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Ich will wieder gesehen werden ... (fm:Ehebruch, 1949 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 21 2026 Gesehen / Gelesen: 1555 / 1345 [86%] Bewertung Geschichte: 9.43 (47 Stimmen)
... als Frau! Nicht als Ehefrau und Mutter ...

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krümmte die Finger, fand diesen einen Punkt, der mich immer sofort zum Zittern brachte. Mit dem Daumen umkreiste ich meine Klitoris, erst sanft, dann fester, kreisend, drückend. Meine Hüften bewegten sich von allein mit, stießen gegen meine Hand. Ich knetete mit der freien Hand eine Brust, zwirbelte den Nippel hart, zog daran, bis der leichte Schmerz in pure Lust überging. Schweiß von der Sauna mischte sich mit neuem Schweiß. Meine Brüste wippten bei jeder Bewegung, mein weicher Bauch spannte sich an.

„Fuck… ja…“, flüsterte ich in die stille Dämmerung des Ruhebereichs. Meine Beine begannen zu zittern. Ich drückte den Rücken durch, presste die Finger tief in mich und kam. Hart. Mein ganzer Körper zuckte, meine Muschi zog sich krampfend um meine Finger zusammen, heiße Wellen schossen durch meinen Unterleib bis in die Zehenspitzen. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu laut zu schreien, aber ein kehliges, langes Stöhnen entkam mir trotzdem. Es war der intensivste Orgasmus seit Monaten – vielleicht seit Jahren. Ich blieb einen Moment liegen, die Beine noch immer weit gespreizt, die Finger tief in mir, während die Nachbeben durch mich hindurchliefen. Mein Atem ging schwer, Schweiß lief mir in die Augen, tropfte von meinen Nippeln auf die Liege. Und dann, im Augenwinkel, sah ich eine Bewegung.

Jemand stand im Durchgang zum Ruhebereich.

Ein Mann. Mitte vierzig vielleicht. Groß, breite Schultern, kurze dunkle Haare mit ein paar grauen Strähnen. Er trug nur ein Handtuch um die Hüften, das sich deutlich wölbte. Seine Augen waren direkt auf mich gerichtet – auf meine nackten, schweren Brüste, auf meine gespreizten Beine, auf meine Hand, die noch immer zwischen meinen Schenkeln lag, glänzend von meinem Saft. Er hatte alles gesehen. Jedes Zucken, jedes Stöhnen, jeden Tropfen.

Mein Herz schlug bis zum Hals. Scham überflutete mich wie eine kalte Welle. Oh Gott, was habe ich getan? Sven fiel mir ein, die Kinder, unser gemeinsames Leben. Ich bin verheiratet. Ich habe eine Familie. Das hier ist falsch. Ich zog meine Finger langsam heraus, schloss instinktiv die Beine und griff hektisch nach meinem Handtuch, um mich zu bedecken. Meine Wangen glühten – nicht nur von der Sauna. „Ich… ich dachte, ich wäre allein“, stammelte ich, die Stimme rau und unsicher. Meine Hände zitterten.

Er trat nicht näher, blieb einfach stehen und sah mich an. Sein Blick war nicht gierig, sondern… bewundernd. „Entschuldige“, sagte er leise, tief und ruhig. „Ich wollte nicht stören. Aber… du warst unglaublich. Ich konnte nicht wegsehen.“ Er hieß Markus, wie er später sagte. Auch auf dem Seminar. Sein Handtuch spannte sich noch stärker.

Ich zögerte. Mein Körper schrie nach mehr – die Hitze zwischen meinen Beinen pochte noch immer, meine Nippel waren hart wie Stein, mein Puls raste. Aber mein Kopf? Mein Kopf schrie „Stopp“. Ich bin keine Frau, die fremdgeht. Ich liebe Sven. Das hier ist nur die Einsamkeit, die Routine, die mich verrückt macht. Ich könnte jetzt aufstehen, mich entschuldigen und gehen. Niemand würde je davon erfahren. Die Schuldgefühle waren riesig – ein schwerer Knoten im Magen. Aber dann… spürte ich wieder diese Leere. Diese Sehnsucht, die seit Jahren in mir wuchs. Zum ersten Mal seit Ewigkeiten fühlte ich mich gesehen. Begehrt. Als Frau. Nicht als Mutter oder Ehefrau. Mein Körper vibrierte noch vom Orgasmus. Die Scham mischte sich mit einer verbotenen, aufregenden Lust.

„Ich… ich kann das nicht“, flüsterte ich, mehr zu mir selbst als zu ihm. Meine Hände zitterten, als ich das Handtuch fester um mich wickelte. „Ich bin verheiratet. Ich habe Kinder. Das… das geht zu weit.“ Aber ich stand nicht auf. Ich blieb liegen, die Beine noch leicht geöffnet, der Saft immer noch warm zwischen meinen Schenkeln. Mein Körper verriet mich.

