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Wie ich die Mutter meines besten Freundes flachgelegt habe 2 (fm:Ehebruch, 4037 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 22 2026 Gesehen / Gelesen: 1870 / 1494 [80%] Bewertung Teil: 8.86 (21 Stimmen)
Dies ist die Fortsetzung des gleichnamigen ersten Teils. Spring rein und lass dich überraschen wie es weitergeht...

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© smoms Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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zu sein.

Ein kurzer Blick zur anderen Bank reichte um mich vorerst zu beruhigen. Sie war in eine andere Richtung ausgerichtet und Mark konnte uns nicht sehen... aber wie lange bis er sich wohl umdrehen würde? Lange hatte ich nicht zum antworten als mich Maria aus den Gedanken riss, indem sie ihre Hand leicht auf und ab bewegte.

Sie lächelte mich an und zwinkerte einmal. Auch Lena wurde mutiger. Sie grinste frech und legte ihre Hand um meine bereits pochende Eichel. Sie begannen langsam meinen Schwanz abzuwichsen.

"Ich ähm...ja sehr beeindruckend." Antwortete ich mit zittriger Stimme, während die beiden langsam meinen Schwanz weiter massierten. Ich räusperte mich und mein Schwanz begann zu zucken. Ohne zu fragen lehnte sich auf einmal Lena nach vorne und spuckte einmal direkt auf meine Eichel, die sie dannganz langsam ableckte.

Dieser plötzliche Wechsel überraschte mich regelrecht und ich schloss meine Augen und biss die Zähne zusammen um nicht laut loszustöhnen. Dabei bemerkte ich Marias blick nicht, die Lena böse ansah.

Anscheinend wollte sie wohl auch ein Stück des Kuchens abhaben und mit der Aktion hatte Lena indirekt auch gegen die Regeln verstoßen. Sie hatte nicht die größten Brüste und klaute Maria sozusagen den Schwanz weg.

So packte Maria Lenas Kopf und zog sie zurück. Mit finsterer Miene warf sie ihr ein paar giftige Blicke zu und rammte sich meinen Ständer bis zum Rachen in den Mund.

Sofort würgte sie auf und sabberte noch mehr, aber sah Lena weiter mit einem Blick an der aussagen sollte, dass ihr der Schwanz gehört.

Während ich also mit aller Macht kämpfte nicht zu stöhnen und Maria meinen Schwanz so tief im Rachen hatte, dass sie kaum noch Luft bekam, stand Lena auf und ging zur anderen Bank wo sie ihren Vater fragte wann wir denn wieder zurücklaufen würden.

Als hätte sie es erwartet gab Maria meinen Schwanz wieder frei, wischte sich den Sabber aus dem Gesicht und richtete sich wieder auf.

Gerade noch rechtzeitig. Kurz darauf standen Mark und Simon auf und Mark rief zu uns herüber. "Auf gehts, wir gehen wieder zurück." Ich sah Maria an, die mir noch zuzwinkerte und aufstand.

"Na komm Schatz." rief Mark nochmal, der wohl zum Glück nichts bemerkt hatte und Maria ging zu ihm.

Als ich aufstand kam Lena wieder zu mir, grinste mich an und sagte

"Warte nur bis wir zurück sind, dann zeig ich dir zu was eine junge Dame alles Fähig ist." Dabei massierte sie wieder meine Eichel und streckte mir spielerisch die Zunge raus.

Verdammt. Lena und Maria wollen mich beide. Langsam sitze ich im Schlamassel, was mache ich nur?

Den ganzen Rückweg war ich in Gedanken versunken.

Durch die Bewegung verteilte sich zumindest das Blut wieder gleichmäßig in meinem Körper und ich hatte keinen Ständer mehr.

Ich lief etwas hinter den anderen her, damit ich besser nachdenken konnte, aber zu einer Lösung kam ich nicht wirklich.

Mit Maria ist es gefährlich, weil Mark mich sonst fertig machen würde. Er kann zwar noch nichts tun, aber er würde sicherlich, wenn er uns sehen würde. Aber mit Lena kann ich auch nichts machen, weil mich sonst Maria fertig machen würde und weil ich gegen die Regeln verstoßen würde.

Was die wohl hier machen wenn man die Regeln nicht einhält?...

