Quickies in der Gaysauna (fm:Schwul, 2468 Wörter) | ||
| Autor: Josef Mey | ||
| Veröffentlicht: Apr 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 313 / 229 [73%] | Bewertung Geschichte: 8.60 (5 Stimmen) |
| Ich war in Hamburg im Hotel und wollte mir abends einen blasen lassen odervselberveinen schönen Schwanz blasen. Am ende hatte ich 4 Ladungen Fremdsamen im Magen und 4 weitere im Darm. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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So war ich also voll mit dem Geschehen vor mir beschäftigt und merkte erst, dass hinter mir auch etwas vorging, als ich wieder Hände auf meinem Hintern und eine Eichel an meiner Rosette spürte. Ich hörte, wie einer sagte: "Das ist das Geilste, in einer vorgefickten Arschfotze Schlamm schieben".
Und damit fuhr ein weiterer fremder Schwanz eines mir völlig unbekannten Kerls, den ich mir noch nichtmal anschauen konnte, in meinen Arsch. Der fickte direkt ohne Anlauf heftig in mich rein. Der Schwanz war jetzt etwas dicker als der erste und machte sich dadurch auch etwas stärker an meiner Prostata bemerkbar.
Das war jetzt richtig geil, wie die beiden Kerle mich fickten. Der vor mir war im Gegensatz zu dem ersten, der ganz glatt rasiert war, nicht rasiert. Ich mag es zwar glatt rasiert viel lieber als so einen wilden Busch am Schwanz, aber das war mir jetzt auch egal.
Inzwischen waren noch ein paar Zuschauer dazu gekommen, die von den Geräuschen, die wir hier verursachten, angelockt worden waren. Einer tippte meinem Maulficker auf den Bauch und sagte: "Mach mal hin, werd fertig, ich will da auch mal ran".
Ich hab schon Sauna- oder Kinobesuche erlebt, da tat sich fast gar nix, gerade mal dass ich einmal geblasen hab oder geblasen wurde, und jetzt, wenn es einmal "läuft", stehen sie regelrecht Schlange.
Der vor mir wurde auch fertig, griff meinen Kopf, drückte den an sich und pumpte mir seinen Saft in den Hals. Kaum hatte er sich entleert, stand er auf und ging. Und schon kam der ungeduldige Kerl ran. Der legte sich aber nicht quasi unter mich, sondern kniete sich vor mich, nahm meinen Kopf in beide Hände und schob mir seinen Schwanz ins Maul.
Der Schwanz war sauber und lecker, aber ziemlich klein. Der konnte mir den voll reinschieben, ohne dass ich würgen musste. Und so fickte er mich auch tief ins Maul, dass bei jedem seiner Stöße sich meine Nase in seinen Bauch bohrte.
Der hinter mir fickte ohne Pause und ohne Tempi-Änderungen meinen Arsch durch, keuchte dauernd: "geil", "oahh, ist das geil", "ich fick deinen Arsch", "ich fick' dich in deinen Arsch, du Schlampe", "gefällt dir das, wie ich dich in den Arsch ficke?" Schon seltsam, was manche Leute brauchen, um sich so richtig geil zu machen.
Schließlich kam: "So, du Schlampe, jetzt spritz' ich dir meinen Saft hinten rein. Willst du, dass ich dich besame?" So gut es ging mit dem Schwanz im Mund, den ich etwas heraus gleiten ließ, antwortete ich: "Ja, mach schon, pump mich voll". Und damit presste er sich in mich rein und ich spürte ihn zucken, als er mir die zweite Ladung des Abends in den Darm jagte.
Dann fing er an, mir den Hintern zu versohlen, bis ich ihn anherrschte: "Heee, ist genug jetzt!" Damit zog er seinen Schwanz aus mir raus, stand auf und ging.
Der vor mir hatte ja gerade erst angefangen, mein Maul zu ficken, daher musste ich so auf allen Vieren bleiben, wodurch mein Arsch immer noch frei im Raum stand wie zur allgemeinen Betrachtung und Benutzung freigegeben.
Das dachte wohl auch ein anderer Gast aus dem Ausland und fragte (wen eigentlich? Mich?): "Is it okay if I shove my dick in there too?" Bevor ich sagen konnte: "Klar, ist OK, schieb ihn rein", übernahm das jemand anderes: "It's OK, go ahead, looks like anyone can fuck him." Naja, also, der muss es ja wissen, was?
