Durchs ganze Haus (fm:Ehebruch, 1446 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Apr 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 462 / 358 [77%] | Bewertung Teil: 8.63 (8 Stimmen) |
| In der Sauna wurde es zu heiß ... | ||
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Ich heiße Desiree, ich bin fünfunddreißig Jahre alt, und in diesem Moment, kniend auf dem warmen Holz der neuen Sauna im Keller, mit Jamals dickem, pulsierendem Schwanz noch tief in meinem Mund, wusste ich, dass ich endgültig verloren war. Sein heißes, salziges Sperma füllte meinen Rachen in kräftigen, langen Schüben. Ich schluckte, so viel ich konnte, spürte, wie es warm und dick meine Kehle hinunterrann, während der Rest über meine Lippen quoll und in schweren Tropfen auf meine etwas hängenden Brüste fiel. Die Hitze der Sauna machte alles noch intensiver – Schweiß lief über meine Haut, mischte sich mit seinem Geschmack, mit meinem eigenen Speichel. Jamal stöhnte tief und kehlig, seine großen dunklen Hände hielten meinen Kopf sanft, aber bestimmt fest, bis der letzte Tropfen aus ihm heraus war.
„Fuck, Desiree… du bist unglaublich“, murmelte er mit dieser tiefen, vibrierenden Stimme. Er zog sich langsam aus meinem Mund, sein langer, dicker Schwanz glänzte nass und schwer, immer noch halbhart und beeindruckend. Ich schaute zu ihm hoch, lächelte mit seinen Resten auf den Lippen und am Kinn. Die Schuldgefühle waren da – scharf und heiß wie immer –, aber sie wurden von einer Welle purer, süchtiger Lust überrollt. Ich wollte mehr. Ich wollte ihn überall im Haus. In jedem Zimmer, das eigentlich meinem Mann und mir gehörte.
„Komm mit“, flüsterte ich heiser und stand auf. Meine Beine waren weich, meine Pussy tropfte vor Erregung. Wir wickelten uns nur lose Handtücher um die Hüften – mehr brauchten wir nicht. Die Sauna war getestet. Jetzt wollte ich ihn durch mein ganzes Haus führen.
Wir stiegen die Kellertreppe hoch, nackt und verschwitzt. Jamal folgte mir, seine große Hand lag besitzergreifend auf meinem Po. Im Erdgeschoss war es kühl nach der Saunahitze, aber das machte alles nur noch intensiver. „Wo zuerst?“, fragte er grinsend, seine weißen Zähne blitzten in seinem dunklen Gesicht.
„Dusche“, antwortete ich und zog ihn ins Badezimmer. Das Licht war gedimmt, die große ebenerdige Dusche wartete. Ich drehte das Wasser auf – heiß, aber nicht zu heiß. Wir traten zusammen unter den Strahl. Das Wasser prasselte auf uns herab, spülte Schweiß und Saunaduft weg. Jamal drückte mich sanft, aber bestimmt gegen die kühlen Fliesen, seine großen Hände umfassten meine Brüste, kneteten das weiche, etwas hängende Fleisch. „Die sind so geil“, murmelte er und saugte an einem Nippel. Ich stöhnte, griff in seine kurzen Haare. Seine Finger glitten zwischen meine Beine, teilten meine Schamlippen. Ich war immer noch nass von der Sauna und meiner eigenen Erregung. Zwei dicke Finger schoben sich in mich – ich war eng, aber so bereit. Er fingerte mich langsam, während das Wasser über uns lief. Dann drehte er mich um, drückte mich mit den Brüsten gegen die Wand. Ich spürte seinen Schwanz – wieder hart, lang und dick – zwischen meinen Pobacken. Er rieb ihn an meiner Spalte, neckte meinen Eingang, ließ die schwere Eichel über meine Klitoris gleiten.
In diesem Moment wurde mir bewusst, dass es gleich passieren würde. Das erste Mal. Der erste dicke schwarze Schwanz, der wirklich in mich eindringen würde. Mein Herz raste. Nervosität mischte sich mit einer fast schmerzhaften Vorfreude. Ich hatte schon so lange davon fantasiert – von der Größe, der dunklen Haut auf meiner hellen, von dem Gefühl, komplett ausgefüllt zu werden. Und jetzt war es real.
„Willst du ihn?“, fragte Jamal rau, seine Stimme direkt an meinem Ohr. „Ja… bitte… fick mich“, bettelte ich, meine Stimme zitterte. „Ich will dich spüren. Richtig.“
Er positionierte sich. Die dicke, glühend heiße Eichel drückte gegen meinen Eingang. Langsam, ganz langsam schob er sich vor. Ich spürte zuerst nur den Druck – breit, unnachgiebig. Meine Schamlippen wurden auseinandergedehnt, meine enge Pussy (die trotz der beiden Kaiserschnitte immer noch so eng war wie früher) leistete Widerstand. Es war kein Schmerz, aber ein intensives, brennendes Dehnungsgefühl, das mich aufkeuchen ließ. Zentimeter für Zentimeter schob er sich tiefer. Ich spürte jede Ader, jede kleine Unebenheit seines dicken Schafts. Es fühlte sich an, als würde er mich von innen heraus aufdehnen, als würde er Platz schaffen, den es vorher nicht gegeben hatte. Meine Wände umschlossen ihn fest, fast zu fest, und doch glitt er weiter, bis ich das Gefühl hatte, bis zum Anschlag gefüllt zu sein.
„Oh mein Gott…“, stöhnte ich. Meine Beine zitterten. Das Gefühl war
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