Zurück im Haus rannte ich schnell nach oben ins Bad, wo mich niemand stören konnte.

Verschließen konnte man die Tür nicht...natürlich. Dennoch stellte ich mich unter die Dusche und ließ das kühle Wasser über meinen Kopf prasseln. Das tat gut.

Endlich etwas Ruhe. Ich bemerkte dabei erst gar nicht wie sich die Tür hinter mir öffnete. Erst als sie sich wieder schloss drehte ich mich um und sah Marias nackten Körper, wie sie nur in Flip-Flops vor mir stand.

"Du wolltest also auch Duschen was?" grinste sie.

"Nein nein ich war grade fertig". entgegnete ich ihr und drehte mich in Richtung Tür als sie mich zurück unter die Dusche schob.

"Ach was, man kann sich nie gründlich genug waschen."

Das kalte Wasser war zum Glück kalt genug, dass sich mein Schwanz noch nicht aufrichtete, aber durchhalten würde ich nicht lange und so ging ich wieder einen Schritt zur Tür.

"Nein nein es ist alles gut Maria."

Diesmal hob sie ihr Bein an, stellte es gegen die Wand und versperrte mir den Weg. Dabei präsentierte sie mir wieder ihre Muschi und hielt mir ihre Titten direkt ins Gesicht.

"Sei mal nicht so ein Spaßverderber und leiste mir etwas Gesellschaft Tom. Ich helfe dir auch beim einseifen." Zwinkerte sie und wackelte mit ihren prallen Brüsten.

Für ihr Alter war sie wirklich noch sehr beweglich und hatte einfach wundervolle Titten. Schön groß und weich. Ihre Vorhöfe hatten ein dunkles braun und sahen aus als ob sie sich direkt um ihre steifen, spitzen Nippel legten, was die helle Haut drumherum nur um so mehr betonte. Ihre Brüste, die leicht hingen, waren von Wassertropfen der Dusche übersäht. Kein Zweifel, dass die großen Euter natürlich waren. Sie waren riesig und ich war mir sicher, dass ich sie gerade so mit beiden Händen umschließen konnte. Ihre Brustwarzen waren schon steif und durch das kühle Wasser hatte sich Gänsehaut auf ihren Brüsten gebildet.

Ich konnte nichts dagegen machen und mein Schwanz wurde hart. Beim Aufrichten berührte meine Eichel ihre Schamlippen, die schon etwas geöffnet waren.

Sofort drehte ich mich wieder um und stellte mich unter das kühle Wasser.

Maria war ganz ruhig. Ich hatte kurz Hoffnung mich etwas beruhigen zu können als Maria das Wasser heiß stellte, voll aufdrehte und sich von hinten an mich schmiegte.

"Das Wasser ist aber kalt. Heiß dusche ich am liebsten." flüsterte sie mir zwischen dem Geprassel des Duschkopfes ins Ohr.

Dabei konnte ich ihre harten Nippel und weichen Titten an meinem Rücken spüren. Auch ihren Schambereich drückte sie mir an die Hüfte und ihre Hand fuhr langsam meinen Bauch herunter und umgriff meinen Schwanz. Ich konnte nicht mehr. Mein Ständer hatte inzwischen gewonnen und ich drehte mich zu ihr um.

"Lass uns dich mal einseifen was?" grinste sie.

Ich nickte nur stumm und schon hatte sie die Shampoo Flasche in der Hand und leerte fast die Hälfte über meinen Schwanz.

Sofort legte sie beide Hände darum und begann ihn genüsslich zu massieren. Mit großen Bewegungen seifte sie mich ein. Naja, meinen Ständer. Ich konnte mir nur auf meine Lippe beißen und mich ihr hingeben.

Es war beinahe schmerzhaft wie langsam und zärtlich ihre beiden Hände meine volle Länge streichelten. Von der Eichel über den Schaft bis ganz nach unten und wieder zurück. Mein Atmen wurde immer schwerer, aber sie wurde nicht schneller, so sehr ich es mir auch wünschte.

Stattdessen genoss sie es regelrecht zu fühlen wie mein Schwanz zuckte und ich ihr meine Hüfte immer wieder entgegenstreckte. Wann immer ich meine Augen öffnete grinste sie mich nur frech an und sagte nichts.

