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Der verborgene Blick 2 (fm:Cuckold, 1221 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 21 2026 Gesehen / Gelesen: 951 / 848 [89%] Bewertung Teil: 9.31 (13 Stimmen)
Fortsetzung des Rucksackurlaubs


Ersties, authentischer amateur Sex


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Alex und Mia erreichten die Platte. Ohne ein Wort zog Alex sie an sich und küsste sie hart. Mia schlang die Arme um seinen Hals und erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Ihre Hände fuhren unter sein Shirt, streichelten seine muskulöse Brust.

Tom öffnete leise seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus. Er wichste langsam, während er zusah.

Alex zog Mias leichtes Sommerkleid hoch und über den Kopf. Darunter trug sie nur einen winzigen Slip. Er schob ihn zur Seite, ohne ihn auszuziehen, und fingerte sie mit zwei Fingern. Mia stöhnte leise und spreizte die Beine.

„Du bist schon wieder tropfnass“, murmelte Alex. „Denkst du den ganzen Tag an meinen Schwanz?“

Mia nickte atemlos. „Ja… ich kann nicht aufhören, daran zu denken…“

Alex drehte sie um, sodass sie mit dem Rücken zu ihm stand, die Hände auf dem Felsen abgestützt. Er öffnete seine Hose, holte seinen dicken Schwanz heraus und rieb ihn durch ihre nasse Spalte. Dann drang er mit einem einzigen langen Stoß in sie ein.

Mia keuchte laut auf. „Oh fuck… ja…“

Alex begann, sie von hinten zu ficken – langsam und tief zuerst, dann immer schneller. Seine Hüften klatschten gegen ihren kleinen, festen Arsch. Mia versuchte, leise zu sein, doch bei jedem tiefen Stoß entwich ihr ein unterdrücktes Stöhnen. Ihre Brüste schwangen frei unter ihr.

Tom wichste schneller. Er sah alles im silbernen Mondlicht: wie Alex’ großer Schwanz immer wieder in Mias enger Pussy verschwand, wie ihre Säfte an ihren Schenkeln herunterliefen, wie ihr ganzer Körper bei jedem Stoß erbebte.

Alex griff in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück. „Sag es“, knurrte er leise. „Sag, wem diese Pussy jetzt gehört.“

„Dir… sie gehört dir…“, wimmerte Mia. „Tom fickt mich nicht mehr so… ich brauche dich…“

Alex lachte leise und fickte sie härter. Das nasse Schmatzen war deutlich zu hören. Mia kam plötzlich und heftig. Ihre Beine zitterten, sie presste eine Hand vor den Mund, um nicht laut zu schreien. Alex stieß noch ein paarmal tief zu und kam dann selbst. Er blieb in ihr, während er abspritzte – pumpte sein Sperma tief in ihre Pussy.

Als er sich zurückzog, lief sofort ein dicker Tropfen weißes Sperma aus ihr heraus und tropfte in den Sand.

Alex drehte Mia zu sich um und küsste sie sanft. „Lass es drin. Geh so zurück zu Tom. Ich will, dass du den ganzen Weg nach Hause mein Sperma in dir spürst.“

Mia nickte gehorsam. Sie zog ihr Kleid wieder an, strich es glatt und küsste Alex noch einmal. Dann machte sie sich auf den Weg zurück zum Feuer.

Tom kam hastig in seine Hand, wischte sich schnell ab und schlich zurück. Er war gerade wieder am Feuer angekommen und hatte die Hose geschlossen, als Mia aus der Dunkelheit auftauchte. Sie lächelte ihn an, setzte sich neben ihn und kuschelte sich eng an seine Seite.

„Die Aussicht war wirklich atemberaubend“, flüsterte sie. Ihre Stimme klang noch etwas rau.

Tom spürte die Wärme ihres Körpers. Er roch den leichten Sexgeruch, der von ihr ausging. Zwischen ihren Beinen spürte er die Feuchtigkeit – eine Mischung aus ihrem Saft und Alex’ Sperma, das langsam aus ihr herauslief und ihren Slip durchtränkte.

Alex kam kurz darauf zurück. Er setzte sich ihnen gegenüber, schaute Tom direkt in die Augen und lächelte zufrieden. In seinem Blick lag pure Genugtuung. Er wusste, dass Tom wieder zugeschaut hatte. Und er wusste, dass der junge Verlobte süchtig danach wurde.

Später im Bus zurück ins Hostel saß Mia zwischen ihnen. Sie hielt Toms Hand, während Alex’ Sperma langsam aus ihrer benutzen Pussy tropfte und den Stoff ihres Kleides benetzte.

Tom starrte aus dem Fenster in die Dunkelheit. Sein Herz raste noch immer.

Er wollte nicht, dass Mia es je erfuhr.

Und gleichzeitig konnte er es kaum erwarten, bis Alex sie das nächste Mal heimlich nahm.



Teil 2 von 2 Teilen.
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