Der Mountainbike Urlaub (fm:Cuckold, 9082 Wörter) | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: Apr 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 1159 / 1001 [86%] | Bewertung Geschichte: 8.72 (18 Stimmen) |
| Ehefrau wird bei einem Mountainbike Urlaub verführt. Ehemann muss zugeben, dass er es extrem erregend findet. | ||
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Der Mountainbike Urlaub
Die Sonne stand schon hoch am klaren Tiroler Himmel, als Johannes und Marie endlich den schmalen Pfad zum Bergsee erreichten. Ihre Mountainbikes lehnten schwer atmend an einem umgestürzten Baumstamm, die Reifen noch warm vom langen Aufstieg. Beide waren Ende dreißig, seit elf Jahren verheiratet und kinderlos – eine bewusste Entscheidung, die ihnen diese Freiheit schenkte: spontane Urlaube, lange Touren, ungestörte Zweisamkeit, in der sich die vertraute Nähe immer wieder neu entfalten konnte.
Marie strich sich eine feuchte Strähne aus der Stirn. Ihr enges Radtrikot klebte an der Haut, betonte die sanften Kurven ihrer Brüste und die schmale Taille, die sie sich durch regelmäßiges Training erhalten hatte. Der Schweiß perlte zwischen ihren Schulterblättern hinab, und der dünne Stoff ihrer Shorts rieb bei jeder Bewegung angenehm-reizend. Johannes, groß und schlank, mit dem ruhigen Lächeln eines Mannes, der seine Frau seit über einem Jahrzehnt genau kannte, zog die Trinkflasche aus dem Rucksack und reichte sie ihr zuerst.
„Endlich“, seufzte sie und trank in langen Zügen. „Ich dachte, der See wäre nur ein Gerücht.“
Sie ließen sich am Ufer nieder, auf einem flachen Felsen, der noch die Wärme des Tages gespeichert hatte. Der See lag still da, türkisblau, umrahmt von steilen Fichten und grauen Felswänden. Kein Mensch weit und breit. Nur das leise Plätschern kleiner Wellen und das ferne Rauschen eines Wasserfalls. Marie zog die Schuhe aus, rollte die Socken herunter und tauchte die Füße ins kühle Wasser. Ein wohliger Schauer lief ihr über den Rücken.
Johannes beobachtete sie aus den Augenwinkeln. Er liebte diese Momente – wenn die Anstrengung ihre Wangen rötete und ihre Augen diesen besonderen Glanz bekamen, den er nach elf Jahren Ehe noch immer so gut zu deuten wusste. Er zog sein Trikot über den Kopf, wischte sich den Schweiß von der Brust und lehnte sich zurück. Die Stille war perfekt.
Bis sie Schritte hörten.
Zuerst nur das Knirschen von Schuhen auf Kies, dann Stimmen – tief, männlich, lachend. Marie drehte den Kopf. Aus dem Waldweg traten drei Gestalten: ein Mann Mitte vierzig, kräftig gebaut, mit kurzen graumelierten Haaren und einer selbstsicheren Haltung. Hinter ihm zwei junge Männer, offensichtlich seine Söhne, 19 und 21 Jahre alt, beide hochgewachsen, mit der drahtigen Muskulatur von Leistungssportlern. Ihre Radlerhosen saßen eng, fast wie eine zweite Haut, und zeichneten jede Kontur deutlich ab.
Die drei grüßten freundlich mit einem Nicken, als sie den See erreichten. „Schöner Tag, oder?“, rief der Vater. „Wir dachten, hier oben wären wir allein.“
Johannes lächelte zurück. „Dachten wir auch.“
Marie sagte nichts. Ihr Blick blieb einen Moment zu lange an den Neuankömmlingen hängen. Der Vater hatte breite Schultern, eine Brust, die von jahrelangem Training zeugte, und kräftige Beine, die in den engen Hosen muskulös wirkten. Die Söhne… die Söhne waren etwas anderes. Der Ältere, 21, hatte ein markantes Kinn und dunkle Haare, die ihm feucht in die Stirn fielen. Sein jüngerer Bruder war etwas schlanker, aber nicht weniger durchtrainiert – schmale Hüften, lange Beine, und unter dem Stoff der Radlerhose zeichnete sich eine beeindruckende Wölbung ab, die Marie unwillkürlich schlucken ließ.
Die drei stellten ihre Bikes ab. Ohne weitere Worte oder Zögern griff der Vater an den Bund seiner Hose. Mit einer routinierten Bewegung zog er sie herunter, zusammen mit der Unterhose, und trat sie beiseite. Vollkommen nackt stand er da, sein Körper sonnengebräunt, die Haut glänzend vom Schweiß der Tour. Sein Glied hing schwer und entspannt zwischen kräftigen Schenkeln. Die Söhne folgten seinem Beispiel, schamlos und selbstverständlich, als wäre es das Natürlichste der Welt.
Marie spürte, wie ihr Puls schneller wurde. Sie konnte den Blick nicht abwenden. Der 21-Jährige hatte einen athletischen, fast perfekten
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