Dann stoppte sie. Ich wusste nicht ob ich mich freuen sollte oder traurig sein sollte. Ich atmete erstmal auf als sie plötzlich aufstand und sich noch näher an mich stellte. Mein eingeseifter Schwanz rutschte direkt zwischen ihre Schenkel und gleichzeitige legten sich ihre nassen, weichen Schamlippen um meinen Schaft. Ganz langsam rutschte sie jetzt vor und zurück.

Nur so weit, dass ich eine Bewegung verspürte, nicht mehr. Dabei griff sie hinter mich und drehte das Wasser mehr auf.

"Ich glaube jetzt müssen wir uns abwaschen." Ich nickte nur stumm und genoss einfach nur die Bewegung. Ein Stoß nach oben würde reichen und ich wäre in ihr drin, aber ich traute mich nicht. Maria aber rieb ihre Muschi einfach weiter über meinen Schwanz und atmete etwas schwerer. Dabei wurde sie langsam schneller und sah mir direkt in die Augen. Als sie mir das erste Stöhnen entlockte grinste sie und schien zufrieden.

Sie löste sich von mir und ging wieder auf die Knie. "Jetzt zeige ich dir mal wozu wir beide in ein Zimmer gehören." Sagte sie frech und legte meinen Schwanz direkt zwischen ihre weichen Titten.

"Siehst du, wie dafür gemacht." Mein Schwanz passte perfekt zwischen ihre Titten. Er war sogar ein bisschen zu lang und der obere Teil blickte zwischen ihren Brüsten hervor. Es war ein unglaubliches Gefühl als sie begann meinen Schwanz abzuwichsen. Aber weil meine Schwanzspitze zwischen ihren beiden Brüsten noch hervorschaute begann sie immer wieder mit der Zungenspitze über meine Eichel zu lecken und sie zu umspielen.

"Mhh siehst du. Dein Schwanz gehört zu meinen Titten." sagte sie und begann langsam mehr druck auszuüben.

"Maria!" konnte ich nur als Antwort stöhnen.

Ohne Scham oder Zurückhaltung begann Maria jetzt meinen Schwanz zu lutschen. Immer wieder spuckte sie direkt auf die Eichel, nur um sie kurz darauf wieder in den Mund zu nehmen. Dabei erhöhte sie immer weiter den Druck ihrer weichen Brüste, mit denen sie meinen harten Schaft umhüllte. Alles war so nass und so heiß. Es war unglaublich und ich konnte spüren, wie ich einem Orgasmus unausweichlich näher kam. Noch bevor ich etwas sagen konnte sah mich Maria grinsend an und zwinkerte mir zu, bevor sie den Mund öffnete und meinen Schwanz gierig schluckte.

Sie nahm ihn so tief, wie es ging und ich spürte meine Eichel über ihren Rachen reiben. Es war beinahe mein kompletter Schwanz in ihrem Mund. Ich sah an ihrem Blick wie sehr es ihr gefiel und musste meine Augen schließen um nicht sofort zu kommen. Doch Maria gab mir keine Chance und begann unter lautem Würgen meinen Schwanz energisch zu blasen und als sie dabei noch meinen Ständer mit ihrer Zunge umspielte konnte ich nicht mehr.

Unter lautem Stöhnen spritzte ich ab. Maria schluckte es größtenteils bevor sie meinen Schwanz wieder freigab, aber als ich meinen Schwanz aus ihrem Mund zog lief ein großer Schwapp Sperma über ihr Kinn und wurde von der Dusche weggespült noch bevor es auf ihre Titten tropfen konnte.

"Das war mal ne Dusche." grinste sie und wartete auf meine Antwort.

"Ähm ja, die war sehr intensiv." Murmelte ich noch im Gefühl meines abklingenden Orgasmus. "Ich werde mal wieder gehen, ich will dir ja nicht das ganze Wasser wegnehmen." suchte ich nach einer Ausrede um endlich gehen zu können.

"Mach das, ich wasche mich hier noch fertig." grinste Maria und gab mir einen Kuss auf die Wange. Oh man war das verrückt. Ich habe gerade der Mutter meines besten Freundes in den Rachen gespritzt. Das war nicht der Urlaub den ich mir vorgestellt hatte. Aber beschweren konnte ich mich nicht.

