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Sauna 02 (fm:Gruppensex, 2493 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 21 2026 Gesehen / Gelesen: 343 / 248 [72%] Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen)
Sauna 02 mit Jan , Lara,Petra; Ende mit Claire und Ausklang in Franzis Bistro

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hageren Schultern gezogen hatte, drehte sie sich mit funkelnden Augen und einem provozierenden Grinsen um: „Na, gefalle ich Dir genauso gut, wie Lara?“ Dabei präsentierte sie ihm und Lara ihre Frontalansicht. Sie trug offenbar einen grünen langärmeligen Body, der extrem tief dekolletiert war und Beinausschnitte hatte, die weit über den Bund der engen Jeans bis an den Rippenbogen von Petra reichten. Der Stretch-Stoff spannte sich wie eine zweite Haut um Petras Körper, modellierte im Detail ihre Brüste, Vorhöfe und Nippel nach und zog sich in ihren Nabel. Selbstbewusst und zufrieden angesichts der eingehenden Musterung von Jan setzte sie sich auf den freien Stuhl mit dem Rücken zum Lokal.

„Ich wusste gar nicht, dass die Boutique nebenan so flotte Kleidung für so flotte Damen führt“, sagte Jan, „ihr seht beide hinreißend verführerisch aus! Wenn ich nicht schon verabredet wäre, ich würde es sofort nachholen!“ Petra grinste ihn zufrieden und mit hochgezogener Braue an, und auch Lara lächelte schüchtern. Die dralle rothaarige Bedienung lächelte Jan verschmitzt an, als er Bruschetta, eine Flasche Weißwein und Wasser bestellte, und ihr Blick dabei über seine Begleiterinnen glitt. Kurz darauf kam sie bereits mit den Getränken zurück, schenkte allen Wasser ein und Jan vom Weißwein zur Verkostung. Dabei stand Franzi, wie Jan auf einem kleinen Sticker an ihrer vollen Brust lesen konnte, so dicht bei ihm, dass er ihr markantes blumiges Parfüm riechen konnte, und sie einen guten Blick auf Petra und in das Top von Lara hatte. „Sehr fein“, stellte er fest, wobei nur er wusste, ob er nur den Wein oder auch Franzis Auftreten meinte. Sie jedenfalls schenkte gekonnt in alle 3 Gläser und zog sich professionell zurück. „Auf einen schönen Abend!“, prostete Jan seinen Begleiterinnen zu, und alle 3 ließen die Gläser klingen. Kurz darauf kam Franzi mit der Platte voll Bruschetta zurück an den Tisch und überraschte mit verändertem Outfit: Statt des schwarzen T-Shirt trug sie nun einen Blazer, der sehr figurbetont und mit tiefem Dekolleté geschnitten war. „Ich wollte mich den Damen etwas anpassen“, sagte sie lächelnd und beugte sich vor, um die Platte zwischen Petra und Lara auf den Tisch zu stellen. „Na, da ist aber noch Luft nach oben“, erwiderte Petra sofort. – „Wirklich?“ fragte Franzi und richtete sich mit dem Rücken zum Lokal auf. Selbst Petra war sprachlos und riß ihre Augen auf: Der Blazer stand offen und darunter trug die üppige Rothaarige nur eine ultra-knappe schwarze Büstenhebe, die ihre D-Möpse kaum bedeckte und mehr als den Rand ihrer Vorhöfe sehen ließ. „Und…“, wandte sie sich siegessicher an Petra. – „ok… aber wart’ s ab!“, flüsterte diese, stand auf und schlug den Weg zum WC ein. Mit überlegenem Lächeln blickte ihr Franzi nach, während sich Lara und Jan weiter an deren Körper gar nicht sattsehen konnten. Als Franzi aber die Augen aufriß und einen roten Kopf bekam, blickten auch sie sich um: Petra kam zurück und trug ihren Body nun umgekehrt. Dadurch spannten sich nur mehr die eigentlichen Rückenträger als schmale Streifen über ihren Brüsten und konnten gerade die harten Nippel bedecken. Der Ausschnitt reichte bis über den Bauchnabel und an den Bund der Hose nach unten. „Auch nicht schlecht“, lobte Franzi, „schade, dass ich mich wieder ums Lokal kümmern muss!“ Dabei schloß sie ihren Blazer wieder und ging mit wiegenden Hüften davon. Nachdenklich sah Lara der eindrucksvollen Bedienung nach. „Ich glaube, ich kann noch viel von und mit euch lernen“, sagte sie schließlich, während sie sich ganz unerwartet mit ihrer Hand auf Jans Oberschenkel abstützte und dabei den Träger ihres Top über die Schulter rutschen ließ. Fassungslos blickte Petra nun frontal auf Laras nackte pralle Brust, auf deren blasser Haut unschwer rote Streifen zu sehen waren, die wohl bei der Begegnung in der Sauna entstanden waren. „und offenbar gefällt Dir, was Du siehst und fühlst“, lächelte Lara Jan an, während sie seinen zunehmend harten Schwanz ertastete; „jetzt möchte ich aber auch einen nackten Nippel von Petra sehen, bevor wir Jans Riemen freilegen“, setzte Lara nach. Petra hatte sich rasch gefangen, streckte beidseits ihre Daumen unter die Träger des Body, wie ein Handwerker unter die Hosenträger seiner Arbeitshose und zog sie langsam zu Seite, bis ihre harten Nippel unter dem schmalen Stoffstreifen hervor ploppten und ihre kleinen weißen Titten nach vorne gepresst wurden.

