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Ich will wieder gesehen werden ... (fm:Ehebruch, 1949 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 21 2026 Gesehen / Gelesen: 1077 / 919 [85%] Bewertung Geschichte: 9.57 (30 Stimmen)
... als Frau! Nicht als Ehefrau und Mutter ...


Ersties, authentischer amateur Sex


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Ich heiße Kathi, bin 35 Jahre alt und seit vierzehn Jahren mit Sven zusammen, seit sieben Jahren verheiratet. Wir haben zwei wundervolle Kinder, die unser Leben bestimmen – und genau das ist das Problem. In der täglichen Routine fühle ich mich schon lange nicht mehr als Frau gesehen. Ich bin die Mutter, die Finanzbeamtin, die Organisatorin, die Köchin, die Putzfrau, die immer funktionierende Ehefrau. Sven liebt mich, das weiß ich. Aber unser Sex ist… Routine. Abends auf der Couch, wenn die Kinder endlich schlafen. Ein bisschen Küssen, ein bisschen Streicheln, dann setze ich mich auf ihn, reite ihn langsam, bis er kommt. Manchmal dreht er mich um in den Doggy, manchmal endet es in der Missionarsstellung. Es fühlt sich gut an, aber es ist immer dasselbe. Kein Feuer mehr. Kein Verlangen, das mich die ganze Nacht wach hält und meinen Körper zum Kribbeln bringt. Ich sehne mich danach, wieder richtig begehrt zu werden – nicht nur abgearbeitet, sondern richtig gesehen, berührt, zum Zittern gebracht. Mein Körper, der nach zwei Schwangerschaften weicher geworden ist, mit breiten Hüften, vollen Brüsten und einem runden Po, verdient mehr als das.

Deshalb freue ich mich jedes Mal auf diese Seminare. Zweimal im Jahr muss ich als Finanzbeamtin zu zentralen Schulungen in eines der NRW-Schulungszentren – meistens mehrtägig. Drei, manchmal vier Tage raus aus dem Alltag. Keine Kinder, kein Sven, kein „Mama, wo ist mein Pausenbrot?“. Nur ich. Und dieses Mal habe ich mir fest vorgenommen, die Zeit wirklich für mich zu nutzen. Ich wollte mich endlich mal wieder spüren, ohne Schuldgefühle, ohne den Druck der Familie. Ich wollte meinen Körper wieder als etwas Lebendiges, Sinnliches empfinden.

Der erste Tag war wie immer: Vorträge, Gruppenarbeit, Kaffeepausen mit Smalltalk. Am Abend, als die anderen noch im Restaurant saßen und über Steuerrecht diskutierten, bin ich direkt in den Wellness-Bereich gegangen. Die Sauna war leer. Perfekt. Ich habe mich ausgezogen, mein Handtuch auf die oberste Bank gelegt und mich nackt darauf gesetzt. Die Hitze schlug mir sofort entgegen, schwer und trocken, umhüllte mich wie eine warme Umarmung. Meine Haut begann sofort zu prickeln, als würde mein ganzer Körper nach Monaten des Stillstands endlich aufwachen. Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und spürte, wie sich mein Körper entspannte.

Meine Brüste, schwer und voll von zwei Schwangerschaften, lagen auf meinem Brustkorb, die Nippel richteten sich langsam auf durch die Wärme und die aufsteigende, unterschwellige Erregung. Mein Bauch war weich, rundlich, mit den feinen Dehnungsstreifen, die mich an meine Kinder erinnerten – und die mich gleichzeitig stolz machten. Meine Hüften waren breit, mein Po rund und fest, die Schenkel kräftig. Zwischen meinen Beinen spürte ich schon diese tiefe, vertraute Wärme, die nichts mit der Sauna zu tun hatte. Es war pure, aufgestaute Lust, die langsam in mir hochstieg. Die Gedanken kamen wie von allein. Ich dachte an Sven, an unsere langweilige Couch-Sex-Routine, und plötzlich wurde ich wütend. Warum immer nur das Gleiche? Warum nie etwas Wildes, Ungezügeltes? Warum fühle ich mich nie mehr so begehrt, dass mir die Knie weich werden und ich feucht werde, bevor er mich überhaupt berührt? Die Hitze machte alles intensiver – Schweiß lief zwischen meinen Brüsten hinunter, tropfte von meinen Nippeln, sammelte sich in meinem Bauchnabel. Ich spreizte die Beine ein wenig, genoss die Luft an meiner Scham, aber ich berührte mich nicht. Noch nicht. Ich wollte die Spannung halten, sie mitnehmen.

Nach zwanzig Minuten, als meine Haut glühte und mein Puls schneller schlug, stand ich auf. Meine Beine fühlten sich weich an, mein Körper prickelte überall. Ich wickelte das Handtuch locker um mich und verließ die Sauna. Draußen im Ruhebereich war es angenehm kühl und dämmrig – weiche Liegen, gedämpftes Licht, leise Musik im Hintergrund. Niemand da. Ich legte mich auf eine der breiten Liegen, ließ das Handtuch einfach zur Seite gleiten und war wieder nackt. Die kühle Luft auf meiner heißen Haut war ein Schock – angenehm, erregend. Meine Nippel wurden sofort hart. Ich schloss die Augen, spreizte die Beine leicht und ließ meine Hand endlich nach unten gleiten.

Meine Finger fanden meine Schamlippen, schon geschwollen und nass. Ich strich langsam darüber, teilte sie, spürte die Hitze meiner eigenen Nässe, die sofort über meine Finger lief. Ein leises Stöhnen entwich mir. Die Sauna hatte mich so vorbereitet, dass jede Berührung wie ein Stromschlag war. Ich schob zwei Finger in mich hinein, langsam, tief. Mein Inneres war glühend heiß und so nass, dass es schmatzte. Ich

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