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Wie ich die Mutter meines besten Freundes flachgelegt habe 2 (fm:Ehebruch, 4037 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 22 2026 Gesehen / Gelesen: 1463 / 1182 [81%] Bewertung Teil: 8.60 (15 Stimmen)
Dies ist die Fortsetzung des gleichnamigen ersten Teils. Spring rein und lass dich überraschen wie es weitergeht...

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Als wir endlich am Ziel der Wanderung angekommen waren sahen wir zwei schöne Banken, die weiß angestrichen waren und direkt dem Ausblick zugewandt waren.

Lena und Simon setzten sich sofort hin und tranken erstmal einen Schluck Wasser.

Ich blickte zu Maria, die neben Mark stand und sich mit ihm gerade unterhielt und lief auf die leere Bank zu. Auf großes Drama wollte ich jetzt eher verzichten.

Kaum saß ich auf der Bank sprang Lena auf und setzte sich direkt neben mich. Dabei schmiegten sich unsere Oberschenkel dicht aneinander. Ihre Haut war so weich und warm. Lena begann sofort über die wunderschöne Aussicht zu reden.

Was man von hier aus alles sehen konnte, wie welcher See und welcher Berg am Horizont hieß und sie zeigte mit den Fingern hin und her.

Dabei wackelten ihre Brüste frech mit. Auch wenn Lenas Brüste noch nicht so groß wie Marias waren konnte man klar sehen, dass sie ihre Tochter war. Schön prall, wohl geformt mit spitzen Brustwarzen und dunkelbraunen Vorhöfen, die ihre runde Brustform genau wiespiegelten. Es war nicht schwer zu erkennen was Lena damit bezweckte wenn sie ihre Titten so herumschleuderte, aber so enthusiastisch und energiegeladen war sie jetzt das erste mal im Urlaub.

Sonst war sie immer die Stille, die ruhig in einer Ecke mit ihrem Handy saß.

Es dauerte nicht lange, bis mir das Blut in den Schaft schoss und mein Schwanz begann sich wieder aufzurichten.

"Eine echt schöne Aussicht" hörte ich nur Lenas Kommentar, die ungeniert auf meinen Schwanz starrte und sich dabei in die Lippe biss.

"Wirklich gigantisch was?" grinst Maria hinter uns, die jetzt nicht mehr mit Markus redet. Sie setzt sich neben mich und legte ganz beiläufig eine Hand auf meinen Oberschenkel. Ich zuckte zusammen, aber entspannte sofort wieder, als sie mich mit ihrem goldenen lächeln beruhigte.

Zu dritt ist auf der Bank keinen Platz für eine weitere Person und Mark musste grimmig zuschauen, wie seine Frau und seine Tochter neben mir nackt auf der Bank saßen und sich zu seinem Sohn hinzugesellen.

Auch Lena legte nun eine Hand auf meinen Oberschenkel und strich etwas hin und her. Sie erkundete meinen Oberschenkel regelrecht mit ihren Fingern und näherte sich immer mehr meinem Schwanz. Langsam streichelte sie über die stoppeln, die sich um meinen Ständer herum versammelten.

Mein Herz pochte wie wild und ich versuchte mich zu beruhigen indem ich in die ferne Berglandschaft blickte, aber Lena und Maria ließen nicht locker.

Lena packte meinen Arm und zog mich nah an sich wobei sich ihre weichen Brüste um meinen Arm legten.

"Schau mal dort hinten Tom." Sie zeigte in eine Richtung, aber ich erkannte nicht ganz was sie mir zeigen wollte.

"Der Baum dort ist schon über dreihundert Jahre alt. Ist das nicht krass?"

Ich nickte nur stumm und suchte weiter nach dem Baum.

Maria fügte hinzu: "So ein großer Baum ist aber auch echt beeindruckend was? So ein dicker Stamm. Oder was denkst du?" flüsterte sie und umgriff gleichzeitig meinen Ständer mit ihrer sanften Hand.

Ich musste schlucken. Erst jetzt konnte ich den Baum sehen. Er war wirklich groß und stand in einem kleinen Wäldchen.

Ich hätte ihn bestimmt weiter bewundert wenn mein Arm nicht zwischen Lenas Brüsten und mein Schwanz nicht zwischen Marias Fingern eingeklemmt wäre. Ich lief rot an und musste mich zusammenreißen leise

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