Als ich das Bad verlassen konnte und die Tür hinter mir schloss atmete ich erstmal auf. Endlich Ruhe, endlich kann ich entspannen.

In diesem Moment kam Lena die Treppe hochgesprungen. Wie immer nackt und mit ihrem jungen, knackigen Körper, einem frechen grinsen im Gesicht, eine schön getrimmte Frisur über ihrer Muschi und ihren frechen, festen Brüsten, die auf und ab sprangen.

"Oh hi Tom, ich hab dich gerade gesucht." lächelte sie unschuldig und starrte ungeniert auf meinen Schwanz, der inzwischen aber wieder schlaff zwischen meinen Beinen hing.

"Natürlich hast du das..." antwortete ich unüberrascht.

"Nein doch nicht deswegen. Ich weiß ja, dass wir nicht sollten. Immerhin bist du mit meiner Mutter in einem Zimmer." Dabei sah sie fast schon eifersüchtig zur Badezimmertür.

"Wieso suchst du mich dann?" fragte ich.

"Ich wollte gerade etwas Sport machen und fragen ob du auch willst, das lenkt uns etwas ab." zwinkerte sie und wandte sich zur Treppe zu, wobei sie mit ihrem Hintern wackelte.

"Ähm ja das ist eine gute Idee." stimmte ich ihr zu. Freudig wandte sie mir ihren Kopf zu.

"Super, dann komm mit."

Ich folgte ihr also die Treppe herunter in ihr Zimmer. Zum Glück sah uns niemand. Sie hatte zwar gesagt wir machen nur etwas Sport, aber ich wollte trotzdem nicht gesehen werden, wie ich mit Lena nackt in ihr Zimmer ging. Im Zimmer angekommen drehte sie sich zu mir um und grinste.

"Das ist mein Zimmer." Ich sah mich um und es sah recht neutral aus. Weiße Wände und helle, aber wenige Möbel. Es war ein sehr großes Zimmer. Nur ein Bett, ein Nachtschrank und ein kleines Sofa. In der Mitte des Zimmers lag nur noch ein Teppich, auf dem sie gerade Stand. Sie hatte beide Arme geöffnet, grinste und präsentierte mir ihre Brüste. Ob absichtlich oder nicht war mir noch unklar.

"Sieht schick aus." Sagte ich unsicher und lächelte freundlich. "Sollen wir dann mal anfangen?" fragte ich um hoffentlich schnell etwas an Bewegung und Ablenkung zu kommen.

"Ja natürlich. Fangen wir einfach mit ein paar Aufwärmübungen an." lächelte sie und stellte sich mit dem Rücken zu mir. "Mach mir einfach nach." Sagte sie und bückte sich nach vorne um ihre Zehenspitzen zu berühren. Dabei streckte sie mir ihren nackten Arsch entgegen und ich konnte ihre zarten Schamlippen erkennen. Kurz musste ich schlucken, konnte mich aber noch zusammenreißen und begann mich ebenfalls zu strecken. Meinen Blick wandte ich aber für keine Sekunde von ihr ab.

Nach einer kurzen Zeit hörte ich nur: "Und in die nächste Position." und ich konnte zusehen, wie sich Lena erst aufrichtete und dann ein Bein vom Boden löste. Sie streckte es nach hinten aus und griff über ihren Kopf danach und streckte sich so nach vorne. Dabei streckte sie mir ihre blanke Muschi entgegen. Ich konnte genau sehen, wie sich die kleinen dunklen Stoppeln um ihre Spalte versammelten und der kleine Pfeil auf ihrem Venushügel, den sie als einziges nicht wegrasiert hatte, auf ihre Öffnung zeigte.

Sofort schoss das Blut in meinen Schwanz und ich wurde steinhart. Lena war verdammt gelenkig.

Ein kurzes, aber verspieltes "Und anderes Bein." riss mich aus meinen Gedanken. Ich hatte mit dem ersten noch nicht mal angefangen, aber was solls. Ich genoss einfach die Aussicht auf Lenas Intimbereich.Mein Schwanz war inzwischen auf die volle länge gewachsen und ich konnte nur hoffen, dass sie sich nicht umdrehen würde.

"Und jetzt?" fragte ich nach einer Weile, als würde ich fleißig mitmachen.

