, ob sie den harten Fick weiterhin genoss oder ob es ihr zu viel wurde. Joe war es egal. Nach kurzer Zeit wurden auch Joes Bewegungen ruckartiger und mit einem festen Stoß versenkte er seinen kompletten Schwanz in meine Freundin. Ich konnte seine Hüfte leicht zucken und war mir sicher, dass Mel in diesem Moment seinen Schwanz in sich zucken spürte.

Joe war gekommen. In der Muschi meiner Freundin. Ohne Kondom. Als seine Bewegungen verebbten, entspannte sich auch Mels Körper. Ihre Augen waren verschlossen, ihr Kopf leicht zu Seite gedreht vor Erschöpfung und auf zufriedenes Grinsen lag auch ihrem Gesicht. Joe durchbrach die kurze Stille: „Na hab ich dich zu dem besten Orgasmus deines Lebens gefickt?“ Mel reagierte nur mit leichtem Kopfnicken. Sie musste noch halb in Trance sein. „Hab ich dir doch gesagt, Kleine. Und siehst du Luca, nichts für ungut, aber deine Freundin hat meinen dicken Schwanz gebraucht. Hast du ja gesehen.“ In diesem Moment riss Mel ihre Augen auf. Sie schaute mich ängstlich oder reumütig an, als ob sie meine Anwesenheit oder sogar meine Existenz in den letzten Minuten komplett vergessen hatte. Joe zog seinen Schwanz aus Mel heraus und schnappte sich zwei Tempos vom Nachttisch.

Dann tupfte er die Mischung aus Sperma und Mels Muschisaft von seinem Schwanz und zog sich wortlos seine Boxershort an. Mel lag noch wie versteinert auf dem Bett, ich stand genauso daneben. Joe zog sich an und sagte zu mir: „Hey Luca, komm mal her.“ Ich ging wieder an die Seite des Bettes. „Schau dir mal die kleine offenstehende Fotze deiner Freundin an. So hast du die auch noch nie gesehen oder?“ Als Mel das hörte presste sie ihre Oberschenkel zusammen. „Hey, mach die Beine wieder breit Kleine. Deinem Freund musst du doch nicht den Anblick zu deiner Muschi verwehren. Und ich hab sie doch eh schon gesehen. Unter anderem.“ Das letzte bisschen sagte Joe mit einem leisen Lachen. Mel öffnete tatsächlich leicht ihre Beine, wenn auch nicht so gespreizt wie vorher.

Ihre Muschi stand wirklich noch leicht offen. Ihre Schamlippen waren nicht wie sonst straff und verschlossen den Eingang in ihr Allerheiligstes. Stattdessen wirkten sie schlaff, nach außen liegend und waren dick und rötlich. Aus ihrem Loch floss ein Rinnsal aus weißlichen Flüssigkeiten, das bereits über ihre Poritze nach unten geflossen war, sich auf der Kante der Matratze gesammelt hatte und auch an deren Seite langsam herunterfloss. Entweder hatte Joe ihre einen halben See an Sperma hineingeschossen oder es war die kombinierte Menge an Joes Sperma und Mels Saft, der diese Masse an Flüssigkeit ausmachte. Als ich auf den Sperma-Mix starte, sagte Joe: „Keine Sorge, die Kleine nimmt ja sowieso die Pille.“ Er hatte sich bereits fast ganz angezogen. „War n geiler Abend ihr Zwei. War wunderschön, deine Kleine mal richtig zu dehnen. Die Muschi hab ich ja schonmal markiert. Ich denke wir sehen uns noch öfter oder. Freue mich schon ihre anderen Löcher auch richtig zu beanspruchen? Mel hatte ja auf jeden Fall Spaß und dir hats doch auch gefallen, sieht man ja. Ich denke wir hätten alle Interesse an einer Wiederholung. Aber meldet euch einfach.“ Damit ging er einfach ohne auf Antwort zu lassen. Ich hörte noch die Tür ins Schloss rasten und stand immer noch vor meiner benutzten Freundin.



Teil 13 von 13 Teilen.
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