„Zufrieden?“, fragte Petra ihr Gegenüber, „und jetzt darfst Du Jans Hose öffnen!“ Langsam, sorgfältig und offensichtlich genüsslich öffnete Lara nun also Gürtel und Hosenbund von Jan, bevor sie den Reißverschluß nach unten zog. Dabei ignorierte sie offenbar, daß auch der andere Träger ihres Top über die Schulter geglitten war, so daß der Stoff hier nur noch an dem harten Nippel ihrer bebenden Brust hing. Rasch baute Jans harter Riemen unter der Boxershort ein beachtliches Zelt. Petra zog vernehmlich die Luft ein und verschwand unter der Tischplatte, um gleich unmittelbar zwischen Jans Schenkeln wieder aufzutauchen. Zielstrebig zog sie den Bund der Boxershort nach unten, bis Jans Latte vor ihrem Gesicht stand. Petra öffnete ihren Mund weit und verschlang auf Anhieb den Phallus ihres Schwagers bis zum Anschlag, so dass Lara fassungslos Mund und Augen aufriß. Schmatzend lutschte Petra an dem heißen Rohr, als Franzi erneut an den Tisch trat. Sie hatte sich erneut umgezogen: Statt in der schwarzen Jeans wie zuvor waren ihre langen Beine nun mit schwarzen Netzstrümpfen „bekleidet“, ihre kräftigen Schenkel steckten in Over-knee-Stiefeln. Ihre lange rote Mähne hatte sie streng zu einem Pferdeschwanz zusammengefasst. „Wie ihr an der reduzierten Beleuchtung (das war den 3 Gästen gar nicht aufgefallen) und mir seht, ist das Bistro bereits für den Publikumsverkehr geschlossen. Aber genau das eröffnet Euch und uns jetzt die Möglichkeit für die Vertiefung unseres Kennenlernens!“ Während sie sprach, öffnete Franzi erneut ihren Blazer und zeigte, daß sie eine im Schritt offene Netzstrumpfhose trug, die ihren Schoß nicht mal spärlich bedeckte. So war das getrimmte leuchtend rote Fell auf ihrem Lusthügel ebenso eindrucksvoll zu sehen wie ihre rasierte Grotte mit den wulstigen Schamlippen. Nur Petra, die weiter zwischen Jans Beinen kniete, bekam dies alles nicht mit, ebenso wenig, dass Franzi an die Schalen ihrer Büstenhebe griff und diese so herunterzog, dass ihre großen weichen Möpse mit den ungewöhnlich großen Vorhöfen darüber hingen. „Zeigst Du mir jetzt auch Deine Titten?“, richtete sie sich an die staunende Lara, streckte aber selbst bereits die Arme aus, um ihr das Top völlig über die Brüste nach unten zu streifen. Trotzdem ragten Laras Brüste fest und hart bis in die Nippel nach vorne, und sie fixierte mit glänzenden Augen Franzis Möpse. „Du darfst sie auch anfassen“, sagte Franzi mit ruhiger Stimme und griff selbst an das feste Fleisch von Lara. Erst als diese sich nun bewegte und in Franzis weiche Brüste griff realisierte Petra die Geschehnisse. Mit einem kurzen Blick taxierte sie Franzis Nacktheit: „geile Möse!“, bevor sie schon wieder mit wachsender Gier Jans Phallus bearbeitete.