"Jetzt gehen wir auf den Boden." sagte Lena und rutschte langsam mit breiten Beinen in einen perfekten Spagat. "Wenn du keinen Spagat kannst, dann setz da kurz aus." sagte sie ohne sich umzudrehen und ich gab nur ein kurzes

"Ja okay zurück." Zu mehr war ich nicht in der Lage, als sie sich plötzlich nach vorne lehnte. Dadurch streckte sie ihren Arsch etwas nach oben und offenbarte mir einen Blick auf ihr enges Loch. Zwischen dem Boden und ihren Schamlippen, die inzwischen leicht geöffnet waren, zogen sich ein paar Fäden ihres Lustsaftes. Offenbar machte die ganze Situation Lena genau so an wie mich.

Als sie die Beine zusammenzog und sich zu mir drehte wurde ich knallrot. Ich versuchte mit meinen Händen meinen Ständer vergebungslos zu verdecken und sah nur wie sie ihn direkt ansah und grinste.

Dann lehnte sie sich kopfüber und drückte sich in eine Brücke. Dabei öffnete sie ihre Beine und präsentierte mir ihre tropfende Muschi. Fast so, als wollte sie, dass ich sie in der Position nehme. Nach ein paar Sekunden, die sie in der Situation ausharrte zog sie sich mühelos wieder auf die Beine und stand wenige Zentimeter von mir entfernt. Mein Ständer verschmierte dabei ein paar meiner Lusttropfen auf ihrem Bauch.

"Los bei der nächsten Übung kannst du mir helfen, dann machst du zumindest noch etwas." zwinkerte sie und fuhr mit ihrem Zeigefinger meinen Schaft entlang. Die sexuelle Stimmung war zum greifen. Gerade als ich fragen wollte welche drehte sich Lena um und bückte sich. Sie stützte sich mit ihren Armen ab und hob langsam die Beine an. Sie wollte in einen Handstand gehen. Auf etwa halber Höhe der Beine hörte ich ein dumpfes "Na los halt meine Beine fest."

Ich legte meine Hände schnell an ihre Schenkel und hob ihre Beine fest, aber Lena hob diese nicht mehr an sondern ließ sie gespreitzt. Jetzt war es sehr offensichtlich, dass sie sich präsentieren wollte. Aber es klappte. Ich starrte genau in ihr kleines, enges Loch und wurde immer geiler. Lena wusste echt wie man jemanden verführt.

"Okay danke das reicht" hörte ich Lenas Stimme und ich ließ los. Ich war wie hypnotisiert als Lena ihre Beine schloss und sich elegant aufrichtete. Dann kam sie einen Schritt näher auf mich zu und umgriff meinen Schwanz. Ohne etwas zu sagen ging Lena in die Knie und sah mir direkt in die Augen, während sie begann mit ihrer Hand eine langsame Auf- und Abbewegung zu machen. Ihre zarten Hände fühlten sich so gut an.

Als sie dann noch begann meine Eier zu küssen und sich an ihnen festzusaugen wurde meit Atmen immer lauter und ich begann langsam zu stöhnen. Als Reaktion darauf verfestigte Lena ihren Griff um meinen Ständer und wurde schneller. Ich wurde immer nervöser. Jeden Moment könnte jemand hereinlaufen und uns sehen und dann hätten wir riesige Probleme. Zumindest war das gegen die Regeln und sowohl Maria als auch Markus wären sicher nicht von dem Begeistert.

"Ähm Lena ich weiß nicht ob wir..." versuchte ich anzusetzen. Zugleich unterbrach sie mich, in dem sie sich meinen Schwanz in den Mund drückte. Ohne zu zögern versuchte sie ihn im ganzen zu schlucken, was aber nur so halb klappte und sie schaffte nur etwas mehr als die Hälfte. Doch weiterreden konnte ich so nicht und sowie meine Eichel ihren Gaumen und Rachen berührte musste ich laut stöhnen.

Von Lena kam nur ein feuchtes Würgegeräusch. Nach ein paar Sekunden ließ sie meinen Ständer wieder frei und schnappte nach Luft nur um danach sofort wieder meinen Schwanz zu Schlucken. Wieder musste ich aufstöhnn und wieder hörte man nur ein nasses Gurgeln von ihr.

