Durchs ganze Haus (fm:Ehebruch, 1446 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Apr 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 691 / 529 [77%] | Bewertung Teil: 8.75 (12 Stimmen) |
| In der Sauna wurde es zu heiß ... | ||
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überwältigend. Voll. Schwer. Anders als alles, was ich je gespürt hatte. Nicht nur länger, sondern dicker, massiver. Jeder Millimeter, den er sich bewegte, schickte Wellen aus Lust und leichtem Druck durch meinen ganzen Unterleib. Meine Klitoris pochte, meine inneren Wände pulsierten um ihn herum, als wollten sie ihn gleichzeitig festhalten und noch tiefer in mich ziehen.
Jamal hielt kurz inne, gab mir Zeit, mich an ihn zu gewöhnen. „So eng… fuck, du bist so verdammt eng“, knurrte er. Dann begann er, sich zu bewegen. Langsam zuerst. Tiefe, kontrollierte Stöße. Jeder Stoß drückte mich gegen die Fliesen, ließ meine Brüste gegen die kühlen Kacheln pressen. Das Wasser prasselte auf uns, machte alles glitschig und laut. Ich spürte, wie er mich komplett ausfüllte – bis zu einem Punkt, den noch nie ein Mann erreicht hatte. Es war ein Gefühl von absoluter Hingabe, von Ausgeliefertsein und gleichzeitig von purer, tiefer Lust. Jeder Stoß traf Stellen in mir, von denen ich nicht einmal gewusst hatte, dass sie existierten.
Die Schuld kam in heißen Wellen – Das ist unser Badezimmer. Unser Haus. Mein Mann… – aber sie wurde sofort von der überwältigenden Lust ertränkt. Ich fühlte mich lebendig. Begehrt. Vollkommen genommen. Meine etwas hängenden Brüste schwangen bei jedem Stoß, die Nippel hart und empfindlich. Ich schob meinen Po zurück, wollte ihn noch tiefer. „Härter… bitte…“, keuchte ich.
Jamal wurde schneller. Seine Hüften klatschten jetzt richtig gegen meinen Po, das Geräusch mischte sich mit dem Prasseln des Wassers. Jeder harte Stoß ließ mich aufstöhnen, ließ meine Pussy sich noch fester um seinen dicken schwarzen Schwanz zusammenziehen. Das Dehnungsgefühl wurde zu reiner Ekstase. Ich spürte, wie mein Körper sich an ihn anpasste, wie ich feuchter und empfänglicher wurde. Meine Klitoris rieb bei jedem Stoß an der Fliesenwand, und plötzlich kam der Orgasmus – nicht langsam, sondern wie eine Explosion. Meine Beine gaben nach, meine Pussy krampfte sich in langen, heftigen Wellen um ihn zusammen. Ich schrie, laut und hemmungslos, während das Wasser über mein Gesicht lief. Jamal fickte mich einfach weiter, durch meinen Höhepunkt hindurch, verlängerte ihn, bis ich nur noch wimmern konnte.
Er kam kurz danach, tief in mir, mit einem tiefen, animalischen Stöhnen. Ich spürte jeden Schub, heiß und kräftig, wie er mich von innen füllte. Es war so viel. So intensiv. Ich blieb zitternd an der Wand stehen, sein Schwanz noch in mir, während das Wasser alles wegspülte.
Wir blieben kurz unter dem Strahl stehen, küssten uns nass und hungrig. Dann trockneten wir uns nur halb ab und gingen weiter.
Nächster Stopp: unser Ehebett im Schlafzimmer oben. Das große Boxspringbett, das die Monteure aufgebaut hatten. Ich legte mich auf den Rücken, öffnete die Beine für ihn. Jamal war schon wieder hart. Er drang langsam in mich ein, genoss jeden Zentimeter. Dann fickte er mich richtig – tief, rhythmisch, mit langen, kraftvollen Stößen. Meine Beine schlangen sich um seine Hüften, meine Brüste schwangen bei jedem Stoß. Er saugte an meinen Nippeln, biss leicht hinein. Ich kam noch einmal, diesmal laut schreiend, meine Nägel krallten sich in seinen Rücken.
Vom Bett ging es in die Küche. Während wir uns einen Snacks vorbereiteten, hob er mich plötzlich auf die Arbeitsplatte. Die kühle Granitplatte an meinem Po ließ mich erschaudern. Er leckte mich ausgiebig, dann fickte er mich hart auf der Platte – schnell, tief, die Töpfe klapperten leise. Meine Brüste wippten, ich hielt mich an der Kante fest.
Zum Esstisch im Esszimmer waren es nur ein paar Schritte. Er setzte mich auf die Kante, legte mich zurück. Er fickte mich tief und langsam, dann drehte er mich auf den Bauch und nahm mich von hinten über dem Tisch. Meine Wangen pressten sich auf das Holz, meine Nippel rieben über die kühle Oberfläche. Er kam ein weiteres Mal tief in mir.
Wir endeten auf dem Sofa im Wohnzimmer, nackt, verschwitzt, erschöpft. Jamal strich mir über die Haare. „Du bist verrückt, Desiree… auf die beste Art.“ Ich lächelte schwach, mein Körper pochte überall. Die Schuld kam jetzt langsam zurück – schwer, aber vertraut. Unser Ehebett, der Esstisch, die Küche, die Dusche… alles war entweiht. Aber darunter war pure, süchtige Befriedigung. Ich hatte bekommen, was ich wollte. Und ich wusste schon jetzt: Das würde nicht das letzte Mal mit Jamal gewesen sein.
Er zog sich irgendwann an und ging. Die Tür fiel leise ins Schloss. Ich blieb liegen, sein Sperma lief noch aus mir heraus, mein ganzer Körper roch nach ihm und nach Sex. Das Haus fühlte sich anders an. Lebendiger. Gefährlicher. Und ich konnte es kaum erwarten, das nächste Mal wieder loszulegen.
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