Der vor mir hatte mich noch immer bei den Ohren und fickte mein Maul, da war keine Möglichkeit, selbst etwas zu dem Gespräch beizutragen. Und so fuhr der Schwanz des englischsprachigen Zeitgenossen in einem Rutsch in mich ein. Der Schwanz war aber jetzt noch etwas dicker als der seines Vorgängers. Und länger war er offenbar auch, denn er stieß oben schon etwas schmerzhaft an, ohne dass ich seinen Bauch oder seine Eier an meinem Körper spürte. Der war also noch immer nicht ganz drin, obwohl er oben schon am Anschlag war.
Ich ließ einen kurzen Schmerzenslaut hören und bewegte mich etwas nach vorne von ihm weg. Er zog gleich etwas zurück und sagte: "Sorry, that won't happen again." Von da an schob er seinen Schwanz immer nur so weit rein, dass er nicht oben anschlug. Der Kerl hatte Erfahrung mit einem zu langen Schwanz und wusste damit umzugehen.
Der sprach eindeutig mit Amerikanischem Akzent. Ich fragte mich, ob das wohl ein Schwarzer ist, da sagt das Klischee ja, dass sie ziemlich gut ausgestattet sind. Ich hab's an dem Abend nicht erfahren und werde das auch nie erfahren, ob ich da auch von einem Farbigen gefickt worden bin. Das passierte erst einige Jahrzehnte später, da bin ich tatsächlich mal von einem Farbigen gefickt und besamt worden. Allerdings habe ich den auch nicht zu Gesicht bekommen. Das hat mir nachher unser Hausfreund verraten. Diese Begebenheit kann man auch hier nachlesen.
Ich mach's jetzt mal ein bisschen kurz, der Typ in meinem Maul wurde bald fertig, spritzte mir seinen Samen ins Maul und ich schluckte ihn runter. Er machte den Platz frei und der wurde sofort von einem anderen Typen eingenommen. Ein Typ etwa in meinem Alter, aber mit einem beachtlichen Bauch. Der schob mir jetzt seinen schönen, gerade gewachsenen und beschnittenen Schwanz ins Maul und machte da weiter, wo sein Vorgänger aufgehört hatte.
Also wenn das so weiterging, dann hatte ich keine Chance, die Fickerei auch irgendwann mal zu beenden. Immer, wenn sich zwei an einem meiner beiden Ficklöcher ablösten, war das andere Fickloch durchgehend in Benutzung und ich konnte mich nicht entziehen.
Jetzt war also der mit dem Bauch in meinem Fickmaul zu Gange, da wurde der Großschwänzige hinter mir fertig. Er drückte sich soweit es ging in mich rein und ich spürte ihn überdeutlich an der ersten Kurve meines Darms anliegen und auch leicht dagegen drücken. Was immer der in mich rein pumpen würde, das wird direkt in die tiefsten Tiefen meines Darms gedrückt. Und dann spürte ich seinen Schwanz zucken begleitet von seinem lauten Stöhnen und das sagte mir, dass gerade die Pipeline geöffnet war und der Fremdsamen in mich rein strömte. Das Zucken hielt ganz schön lange an, der pumpte also eine ordentliche Portion in mich rein. Dabei wünschte ich mir so sehr, dass dies wirklich Samen aus einem schwarzen Schwanz war.
Mit den Worten: "Fuck yeah, that was a good fuckin'. Thank you, pussy, for letting me use your man-cunt" zog er sich aus mir raus und verschwand auf nimmerwiedersehen. Der Bauchtyp vor mir war aber noch voll zugange, daher konnte ich mich auch noch nicht aus meiner Lage auf allen Vieren heraus bewegen.
Meine geweitete, bestimmt triefnasse Arschfotze mit heraus sickerndem Sperma, das ich über meine Eier und an meinen Schenkeln herunter laufen spürte, muss wohl immer noch sehr einladend ausgesehen haben, denn kaum war der letzte Schwanz aus mir raus, kam auch schon der nächste. Den spürte ich nicht, wie seine Eichel über meinen Eingang fährt, sich langsam hineindrückt oder so, der rammte seinen gesamten Schwanz mit einer einzigen zustoßenden Bewegung in mich rein. Das ging auch völlig widerstandslos.
