Laura (fm:Romantisch, 1764 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Lamda74 | ||
| Veröffentlicht: Apr 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 484 / 318 [66%] | Bewertung Teil: 8.78 (9 Stimmen) |
| Laura eine der drei Frauen aus der Gruppe, die keinen Mann suchten. | ||
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sehr nah bei ihm. Nils, so hieß der Jungbulle, machte ein ratloses Gesicht: Zum einen wusste er nichts über Laura, zum anderen: Woher sollte er wissen wie so ein Vollblutweib zu handhaben war. Ihm fehlte Erfahrung, er konnte ihr „Angebot“ nicht einordnen, vor allem er konnte „Dem“ nichts entgegensetzen. Ihre Körpersprache, ihre Blicke signalisierten zwar: Aus uns könnte „Etwas“ werden. Nur er wusste nicht wie er dieses „Angebot“ souverän annehmen konnte. Laura grinste innerlich. Sie musste jetzt vorsichtig sein, „Ihn“ nicht verschrecken oder bloßstellen. Sie lockerte ihren Griff etwas, stieß ihn mit der Hüfte an und sagte: „Sie spielen gerade mein Lieblingslied, möchtest du tanzen?“ Nils grinste verlegen: „Ich tanze eher mittelmäßig gut.“ Ihr Griff wurde wieder stärker: „Wir sind hier nicht auf einem Tanzturnier und sie spielen grade Blues, das kannst du.“ Sie strahlte ihn an: „Zudem „Klammerblues“ kann jeder Mann.“ „Ok einer so bezaubernden Frau kann ich Nichts abschlagen“, gab Nils sofort nach. Laura hakte sich bei ihm ein und sie gingen zur Tanzfläche. 164cm plus 10cm Absatz, DAS passte optimal zu seinen fast 190cm, Laure konnte sich perfekt anschmiegen. Sie legte ihren Kopf auf seine Brust und kam ihm so nahe wie möglich.
Laura die oft in dem Szenetempel war, kannte den DJ. Dem signalisierte sie durch ein verabredetes Handzeichen: Mehr Blues. Der nickte und kündigte eine Blues-Hommage auf Eric Clapton an und so folgte Blues auf Blues UND Laura nutzte DAS. Nach dem dritten Blues hatte Nils einen Riesenständer, sie tanzten in der „Dunkelzone“ und sie küssten sich heiß. Beim vierten Blues flüsterte Laura in einer Knutschpause: „Ich gehe jetzt zur Toilette und du suchst in der Zeit ein ruhiges Plätzchen an dem wir ungestört sind.“ „Soll ich auch etwas Flüssiges besorgen“, fragte er. „Klar such für mich etwas schönes aus und wenn du mich später nach Hause fahren möchtest, für dich etwas antialkoholisches,“ antwortete Laura und dann war sie weg. Samstagabend in einem vollen Tanzschuppen, da gab es kein freies, ruhiges Plätzchen. DAS wusste natürlich auch Laura und DAS war auch ein Teil ihrer Taktik. Als sie nach kurzer Zeit zurück kam, wurde sie von einem zerknirschten Nils erwartet. Der sagte demütig: „Keine Chance, tut mir leid.“ Laura schaute ihn sinnlich an, gab ihm ein Küsschen und drückte ihm mit den Worten: „Na dann muss ich etwas suchen“, etwas in die Hand. Als er sich das Etwas anschaute, erkannte er einen durchsichtigen Mini-String-Tanga. Laura die seine Reaktion beobachtet hatte ihn auf der Toilette ausgezogen, um Nils „vorzubereiten“. UND Nils war vorbereitet, er hustete kurz, steckte den String seine Hosentaschen, um sie dann heiß zu küssen. „Kannst du mir bei Gelegenheit wieder geben oder mir nachher auch wieder anziehen“, flüsterte sie ihm ins Ohr. „Komm mit“, sie nahm seine Hand und sie gingen in Richtung Toiletten.