Markus nickte langsam. „Verstehe. Kein Druck. Ich gehe, wenn du willst.“ Er machte einen halben Schritt zurück, aber sein Blick blieb auf mir. Und in diesem Moment entschied etwas in mir. Die Lust war stärker als die Schuld. „Warte“, hörte ich mich sagen. Meine Stimme war leise, aber fest. „Bleib. Aber… nur, wenn wir es langsam angehen. Ich will dich spüren, aber ich… ich brauche Zeit. Nur… uns gegenseitig verwöhnen.“

Er kam näher. Wir setzten uns nebeneinander auf die breite Liege, das Licht dämmrig um uns. Zuerst küssten wir uns nur – vorsichtig, tastend. Seine Lippen waren warm, sein Bart kratzte leicht. Seine Hände blieben erst auf meinen Schultern, streichelten meinen Rücken, meinen Nacken. Ich zitterte vor Aufregung und Angst zugleich. „Ich verhüte nicht“, flüsterte ich ihm zwischen zwei Küssen zu. „Mein Mann ist sterilisiert. Aber… ich will kein Risiko. Nur mit dem Mund.“ Er nickte nur, verstand sofort.

Dann wurde es intensiver. Ich ließ mein Handtuch fallen. Er küsste meinen Hals, meine Brüste, saugte sanft an meinen Nippeln, bis ich leise aufstöhnte. Seine Hände glitten über meinen weichen Bauch, meine Hüften, meine Schenkel. Ich spreizte die Beine wieder, diesmal für ihn. Er kniete sich vor die Liege, küsste die Innenseiten meiner Schenkel, atmete meinen Duft ein. „Du riechst so geil nach deiner eigenen Lust“, murmelte er. Dann legte er seine Zunge auf meine Klitoris. Langsam, kreisend, saugend. Ich warf den Kopf zurück, griff in seine Haare. Jede Berührung seiner Zunge schickte Stromstöße durch meinen Körper. Er leckte mich tief, saugte meine Schamlippen ein, schob seine Zunge in mich hinein. Ich war so nass, dass es über seine Lippen lief. Meine Hüften stießen gegen sein Gesicht, ich stöhnte lauter, hemmungsloser. Die Nachbeben meines ersten Orgasmus machten alles noch empfindlicher.

Ich zog ihn hoch, wollte ihm auch geben. Wir legten uns in 69 auf die Liege – sein harter Schwanz ragte über mir auf, dick, pulsierend, die Eichel glänzend vor Lusttropfen. Ich nahm ihn in den Mund, schmeckte seine Lusttropfen, saugte ihn tief ein, während er weiter meine Fotze leckte. Wir verwöhnten uns gegenseitig, rhythmisch, hungrig. Seine Zunge war überall – auf meiner Klitoris, in mir, sogar an meinem Po. Ich nahm ihn tiefer, bis zum Anschlag, würgte leicht, aber es turnte mich nur noch mehr an. Meine Brüste pressten gegen seinen Bauch, Schweiß mischte sich mit Speichel und meinem Saft.

Die Gefühle überschlugen sich. Schuld? Ja, sie war da, im Hinterkopf – ein leises Flüstern von Sven und den Kindern. Aber die Lust war lauter. Ich fühlte mich lebendig, begehrt, frei. Jeder Zungenschlag, jedes Saugen brachte mich näher. Ich kam zuerst – wieder hart, zitternd, meine Schenkel um seinen Kopf geklammert, während ich seinen Schwanz fest in meinem Mund hielt. Er stöhnte in meine Fotze hinein, vibrierte gegen meine Klitoris.

Dann drehte er uns leicht. Ich saugte fester, massierte seine Eier, während er meine Fotze leckte, als gäbe es kein Morgen. „Komm für mich“, keuchte ich um seinen Schwanz herum. Er tat es. Mit einem tiefen Stöhnen ergoss er sich in meinen Mund – heiße, dicke Schübe, die ich schluckte, ohne zu zögern. Gleichzeitig kam ich ein zweites Mal, seine Zunge tief in mir, mein Körper bebend.

Wir blieben liegen, schwer atmend, verschwitzt, die Ruhebereich-Liege warm unter uns. Sein Geschmack lag noch auf meiner Zunge. Ich lächelte erschöpft, glücklich. Die Schuld würde später kommen – vielleicht. Aber in diesem Moment fühlte ich mich endlich wieder als Frau. Vollkommen. Begehrt. Lebendig. „Ich bin übrigens Markus“, murmelte er irgendwann grinsend.

„Kathi“, antwortete ich leise. „Und ich glaube, die nächsten Tage werden deutlich interessanter als geplant.“

Ich stand auf, wickelte das Handtuch locker um mich und ging zurück in mein Zimmer – mit weichen Knien, dem Geschmack eines fremden Mannes im Mund und einem Lächeln, das ich seit Jahren nicht mehr gehabt hatte.



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