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meine Tochter Susanne (fm:Romantisch, 7544 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 19 2026 Gesehen / Gelesen: 2673 / 2308 [86%] Bewertung Geschichte: 9.62 (144 Stimmen)
Passen ein Bauer und eine reiche Frau zusammen? Meine Tochter Susanne ist das Bindeglied und der Katalysator.

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Die Sonne ging gerade unter und es roch sehr intensiv nach frisch gemähtem Rasen. Sollte ja auch so sein, denn ich hatte den Tag über den Rasen um das alte, aber sehr schöne Holzhaus gemäht und die Kanten exakt geschnitten. Eine Arbeit, die bei dem guten Wetter nicht nur Spaß brachte sondern mich auch ein wenig von den Sorgen des Alltages ablenkte.

Jetzt saß ich auf der hinteren Terrasse in meinem Schaukelstuhl, trank ein kleines Bier und überlegte, was ich mir zum Abendbrot machen sollte oder ob ich meinen Truck nehme und ins Dorf fahre, um noch mal bei unserer Verkäuferin etwas Tiefgefrorenes zu holen, es dann aufzutauen und dann den Großteil selbst zu essen und den Rest den beiden, immer hungrigen Hunden zu überlassen. Irgendwie doch belustigend. Auch wenn die Beiden immer und ich betone, wirklich immer gut gefüttert wurden, war ein Stück Pizza, Baguette oder die Reste eines Fertiggerichtes immer ein geliebtes Leckerchen.

Natürlich gab es noch viel bessere Sachen für sie, aber mal ein wenig schlemmen, sollte doch erlaubt sein. Und das natürlich bei sicher mehr als ausreichender Bewegung auf meinem großen Bauernhof. Auch wenn ich ausreichend mit moderner Technik ausgerüstet bin, nutze ich gerne meine Pferde, um Strecken zu bewältigen, Kontrollen zu unternehmen und dabei dürfen sich meine beiden Australien Shepherd Rüden, übrigens Geschwister, gerne ausgiebig bewegen. Da sie gut erzogen sind, kann ich sie auch auf fremden Grund und in der Öffentlichkeit am Pferd und nicht nur dort mitführen.

Es ist schon eine Freude, wenn sie nach einem Ausflug, nach einem ersten Austoben, dicht neben dem Pferd, das gelassen und entspannt still steht, liegen und natürlich aufmerksam die Umgebung beobachten. Nur jeder sei gewarnt, dummes Zeug sollte man nicht machen, weder mit dem Pferd, noch mit mir, ihrem Herrchen. Sicher haben sie mehr den Trieb die Herde, ihre Herde zusammen zu halten, als sie zu verteidigen. Da sind andere Rassen sicher besser geeignet, aber die brauche ich hier nicht, denn erstens gibt es hier keine Unholde und das Dorf, besser gesagt die Einwohner halten zusammen und sind ein freundlicher Haufen. Ab und zu kommen mal Ehemalige und Fremde hinzu und dann gibt es auch mal ein wenig Ärger, aber das wird schnell geregelt.

So weit meinen Gedanken und ich entscheide mich, heute nicht mehr wegzufahren und gehe ins Haus, mache mir zwei große Scheiben Brot mit Mettwurst und einem guten Stück Schinken, gieße mir ein Kännchen Tee auf und dann kann ich mich wieder in meinen Sessel werfen und den Sonnenuntergang genießen.

Die Heuernte ist abgeschlossen. Das Ergebnis war durchschnittlich. Wahrscheinlich muss ich noch ein oder zwei Hänger zukaufen, aber wenn die Getreideernte einigermaßen gut ausfällt, sollte es kein Problem sein. Sonst muss ich wohl auf Reserven zurückgreifen oder es klappt mit dem sich anbahnenden Verkauf der Stute mit ihrem Jährling.

Nur zur Kenntnis. Eigentlich bin ich Millionär. 650 Hektar Land, eine "kleine" Herde Galloway, eine Zucht Appaloosa und so einiges Kleinvieh sind neben dem schuldenfreien Hof, Holzhaus, Garagen, Ställe und eine große offene Scheune schon einiges wert, aber mein laufendes Konto ist zur Zeit nun nicht leer, aber auch nicht übermäßig hoch. Sicher, ich habe noch Reserven, die ich aber nicht gerne angreife. Zum Grund will ich mich nicht äußern. Werdet ihr schon begreifen. Ein paar Geheimnisse muss der Mensch, der Mann ja noch haben.

So sitze ich da, die Hunde liegen neben mir und dösen so vor sich hin. Auf der angrenzenden Weide ist mein Hengst ein wenig unruhig. Ja, er muss sich noch ein wenig gedulden. Die Stuten sind noch nicht so weit und bisher weisen sie seine Annäherungsversuche noch konsequent ab. Hab Geduld, mein Lieber, deine Zeit kommt und du hast ja keine Konkurrenz. Hoffentlich gibt es wieder so schöne, ausdrucksstarke Fohlen. Langsam kommt auch hier das Geschäft zum Laufen.

Der Gedanke bringt mich mal wieder zu meinem persönlichen Problem. Aber habt Geduld, der Abend ist lang und meine Stimmung ist melancholisch, ein bisschen traurig.

Der Tee hat genug gezogen und ich gieße mir eine große Tasse ein, ein Löffelchen Honig dazu und mit dem noch heißen Tee den letzten Bissen Schinken runter gespült. Natürlich bekommen Joe und Jim eine Happen ab.

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