Schnell waren sie durch den Wickelraum im Stillraum. Dort versanken sie wieder in einer nicht enden wollenden Knutscherei. Bis Laura sich löste, den Reißverschluss des Kleides bis zum Ende aufzog, um sich Nils leicht breitbeinig anzubieten. Der hatte freie Sicht auf Alles: Ihre sexy Beine, die prallen Oberschenkel, die Strapse, ihr haarloses leicht geöffnetes Paradies, an dem ein paar Lusttropfen glitzerten. Laura ließ diesen Sinnesreiz kurz auf Nils wirken und befahl dann: „Leck mich – sofort!“ Der kam der Aufforderung unverzüglich nach, sank vor ihr in die Knie und leckte ihr einmal von unten nach oben über die gesamte Vulva. Laura empfing seine Zunge mit einem seligen Seufzer und bekam fast augenblicklich einen kleinen Orgasmus: Wie hatte sie das vermisst, eine warme, leicht raue Männerzunge, die sie in den siebten Himmel hob… Sie ließ ihn bis zum zweiten Orgasmus gewähren, dann stieß sie ihn sanft weg. Laura brauchte seinen Schwanz, er sollte sie in allen Öffnungen beglücken. Als sie seine Hose plus Slip herunterzog sprang ihr sein voll erigierter Schwanz entgegen (ca. 17cm lang/Umfang 14cm) und sie war komplett zufrieden. Ihre Vorliebe für große Schwänze wurde voll erfüllt, wobei es ihr auf den Umfang ankam, die Länge ist nicht ausschlaggebend. Diesen Schwanz würde sie gleich reiten. Er würde sie vollkommen ausfüllen und ihr zu viele Orgasmen verhelfen. Nachdem sie seinen Schwanz kurz angeblasen hatte, musste Nils sich auf die Liege legen. Andächtig liebkoste sie das Monster noch ein zweimal, dann bestieg sie ihn. Mit geschlossenen Augen genoss sie das ganz langsame Herabsenken ihres Unterleibes. Als „er“ komplett drin war, genoss sie „seine“ Fülle ca. 10 Sekunden ruhig. Dann begann sie ihn mit langsamen Bewegungen zu reiten. Dabei war „er“ stets komplett drin, sie machte nur kleine kreisende Bewegungen, eine Art „Rührbewegung“. Das bescherte ihr höchsten Genuss und wenn sie merkte, dass Nils kurz vorm Kommen stand, blieb sie still sitzen. So bekam sie zwar mehrere Orgasmen, aber Nils ging leer aus, er wurde durch ihre Beckenbodenmuskeln aktiv am Erguss gehindert. Nach vier Orgasmen beugte sie sich nach vorne, ließ ihm Spielraum, küsste ihn innig und flüstere: „Jetzt darfst du, schenke mir deinen Samen.“ Nils hob sie auf seine Knie und begann mit schnellen wuchtigen Stößen. Nach ca. 10 Stößen bekam Laura einen grandiosen Orgasmus und Nils pumpte sein Sperma in mehren Schüben in sie. Beide waren erledigt, aber vollkommen befriedigt. Als Laura merkte, dass seine Erektion nachließ, flüsterte sie: „Jetzt wirst du mich noch säubern.“ Dabei ging sie in die 69-ziger Stellung und drückte ihre Muschi in sein Gesicht. Gleichzeitig begann sie seinen Schwanz zu säubern. Nils, der so etwas nicht kannte, geschweige es je ausgeführt hat, zögerte. Sofort zischte Laura ärgerlich: „Ich sagte säubern, worauf wartest du.“ Dabei drückte sie ihre Muschi auf seinen Mund. Als wieder nichts passierte biss sie kurz in seinen Schwanz und scheuerte ihre Vagina nachdrücklich über sein Gesicht. Und, der verblüffte Nils begann sie auszulecken. Als er merkte, es ist geil sie auszuschlecken, wurde er eifriger und genoss den Liebesdienst.
Laura war happy, sie hatte einen Einstieg geschafft, Nils war willig und sie würde ihn langsam ausbilden, ihn zum Liebesdiener erziehen. Sie würde ihn heute mit nach Hause nehmen und ihm morgen ihr Spielzimmer zeigen, dann würde sich zeigen wie es weiter geht. Beide waren mit dem Säubern fertig und lösten die 69-Stellung auf. Auf ihre Frage: „Möchtest du mein Höschen behalten, oder möchtest du es mir wieder anziehen?“ entschied er sich für anziehen. Laura genoss den Anblick des vor ihr knieenden Nils, der kurz bevor das Höschen ganz oben war, seine Lippen noch einmal auf ihre Muschi presste und seine Zunge noch einmal ihre Klitoris liebkoste. Beide waren glücklich. Schnell den Reißverschluss wieder in Normalstellung und dann gingen sie wieder in den Partyraum.
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