Das schien dem Typen auch zu gefallen, denn er zog ihn bestimmt 6, 7, 8 Mal komplett wieder aus mir raus und stieß ihn dann wieder rein. Meiner Rosette und meinem Schließmuskel machte das auch überhaupt nichts aus, die standen von den drei Ficks vorher noch sperrangelweit auf und flutschig war es da ohne Ende. Sperma ist schon ein gutes Gleitmittel.
Nachdem der Typ genug hatte von dem immer wieder Hineinstoßen, fickte er mich jetzt mit schönen, langen und ruhigen Zügen. Das war sehr angenehm. Nur taten mir langsam meine Knie weh und auch den Kopf so nach vorne gestreckt zu halten, damit da gut reingefickt werden kann, war auf Dauer ganz schön anstrengend.
Zum Glück kam der in meinem Mund auch bald zum Ende und spritzte mir seine Sahne in den Mund. Ich beförderte diese Ladung zu den drei anderen in meinem Magen und senkte dann meinen Kopf auf die Matte, nachdem er seinen Schwanz aus meinem Mund rausgezogen hatte. Da hatte ich jetzt wirklich genug.
So kniete ich also jetzt auf der Matte, den Kopf ganz unten und den Arsch ganz hoch. Ganz langsam ließ ich mich hinab, bis ich ausgestreckt auf dem Bauch lag. Der Typ in mir hatte die Bewegung mitgemacht und lag jetzt flach auf mir, ohne heraus zu rutschen. Das war jetzt eine entspannte Lage, so konnte der mich von mir aus noch eine ganze Weile ficken.
Was er auch tat. Er fickte mich wirklich ganz gefühlvoll. Dadurch, dass er flach auf mir lag, war er mir so nahe, dass ich sein sehr gutes Rasierwasser riechen konnte. Das wurde jetzt der schönste Fick des Abends. Wie dieser harte Schwanz, der sich aber samtweich anfühlte, in mir hin und her glitt, bei jedem Hub meine Prostata grüßte, das war einfach nur schön.
Aber auch er wurde natürlich irgendwann mal fertig. Er flüsterte mir ins Ohr: "Jetzt komm ich gleich. Darf ich es dir rein spritzen?" Reine Höflichkeitsfloskel oder er brauchte das für sein Erlebnis, der hatte zumindest den letzten Typen vor ihm gesehen, dass der es mir auch rein gespritzt hatte.
Ich flüsterte zurück: "Na klar darfst du es mir rein spritzen. Du fickst mich so schön geil, da darfst du mich natürlich auch besamen".
Ohne darauf zu antworten, stöhnte er auf, presste sich regelrecht in mich rein und schon zuckte es in mir und sein Samen strömte in mein Inneres.
Er blieb noch eine Weile auf und in mir, bevor er sich runter rollte und sich neben mich legte. "Leg dich auf den Rücken", flüsterte er mir zu, "jetzt werde ich dir auch Freude bereiten". Ich tat's und er machte sich gleich über meinen Schwanz her, nahm ihn in den Mund und blies mir einen, bis ich ihm meine Ladung in den Mund schoss. Er schluckte alles runter und meinte anschließend: "Wäre sehr schön, wenn wir uns öfters treffen könnten. Es war sehr schön mit dir".
Ich musste ihm leider sagen, dass ich nicht in Hamburg wohne und nicht so oft hierhin komme. Sehr schade, ich hätte ihn auch gerne öfters getroffen, aber ich hab ihn leider nie wieder gesehen.
Ich hab die Typen, die mich in den Arsch gefickt haben, vorher, währenddessen und auch danach nicht zu Gesicht bekommen. Die haben alle von mir aber auch nur meine Rückseite gesehen. Ich hab also keine Ahnung, wer mich gefickt hat und die aber auch nicht, wen sie gefickt haben.
Für mich war der Abend nun aber wirklich vorbei und ich ging duschen, zog mich an und fuhr ins Hotel. Dort lag ich auf dem Bett und dachte an die vier Ladungen in meinem Magen und die vier in meinem Arsch und meine Ladung in dem Magen des Unbekannten, der mich so gut gefickt und geblasen hatte, und schlief zutiefst befriedigt ein.
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Josef Mey hat 24 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Josef Mey, inkl. aller Geschichten Email: josefmey@gmx.de | |
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