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Ich werde wieder gesehen ... (fm:Ehebruch, 1738 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 23 2026 Gesehen / Gelesen: 2852 / 2542 [89%] Bewertung Teil: 9.35 (69 Stimmen)
... von einem Mann als Frau!! Nicht als Ehefrau und Mutter ...

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Kaum war die Tür zu, drückte er mich dagegen. Nicht grob, aber bestimmt. Seine Hände legten sich auf meine Hüften, zogen mich an ihn. Ich spürte sofort, wie hart er war. „Du bist so verdammt schön“, murmelte er an meinem Hals. „Die ganze Nacht habe ich mir vorgestellt, wie du schmeckst… wie du dich anfühlst.“ Ich zitterte. „Ich auch“, flüsterte ich. „Aber… langsam. Ich brauche das. Ich brauche, dass du mich wirklich siehst.“

Er trat einen Schritt zurück, musterte mich von oben bis unten. Sein Blick glitt über meine Brüste, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten, über meinen weichen Bauch, meine nackten Schenkel. „Ich sehe dich, Kathi. Jede Kurve. Jede Stelle, die nass ist für mich.“

Ich zog das Nachthemd über den Kopf und stand nackt vor ihm. Kein Verstecken mehr. Er zog sich ebenfalls aus. Sein Schwanz sprang mir entgegen – dick, prall, die Eichel schon glänzend. Wir fielen aufs Bett. Zuerst küssten wir uns wild, seine Hände überall auf mir. Er saugte an meinen Nippeln, bis ich aufstöhnte, knetete meine Brüste, als könnte er nicht genug bekommen. Dann drehte er sich, legte sich auf den Rücken. „Setz dich auf mein Gesicht“, befahl er leise. Ich gehorchte. Meine nassen Schamlippen pressten sich auf seinen Mund. Seine Zunge tauchte sofort tief in mich ein, leckte mich gierig, saugte an meiner Klitoris. Ich ritt sein Gesicht, langsam zuerst, dann immer schneller, meine schweren Brüste wippten, meine Hände stützten sich an der Wand ab. Ich kam schnell, zitternd, meinen Saft über sein Gesicht laufend.

Danach drehte ich mich um, nahm seinen Schwanz in den Mund. Wir 69ten wieder, aber diesmal war es hungriger. Ich blies ihn tief, ließ ihn in meinen Hals gleiten, während er meine Fotze leckte, als wäre sie sein letztes Mahl. Mein ganzer Körper brannte. Ich wollte mehr. Ich wollte ihn in mir spüren. Ich löste mich von ihm, setzte mich auf seine Hüften, nahm seinen harten Schwanz in die Hand und führte ihn langsam an meine nasse Öffnung.

In diesem Moment erst realisierte ich es richtig: Kein Kondom. Überhaupt keins. Ich verhüte nicht – Sven ist sterilisiert, deshalb hatte ich nie welche dabei. Markus hatte auch keine mitgebracht. Mein Herz setzte einen Schlag aus. „Markus… wir haben kein…“, begann ich heiser, die Spitze seines Schwanzes schon zwischen meinen Schamlippen, glitschig von meinem Saft. Er sah mich an, die Augen dunkel vor Lust. „Ich weiß.“

Ich zögerte nur den Bruchteil einer Sekunde. Die Erregung war zu groß. Mein Körper schrie danach. Ich war so nass, so leer, so geil auf das Gefühl, ihn richtig zu spüren – Haut an Haut, ohne irgendwas dazwischen. „Scheiß drauf“, flüsterte ich mit zitternder Stimme. „Ich will dich so. Ich will dich ganz spüren.“ Und dann ließ ich mich langsam auf ihn sinken. Zentimeter für Zentimeter. Ohne Gummi. Haut an Haut. Das Gefühl war überwältigend – heiß, dick, pulsierend. Ich spürte jede Ader, jede Kontur. „Fuck… du fühlst dich so gut an“, stöhnte ich laut. Ich begann ihn zu reiten. Erst langsam, kreisend, dann härter. Meine Brüste klatschten bei jedem Auf und Ab gegen meinen Körper. Er griff meine Hüften, zog mich tiefer, stieß von unten in mich.

