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Der verborgene Blick 2 (fm:Cuckold, 1221 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 21 2026 Gesehen / Gelesen: 677 / 606 [90%] Bewertung Teil: 9.43 (7 Stimmen)
Fortsetzung des Rucksackurlaubs

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Die Rückfahrt von der abgelegenen Bucht verlief still. Mia saß zwischen Tom und Alex auf dem kleinen Boot, die Beine angezogen, den Kopf an Toms Schulter gelehnt. Sie wirkte entspannt und zufrieden, fast schläfrig von der Sonne und der frischen Meeresluft. Nur Tom spürte, wie warm und klebrig ihre Haut noch war. Er wusste, dass Alex’ Sperma unter dem dünnen Stoff ihres Bikinis langsam trocknete.

Im Hostel angekommen, duschten sie nacheinander. Mia ging zuerst. Als sie aus der Gemeinschaftsdusche kam, roch sie nach dem billigen Hostel-Shampoo, doch Tom bildete sich ein, noch immer den Duft von Alex’ Sperma wahrzunehmen. Sie küsste ihn sanft auf die Wange und flüsterte: „Ich bin total erledigt. Lass uns heute früh schlafen.“

Tom nickte. Er konnte nicht schlafen.

In dieser Nacht lag er wach neben ihr im Etagenbett des Dorms. Mia atmete ruhig und gleichmäßig. Zwei Betten weiter schnarchte ein älterer Italiener. Tom starrte an die Decke und ließ die Bilder der Hütte wieder und wieder ablaufen. Wie Mia auf den Knien Alex’ Schwanz gelutscht hatte. Wie sie gestöhnt hatte, dass er größer sei. Wie das Sperma auf ihrem Gesicht gelandet war.

Sein Schwanz wurde hart. Er berührte sich vorsichtig, ganz leise, damit niemand etwas merkte.

Am nächsten Morgen schlug Alex beim Frühstück auf der Dachterrasse einen neuen Plan vor. „Heute Abend gibt es ein kleines Beach-Party-Ding in einer Bucht etwa eine Stunde mit dem Bus entfernt. Kein Massentourismus. Lokale DJs, Lagerfeuer, gute Stimmung. Ich kenne den Typ, der das organisiert. Wollen wir hin?“

Mia war sofort Feuer und Flamme. „Ja! Das klingt genau nach dem, was wir brauchen.“ Sie schaute Tom bittend an.

Tom lächelte gezwungen. „Klar. Warum nicht.“

Der Bus war voll und stickig. Mia stand eingequetscht zwischen Tom und Alex. Bei jeder Kurve drückte ihr Körper gegen Alex. Tom stand direkt hinter ihr und sah, wie Alex’ Hand unauffällig über ihren Po strich. Mia tat so, als würde sie es nicht bemerken, aber ihre Wangen röteten sich leicht.

Die Bucht war klein und wild. Ein schmaler Sandstreifen, umrahmt von Felsen und Pinien. Etwa dreißig Leute waren da – meist junge Rucksackreisende und ein paar Einheimische. Musik dröhnte aus einer tragbaren Anlage, ein Lagerfeuer brannte, und es roch nach Grillfleisch und Cannabis.

Sie tranken Bier aus Dosen und tanzten barfuß im Sand. Alex bewegte sich mit einer natürlichen Lässigkeit, die Tom nie gehabt hatte. Er zog Mia immer wieder in seine Nähe, drehte sie, ließ seine Hände über ihre Hüften gleiten. Mia lachte und warf Tom jedes Mal einen kurzen, unsicheren Blick zu. Tom lächelte zurück und hob die Dose, als wäre alles nur harmloser Spaß.

Gegen Mitternacht wurde die Stimmung intimer. Viele Paare zogen sich in die dunkleren Ecken der Bucht zurück. Das Feuer war heruntergebrannt, nur noch Glut glühte. Die Musik war leiser geworden.

Alex beugte sich zu Mia und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie nickte, schaute kurz zu Tom und sagte laut: „Ich geh mal kurz mit Alex die Felsen hoch. Die Aussicht bei Nacht soll toll sein. Kommst du mit?“

Tom schüttelte den Kopf. „Ich bleib hier am Feuer. Meine Füße tun weh vom Tanzen.“

Mia zögerte nur eine Sekunde, dann folgte sie Alex den schmalen Pfad zwischen den Felsen hinauf. Tom wartete, bis sie außer Sicht waren, dann stand er auf und schlich ihnen nach. Er kannte das Spiel inzwischen. Diesmal fand er einen perfekten Beobachtungspunkt – eine kleine Mulde hinter einem großen Felsen, etwa acht Meter entfernt. Von hier aus konnte er eine flache, mondbeschienene Steinplatte sehen, die von unten nicht einsehbar war.

Er duckte sich tief, das Herz raste.

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