Angesichts der zusätzlichen optischen Reize, die ihm durch Lara und Franzi geboten wurden, war Jans Weg zum Höhepunkt nur kurz, und er pumpte Petra stöhnend seinen Saft in ihren Rachen. Stöhnend versuchte Petra die überraschende Menge zu schlucken. Dabei war es nicht zu vermeiden, das einiges aus ihren Mundwinkeln auf ihre kleinen, von Schweiß glänzenden Brüste tropfte. „ steh auf , damit ich dir die Hose ausziehen kann“, befahl Franzi. Folgsam erhob sich Lara, stand kurz zögernd vor Franzi, die sich nun gegen die blonde Frau drängte, bis in deren harte Melonen von Ihren weichen Monster-Möpsen bedeckte waren. Dabei drehte Franzi beide Körper um die Achse, so dass sie selbst auf dem Sofa zu sitzen kam, als sie sich senkte und dabei heiße Küsse auf den nackten Oberkörper von Lara platzierte. Routiniert öffnete sie deren Hosenbund und zerrte kraftvoll die enge Hülle so wie das Top fußwärts. Niemand schien sonderlich überrascht, das Lara nun bereits völlig nackt vor Franzi stand. Diese streichelte versonnen die kurz gestutzten blonden Haare von Lara aufhören deren Lusthügel, wobei sie ihre freie Hand zwischen die eigenen Schenkel schob und kurz ihre nasse Grotte verwöhnte. „ setz dich auf den Tisch“, war Franzis nächste Anweisung, und Lara setzte sich mit gespreizten Beinen vor sie. Franzi betrachtete eingehend den feuchten Schoß, bevor sie ihren Körper zwischen die gespreizten Schenkel und schließlich Laras Körper nach hinten auf den Tisch drängte. Lara stöhnte leise, als sie Franzis feuerrotes Fell, dann den fleischigen Lusthügel an ihrer nassen Muschi fühlte. Dabei wurde ihre Erregung gesteigert von den schweren Brüsten mit den großen Vorhöfen, die über ihrem definierten Körper mit den aufragenden Möpsen pendelten. Zaghaft griff Lara erneut in das weiche Fleisch von Franzis Brüsten und tastete über die enormen Vorhöfe, aus denen sich langsam dicke Nippel reckten. Dann schlang sie ihre kräftigen Beine um Franzis Hüften, um sie näher an sich und ihren Schoß zu ziehen. Und so drückte Franzi ihren Lusthügel bald gegen Laras nassen Schoß, hielt Laras Handgelenke mit ausgebreiteten Armen fest auf der Tischplatte und beugte sich über Lara, bis ihre pendelnden Brüste deren Körper bedeckten und sich die Lippen zu einem zärtlich fordernden Kuss trafen. Dabei rieb sich Franzi mit vollem Körpereinsatz an der unterlegenen Blondine, die dies offensichtlich genoss und ihre langen Beine noch enger um die üppige Bedienung schlang. Atemlos löste Franzi schließlich ihre Lippen von Laras Mund, richtete sich über ihr auf und schob sich problemlos kopfwärts. Schließlich war sie so weit, dass sie ihre dicken Hänge-Titten Lara an den Mund halten konnte. Willig schnappte Lara danach und saugte eine Brust so tief es ging in ihren Mund. Darin bearbeitete sie den großen Vorhof und dicken Nippel intensiv mit Zähnen und Zunge, während sie ihr Becken rhythmisch gegen das von Franzi drückte.

Schließlich kam aus Franzis Mund der erlösende Lustschrei, nach dem sie zuckend und keuchend auf Lara sank. „Ihr seid der Hammer“, stöhnte sie und sah lächelnd auf Jans Schoß, wo sich Petra schon wieder mit beiden Händen um den dicken Phallus bemühte, aus dem erneut die Säfte sprudelten und sie im Gesicht und auf den Brüsten trafen. „Ich würde gerne mit Euch zusammen aufwachen“, sagte Franzi, strich Lara eine Strähne aus dem Gesicht und küsste sie zärtlich auf den Mund, „ich wohne direkt über dem Bistro, so dass wir ungesehen in meine Wohnung kommen!“ Während Lara glücklich lächelte, stieß Petra aus: „Shit, ich muss nach Hause zu meinem Mann! Aber vorher brauche ich noch eine Dusche, um den ganzen Kleister ab- und meinen Schoß sauber und trocken zu bekommen!“ Rasch raffte sie ihre Kleidung zusammen und folgte Franzi, die mit wackelndem Po und wogenden Brüsten nach oben ging.



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