Dann ließ sie von meinem Schwanz ab und schnappte nach Luft. Sie lehnte sich zurück und sah mich grinsend an. Dabei spreitzte sie ihre Beine so weit, dass sie fast wieder im Spagat war.

"Komm schon Tom, hilf mir meine Dehnübungen zu beenden, ich will, dass du mich richtig dehnst."

Bei diesem Anblick konnte ich nicht widerstehen und ich ging in die Knie. Langsam setzte ich meinen Schwanz an ihrer Spalte an und drückte ihn rein. Sie war so feucht, dass ich ohne probleme in sie rutschen konnte. Als ich in sie fuhr spürte ich, wie ihre Vagina zuckte und sich zusammenzog. Sie war so eng, dass es sich anfühlte, als wollte mich ihr inneres abmelken.

Als ich mit meiner Schwanzspitze ihren Muttermund berührte konte man ein nasses Gurgeln hören und Lena stöhnte laut auf. Dann fing ich an langsam in sie zu stoßen. Mein Schwanz fuhr immer wieder in Lenas Spalte und mit jedem Stoß wurde ich etwas schneller und Lena etwas lauter.

Der Raum füllte sich mit nassem Klatschen und ich konnte spüren, wie meine Eier immer wieder gehen ihre Schenkel prallten. Während Lenas Schamlippen und ihr inneres wild zuckte und ihre Beine zu zittern begannen krallte sie sich an meinen Handgelenken fest. Vor meinen Augen hüpften Lenas Brüste im Takt auf und ab und ich konnte sehen, wie sie am ganzen Körper Gänsehaut bekam. Mittlerweile erzitterte Lenas Körper mit jedem Stoß und plötzlich schrie sie auf und zuckte zusammen, während sie über meinen Schwanz spritzte.

Bevor ich weitermachen konnte klammerte sie sich an mir fest und mein Schwanz rutschte aus ihr heraus. Ohne zu zögern sprang Lena zwischen meine Beine und wichste meinen Schwanz schnell ab. Gleichzeitig umspielte sie mit ihrer Zunge meine Eichel. Sie wollte mich auch zum Abspritzen bringen.

Ich begann zu stöhnen und unter Lenas wildem Gesabber spürte ich, wie mein Höhepunkt immer näher kam. Ein letztes mal spuckte Lena noch auf meinen Schwanz und begann mich mit beiden Händen willd abzuwichsen. Mein stöhnen wurde immer lauter und ich konnte mich nichtmehr zurückhalten und schoss meien Ladung direkt in Lenas Gesicht, die zufrieden grinste und mit immer langsamer werdenden Bewegungen die letzten Tropfen aus meinem Schwanz molk.

"Mhh danke Tom. So viel Spaß haben meine Dehnübungen bisher noch nie gemacht." kicherte sie. Erschöpft nickte ich nur und lächelte.

Ob uns jemand gehört hat? Bestimmt, wir waren echt laut, aber niemand ist in ihr Zimmer gelaufen. Vielleicht habe ich ja Glück gehabt.

Lena grinste nochmal zum Abschied und schickte mich dann aus ihrem Zimmer. Als ich in mein Zimmer wiedser ankam und glücklicherweise niemand auf dem Weg getroffen habe sah ich, wie Maria im Bett lag und mich ansah. Hat sie was gehört? Weiß sie bescheid?

"Wo warst du Tom?" fragte sie streng.

"Ich...ich war gerade spazieren. Nochmal die Sonne genießen bevor sie untergeht." sagte ich in der Hoffnung, dass es überzeugend klang.

"Also warst du nicht gerade im Haus?"

"Nein nein ich war draußen. Wieso?"

Maria sah mich misstrauisch an und richtete sich auf. "Du musst mich nicht anlügen Tom. Sag mir ruhig die Wahrheit." Dabei wackelte sie mit ihren großen Titten hin und her.

Ich starrte ihre Brüste an und mein Schwanz regte sich sofort wieder. Zum Glück waren ihre Brüste so geil, denn dass ich hart wurde schien sie zu beruhigen.

Misstrauisch, aber zufrieden stand sie auf. "Na dann. Ich dachte nur ich hatte einen Regelverstoß gehört, aber dann ist ja gut. Komm, das Essen müsste gerichtet sein. Lass uns nach unten." sagte sie und wackelte mit ihrem Arsch, während sie an mir vorbei ging.



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