„Du bist so eng… so nass…“, keuchte er. „Ich will dich ganz spüren.“ Ich beugte mich vor, küsste ihn wild, während ich ihn ritt. Mein weicher Bauch presste sich gegen seinen, meine Brüste gegen seine Brust. Die Gefühle überschlugen sich: das schlechte Gewissen, das mich gleichzeitig noch geiler machte, das Wissen, dass ich einen fremden Mann in mir hatte, ohne Schutz, das pure Verlangen, wieder als Frau genommen zu werden.

Er wurde schneller, seine Stöße von unten kamen härter. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir anschwoll, wie er tiefer und tiefer stieß. „Kathi… ich komme gleich…“, stöhnte er warnend. In diesem Moment wollte ich es. Ich wollte, dass er in mir kommt. Ich wollte spüren, wie er sich in mir ergießt, wie sein Sperma mich füllt, wie er mich markiert. „Ja… komm in mir… füll mich“, keuchte ich, ritt ihn noch schneller, meine Fotze zog sich schon um ihn zusammen.

Aber dann, im allerletzten Augenblick – kurz bevor er kam –, traf mich die Realität wie ein Blitz. Die Kinder. Sven. Die Verantwortung. Die Angst vor den Konsequenzen. Ein Bild von Sven, wie er abends auf der Couch auf mich wartete, schoss mir durch den Kopf. Ich konnte das nicht. Nicht so. Mit einem Ruck hob ich meine Hüften, zog seinen zuckenden Schwanz aus mir heraus und umfasste ihn fest mit der Hand. Gerade noch rechtzeitig. Er kam mit einem tiefen, animalischen Stöhnen – heiße, dicke Schübe spritzten über meinen Bauch, meine Brüste, meinen Schenkel. Ich hielt ihn fest, melkte ihn, bis der letzte Tropfen draußen war. Sein Sperma lief warm und klebrig über meine Haut, kühlte langsam ab und hinterließ ein klebriges, verräterisches Gefühl.

Wir lagen nebeneinander, schwer atmend. Sein Arm lag um mich, sein Atem strich heiß über meinen Nacken. Für einen Moment war alles still – nur unser Herzschlag und das leise Summen der Klimaanlage. Dann kam die Spannung zurück. Mein Körper summte noch vor Lust, aber in meinem Kopf explodierte alles. Die Schuld war plötzlich da, schwer und erdrückend. Was, wenn jemand uns gesehen hatte? Was, wenn Sven morgen anrief und ich nicht normal klingen konnte? Was, wenn das hier nicht aufhörte? Ich spürte Markus’ Sperma auf meiner Haut trocknen, ein stummes Zeugnis dessen, was ich gerade getan hatte. Meine Hand zitterte leicht, als ich es mit den Fingern berührte. Ich wollte ihn wegstoßen, wollte ihn bitten zu gehen, wollte ihn gleichzeitig bitten, die ganze Nacht zu bleiben und mich noch einmal zu nehmen.

„Du bist unglaublich“, flüsterte er und strich mir eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht. Sein Blick war immer noch voller Verlangen.

Ich lächelte schwach, Tränen brannten in meinen Augen. „Und du bist gefährlich“, murmelte ich. Mein Herz raste immer noch. Die Erleichterung, dass ich im letzten Moment die Kontrolle behalten hatte, mischte sich mit einer tiefen, süßen Sehnsucht nach mehr. Ich kuschelte mich enger an ihn, spürte seinen halbsteifen Schwanz an meinem Schenkel, roch unseren gemeinsamen Schweiß. „Bleib noch… nur ein bisschen“, flüsterte ich, obwohl jede Faser in mir wusste, dass „ein bisschen“ nie reichen würde.

Die Nacht war noch lang. Und ich hatte keine Ahnung, ob ich stark genug sein würde, sie allein zu überstehen.



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