Quickies in der Gaysauna (fm:Schwul, 2468 Wörter) | ||
| Autor: Josef Mey | ||
| Veröffentlicht: Apr 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 245 / 181 [74%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (3 Stimmen) |
| Ich war in Hamburg im Hotel und wollte mir abends einen blasen lassen odervselberveinen schönen Schwanz blasen. Am ende hatte ich 4 Ladungen Fremdsamen im Magen und 4 weitere im Darm. | ||
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Jetzt muss ich mal kurz und kompakt berichten von einem Erlebnis, das ich vor rund 35 Jahren im Alter von Anfang 40 hatte. Ich war damals viel beruflich unterwegs und musste oft auswärts übernachten und hab dort auch oft die örtlichen Gay-Saunen aufgesucht um mich meinen außerehelichen schwulen Gelüsten zu widmen.
Einmal war ich in Hamburg im Hotel und hatte Lust auf ein Abenteuer. Ich machte mich also abends im Hotel frisch inklusive Darmspülung, man weiß ja nie, was passiert. Und dann ging's ab in die Sauna. Ich meine, damals hieß die auch schon Apollo.
Ich streifte nur mit einem um die Hüften geschlungenen Handtuch ein bisschen durch die Räume und hielt Ausschau nach einem schönen Schwanz, den ich blasen könnte oder nach einem willigen Maul, das mir einen bläst.
In einem ziemlich dunklen Raum musste ich mich erstmal an die Dunkelheit gewöhnen, bevor ich überhaupt was sehen konnte. An einer Stelle sah ich einen j-ungen Kerl auf einer Spielwiese liegen. Er war nackt und spielte an seinem Schwanz, der schon ganz schön geschwollen, kerzengrade und recht ansehnlich war.
"Den werde ich für den Anfang verköstigen", dachte ich bei mir, kniete mich ohne das Handtuch abzulegen neben den Kerl, senkte meinen Kopf in seinen Schritt und stülpte meinen Mund über seinen Schwanz.
Was für ein Genuss, diesen herrlichen Stab zu lutschen. Der Kerl genoss es auch, legte seine Hand auf meinen Kopf und drückte mich im Rhythmus in seinen Schoß.
Noch während ich so zugange war, merkte ich, wie jemand an meinem Handtuch nestelte und schon war der Schlopp gelöst und das Handtuch fiel runter. Jetzt war also von hinten meine Rosette und meine hängenden Eier frei einsehbar.
Ich hörte eine Stimme: "Na schau, was haben wir denn hier?" und dann spürte ich auch schon Hände, die über meine Arschbacken fuhren, meine Eier abwogen und schließlich auch meine Rosette befingerten. Es wurde glitschig und der eine oder andere Finger fand den Weg in meine Arschfotze.
Während ich vorne noch immer auf den Schwanz gedrückt wurde, spürte ich hinten die samtene Weichheit einer ansonsten harten Eichel auf meinen Hintereingang drücken. Es dauerte gar nicht lange und er war in mir drin und fickte mich ruhig und sachte, während er seine Hände auf meinen Hüften hatte und sich so bei jedem Stoß an mich ran zog.
Sein Schwanz war ziemlich normal groß und ich konnte ihn sowohl von der Dicke als auch von der Länge her sehr gut wegstecken und der Fick war echt angenehm und geil. Einmal griff ich nach hinten an den Schwanz in meinem Arsch. Anfangs hatte ich das Gefühl, dass da kein Kondom im Spiel war und das wollte ich mal kurz checken. Und tatsächlich, der Kerl steckte blank in mir.
Der Typ in meinem Mund drückte jetzt nicht mehr meinen Kopf auf seinen Schwanz, sondern hob und senkte seinen Unterleib und fickte mich jetzt ins Maul. Der war also kurz davor abzuspritzen. Das tat er dann auch ein paar Augenblicke später. Dabei drückte er mich wieder fest auf seinen Schwanz und schon spürte ich ihn zucken und sein Samen ergoss sich in meinen Mund.
Ich schluckte alles runter und leckte ihm noch ein bisschen die Eier, aber dann schob er sich zur Seite, stand auf und ging. Der hinter mir fickte mich ungerührt weiter. Inzwischen hatten wir ein paar Zuschauer und einer davon legte sich genau dort hin, wo der erste Typ gelegen hatte, und schob mir seinen Schwanz ins Maul. Der war bestimmt 10 Jahre älter als ich, so Anfang 50, und hatte ein kleines Bäuchlein.
Der hinter mir kam dann auch bald zum Schluss, hämmerte sich in mich rein und dann spritzte er mir seinen Samen tief rein. Das Zucken seines Schwanzes konnte ich gut spüren. Er zog ihn aus mir raus, klatschte mir noch einmal auf den Hintern und war weg. Ich hatte keine Chance, mir den Typen, der mich gerade gefickt und besamt hatte, anzuschauen.
Der Typ vor mir fickte mich auch mehr ins Maul als dass ich ihn blies.
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